Wissenwertes

Wichtige Fakten rund um das Katzenklo

Die richtige Hygiene beim Katzen-WC spielt eine große Rolle, denn davon profitieren Mensch und Tier. Vor allem aber sind es die Katzen, die ihre Halter gerne auch einmal zur Reinlichkeit erziehen. Sie gelten von Haus aus als sehr Reinlichkeitsliebende Tiere und wünschen sich daher auch ein Katzenklo, das immer in einem Tip Top Zustand ist. Wie dieser erreicht werden kann und welche wichtigen Fakten für das stille Örtchen der Katze wissenswert sind, das erfahren Sie heute hier.

Die richtige Wahl des Katzenklos

Es gibt auf dem Markt eine extrem große Auswahl an Örtchen fürs Kätzchen. Allerdings sollte man sich davon nicht beeindrucken lassen, denn man kauft nicht einmal ein Katzenklo und dann nie wieder. Im Laufe des Katzenlebens gehen tatsächlich so einige Toiletten den Gang in und wieder aus der Wohnung. Wer also einmal ein Katzenklo erstanden hat und dann feststellt, dass dieses zu klein geworden ist, weil das Kitten gewachsen ist, kann natürlich auch schnell die nächst größere Variante erstehen. Wichtig dabei ist aber, dass man die Toilette für die Katze nicht zum Reinwachsen ersteht, sondern tatsächlich an die aktuelle Körpergröße anpasst. Denn sonst kann es vorkommen, dass sich die Katze in der Übergröße nicht wohlfühlt und diese nicht nutzt. Das wäre vor allem zu Beginn des Reinlich-Werdens sehr tragisch. Grundsätzlich gilt: Die Katze, oder der Kater muss sich in der Toilette ohne anzuecken drehen können und sollte ohne Probleme darin scharren können. Wenn sich das Tier eingeengt fühlt, wird er das WC künftig meiden. Fühlt es sich aber darin wohl, wird sie angenommen und gerne frequentiert.

Verscharren ist einfach wichtig

Was für uns Menschen der Druck auf den Spülkasten ist, ist das Verscharren für die Katze. Sie will damit aber nicht, wie wir, die Hinterlassenschaften einfach beseitigen, sondern sorgt mit dieser Tätigkeit dafür, dass der Geruch überdeckt wird. Dieser könnte nämlich Feinde anlocken und das muss natürlich im eigenen Areal zwingend vermieden werden. Durch das Verscharren allerdings, kann es dazu kommen, dass die Katzenstreu einmal wild durch die Gegend geschleudert wird. Wer so einen Kandidaten zuhause hat, der sollte über ein Katzenklo mit Dach nachdenken. Aber Vorsicht: Nicht jede Katze mag ein Dach über ihrem Klo.

Das Katzenklo muss gepflegt werden

Eine wichtige Info vorab: Wenn das Katzenklo riecht, sind Sie mit der Reinigung zu spät dran, und spätestens dann kann es passieren, dass die Katze die Toilette meiden wird. Sie sucht sich dann Blumentöpfe oder andere, für sie attraktive Orte, wie der Schal des Besitzers, die Jacke oder vielleicht auch der Bettvorleger, an denen sie ihre Geschäfte verrichten wird. Experten raten dazu, immer zwei Katzentoiletten aufzustellen. Der Grund ist ganz einfach: Katzen und Kater bevorzugen das eine Klo für das kleine und das andere Klo für das große Geschäft. Ein interessantes Verhalten, was aber jetzt die Pflege und Reinigung verdoppelt. Bei der richtigen Platzwahl des Katzen-WC’s sollte auf einen einfach zu reinigenden Untergrund oder Boden geachtet werden, denn es kann durchaus einmal etwas daneben gehen. In Sachen Einstreu kann es passieren, dass etwas experimentiert werden muss, denn diese muss ideal klumpen und Gerüche zuverlässig neutralisieren. Auf die Frage: Wie oft muss das Katzenklo gereinigt werden, gibt es eine einfache Antwort: Täglich! Jeden Tag, muss die Toilette für den Stubentiger mit einer speziellen Schaufel ausgesammelt werden. Die Einstreu muss zudem spätestens alle 14 Tage komplett erneuert werden. Im Zuge dessen muss auch die Wanne, also das Katzenklo selber gründlich ausgewaschen und gereinigt werden. Praktisch kann für die tägliche Reinigung ein Katzenklo sein, das über ein integriertes und herausnehmbares Sieb verfügt. Dies erleichtert die Alltagsroutine. Für die Grundreinigung des Katzen-WC’s dürfen keine scharfen oder stark riechenden Reinigungsmittel verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass die Katzen entweder von den Mitteln Schaden nehmen könnten, oder sie so stark riechen, dass sie das Klo nicht mehr aufsuchen.

Das Katzenklo gründlich reinigen in einfachen Schritten:

Wird die Katzenstreu gewechselt sollte die Grundreinigung wie folgt ablaufen:

  • Katzenklo sollte in die Dusche oder Wanne gestellt werden
  • Streu komplett und ohne Reste herausnehmen
  • Alle Teile der Toilette mit heißem Wasser abspritzen und Wasser stehen lassen, so hoch es geht
  • 10 Minuten Wasser einwirken lassen
  • Wasser ausgießen
  • Erneut heißes Wasser über alle Elemente fließen lassen
  • Mit einer Bürste oder einem Schwamm die Reste ausreinigen
  • Erneut alles abspritzen
  • Klo trocknen und dann mit frischer Streu befüllen.

Vor der erneuten Befüllung muss das Katzenklo komplett getrocknet sein.

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Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Ganz gleich, ob erste Katze, oder schon erfahrener Katzenhalter, das Katzenklo ist immer ein Thema unter Haltern. Generell ist es der Ort an dem die Katze sich ungestört aufhalten sollte, wenn sie ihre Geschäfte erledigen muss. Dabei muss das Klo für die Katze immer sauber und hygienisch sein und sollte möglichst nicht riechen. Und genau das ist die Schwierigkeit, denn nicht jede Einstreu und nicht jede Toilette ist automatisch auch für jede Katze geeignet. Gerade bei der Wahl der Toilette kann einiges berücksichtigt werden, damit sich die lieben Samtpfoten auch wirklich wohlfühlen können. Erfahren Sie heute hier, wie das Katzenklo entstand und welche Unterschiede es in der Einstreu gibt.

So entstand die Katzentoilette

Jede Katze, ob Hauskatze oder Freigänger braucht zuhause eine Katzentoilette. Diese zählt zur Grundausstattung und muss stets sauber gehalten werden. Gefüllt wird das Katzen WC mit Einstreu, die speziell für diesen Bedarf entwickelt und hergestellt wird. Das klingt alles sehr simpel, doch erfahrene Katzenbesitzer wissen, dass dies alles andere als ein einfaches Thema ist, es kann sogar sehr komplex werden. Sieht man die Auswahl an verschiedenen Toilettenmodellen und unterschiedlichen Einstreuvarianten einmal an, so stellt man schnell fest, dass man hier den Überblick verlieren kann und wieder vor der Frage steht: Was ist denn nun die ideale Kombination für meine Katze? Erfunden hat das moderne Katzenstreu ein Mann aus den USA. Edward Lowe soll im Jahr 1947 seiner Nachbarin einen Sack Fullers’s Earth gegeben haben. Diese war Katzenbesitzerin und hat bislang, wie damals üblich eine Mischung aus Sand, Sägespäne oder Asche verwendet. Fullers’s Earth ist eine Mischung aus Palygorskit und Bentonit. Viele Sorten an Klumpstreu verwenden sie heute noch. All dies wurde in eine breite Schale gegeben. Schon bald entwickelte sich daraus ein großer Bedarf, denn viele Katzenbesitzer wollten die neue Streu ausprobieren und blieben dabei.

Was ist der Vorteil von Einstreu im Katzenklo

Das Katzenklo dient dazu, dass die Katze stubenrein wird und nicht überall im Haus, oder der Wohnung Urin und Kot verteilt, denn dies wäre der Fall, wenn kein entsprechendes Angebot, wie ein Katzen WC, zur Verfügung gestellt würde. Die Katzenstreu erfüllt dabei aber noch einen wichtigen Nebeneffekt, denn Katzen verscharren ihren Kot und Urin üblicherweise in freier Wildbahn. Ein Grund, warum vor allem Sandkästen von Kindern sehr beliebte Katzentoiletten in der Natur sind, da hier das Verscharren besonders einfach gelingt. Sie möchten diese Exkremente vor ihren Feinden oder anderen Katzen verbergen. Findet die Katze eine Stelle, die ihr gut gefällt, wird sie hier immer wieder ihre Hinterlassenschaften ablegen und verscharren. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Kitten bereits ab der dritten Lebenswoche die Katzentoilette aufsucht, da Katzenmütter ihren Nachwuchs zeitig daran gewöhnen. Eine wirkliche Stubenreinheit kann aber erst nach der achten Lebenswoche wirklich gewährleistet werden.

Diese Materialien stehen für Katzenstreu zur Verfügung

Heute hat sich der Markt im Bezug auf Katzenstreu stark verändert. So gibt es heute unterschiedliche Materialien, die in diversen Zusammensetzungen als Einstreu für die Katzentoilette angeboten werden. Die Edward Lowe Variante besteht aus Tonmineralien, wie Zeolithen, Diatomit und Sepiolith. Diese Einstreu kann viel Flüssigkeit aufnehmen und formt dabei Kügelchen und klumpt damit. So kann hier die Streu ausgesammelt werden. Sie muss aber regelmäßig erneuert werden. Dabei muss, wie bei jeder Katzenstreu die Wanne auch immer mit ausgereinigt werden. Klumpstreu haftet seltener an den Katzenpfoten an und somit ist ein Verteilen des Produktes in der gesamten Wohnung meist nicht möglich. Nicht klumpende Streu hingegen bindet die Gerüche des Urin und Kots der Katze nur sehr wenig und muss daher sehr oft ausgetauscht werden. Thomas Nelson entwickelte um 1980 eine Mineralstreu. Als Biochemiker verwendete er Tonmineralien. Die Einstreu klumpte so noch besser. Heute ist diese Variante am Häufigsten verbreitet in den Haushalten. Eine andere Alternative ist Silikagel-Streu / Silica Crystal-Streu. Diese wird auf der Basis von Kieselgel hergestellt. Die feinen Poren der Kügelchen nehmen Flüssigkeiten sehr gut auf und binden diese. Zudem binden sie die Gerüche von Urin hervorragend. Ein Grund, warum diese Mischungen auch in Windeln zu finden sind. Diese Streu ist recht leicht und gibt die Feuchtigkeit nach und nach wieder frei, während die Gerüche gebunden bleiben. Somit kann diese Toilette über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Einen Nachteil hat diese Streu jedoch, denn sie ist sehr leicht und verteilt sich dadurch schnell. Eine sehr moderne Ausführung ist die organische Einstreu. Diese Streus bestehen aus Holz, Stroh oder Gerteide, wobei hierbei vor allem Mais verwendet wird. Sie sind biologisch abbaubar und vor allem Holzfasern und -Pellets können einen große Menge Feuchtigkeit aufsaugen. Sie zerfallen dann und kommen mit wenig Staubentwicklung aus.

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Sokoke – die besondere Rasse

Sokoke, das klingt bereits sehr exotisch, doch diese Katzenrasse ist eine wahre Augenweide. Zugegeben, jede Katze ist schön. Doch in die Sokoke kann man sich auf Anhieb verlieben. Sie kommt aus Kenia und wird mittelgroß. Diese Katze ist auch auf Katzenshows immer wieder ein Blickfang. Das Kurzhaarfell ist imposant gezeichnet und sie gilt als eine Besonderheit unter den heutigen, anerkannten Rassen. Erfahren Sie hier mehr über diese Schönheit, und lernen Sie die Sokoke in all ihren Facetten kennen.

Die schöne Rassekatze trägt ihren Namen aufgrund ihrer Herkunft. Sie stammt nämlich aus dem Sokoke-Arabuke Regenwald, welcher in Kenia, in Ostafrika angesiedelt ist. Angehörige des Giriama Stammes sagen, dass die Sokoke Katze schon sehr lange hier leben soll. Sie ist also eine Wildkatze aus dem Regenwald stammend. Erst 1978 soll eine Farmerin einen Wurf verwaister Kitten gefunden haben. Jeni Slater, so hieß die Farmerin der Kokosplantage, zog die Kitten groß.

Sokoke dalili

Dabei zeigte sich, dass die Katzen extrem zutraulich waren und dem Menschen sehr anhingen. 1984 nahm die Dänin Gloria Moeldrup ein Pärchen der Sokoke Katzen mit nach Dänemark. Die Katzen fühlten sich in dem europäischen Klima sehr wohl und wurden von dort an gezüchtet. Erst 1993 wurde die Sokoke als Katzenrasse offiziell anerkannt. Es gibt von dieser Rasse leider nur sehr wenige Exemplare. Der größte Teil davon lebt in Dänemark. Ein paar Sokoken sind aber auch in den USA, Italien, in Norwegen sowie Finnland und Deutschland zu Hause.

Das braucht die Sokoke-Katze auf jeden Fall

Liebe, Liebe und nochmals Liebe. Die Sokoke liebt ihren Menschen und braucht dringend seine Aufmerksamkeit. Charakterlich benötigt sie insgesamt wenig Pflege und gilt tatsächlich als eine der pflegeleichtesten Katzenrassen überhaupt. Trotzdem fühlt sie sich sehr wohl, wenn sie von ihrem Menschen gebürstet wird. Einige Sokoken sind sogar richtig vernarrt in die Fellpflege durch ihre Familie. Weiterhin ist diese Katzenrasse sehr mitteilsam und miaut durchaus auch einmal viel und gerne und laut, wenn sie ihrem Menschen etwas mitteilen möchte. Sie schmust sehr gerne und gilt als recht lebhafte Rasse. Was sie überhaupt nicht mag ist es, wenn sie festgehalten wird. Hier kann durchaus ein leicht aggressives Verhalten die Reaktion darauf sein.

 

Die recht freiheitsliebende und agile Katze benötigt viel Bewegungsmöglichkeit. Das bedeutet, dass sie unter anderem auch eine große Wohnung sowie im Idealfall einen Garten oder gesicherten Balkon oder Terrasse zur Verfügung haben sollte. Die Sokoke tobt sich in der Tat sehr gerne an der frischen Luft richtig aus und hier wird ihre ganze Power und Agilität zum Vorschein gebracht. Sie begeistert durch ausgelassenes, sehr flinkes Spiel, das auch schnell sehr rasant werden kann. Dabei können in einer zu kleinen Wohnung schnell Dinge kaputt gehen, wenn die Sokoke nicht ausreichend Auslastung hat. Auch hier ist der Besitzer gefordert, denn die Katze möchte beschäftigt werden und sucht diese Beschäftigung auch bei ihren Menschen.

Das optische Erscheinungsbild der Sokoke

Die sehr gut entwickelte Brustpartie der Sokoke ist eines der Merkmale ihres Aussehens. Zudem kommt ihre mittlere Größe und ein langer, geschmeidiger Körperbau. Die Sokoke ist kein Leichtgewicht, denn sie verfügt über einen so genannten derben Knochenbau. Diese „schweren“ Knochen lassen das Gesamtgewicht der Katze ansteigen. Im Vergleich zu gleichgroßen Katzen mit ähnlichem Körperbau ist sie doch um einiges schwerer. Der Kopf wiederum ist im Verhältnis zum Körper gesehen eher klein. Darüber hinaus hat er eine keilförmige Optik. Die gerade Nase und das kräftige Kinn lassen den Kopf sehr adrett wirken.

Die Ohren sind an der Spitze abgerundet und mittelgroß. Zudem sitzen sie hoch am Kopf. Dieses Gesamtbild fasziniert überaus, denn durch diese Kombination wirkt die Sokoke sehr wach. Den durchdringenden, aber freundlich wirkenden Blick erhält die Sokoke durch die mandelförmigen Augen, welche weit auseinander stehen. Sie sind sehr ausdrucksstark und bieten ein farbliches Spektrum von Hellgrün bis Bernstein. Die schlanken, langen Beine lassen die Katzen sehr elegant wirken. Zudem sind die Pfoten oval. Wichtig ist, dass die Hinterbeine länger als die Vorderbeine sein sollen. Der Schwanz der Sokoke ist mittellang und läuft zur Spitze hin dünn aus. Generell hat diese Rasse kaum Unterwolle, dies rührt von ihrer Herkunft her. Die Fellzeichnung muss gestromt sein, da dies auch eines der Hauptmerkmale dieser schönen Rasse ist. Das Fell ist immer als Untergrundfarbe grau oder goldbraun. Das Gestromte sollte in Schwarz aufliegen. So genannte Agouti-Bänder an den schwarzen Haaren der Sokoke gelten als besonders exquisites Merkmal und sind besonders gerne gesehen.

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Selbstreinigendes Katzenklo: Zu schön um wahr zu sein?

Mittlerweile gibt es ja allerhand Zubehör für Katzen zu kaufen. Derzeit werden vor allem Katzentoiletten angeboten, welche sich angeblich selbst reinigen sollen. Nun stellt s ich der Katzenhalter natürlich die Frage, wie dies funktionieren soll, denn die Einstreu wird sich sicherlich nicht von alleine aussammeln oder gar erneuern. Die tägliche Reinigung des Katzenklos kann natürlich auf Dauer viel Zeit in Anspruch nehmen, und gerade wer selbst sehr wenig Zeit hat, aber dennoch gerne eine Katze halten möchte, findet Ideen wie das selbstreinigende Katzenklo natürlich schnell brillant. Doch was steckt wirklich dahinter und was dürfen Katzenhalter von diesen Produkten erwarten? Wir sind dem Ganzen einmal nachgegangen.

Die Reinigung soll erleichtert werden

Täglich muss die Klumpstreu erneuert und aussortiert werden. Das kennt jeder Katzenbesitzer und dieser Tätigkeit sind sich auch die meisten Bewusst, wenn sie sich dafür entscheiden eine Katze anzuschaffen. Doch mit der Zeit kann das Ausschippen, das Tag für Tag erledigt werden muss, zur Last werden. Wer krank ist oder vielleicht auch dem Alter entsprechend gebrechen hat, wäre mit einer Erleichterung in diesem Bereich doch gut bedient. Selbstreinigende Toiletten für die Katze versprechen vor allem dies:

Eine Erleichterung der Reinigungstätigkeit. Es gibt hierbei verschiedene Modelle. Die einfachen Ausführungen erleichtern allgemein die Reinigung des Klos durch spezielle Vorrichtungen, während andere Modelle durchaus ein paar Handgriffe selbst übernehmen. Eine Katzentoilette ist beispielsweise mit zwei Unterschalen versehen. Die eine Schale kommt in das große Sieb. Hier wird die Einstreu eingegeben. Klumpende Streu hat sich hier bewährt. Die tägliche Reinigung kann nun ganz einfach erfolgen, denn die klumpende Streu sowie das „große Geschäft“ bleiben im Sieb hängen, wenn dieses angehoben wird. Das Sieb nach der Leerung einfach in die 2. Schale einhängen und die Streu aus der ersten auf das Sieb geben.

Eine andere Variante ist eine Katzentoilette, welche einfach eingerollt wird, wenn sie gereinigt werden soll. Ist die Reinigung nötig, so wird die Toilette einfach nach hinten gewippt. Der integrierte Rechen sammelt alle Klumpen und größeren Hinterlassenschaften ein. Den Rechen dann einfach herausnehmen und ausleeren. Damit ist die Reinigung bereits erledigt. Was bei beiden Katzenklos auffällt ist, dass hier vor allem eine große Menge an Streu gespart werden kann. Dies macht sich im Geldbeutel auf jeden Fall bemerkbar. Des Weiteren schont dies auch die Umwelt.

Die dritte Version der Katzentoilette ist eine Art Trommel. In dieser wurde seitlich ein Rechen integriert. Wird die Trommel gedreht so sammelt diese dabei die Klumpen und auch Kot aus der Einstreu heraus. Des Weiteren wartet diese Toilette für Katzen mit einer Schublade auf, die den „Dreck“ auffängt. Diese kann einfach herausgenommen werden, sodass hier die Reinigung sehr einfach gestaltet ist. Eine ähnliche Ausführung arbeitet mit einem Rechen, der durch einen seitlich angebrachten Hebel bewegt werden kann. Wird der Hebel durch Ziehen in Bewegung gesetzt, so filtert der Rechen Kot und Klumpen aus der Streu. Die Schublade, welche die Verunreinigungen auffängt ist geruchsdicht. Wer hier 2-3 Mal sammeln möchte, kann spezielle Plastikbeutel einsetzen. Das angesprochene Produkt hat eine durchsichtige, abnehmbare Klappe. Das Sichtfenster dient dazu, dass hier die Streu kontrolliert werden kann.

Noch Zukunftsmusik?

Die wirklich selbstreinigende Katzentoilette ist also noch nicht erfunden. Aber wer es einfacher haben möchte, findet in diesen Ideen innovative Möglichkeiten sich den Alltag zu erleichtern. Bei all diesen Varianten sollte aber auch bedacht werden, dass die Katzentoilette regelmäßig komplett gereinigt, ausgewaschen und mit frischer Einstreu bestückt werden muss. Für die Gesundheit der Tiere ist dies absolut wichtig. Vielleicht gibt es aber tatsächlich bald schon maschinell betrieben Katzentoiletten, welche per Knopfdruck die Katzenstreu aussammeln.

Dem Tier zuliebe sollte jedoch trotz aller Erleichterungen jeden Tag kontrolliert werden, ob sich Gerüche bilden, oder ob die Katzenstreu doch von Hand noch einmal aussortiert werden muss. Denn nicht immer arbeiten solche Helferlein wirklich zuverlässig. Es sollte übrigens auch ausprobiert werden, welche Streu gut klumpt, denn wie die oben beschriebenen Systeme arbeiten bedeutet auch, dass diese vor allem gröbere Klumpen und Kot aufsammeln. Erfahrene Katzenhalter werden die Vorzüge schnell zu schätzen wissen, denn gerade wer mehrere Katzen zuhause hat, wird sich über eine Arbeitserleichterung sicherlich freuen.

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Den Balkon katzensicher machen

Den Balkon katzensicher machen

Katzen lieben frische Luft und sind gerne im Freien. Wer aber seine Katze nicht einfach so vor die Haustüre lassen kann, aber einen Balkon hat, kann diesen nutzen, um den geliebten Stubentigern das Gefühl von Freiheit zu vermitteln. Mietwohnungen in den Städten bieten hier gute Möglichkeiten, auch wenn es auf den ersten Blick etwas verwirren mag. Wer weiß, wie er seinen Balkon Katzensicher bekommt, der wird mit einem guten Gewissen seinen Katzen den Freigang hier ermöglichen können. Wir möchten heute ein paar wichtige Daten liefern, wie der Balkon zum Katzenbalkon werden kann. Denn so können die Kater und Katzen die Sonnenstrahlen genießen, sich ein laues Lüftchen um die Nase wehen lassen und das alles in gesichertem Umfeld.

So wird der Balkon sicher für die Katze

Wir Menschen lieben es, wenn die Sonnenstrahlen auf den Balkon fallen, nach draußen zu gehen. Für viele sind die Monate vom ersten Frühlingstag bis zum letzten warmen Tag im Herbst die schönste Zeit des Jahres. Warum dieses tolle Gefühl also nicht auch mit den Katzen teilen? Wer keinen Garten hat, oder nicht die Möglichkeit vorfindet, die Katze sicher in die freie Wildbahn ausgehen zu lassen, der kann mit einem sicheren Balkon für gemeinsame Stunden im Freien sorgen.

Als erste muss natürlich dafür gesorgt werden, dass die Katze nicht vom Balkon springen kann. Weder auf andere Balkone, noch auf Dächer oder sogar seitlich in die Tiefe. Wichtig ist hier die sichere und stabile Anbringung eines Katzennetzes. Diese werden speziell hergestellt und sind in verschiedenen Größen für den Balkon erhältlich. Anbringen kann man diese Netze über folgende Möglichkeiten:

  • Haken in der Wand können das Netz halten
  • Aufhängungen an der Decke des Balkons spannen das Netz nach oben hin
  • Die Balkonbrüstung sollte ebenfalls mit eingespannt werden und dient so auch als Halterung
  • Sichere Befestigung mittels Ösen, Haken, Dübeln oder Kabelbindern
  • Teleskopstangen können alternativ verwendet werden, wenn das Mauerwerk nicht beschädigt werden soll

Bei Teleskopstangen wird das Netz so eingehangen, dass die Stangen zwischen Decke und Boden sowie den Wänden eingespannt werden.

Achtung: Es dürfen auf keinen Fall Lücken offen gelassen werden. Der Balkon muss zu allen Seiten, die nach oben, unten und zur Seite gehen mit dem Netz abgedeckt sein. Dabei müssen auch die Lücken zwischen Balkongeländer und Bodenplatte berücksichtigt werden. Denn Katzen sind sehr erkundungsfreudig. Zudem muss das Netz sicher verankert sein, denn Katzen können hier auch auf die Idee kommen den Versuch zu wagen, das Netz zu beklettern.

katze auf balkon

Die richtige Netzstärke ist wichtig

Die Stärke des Netzes ist sehr wichtig. Katzen möchten klettern, kratzen und hängen sich auch gerne einmal in die Netze hinein. Dies muss das Netz auf jeden Fall aushalten. Im Fachhandel sind entsprechend stabile Katzennetze erhältlich. Wer eine Katze besitzt, welche gerne am Netz nagt, der sollte auf Modell mit eingearbeiteten Draht zurückgreifen. Die Maschengröße ist ebenfalls wichtig, denn das Tier sollte niemals den Kopf durch die Maschen stecken können.

Hier kann es zu Panik kommen, wenn das Tier nicht wieder zurück findet. Ein Strangulieren wäre hier möglich, sodass dies ein sehr wichtiger Punkt ist, der zwingend berücksichtigt werden muss. Weiterhin sollte das Katzennetz möglichst witterungs- und UV-lichtbständig sein, denn es soll ja nach Möglichkeit lange halten und nicht porös werden. Bevor die Katze auf den Balkon darf, sollte unbedingt kontrolliert werden, ob das Netz auch wirklich sicher ist, keine Befestigungen gelöst sind oder sonstige Schwachstellen oder Beschädigungen vorhanden sind.

Die Balkonbepflanzung katzengerecht gestalten

Zum Schluss sollte noch daran gedacht werden, dass die Balkonpflanzen das Interesse jeder Katze wecken. Daher ist es hier besonders ratsam darauf zu achten, dass keine Giftpflanzen verwendet werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte vor dem Kauf von Pflanzen kurz im Internet in der Liste der für Katzen gefährlichen Pflanzenarten nachgesehen werden. Die Begrünung des Balkonareals sorgt bei Tier und Mensch für ein angenehmes und wohnliches Ambiente.

Wenn die Katze gerne am Grün knabbert so sollten hier entsprechende Pflanzen genutzt werden, welche dies auch auf ungefährliche Art und Weise ermöglichen. Besonders schön finden Katzen übrigens ihre eigene Liegewiese. Dazu wird nur ein flacher Topf oder eine flache, lange Schale benötigt. Die Samen für Rasen oder Katzengras einfach in die Erde im Topf, oder der Schale, geben und wachsen lassen.
Noch ein kleiner Tipp zur Begrünung: Manche Pflanzen sind zwar nicht giftig für die Katze, aber sie haben gefährliche Stacheln, wie beispielsweise Rosen oder Kakteen. An diesen können sich die Stubentiger leider auch verletzten, daher ist von der Nutzung solcher Pflanzenarten ebenfalls abzuraten.

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Die Kartäuser Katze – Mehr als ein Modell

Die Kartäuser Katze – Mehr als ein Modell

Die Rassekatze der so genannten Kartäuser wird sehr gerne für Plakate und Werbespots verwendet. Dies liegt in ihrem schönen Fell und ihrem Körperbau. Vor allem aber haben diesDe Katzen Eigenschaften, welche sie zu einem sehr beliebten Tier werden lassen. Vor allem als Hauskatze sind Kartäuser extrem begehrt. Weswegen sich leider auch der Schwarzmarkt mit dieser schönen Rasse bestückt hat. Vorab sollte gerade bei solchen Rassetieren gesagt werden: Wer sich ein solches Kitten oder eine solche Katze anschaffen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass diese von einem renommierten Züchter stammt. Gerade bei einer Rasse wie dieser, sollte die Zucht hochwertig sein, denn Gendeffekte und Erbkrankheiten können hier weit verbreitet sein.

Die Geschichte der Kartäuser Rassekatze

Die Katzenrasse wurde vor einigen Jahren wieder populär und gerne als neue Rasse vermarktet. Dabei rückte sie schnell in den Fokus. Doch es handelt sich hierbei um eine der ältesten Katzenrassen im Bereich der Hauskatzenzucht. Neben dem Namen Kartäuser wird die Rasse auch als Chartreux bezeichnet. Schon im Mittelalter soll es diese Katze in die Häuser der Menschen geschafft haben, denn in Schriften aus der damaligen Zeit wird über die Blaue Katze geredet. Allerdings wird sie dort vor allem als langhaarige Rasse beschrieben. Auch die Zoologie hat die Rassekatze früh dokumentiert. Dort wird sie in der Neuzeit mit Chat des Chartreux und Cartheuserkatze bezeichnet. Manche Experten gehen sogar davon aus, dass diese Katzenrasse mit der Perserkatze einer der ältesten Rassekatzen der Welt sein könnte. Die Fellfarbe ist charakteristisch Schwarz-Bläulich und so geht man heute auch davon aus, dass sich daher der Name der Katze ableitet.

Die frühere Farbe der Arbeitskutten von Mönchen war ähnlich und so könnte es sein, dass sie ihren Namen daher erhielten. Übrigens: Wer beim Anblick der Kartäuser Katze an eine British Kurzhaar denkt, der liegt nicht ganz falsch. Die Geschichte der Rasse ist eng mit der Historie der British Blue verknüpft. Sogar bis 1970 waren die beiden Rassen in einem gemeinsamen Genpool geführt worden. Damals konnte der Züchter selber entscheiden, ob er die Kitten nun als British Kurzhaar verkaufen wollte, oder als Kartäuser. Durch Vermarktungsoptionen wurde dann aber später eine Trennung beider Rasselinien eingeführt. Es wurden hierfür sogar beide Rassen extra mit gewissen Unterschieden belegt, sodass hier die Merkmale die British Kurzhaar von der Kartäuser abgrenzen können. Heute können beide Rassen vor allem durch diese Merkmale unterschieden werden:

Die Kartäuser Katze

  • ist eher schlank
  • hat einen sehr schmalen Kopf
  • weißt sehr große Augen auf

Die British Blue Katze

  • ist recht komptakt
  • hat einen runden, breiten Kopf
  • der Kopf kann gedrungen und aufgebauscht wirken

Als die Fédération Internationale Féline 1949 gegründet wurde, nahm sie als eine ihrer ersten Handlungen die Kartäuser Katze als Rassekatze auf. Diese Katzenrasse ist also eine der ersten anerkannten Rassen der Welt. Als beide Rassen getrennt wurden, erhielt die British Kurzhaar im Jahr 1977 ihre eigenen Rassestandards zugewiesen.

Die Beschreibung der Kartäuser Katze

Die mittelgroße Hauskatze ist zwar kräftig, aber weißt einen schlanken Körperbau auf. Die Brust sollte breit und gut ausgeprägt sein. Die Kater können bis zu 7 Kilogramm schwer werden, Katzen bringen im ausgewachsenen Zustand ca. 5 Kilogramm auf die Waage. Die Kartäuser Katze hat ein glänzendes und üppig wachsendes Fell. Eine Besonderheit ist ihr doppeltes Fell. Hier stehen die Haare, während das Unterfell nahe an der Haut wollig sein sollte. Die Fellfarbe muss immer einheitlich sein. Die Farbe darf dabei ausschließlich in Blautönen auftreten. Hier sind laut Standard aber alle zugelassen, ob hell oder dunkles Blaugrau, solange es sich um diese Farbfamilie handelt ist die Fellfarbe zugelassen. Hingegen sind vor allem grüne Augen, oder weiße Einschläge in der Haarfarbe nicht gewünscht. Besonders charakteristisch ist die Kartäuser Katze mit leuchtend gelben Augen.

Hier ähnelt sich der Standard wieder zur British Blue, die ebenfalls so als besonders elegant definiert wird. Die Kartäuser gilt als sehr ausgeglichen und verfügt dennoch über noch reichlich go und wildness. Auf der anderen Seite wiederum ist sie sehr zutraulich und möchte ihrem Menschen sehr nahe sein. Die Kartäuser Katze gilt als Familienkatze und kann sich sehr gut integrieren. Ob als Freigänger oder Hauskatze, sie fühlt sich in beiden Rollen wohl. Die Kartäuser agiert als Freigänger eher wie ein Hund. Sie verlässt ihr Revier so gut wie nie und kommt mit einem sehr engen Radius um ihr Heim aus. Häufig beobachtet werden auch Kartäuser Katzen, die sich nur im heimischen Garten aufhalten. Dies genügt ihnen völlig als Auslauf und Areal. Genauso kann sie sich aber auch als reine Hauskatze wohlfühlen. Eine Kartäuser Kitten kostet in der Regel um die 700 Euro und sollte stets beim seriösen Züchter erworben werden.

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Die reinliche Katze – deswegen ist das Katzenklo so wichtig

Katzen sind sehr reinliche Tiere und legen selbst sehr viel Wert auf Hygiene und Sauberkeit. Ein verschmutztes Katzenklo kann dazu führen, dass die Katze dieses nicht mehr aufsucht und sich lieber andere Stellen im Haus sucht, um dort ihr Geschäft zu verrichten. Viele neue Katzenbesitzer fragen sich allerdings wozu sie überhaupt ein Katzenklo benötigen, denn viele Hauskatzen leben auch als Freigänger. Doch zwischen Hunden und Katzen gibt es einen großen Unterschied, der sich vor allem in ihren Toilettengewohnheiten bemerkbar macht. Der Hund geht ins Freie und wird so gut wie nie auf eine im Haus aufgestellte Toilette gehen. Warum aber braucht die Katze diese Toilette? Wir klären auf und geben Tipps zur Reinigung und Pflege der Katzentoilette.

Wieso wird eine Katzentoilette benötigt?

Während viele andere Tiere einfach dort ihre Hinterlassenschaften ablegen können, wo sie gerade sind, kümmern sich Katzen deutlich mehr darum, wo sie urinieren oder koten. Im Freien werden von Katzen und Katern meist Stellen bevorzugt, welche einen weichen Untergrund aufweisen. Sie verscharren ihren Kot in der Regel gerne. Sie möchten damit die Gerüche kaschieren und verwischen damit die Spuren. Katzen, die in der Wohnung gehalten werden, benötigen daher entsprechende Möglichkeiten für ihren Toilettengang. Denn durch ihre natürliche Verhaltensweise kann es dazu kommen, dass sie in Blumentöpfe, auf Decken oder Betten uriniert und kotet, wenn ihr Katzenklo nicht sauber, oder erst gar nicht vorhanden ist. Katzen bevorzugen daher auch einen entsprechenden Komfort. Viele Samtpfoten möchten eine eigene Toilette für ihren Urin, eine andere für ihren Kot vorfinden. Dabei sollten die separaten Toiletten dort aufgestellt werden, wo die Katze dies wünscht. Wer mehrere Katzen hält sollte daher immer eine Katzentoilette mehr aufstellen, als Katzen im Haushalt vorhanden sind. Es könnte nämlich passieren, dass sich die Katzen streiten, wenn eine Toilette besetzt ist.

Diese Bedingungen sollten Katzentoiletten erfüllen

Der Handel für Tierbedarf hält eine große Auswahl an unterschiedlichsten Katzentoiletten bereit. Hierbei unterscheidet sich das Angebot in zwei Versionen, denn es gibt Katzentoiletten mit und ohne Abdeckhaube. Der größte Teil der Katzen nutzt besonders gerne Toiletten ohne Abdeckhaube, da hier die Luft besser zirkulieren kann und die Gerüche schneller verfliegen können. Die Toilette für die Katze muss so groß gewählt werden, dass diese sich ohne Mühe darin drehen kann. Daher ist es immer ratsam lieber eine größere Variante zu kaufen, als eine zu Kleine! Die Höhe der Einstreu sollte mehrere Zentimeter betragen. Der Grund hierfür ist, dass die Katze buddeln muss, um ihren Kot zu vergraben. Zur Einstreu sollte erwähnt werden, dass nicht klumpende Streu für Katzen mit langem Fell und für Kitten ideal ist. Diese verhärtet bei versehentlichem Verschlucken nicht im Magen, und kann auch nicht im Fell hängen bleiben.

Die Reinigung der Katzentoilette

Katzen sind sehr empfindlich was ihre Katzentoilette angeht. Riecht dieses unangenehm, oder wurde über längere Zeit nicht ausreichend gesäubert, so wird sie dieses nicht mehr aufsuchen. Daher ist Hygiene und Sauberkeit im Katzenklo extrem wichtig. Geruchsbindendes Katzenstreu ist unverzichtbar. Zudem muss auch eine Streuschaufel vorhanden sein, um die Katzentoilette zwischendurch auszureinigen. Eine komplette Reinigung, mit frischer Einstreu und dem auswaschen der Katzentoilette sollte mindestens einmal in der Woche erfolgen. Wer mehrere Katzen hält, sollte hier spätestens alle drei Tage eine Grundreinigung durchführen. Die Sauberkeit des Katzen-WC‘s sorgt auch für die Erhaltung der Gesundheit der Tiere. Selbst bei der besten Pflege sind die Tage einer Katzentoilette irgendwann gezählt. Da sich in den Plastikwannen gerne Urinstein absetzt, welcher nie vollständig entfernt werden kann ist die Katzentoilette ein Verschleißprodukt. Es sollte etwa alle sechs Monate durch eine neue Toilette für die Samtpfoten ersetzt werden.

Ein paar kurze Infos zur Katzentoilette

Am besten wird die Toilette dort aufgestellt, wo die Katze sie gut erreichen kann und dennoch eine ruhige Rückzugsmöglichkeit vorfindet. Viele stellen daher die Toiletten im WC oder Bad auf. Geht hier einmal etwas daneben, ist es auch einfacher weg zu reinigen, als beispielsweise auf Teppichböden. Ungeeignet sind Standorte wie Küche, Schlafzimmer oder Wohnzimmer. Hier ist es den Katzen zu umtriebig und sie machen ungern dort ihr Geschäft, wo sie schlafen oder spielen, oder auch essen. Wichtig ist ebenfalls ein fester Standort. Dies bezieht sich nicht nur auf den Untergrund, wo das Katzenklo aufgestellt wird, sondern auch auf den Platz. Dieser sollte immer der gleiche sein, damit die Katzen das Klo ohne Probleme aufsuchen können und sich an die Örtlichkeit gewöhnen.

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Von wegen Garfield – diese Katzennamen dominieren in Deutschland

Von wegen Garfield – diese Katzennamen dominieren in Deutschland

Von wegen Garfield – diese Katzennamen dominieren in Deutschland

Mietzie, Mäuschen oder Garfield. Bei diesen Namen für Katzen und Kater geht jeder davon aus,dass fast jede 2. Katze so heißt, aber in Wirklichkeit sieht es ganz anders aus, denn bei der Namensgebung sind die Besitzer häufig etwas kreativer geworden. Wie den Kindernamen auch variieren hier die Vorlieben von Jahr zu Jahr. So lassen sich sogar richtige Trends ablesen. Wer in der Thematik voll drin ist, der wird sogar allein anhand des Namens des Tieres abschätzen können, zu welcher Generation sie gehören kann. Den bestimmte Namen sind über einen entsprechenden Zeitraum lang in Mode, dann folgt der nächste. Auch aktuell gibt es Katzennamen, welche mehr als beliebt sind. Und es gibt sogar eine richtige Rangliste dafür.

Wer schließt von hinten an?

Klar, wenn es einen ersten Platz in den beliebtesten Katzennamen gibt, dann muss es auch die Schlusslichter geben. Wobei gerade Besitzer, die einen etwas selteneren, aber dennoch angesagten Namen für ihre Kitten suchen, hier sicherlich schnell fündig werden können. Kommt das Kätzchen vom Züchter, so ist sie bereits mit einem Namen versehen. Dieser steht immer im Zusammenhang mit dem Wurf und wird meist von den künftigen Katzenbesitzern geändert. Er steht allerdings im Pass. Der Wunschname kann aber natürlich trotzdem vergeben werden, das ist in jedem Fall möglich und kann sogar in vielen Pässen zusätzlich eingetragen werden. Sehr selten sind vor allem die Namen Mimi, Mia, Nala und Maja. Weniger häufig kommt der Name Lotte oder Paula vor. Die Namen Mia und Lucy hingegen sind am Aufholen und könnten in den kommenden Jahren vielleicht sogar die ersten Ränge belegen. Überraschend ist vor allem, dass der Katzenname Kitty kaum noch vorkommt.

Beliebteste Top 10 Namen für Katzen ab 2008

Wer die Trends gerne genauer unter die Lupe nehmen möchte, sollte sich über die Namen der letzten 10 Jahre Informieren. Die beliebtesten Katzennamen in 2008 waren Bella auf Platz 10, Gina, Ronja und Lucy. Begrüßt einen eine Katze mit dem Namen Lilly, Paula oder Amy so kann es gut sein, dass sie ein Wurf aus 2008 ist. Auf Platz 3 liegt Kira, Emma auf Platz 2 und die Poleposition hat Luna. Wobei hier gleich noch etwas auffallen wird. Denn von 2008 bis 2015 war Luna immer auf Platz 1 der beliebtesten Namen für Katzendamen. Emma besetzte Platz 2 von 2008 bis 2014. In 2015 Übernahm Lilly Platz 2 und rangiert seit 2016 sogar auf Platz 1. Luna wurde 2016 auf Platz 2 verdrängt und belegt diesen Platz seither. Emma wurde seit 2014 nicht mehr in die Liste der beliebtesten Namen aufgenommen und schaffte es seit 2016 nicht einmal mehr in die Top 10.

Beliebteste Top 10 Namen für Kater ab 2008

Garfield ist schon ein cooler Komik-Kater, der allerhand Unterhaltsames zu bieten hat. Kein Wunder, dass viele Besitzer von Katern ihr Tier nach dem sympathischen Stubentiger benennen wollen. Überraschenderweise allerdings finden sich die Garfields ab 2008 überhaupt nicht mehr in den Top 10 der am häufigsten verwendeten Katernamen. Wenn es Besitzer jetzt nicht gerne hören, aber hier haben sich sogar ein paar ganz traditionelle Hundenamen eingeschlichen. Von 2008 bis 2014 war Felix der beliebteste Name für einen Kater. 2008 bis 2012 rangierte Leo auf Platz Nummer zwei. Diesen räumte er nur kurzfristig in 2014 für Sima, und 2016 für Felix, um 2017 wieder auf Platz 2 zu kommen. Kurzzeitig belegte Leo auch Rang 3 und wurde von Tiger überholt. Einzig in 2015 gelang es Leo auf Platz 1. Weiterhin sehr beliebt sind die Namen Max, Moritz und Charly. Gerne genommen, aber eher auf den hinteren Rängen sind Namen wie Balu, Oskar, Merlin und Findus. Diese Namen sind vor allem in den älteren Jahrgängen stark vertreten.

Kreative Namen und Kosenamen

Sicherlich sollte der Name einfach zum Tier passen. Ob hier ein sehr beliebter Name gewählt wird, oder ob das Tier mit einem sehr seltenen Namen benannt wird, ist dabei dem Besitzer überlassen. Fakt ist allerdings, dass es in der Regel nicht bei dem einen Namen bleibt. Katzenfreunde auf der ganzen Welt geben ihren geliebten Tieren natürlich auch Kosenamen. So wird aus dem Sammy mal eben ein Sam, aus Paula eine Mutzi-Maus und aus Oskar ein Dickerchen. Egal wie wir unsere Tiere nennen, sie brauchen eins vor allem: Liebe und Geborgenheit, dann geben sie uns als Besitzer so viel Wärme und Anerkennung zurück, dass Namen nur noch Schall und Rauch sind.

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Die Katzenausstellung: So ist ihr Ablauf für die Teilnehmer

Die Katzenausstellung: So ist ihr Ablauf für die Teilnehmer

Als Besucher betritt man die Hallen der Katzenausstellung und ist meist sofort mitten drin. Doch bevor es soweit ist, und überhaupt Besucher und das Publikum in die Ausstellungsräume gelassen werden, ist bereits viel Arbeit und Zeit vergangen. Denn ein Ausstellungstag beginnt für die Teilnehmer und Veranstalter früh. Genau genommen sogar sehr früh! Wie genau so ein Tag auf einer Katzenshow ablaufen kann, und welche Hintergrundarbeit dahinter steckt, das zeigt dieser Beitrag auf.

Früh aufstehen und alles kontrollieren

Am Ausstellungstag sollte der Teilnehmer mit seinem Tier, oder seinen Tieren, die an der Show teilnehmen werden, schon angereist sein. Entweder muss er hierfür sehr früh aufstehen, oder er hat bereits vor Ort übernachtet. Bevor es zum Ort des Geschehens gehen kann, müssen die Tiere versorgt werden. Danach muss alles kontrolliert werden, denn wenn man am Check in der Ausstellung steht, muss alles zur Hand sein. Wer etwas vergessen hat, hat Pech gehabt. Für einen reibungslosen Ablauf beim Eintritt sollten also vor allem die Anmeldepapiere des Tieres sowie der Impfausweis zur Hand sein. Zudem müssen auf jeden Fall alle Utensilien, die während des Ausstellungstages benötigt werden gepackt sein. Handelt es ich um eine Katzenrasse, die vor der Show noch gebadet werden muss, so sollte dies ebenfalls spätestens am Abend vor der Ausstellung erledigt sein. Denn am Tag des Events ist die Zeit allgemein knapp. Noch bevor die Katzen überhaupt in die Ausstellungsräume gebracht werden können, müssen sie am Eingang angemeldet werden.

Nach dem Eingang ist vor der Ausstellung

Wer denkt, dass er es nach dem Eingang bereits zur Ausstellung geschafft hat, der irrt. Denn jetzt kommen die nächsten Punkte, welche abgehandelt werden müssen, bevor es endlich losgehen kann. In den Räumen der Veranstaltung angekommen, wartet der Tierarzt. Jetzt müssen alle teilnehmenden Katzen dem Veterinär vorgestellt werden. Dieser kontrolliert sowohl die Tiere als auch die entsprechenden Papiere. Dabei wird auch untersucht, ob die Katzen und Kater unter Parasiten, wie Flöhe oder ähnliches leiden, oder einen ungesunden Eindruck machen. Ist diese Kontrolle erledigt, so kann es langsam zu der nächsten Station gehen.

Hier erhalten die Teilnehmer ihre Unterlagen für die Teilnahme. Hier gehören unter anderem die Käfignummer und der Katalog dazu. Anschließend sollte auf direktem Wege der Käfig aufgesucht werden, denn auch dieser wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bevor das Publikum die Hallen betritt, muss der Käfig nämlich noch eingerichtet werden. Doch bevor dies geschieht, sollte er desinfiziert werden. Erst dann kann es an die Dekoration gehen. Decken, ein kleines Katzenklo, Näpfe mit Futter und Wasser, etwas Spielzeug oder eine Kuschelhöhle sorgen für ein angenehmes Ambiente bei der Katze. Erst jetzt kann die Katze in den Käfig gelassen werden.

Wenn Mensch und Katze das Terrain erkunden

Während die Katzen und Kater ihren frisch eingerichteten Käfig begutachten zieht es die Menschen eher in die Gänge. Der Richtertisch muss aufgesucht werden, damit der Weg dorthin schon einmal klar ist. Denn nachher muss hier die Katze vorgeführt werden. Im Katalog muss überprüft werden, ob das eigene Tier auch in der richtigen Klasse angemeldet ist. Wenn dies nicht der Fall ist, so muss sofort das Sekretariat aufgesucht werden, damit hier noch eine Korrektur ermöglicht bleibt. Ist alles erledigt, so kann sich umgesehen werden. Nun wird auf das Richten gewartet. Das ist die Zeit, um Bekanntschaften zu knüpfen, sich auszutauschen oder bekannte Gesichter zu begrüßen.

Das Richten beginnt in der Regel um 10 Uhr, und jetzt wird auch klar, dass die Züchter und ihre teilnehmenden Samtpfoten wirklich sehr früh auf den Beinen sein müssen, um rechtzeitig zum Besucheransturm und zum Richten parat zu stehen. Zum Richten werden die Katzen in ihren jeweiligen Rassen und Klassen den Richtern präsentiert. Üblicherweise werden hierfür die Nummern der Teilnehmer aufgerufen, sodass jeder weiß, wann er mit seiner Katze vorstellig werden muss.

Wird eine Katze mehrfach aufgerufen, so wird sie disqualifiziert. Ein wenig Aufmerksamkeit gehört beim Ablauf also auch dazu. Wurde die Katze vorgestellt, so beginnt erneut eine Phase des Wartens und zwar auf das Ergebnis. Stehen die Sieger fest, so wird eine Siegerehrung durchgeführt. Wer zur Best in Show zugelassen wurde, muss am Nachmittag noch einmal zum Richtertisch und hat hier die Chance auf eine begehrten Titel. Denn hier wird durch die Jury das schönste Tier der Ausstellung gewählt. Zum Ende der Veranstaltung, welches meist um ca. 18 Uhr ist, muss abgebaut werden. Der Käfig wird wieder entdekoriert und desinfiziert. In der Transportbox geht es für die Katze wieder mit dem Besitzer nach Hause.

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Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Um zu verstehen, welchen Zweck Katzenausstellungen erfüllen können, ist es hilfreich die Sicht der Züchter zu verstehen. Bei einem Gespräch mit Katzenzüchtern wird schnell klar, dass es bei diesen Shows nicht einzig und allein um den Wettbewerb der schönsten Katzen geht. Es gibt hier mehrere Punkte, die für den Züchter von Rassekatzen sehr wichtig sein können. Hier spielen sich für den Besucher unbemerkt tragende Dinge ab, die allerdings für alle teilnehmenden Züchter von Bedeutung sein können. Den Blickwinkel zu verändern, und die Ausstellungen für Katzen und Kater aus den Augen von Züchtern zu sehen, kann schnell erkennen lassen, worum es hier gehen kann.

Der Zweck einer Katzenshow im Allgemeinen

Sicherlich ist oftmals die Frage nach dem Sinn und Zweck solcher Veranstaltungen. Der Interessent, der eine Katzenausstellung besucht findet hier tolle Tiere. Die Farbvielfalt und die Vielzahl an unterschiedlichen Rassen, welche hier vertreten sein können, haben ihren eigenen Reiz für das Publikum. Sie schlendern durch die Ausstellungsräume, kommen mit Besitzern der Tiere und Züchtern ins Gespräch. Sie haben somit auch die Chance sich im direkten Austausch über ihre Wunschrasse, beispielsweise zu informieren. Die Züchter freuen sich im Allgemeinen über reges Interesse an ihren Rassekatzen und geben sehr gerne Auskunft dazu. Zudem können auf Ausstellungen meist auch hochwertige Produkte im Bereich der Pflege, Ausstattung und Futter sowie Spielzeug für Katzen erworben werden. Dabei werden diese Dinge häufig sehr günstig an die Besucher verkauft. So kann hier das eine oder andere Schnäppchen getan werden. Für Züchter sind diese Schnäppchen hin und wieder ebenfalls interessant, aber sie sind nicht der Grund, warum sie die Katzenshows besuchen.

So erleben Züchter eine Katzenausstellung

Für Züchter ist die Ausstellung eine wichtige Plattform, um sich präsentieren zu können. Die Rassekatzen, welche von ihnen gezüchtet werden, sollen hier am Wettbewerb teilnehmen. Dadurch erhalten sie eine Bewertung von internationalen Richtern. Diese Bewertungen wiederum sind ein wichtiger Indikator für die erfolgreiche Zucht der jeweiligen Rasse. Denn durch diese Einschätzung der Richter kann der Züchter erfahren, ob sein Tier für die Zucht geeignet ist. Außerdem weiss er dann auch, ob das Tier dem festgelegten Standard entspricht. Dieser Standard bezeichnet quasi die Beschreibung des Tieres, das der jeweiligen Rasse als Ideal vorangestellt wird. Je näher die Katze also an diesem Ideal heran kommt, desto besser ist seine Bewertung durch die Jury und desto effektiver ist der Nutzen für die Zucht. Fakt ist aber auch, dass dies ein hartes Brot für die Züchter sein kann, denn neben langen Fahrtwegen, Kosten für Anreise, Abreise, Verpflegung und Unterkunft für sich und die Tiere, kommt auch frühes Aufstehen dazu. Dies alles kann sehr anstrengend sein. Doch es hat auch noch einen weiteren Nutzen für die Züchter.

Austausch und Fachgespräche mit anderen Züchtern

Bei Katzenshows treffen natürlich auch Züchter aus verschiedenen Ländern und Regionen aufeinander. Hin und wieder entstehen so Bekanntschaften, die auf diesen Katzenevents gepflegt werden. Der Austausch mit Züchtern und fachlich versierten Personen kann für jeden Katzenzüchter wichtig sein. Denn gerade die Informationsgespräche untereinander können wertvolle neue Erkenntnisse liefern. Auch bei Problemen können die erfahrenen Rassekatzen-Züchter schnell eine Lösung aufzeigen. Weiterhin kommt man auch hier darüber ins Gespräch, ob eventuelle Verpaarungen möglich sind. So kann die eine Zucht mit der anderen gekreuzt werden. So lassen sich auf diesen Ausstellungen also auch mögliche Zuchtpartner eruieren. Hier kann unter Umständen direkt der künftige Deckkater oder die potentielle Deckkatze besichtigt werden. Ein positiver Eindruck von allen Seiten, also Mensch und Tier, kann hier helfen, eine angenehme Zucht zu ermöglichen.

Ein bisschen Spaß muss sein

Gerade wenn man sich als Züchter untereinander kennt, so muss natürlich auch ein bisschen Spaß erlaubt sein. Ohne diesen könnte man die Leidenschaft zur Zucht der wunderbaren Tiere ohnehin nicht auf lange Zeit durchführen. So wird auch gerne einmal gelacht und in den Pausen kommt es zu Scherzen oder lustigen Gesprächen. Am Abend, nachdem die Shows gelaufen sind, kann es sein, dass sich die angefreundeten Züchter gerne noch auf ein Abschlussgespräch in geselliger Runde treffen. Es ist also alles andere als eine steife Veranstaltung, aber bei allem Spaß darf natürlich auch der Ernst nicht fehlen. Eine ausgewogene Mischung aus beidem, macht den Reiz aus.

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