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Katzengesetz Nr.1: Alles was ich finde, gehört mir!

Katzengesetz Nr.1: Alles was ich finde, gehört mir!

Wir alle kennen die Bilder und Videos, in denen sich Katzen in die verrücktesten Situationen manövrieren. Sie klemmen sich in Milchkannen, steigen in Brotkörbe und lugen aus dem Badezimmerschrank. Doch warum ist das eigentlich so, dass Katzen so ziemlich alles für sich vereinnahmen, das in der Wohnung zu finden ist? Vom Pantoffel bis hin zur Obstschale, gehört der Katze einfach alles. Ganz klar! Das ist Katzengesetz Nr. 1. Katzen können nämlich mit allem spielen, kuscheln und es sich darin gemütlich machen. Dahinter steckt ein ganz einfacher Instinkt.

Jagdtrieb, Eroberungsverhalten, alles meins?

Manchmal ist es schon anstrengend, wenn die Katze das eine oder andere Objekt aus der Wohnung für sich vereinnahmt. Eigentlich war die Obstschale dazu da, dekorativ zu wirken und das Obst der Familie zu beherbergen. Jetzt liegt die Katze darin und hält ein Nickerchen. Das Obst ist verteilt über den ganzen Tisch. Ganz egal, ob der Gegenstand schon lange in der Wohnung ist, oder gerade neu aufgestellt wurde. Er ist immer interessant für die Katze. Das kommt daher, dass Katzen einen Eroberungstrieb haben.

Generell machen sie sich keine Gedanken darüber, ob das jetzt so gewollt ist vom Menschen, oder ob er vielleicht nicht damit einverstanden sein könnte. Sie erkunden gerne und entdecken dabei viel Neues. Die Kiste ist perfekt für eine kuschelige Auszeit, die Weihnachtsdekoration eignet sich perfekt als Spielzeug und die neuen Stiefel der Katzenmama sind ein toller Kratzbaum. Dieses Verhalten stößt zwar manchmal auf Unmut bei Menschen, aber Katzen sehen das ganz anders. Die Welt ist nur für sie geschaffen worden, damit sie Spaß und Spannung erleben können. Und mal ganz ehrlich: Wer in diese unschuldigen Katzenäuglein blickt, der kann doch auch nicht böse sein.

Eroberungen auch mit Humor sehen

Ja, es kann schon nicht so toll sein, wenn die Katze das eine oder andere einfach so erobert und dieses dann auch verteidigt. Aber Katzenhalter sollten das alles wie ein Spiel sehen, denn für die Katze ist es fast nichts anderes. In der Natur würde sie ebenfalls so handeln. Sie sucht sich etwas aus, das ihr Interesse weckt, spielt damit oder legt sich hinein. Kommt dann eine andere Katze wird die Eroberung natürlich verteidigt. Wir Menschen möchten natürlich nicht unbedingt, dass die Katze im Obstkorb liegt, aber auf der anderen Seite hat dies auch etwas Lustiges. Wer diese Katzeneigenschaften und dieses Verhalten mit etwas Humor betrachtet, der kann seiner Katze nicht böse sein und wird das Zusammenleben völlig neu erleben können. Katzen sind schwer erziehbar.

Während die einen Rassen sehr gelehrig sind, sind andere völlig in ihrer eigenen Welt und lassen Kommandos nicht an sich heran. Jede Eroberung ist jedoch nie böse gemeint von den Samtpfoten, denn sie tun eigentlich nur das, was ihnen ihr Instinkt vorgibt. Sie wählen aus, was ihnen gerade spannend oder gemütlich erscheint. Wer dann versucht die Katze von dort zu vertreiben, kann mitunter eine böse Katzenkralle kassieren, denn sobald die Katze für sich etwas vereinnahmt hat, verteidigt sie es auch. Meist jedoch verliert die Katze irgendwann das Interesse an dem Objekt, und gibt es von sich aus wieder frei. Wenn es also nicht gerade der Korb mit der Bügelwäsche ist, die gerade erledigt werden will, dann ist es alles halb so schlimm.

Challenges mit den lustigsten Katzeneroberungen

Mittlerweile gibt es im Internet sogar eigene Wettbewerbe, bei denen die Katzenhalter ihre Tiere fotografieren, oder auf Video festhalten. Dabei geht es darum zu zeigen, wie kreativ Katzen bei ihren Eroberungen sein können. Der Wäschekorb ist natürlich ein Klassiker, aber es geht auch ganz anders. Früher lagen Katzen besonders gerne auf dem Fernseher, was aber heute bei den modernen flachen Bildschirmen nicht mehr wirklich möglich ist. Dafür kann es passieren, dass der Stubentiger sich in einer Schublade einkuschelt, oder sogar das Innenleben eines Kissens für sich entdeckt. Katzen sind sehr kreative Tiere und dazu noch besonders abenteuerlustig.

Kein Wunder, dass viele Katzenbesitzer die verrücktesten Verstecke und Eroberungen von Katzen gerne auf Foto festhalten. Die besten Schnappschüsse werden dann gerne in sozialen Netzwerken geteilt. Hier hat sich tatsächlich ein kleiner Wettbewerb entwickelt, denn wer ein besonders ausgefallenes Foto oder Video von seiner Katze postet, hat in der Regel die Community sofort auf seiner Seite. Den Meisten geht es aber eher darum, diese lustigen Momente mit anderen zu teilen und selbst das eine oder andere Mal über die verrückten Katzen-Eroberungen zu schmunzeln.

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Die Katze und die Wolle – warum spielen die Stubentiger so gern mit dem Knäuel

Die Katze und die Wolle – warum spielen die Stubentiger so gern mit dem Knäuel

Jeder hat es schon einmal gesehen. Die Katze kann sich stundenlang mit einem Knäuel Wolle beschäftigen. Und das immer und immer wieder. Bei aller Freude über die Begeisterung der Katze über Wolle drängt sich die Frage auf, warum sie das überhaupt tun? Wieso sind Katzen so fasziniert von Wolle, welche aufgewickelt wurde. Und warum wickeln sie diese ab, oder rollen das Knäuel immer hin und her? Eine Frage, mit der wir uns beschäftigt haben, und heute gibt es die Antwort auf diese viel diskutierte Frage.

Deswegen lieben Katzen das Wollknäuel

Ein Knäuel Wolle hat die Eigenschaft recht leicht zu sein, weich zu sein und lässt sich wunderbar rollen. Genau diese Bewegung lieben die Katzen. Sie können es schubsen, mal schnell und mal langsam rollen lassen. Dabei folgen sie ihrem Jagdinstinkt, denn sobald das Wollknäuel rollt, fangen sie es ein. Sie jagen es. In der freien Natur wäre dies beispielsweise eine Maus, die versucht zu entkommen. Auch hier wurde schon oft beobachtet, dass Katzen mit ihrer Beute noch eine Weile fasziniert spielen. Bei der Wolle verhält es sich ähnlich, denn allein diese rollende Bewegung reicht aus, um die Katze in den Bann des Knäuels zu ziehen. Hat sie die Wolle gepackt, und möchte sie nicht wieder rollen, so kann es sein, dass sie anfängt auf ihr herumzukratzen, sie zu stampfen oder zu treten und es wirkt fast wie ein Knetspiel. Auch dies tun Katzen häufig mit ihrer Beute.

Wollknäuel als Spielzeug

Es wird in einigen Foren immer wieder empfohlen den Katzen solche Knäuel anzubieten. Dagegen spricht auch nichts, aber man sollte dafür sorgen, dass die Wolle sich während des Spiels nicht aufwickeln kann. Beziehungsweise abwickeln, denn längere Fäden können eine Stolperfalle und ein Verletzungsrisiko für die Katze darstellen. Alternativ gibt es auch im Handel spezielle Nachbildungen. Diese sind weich, aber dennoch eher wie ein Ball gehalten. Sie können ebenso super gerollt werden und gelten als sichere Alternative für Katzen.

Diese Wollknäuel Replica finden sich im Tierbedarfhandel und bieten viel Spielspaß und Freude für die vierbeinigen Samtpfoten. Sie sind so gearbeitet, dass keine Teile gelöst werden können, was wiederum das Risiko von Verletzungen, oder gar verschlucken von Fasern deutlich reduziert. Spielt die Katze gerne mit Schnüren, welche vor ihr weggezogen werden, so bietet sich hierfür ebenfalls extra erdachtes Spielzeug für Katzen an. Jeder kennt die beliebten langen Schnüre, an denen kleine Mäuse, oder Federn oder gar Glöckchen hängen. Diese wecken die Neugier der Katze und lösen ebenfalls den Jagdtrieb spielerisch aus. Je nachdem wie extrem die Katze damit spielt, kann es passieren, dass auch diese Spielzeuge kaputt gehen. Sie sind aber von der Machart her robuster und sollten auch wilderen Spielen Stand halten können.

Kann ein Wollknäuel gefährlich werden?

Ja! Leider, denn Katzen können sich darin verfangen. Neben eingewickelten Gliedmaßen, welche dann sogar abgestaut werden können, sind vor allem die Krallen gefährdet. Sie könnten in der Wolle stecken bleiben, gerade dann, wenn es sich um feinmaschigen Garn handelt, oder der Knäuel streng aufgewickelt wurde. Auch längere Fäden oder gar eine abgewickelte Wolle können gefährlich für die Katze werden. Sie rollen sich gerne darin, was die Gefahr birgt, dass sie sich strangulieren. Kaut die Katze an der Wolle und verschluckt ein Teil davon, kann dies dazu führen, dass sie sich verschluckt, oder gar ersticken kann. Sollte dieser Fall eintreten, sollte der Tierhalter sofort reagieren können, und gegebenenfalls direkt den Tierarzt konsultieren, sofern das Tier ernsthafte Verletzungen aufweist.

Daher eignet sich dieses Spielzeug nur dann, wenn die Katze dabei beobachtet werden kann. Ist die Katze alleine, sollten sämtliche Wollknäuel weggeräumt werden, damit sie diese nicht erreichen kann. Selbst kleinere Fasern der Wolle können gefährlich werden, wenn diese in die Atemwege der Katze gelangen. Daher ist es ratsam entweder die Katze immer beim Spiel mit Wolle zu beobachten, um gegebenenfalls eingreifen zu können, oder aber sie mit speziellem Katzenspielzeug zu unterhalten. Sollte die Katze aber von der sanften Sorte sein, und es besteht keine Gefahr, dass sie sich verletzen kann, so ist es dennoch ratsam sie niemals unbeaufsichtigt mit Wolle spielen zu lassen. Außerdem kann es auch sehr schön sein, der Katze beim Spiel zuzusehen, oder selbst daran teilzuhaben.

Photo: Pixabay

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Katzen haben das Superauge!

Katzen haben das Superauge!

Hunde und Katzen können UV-Licht wahrnehmen. Das menschliche Auge kann nur bestimmte Wellenlängen wahrnehmen. Daher wirkt unsere Betrachtung der Welt zwischen Violett und Rot. Der Mensch kann Ultraviolettes Licht überhaupt nicht wahrnehmen. Doch Katzen können das! Auch Hunde sind in der Lage, dieses Licht zu sehen, wie eine aktuelle Studie belegt. Die Biologen Ron Douglas von der City University London und Glen Jeffery vom University College London veröffentlichten ihre Ausarbeitungen dazu.

Elektromagnetisches Spektrum kann von Katzen erfasst werden

Wie das UV-Licht aussieht, kann natürlich keine Katze erklären. Daher mussten die Biologen herausfinden, wie es aussehen könnte. Dabei untersuchten sie die Linsenarten von 38 verschiedenen Säugetierrassen. Darunter waren zahlreiche Tierarten, bei denen einen solchen Linsenuntersuchung noch nie statt gefunden hatte. Dabei wurde untersucht, welche Mengen UV-Strahlung auf der Netzhaut durchgelassen werden. Dass bei Katzen die Menge recht groß ist, war sogar der Wissenschaft in diesem Ausmaß bislang nicht bekannt. Die Vermutung liegt nahe, dass Katzen sogar UV-Licht als eigene Farbe sehen können. Dabei könnte die Farbe ein weißliches Blau sein. Bei Menschen die keine Linse besitzen, scheint das Licht ähnlich farblich eingeordnet.

Warum können Katzen das Licht so sehen?

Bei nachtaktiven Tieren ist es klar, dass diese so viel Licht wie möglich verarbeiten müssen. Zudem kommen Faktoren wie Futtersuche, Paarungsverhalten, Orientierung oder auch eine Art Sprache. Denn Tiere kommunizieren mit allen Sinnen. Für die Forscher stellte sich nicht die Frage, warum die Tiere das Licht sehen können, sondern vielmehr: Warum der Mensch es nicht mehr sehen kann. Denn im Grunde genommen müssten auch wir Menschen diese Gabe besitzen. Wir haben diese Fähigkeit aber offenbar im Laufe der Evolution verloren. Die Antwort klingt plausibel. Im Vergleich zu Katzen, wird der Mensch sehr alt.

Absorbiert die Linse im Auge das auftreffende UV-Licht, so schützt uns das davor, zu erblinden. Außerdem besteht ein Zusammenhang zwischen der Sehschärfe und dem UV-Filter im Auge. Gelangen weniger UV-Strahlen auf die Netzhaut, kann schärfer und genauer gesehen werden. Generell stellten sich die Wissenschaftler auch die Frage, warum wir uns überhaupt fragen, was die Funktion des UV-Sehens sein könnte, weil wir es nicht können. Ron Douglas meinte, dass wir uns vielleicht daher Gedanken darüber machen, weil es für uns etwas Besonderes sei. Für die Tiere ist es selbstverständlich und völlig normal.

Katzen haben schnelle Augen

Was viele Katzenbesitzer sicherlich schon bemerkt haben: Katzen sind in der Lage Situationen blitzschnell aufzufassen und können Gegenstände, oder Objekte und Tiere sowie Menschen streng fixieren. Dabei sind sie aber nicht nur ausschließlich darauf fokussiert, was sie gerade betrachten, sondern können auch die Umgebung weiterhin wahrnehmen. Diese Informationen werden gefiltert und für die Katze individuell ausgewertet. Diese Gabe hängt stark mit ihren Augen zusammen, denn sie können in der Tat sehr schnell sehen.

Zudem kommt ihre zackige Auffassungsgabe. Binnen von Bruchteilen von Sekunden können Katzen Informationen verarbeiten und darauf reagieren. Dies sichert ihnen ihr Überleben in der freien Wildbahn. Es ist also noch ein Urinstinkt, den die Katzen sich bewahren konnten. Mit Sicherheit wird die Wissenschaft in Zukunft noch weitere Erkenntnisse über Katzen herausfinden können, denn alle Geheimnisse sind noch längst nicht gelöst. Vielleicht kommt ja sogar bald heraus, dass Katzen über weitere Sinne verfügen. Wer weiß. Bei diesen tollen Tieren ist wirklich alles möglich, denn sie sind faszinierende Zeitgenossen, welche uns große Freude bereiten und gleichzeitig in jeder Situation immer klar in ihrer Äußerung sind.

 

Photo: Pixabay — Lepale

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Darum haben Katzen Angst vor Gurken

Darum haben Katzen Angst vor Gurken

Immer wieder werden in sozialen Netzwerken vermeintlich lustige Videos von Katzen gepostet, bei denen die Katze vor einer Gurke erschrickt. Sie faucht, macht einen Buckel und versucht so schnell wie möglich zu fliehen. Die große Frage ist aber: Warum haben Katzen denn überhaupt Angst vor dem grünen, länglichen Gemüse? Salatgurken sind hier vor allem am meisten Angst einjagend für Katzen. Eine Bitte an alle Katzenhalter: Es mag lustig sein, wenn die Katze aufspringt und weg rennt, wenn sie eine Gurke sieht. Dies ist für uns schlecht nachvollziehbar, denn es handelt sich doch nur um eine simple Salatgurke. Doch die Katze hat tatsächlich Panik vor ihr. Warum sie Angst vor einer Gurke hat und warum Katzenhalter ihre Vierbeiner nicht damit in Panik versetzen sollten, das erfahren Sie heute hier.

Die Katzen und der Gurkentest

Jeder kennt diese Videos: Die Katze steht an ihrem Fessnapf oder schläft, jemand platziert eine Gurke unbemerkt in ihrer direkten Nähe. Die Katze bemerkt die Gurke und erschrickt sich so stark, dass sie einen Buckel macht und weg rennt. Eigentlich sieht es ja recht witzig aus, doch die Tiere brechen regelrecht in Panik aus. Wer also seine Katze liebt und sie nicht ärgern möchte, sollte auf den Gurkentest verzichten. Denn so eine Reaktion kann schnell auch zu einem Infarkt führen, vor allem bei älteren Katzen, oder Tieren die ohnehin über schwache Nerven verfügen. Übrigens: Einige Katzen gehen an den Gurken einfach vorbei! Also haben Katzen doch keine Angst vor den grünen Gewächsen?

Generell gibt es keine Gurkenpanik!

Überraschend, wenn man all die Videos und die dazu gehörigen Reaktionen der Tiere sieht ist, dass es keine angeborene Angst vor Gurken gibt. Laut Tierexperten habe dies auch keinen evolutionären Vorteil. Da stimmt sicherlich jeder zu. Doch tatsächlich können Katzen im ersten Moment nicht unterscheiden, ob ein Gemüse vor ihnen liegt, oder doch etwas anderes. Und dies macht in der Schrecksituation die Gurke so „gefährlich“ für die Vierbeiner. Es gibt die Vermutung, dass Katzen deswegen Angst vor Gurken haben, da sie im ersten Augenblick wie eine Schlange aussehen. Und der natürliche Fluchtinstinkt bei einer Schlange wäre dann wiederum durchaus ein evolutionärer Vorteil, denn so kann die Katze einem gefährlichen Schlangenbiss entkommen.

Für Tierpsychologen ist der Fall klar: Die Katze erschrickt deswegen, weil sie überrascht wird. Als sie den Ort des Geschehens das letzte Mal gesehen hat, lag dort noch nichts. Jetzt plötzlich liegt dort aber etwas und davor erschrickt sie. In fast allen Videos, bei denen diese Schrecksituation ausgelöst wird, werden die Gurken sehr nah hinter oder neben dem Tier platziert. Kein Wunder also, dass sie sich erschrecken. Das ist in etwa so, als wenn wir auf etwas konzentriert sind, uns umdrehen, und plötzlich steht jemand hinter uns. Oder es wurde dort etwas Größeres, nah an uns, unbemerkt abgestellt. Wir erschrecken dann ebenfalls.

Durch die Nähe zur Katze können diese nicht sofort abschätzen, was es ist. Sie wissen nicht, dass es sich lediglich um eine Salatgurke handelt. Dies sorgt für einen großen Schrecken. Übrigens: Es gibt auch Katzen, die völlig anders reagieren und direkt auf Angriff gehen. Diese Videos verbreiten sich natürlich weniger gut viral, weswegen vermutlich auch so viele Schreckvideos im Web kursieren. Dennoch sollte noch einmal erwähnt werden: Bitte erschrecken Sie Ihre Katze nicht mit Absicht. Es kann zu schweren Folgen, wie Infakt oder Kollaps führen, denn ein Schreck, oder auch Schock, kann in seiner körperlichen Auswirkung nie ganz abgeschätzt werden.

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Hunde und Katzen: Das geht niemals gut

Hunde und Katzen: Das geht niemals gut

Dass das nicht stimmt, beweisen zahlreiche Freundschaften zwischen Hunden und Katzen. Fakt ist aber auch, dass nicht jede Katze mit jedem Hund klarkommt und viele Hunde sich nicht davon überzeugen lassen wollen, dass Katzen kein Grund sind, um dem Jagdinstinkt freien Lauf zu lassen. Da drängt sich natürlich die Frage auf, wie es gelingen kann, dass es zahlreiche Messen für Hunde und Katzen gibt. Diese finden häufig zusammen statt. Wie das wirklich funktioniert und worauf Katzenhalter achten sollten, wenn sie eine solche „gemischte“ Kombinationsausstellung besuchen wollen, das erläutern wir heute hier.

Schnurren und bellen an einem Ort

Viele Haustiermessen begehen gleichzeitig eine Ausstellung für Hunde und Katzen. Jeder stolze Besitzer möchte natürlich gerne eine Platzierung mit seinem Liebling erreichen. Häufig kommen Katzenhalter mit den Hundehaltern gut klar. Sie haben ja alle ein gemeinsames Ziel und teilen vor allem auch die Liebe zu ihren Tieren. Doch wie sieht es mit den Katzen und Hunden aus? Kommen die auch so ohne Weiteres gut miteinander klar? Überraschender Weise geht das sogar sehr gut miteinander.

Man sollte allerdings bedenken, dass sowohl die Hunde als auch die Katzen in Ausstellungskäfigen gehalten werden. In der Regel steht ein abgetrennter Bereich für Katzen und ein Areal für Hunde zur Verfügung. Dies soll natürlich auch dafür sorgen, dass kein Hund die Katzen jagt, und auch die Hunde und Katzen insgesamt ruhiger bleiben können. Viele Hunde und Katzen auf diesen gemischten Ausstellungen sind es übrigens gewohnt, auf ihr Gegenüber zu treffen, und nehmen es sehr gelassen. Lediglich neue Teilnehmer, welche noch nie auf einer Messe oder Ausstellung waren, können hier etwas nervöser reagieren.

Was passiert, wenn ein Hund ausbüchst und zu den Katzen spaziert?

Dies sollte und darf nicht passieren. Hierfür werden die Katzen von den Hunden streng separiert. Hunde müssen stets an der Leine geführt werden. Generell gilt hier, das Risiko eines Aufeinandertreffens so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund veranstalten viele Aussteller auch separate Shows. Das heißt an einem Tag kommen die Hunde, am nächsten die Katzen, oder umgekehrt.

Dies ist dann der Fall, wenn der Platz für eine Kombination beider Shows nicht gegeben ist. Die Gefahr, dass ein Hund einfach zu den Katzen hinüber spaziert ist also sehr gering. Meist befinden sich ohnehin beide Tierarten in getrennten Räumen. Sicherheitspersonal bewacht die Gänge und Türen jederzeit, sodass hier ein hohes Maß an Sicherheit für alle Beteiligten gegeben ist.

Messen für Katzen und Hunde sind der Hit

Wie sich herausgestellt hat, finden Messen mit Ausstellungen für Katzen und Hunde großen Anklang. Hier gibt es neben den Shows und dem Richten der Tiere, auch häufig Zubehör, Futter und andere Waren zu kaufen. Zudem werden im Rahmenprogramm meist auch Vorträge angeboten. Neben der richtigen Haltung und der Information zur Ersten Hilfe bei Tieren, gibt es hier viel Wissenswertes und Neues zu erfahren. Auch Innovationen werden hier gerne dem Publikum vorgestellt.

Dies ist vor allem bei größeren Heimtiermessen der Fall. Sehr beliebt ist hier die Messe in Dortmund, welche speziell für Hunde und Katzen ausgetragen wird. 8.336 Hunde aus 30 Nationen kamen in diesem Jahr nach Dortmund zur Hund und Katz 2017. Insgesamt 43.000 Besucher wurden in der Westfalenhalle gezählt. Der nächste Termin für die beliebte Hund und Katz Messe in Dortmund ist der 11. – 13. Mai 2018. Tickets können vorab im Internet bestellt werden. Ebenfalls möglich ist hier eine Online-Anmeldung für Teilnehmer der Show.

Photo: Pixabay

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Katze – Mensch – Mensch – Katze: App soll übersetzen

Katze – Mensch – Mensch – Katze: App soll übersetzen

Seit kurzer Zeit gibt es Apps auf dem Markt, welche das menschliche Wort in Katzenlaute übersetzen sollen. Auch anders herum soll es funktionieren. Das zumindest versprechen die Herausgeber der Apps. Eine verrückte Idee, aber im Grunde kommt es einem tiefen Wunsch nach, den viele Tierhalter haben: Verstehen was ihr Tier sagt. Und es könnte auch die Frage klären, ob Tiere das menschliche Wort verstehen können. Getestet wurden die Apps ebenfalls. Wie die Tiere reagierten und was die Tierhalter als Fazit ziehen, das lesen Sie heute hier.

So soll die Übersetzungsapp funktionieren

Sprachen-Apps gibt es mittlerweile sehr viele. Sie sind vor allem im Ausland recht praktisch. Man spricht in sein Handy und es gibt die Übersetzung als Sprachausgabe heraus. Bei anderen Versionen kann man einfach die gesuchten Wörter eingeben. Wie in einem Wörterbuch erscheinen sie dann auf dem Display in der übersetzten Sprache. Dass dies aber mit Katzenlauten nicht funktionieren kann, sollte klar sein. Generell ist die Katzen-Übersetzungs-App aber genau an diese Varianten angelehnt. Die Katze miaut und das Handy nimmt die Laute auf. Anschließend sollen auf dem Display die Wörter erscheinen, welche die Katze angeblich gesagt haben soll. Eine weitere Variante ist aktuell recht erfolgreich. Hierbei spricht der Katzenbesitzer in sein Handy. Anschließend werden die Wörter in Katzenlaute umgewandelt. Das Ergebnis verblüfft Tierhalter und Experten, denn die Reaktionen der Katzen fallen extrem unterschiedlich aus.

So reagierten Katzen im Test

In ersten Tests, welche mit völlig herkömmlichen Hauskatzen in deren eigener Umgebung und mit ihren Herrchen oder Frauchen durchgeführt wurden, waren die Reaktionen sehr unterschiedlich. Zu Beginn reagierten die meisten Katzen völlig gleich. Sie waren total überrascht, woher auf einmal die „fremde“ Katze kam. Sie konnten nicht einschätzen, wer oder was diese Geräusche und Laute verursachte. Machen Katzen reagierten dann etwas aggressiv, während sich andere besser zurück zogen und abwarteten, was noch passieren würde. Nachdem alle Katzen erkannt hatten, dass es sich nicht um eine fremde Katze in ihrem Territorium handelte, entspannten sie sich langsam. Einige der Katzen begannen sich sogar mit der App zu unterhalten. Verblüffend. Verstehen Katzen also tatsächlich, was die App übersetzt?

Schwer nachzuvollziehen

Wir wissen zwar mittlerweile, was uns unsere Katze sagen möchte, wenn sie bestimmte Laute von sich gibt, aber wirklich in die menschliche Sprache übersetzen, lässt sich kein Laut durch eine App. Im Grunde wird hier ein tiefes Bedürfnis von Tierhaltern bedient. Endlich erfahren, was meine Katze so sagt. Das Sprechenwollen mit Tieren hat eine lange Geschichte, welche tief in den Menschen verankert ist. Geht es dir gut? Fühlst du dich wohl? Fehlt dir etwas? Oder einfach dem Tier sagen zu wollen: Ich hab dich gern. Doch all dies gelingt aktuell noch nicht über eine App oder sonstige Funktionen. Die Tiersprache zur Menschensprache werden zu lassen, davon sind wir offenbar noch weit entfernt. Auch ist überhaupt nicht nachvollziehbar, ob die App wirklich das in Katzenlaute übersetzt, was der Mensch eingibt.

Tiere besser verstehen – Mimik, Gestik und Laute deuten

Die einfachste Methode, zu erkennen, was das Tier einem sagen möchte ist es, seine Gestik, Mimik und seine Laute kennen zu lernen. Jedes Tier verhält sich anders, daher ist es wichtig, jede Katze einzeln zu betrachten. Genaues beobachten kann hier bereits helfen genau zu wissen, wann die Katze ein Bedürfnis hat. Möchte sie ihre Ruhe, oder etwas essen, oder lieber spielen? All dies lässt sich durch genaues Beobachten herausfinden. Und ja: Tiere reagieren auf die Stimme ihres Besitzers. Mittlerweile erklären Wissenschaftler auch, dass Tiere in der Lage sind, bestimmte Tonarten sowie Wörter einzustufen. Ideal lässt sich dies bei der Kommandogebung beim Hund erklären. Er wird auf bestimmte Wörter in einer gewissen Tonlage und Lautstärke konditioniert. Warum sollten also auch gerade Katzen uns Menschen nicht auch verstehen können? Die App gibt’s hier.

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Katzenhüte aus eigenem Fell gemacht

Eine Katze mit Donald Trump Frisur. Glauben Sie nicht? So etwas gibt es aber. Ein Fotograf ist auf Instagram viral geworden, indem er Katzen mit verschiedenen Frisuren, die aus dem eigenen Pelz gemacht sind, gepostet hat.

Katzenhut

photo: rojiman / Instagram

Obwohl dies grausam klingt, wurden keine Katzen bei diesen Fotos verletzt. Diese ungewöhnliche Idee hat Ryo Yamazaki aus Tokio tausende von Anhängern auf Instagram gebracht. Yamazaki bürstete seine Katzen und sammelte das Fell von seinen drei Katzen. Aus diesem Fell entstanden dann seine Kreationen und die populären Fotos auf Instagram. Mit diesen Fotos hat er jetzt mehr als 46000 Follower.

photo: rojiman / Instagram

Die Stars der Show sind seine Katzen Nya und Mugi. Über Mugi hat man am meisten gesprochen. Sie hat die stolze Frisur von Donald Trump getragen und die Beschriftung des Fotos war genial: „Niemand macht Gebrauch von Boxen besser als ich. Ich werde eine große Wand aus Boxen in meinem Zimmer bauen und mein Besitzer wird für die Wand zahlen.“

Katzenhut

photo: rojiman / Instagram

Seine drei Katzen tragen nicht nur Frisuren von Politikern, sondern imitieren auch sehr viele bekannte Personen. Diese Fotos haben sehr viele Menschen zum Lachen gebracht, deshalb wundert es auch nicht, warum diese Katzen ein Hit im Internet sind. Viele Menschen konnten es nicht glauben wie viel Haare von den Katzen abfallen. Anscheinend merkt man das beim Staubsaugen nicht oder wenn man die Haare von der Kleidung entfernt.

Katzenhut

photo: rojiman / Instagram

Auf den ersten Blick könnte man denken, dass es hierbei um eine negative Geschichte zum Thema Pelzindustrie handelt. Natürlich ist es das Gegenteil. Das Ziel ist es Menschen mit diesen Fotos zum Lachen zu bringen. Das Instagramprofil von Yamazaki ist voll von verschiedenen Katzenfotos. Es dreht sich nicht alles nur um die Frisuren, sondern auch allgemein um Katzen. Es ist faszinierend, wie er es schafft die Katzen ruhig zu halten und sie dann zu fotografieren.

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Cat in the Box – deswegen steigen Katzen so gerne in Kartons

Cat in the Box – deswegen steigen Katzen so gerne in Kartons

Die Katzenvideos und Fotos, wo sich die geliebten Miezies in Kartons oder Kisten zwängen kennen wir alle. Dabei kann die Box noch so klein sein, die Katze passt rein. Doch warum tun Katzen das überhaupt? Wieso zwängen sie sich in die kleinste Kiste und können dort auch noch gemütlich schlafen? Ob mit Anlauf oder gemütlich eingestiegen, ein Karton weckt immer das Interesse des Stubentigers. Warum das so ist? Das erfahren Sie hier.

Die besondere Beziehung zwischen Katze und Karton

Mittlerweile forscht sogar die Wissenschaft an dem Thema. Warum steigen Katzen in Kartons? Es gab hierzu sogar ein Experiment. In einem Tierheim in den Niederlanden wurden zehn neue eingetroffene Katzen in ihrer Unterkunft mit verschiedenen Kisten und Kartons versorgt. Neun andere, neu eingetroffene Katzen, erhielten keine Kartons. Die Katzen mit Boxen und Kartons in ihrem Gehege, waren nach drei Tagen deutlich entspannter, als jene ohne. Sie nutzten die Kisten als Rückzugsort und entspannten dort. Sie waren auch deutlich kontaktfreudiger den Menschen gegenüber und wirkten allgemein ausgeglichener. Kartons lassen Katzen also entspannen. Wer sich eine neue Katze nach Hause holt, kann im Umkehrschluss für eine bessere Eingewöhnung sorgen, wenn er der Katze ein paar Kartons aufstellt. Die Vergleichsgruppe öffnete sich übrigens erst nach 14 Tagen dem Menschen gegenüber und war deutlich gestresster.

cat in the box

Die Kartons senken den Stress

Katzen können schnell unter Stress geraten. Hält das Level längere Zeit an, so kann dies negative Folgen für die Gesundheit oder die Entwicklung der Katze haben. Wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben, beruhigen die Kartons die Katzen. Die Boxen sind für sie eine ideale Rückzugmöglichkeit. Doch damit nicht genug. Durch das wohlige Gefühl von Schutz und Geborgenheit, reduzieren diese Kisten tatsächlich auch den Stress. Dies ist ein rein natürliches Verhalten von Katzen. Wenn sie sich bedroht, oder gestresst fühlen, ziehen sie sich zurück. Auch in der freien Wildbahn verstecken sich Katzen, wenn sie unter Stress geraten, oder sich bedroht fühlen. Entspannte Katzen kommen übrigens von alleine wieder aus der Kiste heraus. Viele davon sind so relaxed nach ihrer Erholungskur in der Box, dass sie sich erst einmal eine Aussichtsplattform suchen, auf der sie dann genüsslich die Umgebung besichtigen können.

cat in the box

Kartons fördern die Gesundheit der Katze

Neben dem Stressabbau, welcher sehr wichtig für die Gesundheit von Katzen ist, sorgen Kartons aber noch für einen weiteren Effekt. Die Kartons sind warm und gemütlich für Katzen. So ziehen sich viele Katzen auch in diese Boxen zurück, wenn sie sich wärmen wollen. Haben sie einen Zug abbekommen, oder ist es draußen ungemütlich, so wirkt ein Karton besonders einladend. Katzen haben laut Wissenschaftler eine Wohlfühltemperatur von 30 bis 36 Grad. Haben sie diese Temperatur, benötigen sie keine zusätzliche Energie. Friert die Katze muss sie Energie aufwenden, um sich warm zu halten. Ein Karton kann hier besonders isolierend wirken und der Katze die Möglichkeit geben, sich warm zu halten.

cat in the box

Kartons sind der beste Freund der Katze

Klettert die Katze also mal wieder in einen Karton, so sollte sich keiner darüber ärgern. Sie möchte einfach ihren besten Freund genießen. Katzenbesitzer wissen, dass Boxen für Katzen einen wertvollen Dienst leisten können. Ein simpler Schuhkarton hat so manche Katze schon in hellste Verzückung versetzt. Das wird wohl auch immer so bleiben.

Photos: Privat

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Die Katzen-Accounts, denen Sie auf Instagram folgen müssen

Jeder braucht seine tägliche Dosis von Niedlichkeit und deshalb haben wir die besten Katzen-Accounts auf Instagram für Sie herausgesucht, die Sie auf jeden Fall abchecken müssen.

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@nala_cat
Nala ist eine sechsjährige Katze, die ein Mix aus Tabby und Siamese ist. Sie wurde von einem Tierheim adoptiert, als sie gerade fünf Monate alt war.

@white_coffee_cat_
Herr White ist eine atemberaubende Kurzhaarkatze mit wunderschönen Augen und auffälligen hellen weißen Pelz. Herr White überlebte auch Krebs mithilfe all seinen Instagram-Anhängern.

@princessmonstertruck
Prinzessin Monster Truck wurde von den Straßen von New York gerettet. Sie wurde gefunden, nachdem sie aus einem Busch ausgehungert und mit verfilzten Haaren rausgefallen war.

 

@winstonsmushface
Anscheinend ist seine Zunge fast ständig am Hängen und er liebt es, gerade zu sitzen und seine Füße zu lecken. Er präsentiert gerne seine einzigartige Pose und sein entzückendes Gesicht.

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@realgrumpycat
Ihr Name ist Tardar Sauce und sie ist eine der berühmtesten Katzen im Internet. Sie hat im Musical CATS mitgespielt und hat sogar ihr eigenes Wachs.

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@samhaseyebrows
Diese Katze sieht so aus, als ob sie Augenbrauen hätte. Aber was die meisten Menschen nicht erkennen ist, dass diese Katze so groß wie ein Hund ist. Sie scheint sich auch eher wie ein Hund zu benehmen.

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@snoopybabe
Snoopy ist in China sehr beliebt und kann immer gesehen werden, wie er ein neues, grooviges Outfit trägt. Wenn Sie also auf dem Laufenden über die neuesten Katzenmode bleiben möchten, ist dies der beste Account für Sie.

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@hello_luna_rose
Mit ihren riesigen Augen, kleinen Ohren und wirklich kurzen Vorderbeinen gibt es so viel, was man bei Luna Rose lieben kann.

@stella_and_steve
Dieses Konto bedeutet, dass Sie zwei Katzen für den Preis von einer – und auch gelegentlich einen Hund ins Bild bekommen.

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@mycatkyle
My Cat Kyle wurde als Kätzchen gerettet. Der Kater hat drei Zähne, ein krummes Ohr, Hüften Dysplasie und war auch Zeuge bei einen Mord. Trotz allem, was er erlebte, hilft er anderen Menschen und Tieren mit verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen.

@cats_of_instagram
Katzen von Instagram ist wahrscheinlich das einzige Konto, das Sie folgen müssen, wenn Sie Ihre tägliche Dosis von katzenartiger Niedlichkeit brauchen.

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Hong Kongs arbeitende Katzen

Der Fotograf Marcel Heijnen hat eine laufende Fotostrecke namens „Chinese Whiskers“ kreiert. Dabei hat er die wunderschönen Katzen, die bei ihrem täglichen Geschäft in Hong Kong arbeiten, perfekt eingefangen.

M. Heijnen, HK Shop Cats' 'The Super Model'

 

 

Jeden Tag stehen die Katzen aus ihren Katzenkörben auf, um für sich selbst zu verdienen. Sie arbeiten jeden Tag von neun bis fünf. Ihre Aufgaben sind schwer, aber jemand muss sie ja machen. Sie müssen putzig aussehen, Kunden begrüßen, Mäuse jagen und die Menschen zum Einkaufen überzeugen.

HK Shop Cats

 

Bevor Heijnen nach Hong Kong zog, lebte er in den Niederlanden. Er faszinierte sich für die Shop-Katzen und entschloss sich diese nicht ausreichend geschätzten Katzen ins Rampenlicht zu bringen. Eigentlich sollten die Katzen nicht der eigentliche Star der „Chinese Whiskers“ sein, aber es geschah irgendwie von alleine. Er machte einfach gerne Fotos von Katzen in allen möglichen Positionen – und das nicht für irgendeinen Zweck, sondern weil er es einfach liebte. Er hat diese Fotos dann auf Facebook gestellt und bekam hervorragende Reaktionen. Die Leute verehrten die Fotos und wollten mehr davon sehen. Auf seine Arbeit wurde bald auch der Verlag AsiaOne aufmerksam. Sie haben ihm angeboten, das nächste Grundlage für ihr Fotobuch zu machen.

HK Shop Cats

 

Katzen in Hong Kong sind vermutlich sehr glücklich und aus diesem Grund kann man viele beim „Arbeiten“ sehen. Sie sind mit der Zeit zum Bestandteil des Lebens in Hongkong geworden. Einige wurden als Haustiere adoptiert, andere als Mäusejäger.

 

Hong Kong ist eine von wenigen Städten, die keine Gesetze oder Vorschriften über Katzen in Geschäften hat. Die meisten Katzen sind sehr freundlich und zahm und haben kein Problem mit den Fotos von Heijnen. Da die Katzen sogar zu freundlich sind, fällt es dem Fotografen schwer sie in ihrem Arbeitszustand zu erfassen.

HK Shop Cats book cover

Das Buch ist ein großer Tribut an die Katzenkultur der Stadt und die hart arbeitenden Katzen, die ihren Vollzeitjob machen. Heijnen hofft, dass sein Buch ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen bringt und ihnen ein wenig über Hong Kong beibringt.

Photos: Marcel Heijnen –

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