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Den Balkon katzensicher machen

Den Balkon katzensicher machen

Katzen lieben frische Luft und sind gerne im Freien. Wer aber seine Katze nicht einfach so vor die Haustüre lassen kann, aber einen Balkon hat, kann diesen nutzen, um den geliebten Stubentigern das Gefühl von Freiheit zu vermitteln. Mietwohnungen in den Städten bieten hier gute Möglichkeiten, auch wenn es auf den ersten Blick etwas verwirren mag. Wer weiß, wie er seinen Balkon Katzensicher bekommt, der wird mit einem guten Gewissen seinen Katzen den Freigang hier ermöglichen können. Wir möchten heute ein paar wichtige Daten liefern, wie der Balkon zum Katzenbalkon werden kann. Denn so können die Kater und Katzen die Sonnenstrahlen genießen, sich ein laues Lüftchen um die Nase wehen lassen und das alles in gesichertem Umfeld.

So wird der Balkon sicher für die Katze

Wir Menschen lieben es, wenn die Sonnenstrahlen auf den Balkon fallen, nach draußen zu gehen. Für viele sind die Monate vom ersten Frühlingstag bis zum letzten warmen Tag im Herbst die schönste Zeit des Jahres. Warum dieses tolle Gefühl also nicht auch mit den Katzen teilen? Wer keinen Garten hat, oder nicht die Möglichkeit vorfindet, die Katze sicher in die freie Wildbahn ausgehen zu lassen, der kann mit einem sicheren Balkon für gemeinsame Stunden im Freien sorgen. Als erste muss natürlich dafür gesorgt werden, dass die Katze nicht vom Balkon springen kann. Weder auf andere Balkone, noch auf Dächer oder sogar seitlich in die Tiefe. Wichtig ist hier die sichere und stabile Anbringung eines Katzennetzes. Diese werden speziell hergestellt und sind in verschiedenen Größen für den Balkon erhältlich. Anbringen kann man diese Netze über folgende Möglichkeiten:

  • Haken in der Wand können das Netz halten
  • Aufhängungen an der Decke des Balkons spannen das Netz nach oben hin
  • Die Balkonbrüstung sollte ebenfalls mit eingespannt werden und dient so auch als Halterung
  • Sichere Befestigung mittels Ösen, Haken, Dübeln oder Kabelbindern
  • Teleskopstangen können alternativ verwendet werden, wenn das Mauerwerk nicht beschädigt werden soll

Bei Teleskopstangen wird das Netz so eingehangen, dass die Stangen zwischen Decke und Boden sowie den Wänden eingespannt werden.
Achtung: Es dürfen auf keinen Fall Lücken offen gelassen werden. Der Balkon muss zu allen Seiten, die nach oben, unten und zur Seite gehen mit dem Netz abgedeckt sein. Dabei müssen auch die Lücken zwischen Balkongeländer und Bodenplatte berücksichtigt werden. Denn Katzen sind sehr erkundungsfreudig. Zudem muss das Netz sicher verankert sein, denn Katzen können hier auch auf die Idee kommen den Versuch zu wagen, das Netz zu beklettern.

katze auf balkon

Die richtige Netzstärke ist wichtig

Die Stärke des Netzes ist sehr wichtig. Katzen möchten klettern, kratzen und hängen sich auch gerne einmal in die Netze hinein. Dies muss das Netz auf jeden Fall aushalten. Im Fachhandel sind entsprechend stabile Katzennetze erhältlich. Wer eine Katze besitzt, welche gerne am Netz nagt, der sollte auf Modell mit eingearbeiteten Draht zurückgreifen. Die Maschengröße ist ebenfalls wichtig, denn das Tier sollte niemals den Kopf durch die Maschen stecken können. Hier kann es zu Panik kommen, wenn das Tier nicht wieder zurück findet. Ein Strangulieren wäre hier möglich, sodass dies ein sehr wichtiger Punkt ist, der zwingend berücksichtigt werden muss. Weiterhin sollte das Katzennetz möglichst witterungs- und UV-lichtbständig sein, denn es soll ja nach Möglichkeit lange halten und nicht porös werden. Bevor die Katze auf den Balkon darf, sollte unbedingt kontrolliert werden, ob das Netz auch wirklich sicher ist, keine Befestigungen gelöst sind oder sonstige Schwachstellen oder Beschädigungen vorhanden sind.

Die Balkonbepflanzung katzengerecht gestalten

Zum Schluss sollte noch daran gedacht werden, dass die Balkonpflanzen das Interesse jeder Katze wecken. Daher ist es hier besonders ratsam darauf zu achten, dass keine Giftpflanzen verwendet werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte vor dem Kauf von Pflanzen kurz im Internet in der Liste der für Katzen gefährlichen Pflanzenarten nachgesehen werden. Die Begrünung des Balkonareals sorgt bei Tier und Mensch für ein angenehmes und wohnliches Ambiente. Wenn die Katze gerne am Grün knabbert so sollten hier entsprechende Pflanzen genutzt werden, welche dies auch auf ungefährliche Art und Weise ermöglichen. Besonders schön finden Katzen übrigens ihre eigene Liegewiese. Dazu wird nur ein flacher Topf oder eine flache, lange Schale benötigt. Die Samen für Rasen oder Katzengras einfach in die Erde im Topf, oder der Schale, geben und wachsen lassen.
Noch ein kleiner Tipp zur Begrünung: Manche Pflanzen sind zwar nicht giftig für die Katze, aber sie haben gefährliche Stacheln, wie beispielsweise Rosen oder Kakteen. An diesen können sich die Stubentiger leider auch verletzten, daher ist von der Nutzung solcher Pflanzenarten ebenfalls abzuraten.

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Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes
Die Kartäuser Katze – Mehr als ein Modell

Die Kartäuser Katze – Mehr als ein Modell

Die Rassekatze der so genannten Kartäuser wird sehr gerne für Plakate und Werbespots verwendet. Dies liegt in ihrem schönen Fell und ihrem Körperbau. Vor allem aber haben diesDe Katzen Eigenschaften, welche sie zu einem sehr beliebten Tier werden lassen. Vor allem als Hauskatze sind Kartäuser extrem begehrt. Weswegen sich leider auch der Schwarzmarkt mit dieser schönen Rasse bestückt hat. Vorab sollte gerade bei solchen Rassetieren gesagt werden: Wer sich ein solches Kitten oder eine solche Katze anschaffen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass diese von einem renommierten Züchter stammt. Gerade bei einer Rasse wie dieser, sollte die Zucht hochwertig sein, denn Gendeffekte und Erbkrankheiten können hier weit verbreitet sein.

Die Geschichte der Kartäuser Rassekatze

Die Katzenrasse wurde vor einigen Jahren wieder populär und gerne als neue Rasse vermarktet. Dabei rückte sie schnell in den Fokus. Doch es handelt sich hierbei um eine der ältesten Katzenrassen im Bereich der Hauskatzenzucht. Neben dem Namen Kartäuser wird die Rasse auch als Chartreux bezeichnet. Schon im Mittelalter soll es diese Katze in die Häuser der Menschen geschafft haben, denn in Schriften aus der damaligen Zeit wird über die Blaue Katze geredet. Allerdings wird sie dort vor allem als langhaarige Rasse beschrieben. Auch die Zoologie hat die Rassekatze früh dokumentiert. Dort wird sie in der Neuzeit mit Chat des Chartreux und Cartheuserkatze bezeichnet. Manche Experten gehen sogar davon aus, dass diese Katzenrasse mit der Perserkatze einer der ältesten Rassekatzen der Welt sein könnte. Die Fellfarbe ist charakteristisch Schwarz-Bläulich und so geht man heute auch davon aus, dass sich daher der Name der Katze ableitet.

Die frühere Farbe der Arbeitskutten von Mönchen war ähnlich und so könnte es sein, dass sie ihren Namen daher erhielten. Übrigens: Wer beim Anblick der Kartäuser Katze an eine British Kurzhaar denkt, der liegt nicht ganz falsch. Die Geschichte der Rasse ist eng mit der Historie der British Blue verknüpft. Sogar bis 1970 waren die beiden Rassen in einem gemeinsamen Genpool geführt worden. Damals konnte der Züchter selber entscheiden, ob er die Kitten nun als British Kurzhaar verkaufen wollte, oder als Kartäuser. Durch Vermarktungsoptionen wurde dann aber später eine Trennung beider Rasselinien eingeführt. Es wurden hierfür sogar beide Rassen extra mit gewissen Unterschieden belegt, sodass hier die Merkmale die British Kurzhaar von der Kartäuser abgrenzen können. Heute können beide Rassen vor allem durch diese Merkmale unterschieden werden:

Die Kartäuser Katze

  • ist eher schlank
  • hat einen sehr schmalen Kopf
  • weißt sehr große Augen auf

Die British Blue Katze

  • ist recht komptakt
  • hat einen runden, breiten Kopf
  • der Kopf kann gedrungen und aufgebauscht wirken

Als die Fédération Internationale Féline 1949 gegründet wurde, nahm sie als eine ihrer ersten Handlungen die Kartäuser Katze als Rassekatze auf. Diese Katzenrasse ist also eine der ersten anerkannten Rassen der Welt. Als beide Rassen getrennt wurden, erhielt die British Kurzhaar im Jahr 1977 ihre eigenen Rassestandards zugewiesen.

Die Beschreibung der Kartäuser Katze

Die mittelgroße Hauskatze ist zwar kräftig, aber weißt einen schlanken Körperbau auf. Die Brust sollte breit und gut ausgeprägt sein. Die Kater können bis zu 7 Kilogramm schwer werden, Katzen bringen im ausgewachsenen Zustand ca. 5 Kilogramm auf die Waage. Die Kartäuser Katze hat ein glänzendes und üppig wachsendes Fell. Eine Besonderheit ist ihr doppeltes Fell. Hier stehen die Haare, während das Unterfell nahe an der Haut wollig sein sollte. Die Fellfarbe muss immer einheitlich sein. Die Farbe darf dabei ausschließlich in Blautönen auftreten. Hier sind laut Standard aber alle zugelassen, ob hell oder dunkles Blaugrau, solange es sich um diese Farbfamilie handelt ist die Fellfarbe zugelassen. Hingegen sind vor allem grüne Augen, oder weiße Einschläge in der Haarfarbe nicht gewünscht. Besonders charakteristisch ist die Kartäuser Katze mit leuchtend gelben Augen.

Hier ähnelt sich der Standard wieder zur British Blue, die ebenfalls so als besonders elegant definiert wird. Die Kartäuser gilt als sehr ausgeglichen und verfügt dennoch über noch reichlich go und wildness. Auf der anderen Seite wiederum ist sie sehr zutraulich und möchte ihrem Menschen sehr nahe sein. Die Kartäuser Katze gilt als Familienkatze und kann sich sehr gut integrieren. Ob als Freigänger oder Hauskatze, sie fühlt sich in beiden Rollen wohl. Die Kartäuser agiert als Freigänger eher wie ein Hund. Sie verlässt ihr Revier so gut wie nie und kommt mit einem sehr engen Radius um ihr Heim aus. Häufig beobachtet werden auch Kartäuser Katzen, die sich nur im heimischen Garten aufhalten. Dies genügt ihnen völlig als Auslauf und Areal. Genauso kann sie sich aber auch als reine Hauskatze wohlfühlen. Eine Kartäuser Kitten kostet in der Regel um die 700 Euro und sollte stets beim seriösen Züchter erworben werden.

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Posted by Rolf in Katzenrassen, Themen, Wissenwertes

Die reinliche Katze – deswegen ist das Katzenklo so wichtig

Katzen sind sehr reinliche Tiere und legen selbst sehr viel Wert auf Hygiene und Sauberkeit. Ein verschmutztes Katzenklo kann dazu führen, dass die Katze dieses nicht mehr aufsucht und sich lieber andere Stellen im Haus sucht, um dort ihr Geschäft zu verrichten. Viele neue Katzenbesitzer fragen sich allerdings wozu sie überhaupt ein Katzenklo benötigen, denn viele Hauskatzen leben auch als Freigänger. Doch zwischen Hunden und Katzen gibt es einen großen Unterschied, der sich vor allem in ihren Toilettengewohnheiten bemerkbar macht. Der Hund geht ins Freie und wird so gut wie nie auf eine im Haus aufgestellte Toilette gehen. Warum aber braucht die Katze diese Toilette? Wir klären auf und geben Tipps zur Reinigung und Pflege der Katzentoilette.

Wieso wird eine Katzentoilette benötigt?

Während viele andere Tiere einfach dort ihre Hinterlassenschaften ablegen können, wo sie gerade sind, kümmern sich Katzen deutlich mehr darum, wo sie urinieren oder koten. Im Freien werden von Katzen und Katern meist Stellen bevorzugt, welche einen weichen Untergrund aufweisen. Sie verscharren ihren Kot in der Regel gerne. Sie möchten damit die Gerüche kaschieren und verwischen damit die Spuren. Katzen, die in der Wohnung gehalten werden, benötigen daher entsprechende Möglichkeiten für ihren Toilettengang. Denn durch ihre natürliche Verhaltensweise kann es dazu kommen, dass sie in Blumentöpfe, auf Decken oder Betten uriniert und kotet, wenn ihr Katzenklo nicht sauber, oder erst gar nicht vorhanden ist. Katzen bevorzugen daher auch einen entsprechenden Komfort. Viele Samtpfoten möchten eine eigene Toilette für ihren Urin, eine andere für ihren Kot vorfinden. Dabei sollten die separaten Toiletten dort aufgestellt werden, wo die Katze dies wünscht. Wer mehrere Katzen hält sollte daher immer eine Katzentoilette mehr aufstellen, als Katzen im Haushalt vorhanden sind. Es könnte nämlich passieren, dass sich die Katzen streiten, wenn eine Toilette besetzt ist.

Diese Bedingungen sollten Katzentoiletten erfüllen

Der Handel für Tierbedarf hält eine große Auswahl an unterschiedlichsten Katzentoiletten bereit. Hierbei unterscheidet sich das Angebot in zwei Versionen, denn es gibt Katzentoiletten mit und ohne Abdeckhaube. Der größte Teil der Katzen nutzt besonders gerne Toiletten ohne Abdeckhaube, da hier die Luft besser zirkulieren kann und die Gerüche schneller verfliegen können. Die Toilette für die Katze muss so groß gewählt werden, dass diese sich ohne Mühe darin drehen kann. Daher ist es immer ratsam lieber eine größere Variante zu kaufen, als eine zu Kleine! Die Höhe der Einstreu sollte mehrere Zentimeter betragen. Der Grund hierfür ist, dass die Katze buddeln muss, um ihren Kot zu vergraben. Zur Einstreu sollte erwähnt werden, dass nicht klumpende Streu für Katzen mit langem Fell und für Kitten ideal ist. Diese verhärtet bei versehentlichem Verschlucken nicht im Magen, und kann auch nicht im Fell hängen bleiben.

Die Reinigung der Katzentoilette

Katzen sind sehr empfindlich was ihre Katzentoilette angeht. Riecht dieses unangenehm, oder wurde über längere Zeit nicht ausreichend gesäubert, so wird sie dieses nicht mehr aufsuchen. Daher ist Hygiene und Sauberkeit im Katzenklo extrem wichtig. Geruchsbindendes Katzenstreu ist unverzichtbar. Zudem muss auch eine Streuschaufel vorhanden sein, um die Katzentoilette zwischendurch auszureinigen. Eine komplette Reinigung, mit frischer Einstreu und dem auswaschen der Katzentoilette sollte mindestens einmal in der Woche erfolgen. Wer mehrere Katzen hält, sollte hier spätestens alle drei Tage eine Grundreinigung durchführen. Die Sauberkeit des Katzen-WC‘s sorgt auch für die Erhaltung der Gesundheit der Tiere. Selbst bei der besten Pflege sind die Tage einer Katzentoilette irgendwann gezählt. Da sich in den Plastikwannen gerne Urinstein absetzt, welcher nie vollständig entfernt werden kann ist die Katzentoilette ein Verschleißprodukt. Es sollte etwa alle sechs Monate durch eine neue Toilette für die Samtpfoten ersetzt werden.

Ein paar kurze Infos zur Katzentoilette

Am besten wird die Toilette dort aufgestellt, wo die Katze sie gut erreichen kann und dennoch eine ruhige Rückzugsmöglichkeit vorfindet. Viele stellen daher die Toiletten im WC oder Bad auf. Geht hier einmal etwas daneben, ist es auch einfacher weg zu reinigen, als beispielsweise auf Teppichböden. Ungeeignet sind Standorte wie Küche, Schlafzimmer oder Wohnzimmer. Hier ist es den Katzen zu umtriebig und sie machen ungern dort ihr Geschäft, wo sie schlafen oder spielen, oder auch essen. Wichtig ist ebenfalls ein fester Standort. Dies bezieht sich nicht nur auf den Untergrund, wo das Katzenklo aufgestellt wird, sondern auch auf den Platz. Dieser sollte immer der gleiche sein, damit die Katzen das Klo ohne Probleme aufsuchen können und sich an die Örtlichkeit gewöhnen.

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Posted by Maria in Themen, Wissenwertes
Von wegen Garfield – diese Katzennamen dominieren in Deutschland

Von wegen Garfield – diese Katzennamen dominieren in Deutschland

Von wegen Garfield – diese Katzennamen dominieren in Deutschland

Mietzie, Mäuschen oder Garfield. Bei diesen Namen für Katzen und Kater geht jeder davon aus,dass fast jede 2. Katze so heißt, aber in Wirklichkeit sieht es ganz anders aus, denn bei der Namensgebung sind die Besitzer häufig etwas kreativer geworden. Wie den Kindernamen auch variieren hier die Vorlieben von Jahr zu Jahr. So lassen sich sogar richtige Trends ablesen. Wer in der Thematik voll drin ist, der wird sogar allein anhand des Namens des Tieres abschätzen können, zu welcher Generation sie gehören kann. Den bestimmte Namen sind über einen entsprechenden Zeitraum lang in Mode, dann folgt der nächste. Auch aktuell gibt es Katzennamen, welche mehr als beliebt sind. Und es gibt sogar eine richtige Rangliste dafür.

Wer schließt von hinten an?

Klar, wenn es einen ersten Platz in den beliebtesten Katzennamen gibt, dann muss es auch die Schlusslichter geben. Wobei gerade Besitzer, die einen etwas selteneren, aber dennoch angesagten Namen für ihre Kitten suchen, hier sicherlich schnell fündig werden können. Kommt das Kätzchen vom Züchter, so ist sie bereits mit einem Namen versehen. Dieser steht immer im Zusammenhang mit dem Wurf und wird meist von den künftigen Katzenbesitzern geändert. Er steht allerdings im Pass. Der Wunschname kann aber natürlich trotzdem vergeben werden, das ist in jedem Fall möglich und kann sogar in vielen Pässen zusätzlich eingetragen werden. Sehr selten sind vor allem die Namen Mimi, Mia, Nala und Maja. Weniger häufig kommt der Name Lotte oder Paula vor. Die Namen Mia und Lucy hingegen sind am Aufholen und könnten in den kommenden Jahren vielleicht sogar die ersten Ränge belegen. Überraschend ist vor allem, dass der Katzenname Kitty kaum noch vorkommt.

Beliebteste Top 10 Namen für Katzen ab 2008

Wer die Trends gerne genauer unter die Lupe nehmen möchte, sollte sich über die Namen der letzten 10 Jahre Informieren. Die beliebtesten Katzennamen in 2008 waren Bella auf Platz 10, Gina, Ronja und Lucy. Begrüßt einen eine Katze mit dem Namen Lilly, Paula oder Amy so kann es gut sein, dass sie ein Wurf aus 2008 ist. Auf Platz 3 liegt Kira, Emma auf Platz 2 und die Poleposition hat Luna. Wobei hier gleich noch etwas auffallen wird. Denn von 2008 bis 2015 war Luna immer auf Platz 1 der beliebtesten Namen für Katzendamen. Emma besetzte Platz 2 von 2008 bis 2014. In 2015 Übernahm Lilly Platz 2 und rangiert seit 2016 sogar auf Platz 1. Luna wurde 2016 auf Platz 2 verdrängt und belegt diesen Platz seither. Emma wurde seit 2014 nicht mehr in die Liste der beliebtesten Namen aufgenommen und schaffte es seit 2016 nicht einmal mehr in die Top 10.

Beliebteste Top 10 Namen für Kater ab 2008

Garfield ist schon ein cooler Komik-Kater, der allerhand Unterhaltsames zu bieten hat. Kein Wunder, dass viele Besitzer von Katern ihr Tier nach dem sympathischen Stubentiger benennen wollen. Überraschenderweise allerdings finden sich die Garfields ab 2008 überhaupt nicht mehr in den Top 10 der am häufigsten verwendeten Katernamen. Wenn es Besitzer jetzt nicht gerne hören, aber hier haben sich sogar ein paar ganz traditionelle Hundenamen eingeschlichen. Von 2008 bis 2014 war Felix der beliebteste Name für einen Kater. 2008 bis 2012 rangierte Leo auf Platz Nummer zwei. Diesen räumte er nur kurzfristig in 2014 für Sima, und 2016 für Felix, um 2017 wieder auf Platz 2 zu kommen. Kurzzeitig belegte Leo auch Rang 3 und wurde von Tiger überholt. Einzig in 2015 gelang es Leo auf Platz 1. Weiterhin sehr beliebt sind die Namen Max, Moritz und Charly. Gerne genommen, aber eher auf den hinteren Rängen sind Namen wie Balu, Oskar, Merlin und Findus. Diese Namen sind vor allem in den älteren Jahrgängen stark vertreten.

Kreative Namen und Kosenamen

Sicherlich sollte der Name einfach zum Tier passen. Ob hier ein sehr beliebter Name gewählt wird, oder ob das Tier mit einem sehr seltenen Namen benannt wird, ist dabei dem Besitzer überlassen. Fakt ist allerdings, dass es in der Regel nicht bei dem einen Namen bleibt. Katzenfreunde auf der ganzen Welt geben ihren geliebten Tieren natürlich auch Kosenamen. So wird aus dem Sammy mal eben ein Sam, aus Paula eine Mutzi-Maus und aus Oskar ein Dickerchen. Egal wie wir unsere Tiere nennen, sie brauchen eins vor allem: Liebe und Geborgenheit, dann geben sie uns als Besitzer so viel Wärme und Anerkennung zurück, dass Namen nur noch Schall und Rauch sind.

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Posted by Rolf in Wissenwertes
Die Katzenausstellung: So ist ihr Ablauf für die Teilnehmer

Die Katzenausstellung: So ist ihr Ablauf für die Teilnehmer

Als Besucher betritt man die Hallen der Katzenausstellung und ist meist sofort mitten drin. Doch bevor es soweit ist, und überhaupt Besucher und das Publikum in die Ausstellungsräume gelassen werden, ist bereits viel Arbeit und Zeit vergangen. Denn ein Ausstellungstag beginnt für die Teilnehmer und Veranstalter früh. Genau genommen sogar sehr früh! Wie genau so ein Tag auf einer Katzenshow ablaufen kann, und welche Hintergrundarbeit dahinter steckt, das zeigt dieser Beitrag auf.

Früh aufstehen und alles kontrollieren

Am Ausstellungstag sollte der Teilnehmer mit seinem Tier, oder seinen Tieren, die an der Show teilnehmen werden, schon angereist sein. Entweder muss er hierfür sehr früh aufstehen, oder er hat bereits vor Ort übernachtet. Bevor es zum Ort des Geschehens gehen kann, müssen die Tiere versorgt werden. Danach muss alles kontrolliert werden, denn wenn man am Check in der Ausstellung steht, muss alles zur Hand sein. Wer etwas vergessen hat, hat Pech gehabt. Für einen reibungslosen Ablauf beim Eintritt sollten also vor allem die Anmeldepapiere des Tieres sowie der Impfausweis zur Hand sein. Zudem müssen auf jeden Fall alle Utensilien, die während des Ausstellungstages benötigt werden gepackt sein. Handelt es ich um eine Katzenrasse, die vor der Show noch gebadet werden muss, so sollte dies ebenfalls spätestens am Abend vor der Ausstellung erledigt sein. Denn am Tag des Events ist die Zeit allgemein knapp. Noch bevor die Katzen überhaupt in die Ausstellungsräume gebracht werden können, müssen sie am Eingang angemeldet werden.

Nach dem Eingang ist vor der Ausstellung

Wer denkt, dass er es nach dem Eingang bereits zur Ausstellung geschafft hat, der irrt. Denn jetzt kommen die nächsten Punkte, welche abgehandelt werden müssen, bevor es endlich losgehen kann. In den Räumen der Veranstaltung angekommen, wartet der Tierarzt. Jetzt müssen alle teilnehmenden Katzen dem Veterinär vorgestellt werden. Dieser kontrolliert sowohl die Tiere als auch die entsprechenden Papiere. Dabei wird auch untersucht, ob die Katzen und Kater unter Parasiten, wie Flöhe oder ähnliches leiden, oder einen ungesunden Eindruck machen. Ist diese Kontrolle erledigt, so kann es langsam zu der nächsten Station gehen.

Hier erhalten die Teilnehmer ihre Unterlagen für die Teilnahme. Hier gehören unter anderem die Käfignummer und der Katalog dazu. Anschließend sollte auf direktem Wege der Käfig aufgesucht werden, denn auch dieser wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bevor das Publikum die Hallen betritt, muss der Käfig nämlich noch eingerichtet werden. Doch bevor dies geschieht, sollte er desinfiziert werden. Erst dann kann es an die Dekoration gehen. Decken, ein kleines Katzenklo, Näpfe mit Futter und Wasser, etwas Spielzeug oder eine Kuschelhöhle sorgen für ein angenehmes Ambiente bei der Katze. Erst jetzt kann die Katze in den Käfig gelassen werden.

Wenn Mensch und Katze das Terrain erkunden

Während die Katzen und Kater ihren frisch eingerichteten Käfig begutachten zieht es die Menschen eher in die Gänge. Der Richtertisch muss aufgesucht werden, damit der Weg dorthin schon einmal klar ist. Denn nachher muss hier die Katze vorgeführt werden. Im Katalog muss überprüft werden, ob das eigene Tier auch in der richtigen Klasse angemeldet ist. Wenn dies nicht der Fall ist, so muss sofort das Sekretariat aufgesucht werden, damit hier noch eine Korrektur ermöglicht bleibt. Ist alles erledigt, so kann sich umgesehen werden. Nun wird auf das Richten gewartet. Das ist die Zeit, um Bekanntschaften zu knüpfen, sich auszutauschen oder bekannte Gesichter zu begrüßen.

Das Richten beginnt in der Regel um 10 Uhr, und jetzt wird auch klar, dass die Züchter und ihre teilnehmenden Samtpfoten wirklich sehr früh auf den Beinen sein müssen, um rechtzeitig zum Besucheransturm und zum Richten parat zu stehen. Zum Richten werden die Katzen in ihren jeweiligen Rassen und Klassen den Richtern präsentiert. Üblicherweise werden hierfür die Nummern der Teilnehmer aufgerufen, sodass jeder weiß, wann er mit seiner Katze vorstellig werden muss.

Wird eine Katze mehrfach aufgerufen, so wird sie disqualifiziert. Ein wenig Aufmerksamkeit gehört beim Ablauf also auch dazu. Wurde die Katze vorgestellt, so beginnt erneut eine Phase des Wartens und zwar auf das Ergebnis. Stehen die Sieger fest, so wird eine Siegerehrung durchgeführt. Wer zur Best in Show zugelassen wurde, muss am Nachmittag noch einmal zum Richtertisch und hat hier die Chance auf eine begehrten Titel. Denn hier wird durch die Jury das schönste Tier der Ausstellung gewählt. Zum Ende der Veranstaltung, welches meist um ca. 18 Uhr ist, muss abgebaut werden. Der Käfig wird wieder entdekoriert und desinfiziert. In der Transportbox geht es für die Katze wieder mit dem Besitzer nach Hause.

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Posted by Rolf in Rund um Katzenevents, Wissenwertes
Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Um zu verstehen, welchen Zweck Katzenausstellungen erfüllen können, ist es hilfreich die Sicht der Züchter zu verstehen. Bei einem Gespräch mit Katzenzüchtern wird schnell klar, dass es bei diesen Shows nicht einzig und allein um den Wettbewerb der schönsten Katzen geht. Es gibt hier mehrere Punkte, die für den Züchter von Rassekatzen sehr wichtig sein können. Hier spielen sich für den Besucher unbemerkt tragende Dinge ab, die allerdings für alle teilnehmenden Züchter von Bedeutung sein können. Den Blickwinkel zu verändern, und die Ausstellungen für Katzen und Kater aus den Augen von Züchtern zu sehen, kann schnell erkennen lassen, worum es hier gehen kann.

Der Zweck einer Katzenshow im Allgemeinen

Sicherlich ist oftmals die Frage nach dem Sinn und Zweck solcher Veranstaltungen. Der Interessent, der eine Katzenausstellung besucht findet hier tolle Tiere. Die Farbvielfalt und die Vielzahl an unterschiedlichen Rassen, welche hier vertreten sein können, haben ihren eigenen Reiz für das Publikum. Sie schlendern durch die Ausstellungsräume, kommen mit Besitzern der Tiere und Züchtern ins Gespräch. Sie haben somit auch die Chance sich im direkten Austausch über ihre Wunschrasse, beispielsweise zu informieren. Die Züchter freuen sich im Allgemeinen über reges Interesse an ihren Rassekatzen und geben sehr gerne Auskunft dazu. Zudem können auf Ausstellungen meist auch hochwertige Produkte im Bereich der Pflege, Ausstattung und Futter sowie Spielzeug für Katzen erworben werden. Dabei werden diese Dinge häufig sehr günstig an die Besucher verkauft. So kann hier das eine oder andere Schnäppchen getan werden. Für Züchter sind diese Schnäppchen hin und wieder ebenfalls interessant, aber sie sind nicht der Grund, warum sie die Katzenshows besuchen.

So erleben Züchter eine Katzenausstellung

Für Züchter ist die Ausstellung eine wichtige Plattform, um sich präsentieren zu können. Die Rassekatzen, welche von ihnen gezüchtet werden, sollen hier am Wettbewerb teilnehmen. Dadurch erhalten sie eine Bewertung von internationalen Richtern. Diese Bewertungen wiederum sind ein wichtiger Indikator für die erfolgreiche Zucht der jeweiligen Rasse. Denn durch diese Einschätzung der Richter kann der Züchter erfahren, ob sein Tier für die Zucht geeignet ist. Außerdem weiss er dann auch, ob das Tier dem festgelegten Standard entspricht. Dieser Standard bezeichnet quasi die Beschreibung des Tieres, das der jeweiligen Rasse als Ideal vorangestellt wird. Je näher die Katze also an diesem Ideal heran kommt, desto besser ist seine Bewertung durch die Jury und desto effektiver ist der Nutzen für die Zucht. Fakt ist aber auch, dass dies ein hartes Brot für die Züchter sein kann, denn neben langen Fahrtwegen, Kosten für Anreise, Abreise, Verpflegung und Unterkunft für sich und die Tiere, kommt auch frühes Aufstehen dazu. Dies alles kann sehr anstrengend sein. Doch es hat auch noch einen weiteren Nutzen für die Züchter.

Austausch und Fachgespräche mit anderen Züchtern

Bei Katzenshows treffen natürlich auch Züchter aus verschiedenen Ländern und Regionen aufeinander. Hin und wieder entstehen so Bekanntschaften, die auf diesen Katzenevents gepflegt werden. Der Austausch mit Züchtern und fachlich versierten Personen kann für jeden Katzenzüchter wichtig sein. Denn gerade die Informationsgespräche untereinander können wertvolle neue Erkenntnisse liefern. Auch bei Problemen können die erfahrenen Rassekatzen-Züchter schnell eine Lösung aufzeigen. Weiterhin kommt man auch hier darüber ins Gespräch, ob eventuelle Verpaarungen möglich sind. So kann die eine Zucht mit der anderen gekreuzt werden. So lassen sich auf diesen Ausstellungen also auch mögliche Zuchtpartner eruieren. Hier kann unter Umständen direkt der künftige Deckkater oder die potentielle Deckkatze besichtigt werden. Ein positiver Eindruck von allen Seiten, also Mensch und Tier, kann hier helfen, eine angenehme Zucht zu ermöglichen.

Ein bisschen Spaß muss sein

Gerade wenn man sich als Züchter untereinander kennt, so muss natürlich auch ein bisschen Spaß erlaubt sein. Ohne diesen könnte man die Leidenschaft zur Zucht der wunderbaren Tiere ohnehin nicht auf lange Zeit durchführen. So wird auch gerne einmal gelacht und in den Pausen kommt es zu Scherzen oder lustigen Gesprächen. Am Abend, nachdem die Shows gelaufen sind, kann es sein, dass sich die angefreundeten Züchter gerne noch auf ein Abschlussgespräch in geselliger Runde treffen. Es ist also alles andere als eine steife Veranstaltung, aber bei allem Spaß darf natürlich auch der Ernst nicht fehlen. Eine ausgewogene Mischung aus beidem, macht den Reiz aus.

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Posted by Rolf in Rund um Katzenevents, Themen, Wissenwertes

Hier steht das Katzenklo ideal

Für die Haltung einer Katze ist die Katzentoilette sehr wichtig. Sie zählt zur Grundausstattung und darf auf keinen Fall fehlen. Die Katzen-WC‘s dienen dazu, dass die Katze, sowie der Kater, sich für ihr Geschäft, ob groß oder klein, zurück ziehen können. Es soll außerdem auch die Tiere dazu bringen nicht wild in der Wohnung zu urinieren, oder zu koten. Auch spielt es keine Rolle, ob die Katze ein Freigänger ist, denn auch wenn das einmal zuhause ist, und ansonsten viel unterwegs, muss dennoch eine Möglichkeit für sie vorhanden sein, um ihr Geschäft verrichten zu können. Aber wo steht die Katzentoilette wirklich richtig? Hier gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit Tier und Tierhalter gleichermaßen mit der richtigen Platzwahl zufrieden sind.

Die Erreichbarkeit spielt eine große Rolle beim Katzenklo

Damit das Katzenklo für die Katze immer erreichbar ist, muss ein Platz gefunden werden, der hierfür die idealen Bedingungen mit sich bringt. Doch das ist gar nicht so einfach. Denn generell möchten Katzen es eher ruhig, wenn sie ihre Toilette aufsuchen. Sie möchten möglichst nicht gestört werden. Aus hygienischen Gründen sind Orte wie das Wohnzimmer, Esszimmer und die Küche absolut tabu. Das Badezimmer, wenn es groß genug ist, wäre ideal. Auch der Flur kann eine gute Möglichkeit für ein Katzen-WC sein.

Überhaupt nicht gehört das Katzenklo allerdings ins Schlafzimmer. Direkt neben der Heizung wäre übrigens auch kein geeigneter Standort. Tja, also wohin damit? Generell muss die Katze das Klo immer erreichen können. Egal um welche Uhrzeit, die Toilette für die Katze muss zugänglich sein. Ein Zimmer, das gelegentlich geschlossen werden muss, ist also kein geeigneter Raum dafür. Des Weiteren ist es empfehlenswert die Katzentoilette dort aufzustellen, wo man selbst nicht ständig ist. Also Wohnzimmer, oder das Arbeitszimmer wären keine guten Orte. Viele stellen das Katzenklo im Flur auf. Generell keine schlechte Idee, solang es sich um einen Ort handelt, den die Katze stets erreichen kann und der gleichzeitig nicht zu stark frequentiert ist.

Der passende Platz für eine Katzentoilette

Ist der richtige Raum gefunden, so muss jetzt der passende Platz für das Aufstellen der Katzentoilette gewählt werden. Übrigens: Die meisten Katzenbesitzer stellen das Katzen-WC in das Badezimmer. Das hat meist hygienische Gründe. Zudem wurde auch beobachtet, dass Katzen das Bad als Toilette durchaus bevorzugen. Hier muss es in einer ruhigen Ecke aufgestellt werden. Da Katzen tatsächlich gerne eher ein stilles Örtchen aufsuchen, sollte das Katzen-WC nicht direkt neben dem Wäschetrockner oder der Waschmaschine stehen. Außerdem sollte eine Ecke gewählt werden, wo die Katze sich wirklich auch zurück ziehen kann.

Mal ehrlich: niemand möchte gerne während dem Gang zur Toilette mitten drin sein. Blicke mögen Katzen dabei nämlich gar nicht. Ecke ist auch gleichzeitig das richtige Stichwort, denn Ecken mögen Katzen für ihre Toilette sehr gerne. Hier wäre das WC von zwei Seiten quasi zu. So fühlen sich viele Katzen recht wohl. Ein kleiner Trick von erfahrenen Katzenhaltern ist es, auf einer Seite der Katzentoilette ein Möbelstück zu platzieren. So hat die Katze sogar noch eine Art Sichtschutz von einer offenen Seite. Einige Katzen mögen einen Deckel auf ihrer Toilette, andere möchten es lieber oben offen. Welche Klo-Version die richtige für die Katze ist, wird am Besten über ausprobieren herausgefunden.

Absolute No-Go’s für die Katzentoilette

Gibt es denn auch absolute Tabus für die Wahl des Aufstellungsortes für die Katzentoilette? Oh ja, allerdings. Zugige Ecken, sind absolut ungeeignet. Der Balkon oder die Terrasse sind ebenfalls kein passender Platz für ein Katzen-WC. Es ist fast schon eine Farce, dass das erwähnt werden muss, doch leider kommen immer wieder Katzenbesitzer auf die Idee, die Katzenklos im Außenbereich aufzustellen. Hier sind diese aber nicht vor der Witterung geschützt. Eine Toilette für die Samtpfoten gehört immer in den Innenbereich. Dafür wurden sie auch konzipiert.

Viele Katzen zeigen auch ganz klar, dass sie mit dem Standort nicht zufrieden sind. Dabei kann es passieren, dass sie ihr „stilles Örtchen“ nicht aufsuchen, oder sogar in der Wohnung ihre Hinterlassenschaften ablegen. Dann sollte dringend überprüft werden, ob das WC für die Katze gut zugänglich ist, ob es dort laut ist, zu hell oder es zieht und ob auch die Einstreu frisch genug ist. Denn Hygiene spielt bei Katzen und Katern eine große Rolle. Die Tiere suchen eine dreckige Katzentoilette nur ungern auf. Eine regelmäßige Reinigung des Produktes sowie der Austausch der Einstreu ist ein Muss für verantwortungsvolle Katzenbesitzer.

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Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes

Kurze Beinchen – die Munchkin Katze und ihre Eigenschaften

Die Munchkin Katze ist eine niedliche Rasse. Viele lieben sie, aufgrund ihrer kurzen Beinchen. Vor einiger Zeit gab es eine Werbung eines bekannten Katzenfutterherstellers. Damals erlangte die Katze Berühmtheit und schnell stieg auch die Nachfrage nach diesen Katzen. Doch was zeichnet sie aus und welche Eigenheiten weist sie auf? Hat sie bestimmte Charakterzüge und warum sind ihre Beine überhaupt so kurz? Auf diese Fragen gibt es heute eine Antwort.

Alles rund um die Munchkin Cat

In Deutschland gibt es die Munchkin-Katze in der Tat sehr selten. Wer diese Katze noch nie gesehen hat, wird sicherlich überrascht sein. Optisch wirkt sie nicht wirklich wie alle anderen sonstigen Rassekatzen. Eigentlich wirken die Munchkin Katzen wie Dackel. Sie haben extrem kurze Beine und verfügen dabei aber über einen normal gebauten Körper. Häufig müssen sich Züchter von Tierfreunden den Angriff gefallen lassen, dass aufgrund der kurzen Beine der Katze, die Munchkin eine so genannte Qualzucht sei. Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass nur aufgrund der kurzen Beine bislang keine gesundheitlichen Einschränkungen der Katzen bemerkt werden konnte. Die Tiere gelten als sehr ruhig, gelassen und intelligent.

Munchkin katze

By Sg0668commons (Own work) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Die Rassemerkmale der Munchik Katzen

Die charakterlichen Züge der kurzbeinigen Katzen sind sehr positiv. Sie gelten als anhänglich und sind treue Begleiter. Tatsächlich wird sich der Eine oder Andere bei dem Namen schon gefragt haben, woher dieser kommt. Vielleicht kommt er sogar bekannt vor, was nicht verwunderlich wäre, den der Name stammt vom Kinderbuch „Der Zauberer von Oz“ ab. Dort werden die kleinen Menschen so bezeichnet. Doch dies nur als Randbemerkung. Die Munchkin Cats können übrigens nur bedingt als Freigänger gehalten werden und müssen auch im Haus immer wieder betreut werden. Sie sind hin und wieder auf die Hilfe vom Menschen angewiesen.

Der Grund hierfür sind leider ihre kurzen Beine, denn aufgrund dieser können die Katzen und Kater nicht sehr gut klettern. Auch ihre Sprungkraft und ihre Sprunghöhe ist stark eingeschränkt. Sie können sich daher in der freien Wildbahn nicht gut zurecht finden und können auch im Haus hin und wieder auf Hindernisse stoßen, die für sie unüberwindbar sind. Die freundlichen Katzen haben kaum ein aggressives Verhalten. Dieses äußerst sich nur in Extremsituationen. Muchkin Katzen lieben ihren Menschen und bauen eine enge Bindung auf. Sie haben gerne Aufmerksamkeit und Gesellschaft. Diese Rasse gilt daher als sehr gut geeignet für ältere Menschen und Personen die einfach Zeit haben sich viel mit den Tieren zu beschäftigen. Sie bringt als erwachsenes Tier zwischen 2 und 4 Kg auf die Waage und kann bis zu 16 Jahre alt werden.

Wie die Muchkin Rasse entstanden ist

Die Frage wie diese Rasse entstanden ist, ist durchaus berechtigt. Denn natürlich sind die kurzen Beinchen eigentlich nicht. So wie Rassen mit sehr wenig, oder gar keinem Fell, sind auch die Muchkin Katzenbeine eher eine Art Anomalie. Ihren Ursprung hat die Katze in den USA. Als Fellfarben können sämtliche, denkbare Kombinationen vorkommen. Sie gilt als extrem selten und anhänglich. Ihr Rassestandard ist über die WCF, TICA definiert. Hierbei weisen die mittelgroßen Katzen einen muskulösen und kräftigen Körperbau auf. Ihre keilförmigen Ohren sehen recht groß aus und stehen aufrecht. Die mandelförmigen Augen sind ausdrucksstark und stehen leicht schräg zum Ansatz der Ohren und damit auch recht weit auseinander.

Die Unter- und Oberschenkel der Beine der Katzen sind fast gleich lang. Es gibt kurzhaar und langhaar Munchkins. Diese Rasse entstammt einer Genmutation. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es kurzbeinige Katzen in Europa. Diese ähnelten der heutigen Muchkin. Da aber der Krieg in Europa folgte, wurde die Zucht dieser Katzen nicht weiterverfolgt. Sandra Hochenendel fand in den 80er Jahren die Rasse wieder. Sie lebte im amerikanischen Louisiana. Hochenendel verpaarte die Katze mit ihren eigenen Hauskatzen und erhielt unter den nachkommenden Kitten kurzbeinige Katzen und Kater. Die Katze, welche Sandra Hochenendel dafür nutzte war eine Fundkatze mit dem Namen Blackberry. Sie gilt heute als Begründer der Ursprungs-Munchkin.

Das sollte man noch über die Munchkin wissen

Munchkins sammeln gerne. Die kleinen Gegenstände werden von ihnen sogar aufbewahrt und unter Umständen sogar beschützt. Zudem gibt es eine Besonderheit: Gerät eine Munchkin in Gefahr, oder empfindet die Situation als solche, dann stellt sie sich wie ein Kaninchen auf die Hinterbeine. Wichtig ist vor allem, dass die Besitzer solcher Katzen die Fellpflege ernst nehmen. Denn aufgrund ihrer eingeschränkten Beweglichkeit, kann die Katze nicht alle Stellen erreichen.

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Posted by Rolf in Katzenrassen, Wissenwertes
Katzen sind wirklich faszinierende Wesen – Doch kannten Sie schon diese Fakten?

Katzen sind wirklich faszinierende Wesen – Doch kannten Sie schon diese Fakten?

Jede Katze hat so ihre ganz eigenen Eigenheiten. Das ist auch gut so, denn das macht jede Katze individuell. Doch es gibt auch Fakten über Katzen, die auf so gut wie alle Vertreter dieser Spezies zutreffen. Während eine verschmust sind, sind die anderen eher wild, doch die folgenden Informationen sind sicherlich für jeden Katzenfreund interessant. Oder wussten Sie, wie viel Muskelpower in den Ohren einer Katze steckt? Diese und weitere spannende Facts über Katzen und Kater, gibt es in diesem Beitrag zu erfahren.

Diese Fakten überraschen sogar Katzenkenner

Um das Thema mit den Ohrmuskeln der Katze aufzugreifen: Katzen können ihre Öhrchen sehr feinmotorisch bewegen. Sie haben 32 Muskeln in jedem Ohr, um diese Bewegungen auszuführen. Der Mensch hat übrigens nur 6 Muskeln. Deswegen können wir unsere Ohren auch nicht so unfassbar flexibel bewegen, wie eine Katze. Die normale Körpertemperatur einer Katze liegt bei 38.3 bis 39 Grad Celsius. Katzen haben eine Besonderheit was das Jagen angeht. Hunde und auch Menschen bewegen dabei ihren Kopf immer wieder auf und ab. Der Kopf der Katze ist jedoch beim Jagen immer auf einer Höhe.

Apropos Kopf: Während wir Menschen ein Aspirin nehmen, um Kopfschmerzen loszuwerden, kann dieses Produkt für Katzen tödlich sein. Daher sollten generell Medikamente immer gut verschlossen und außerhalb des Zugangs von Katzen aufbewahrt werden. Vor über 50 Millionen Jahren sollen die ältesten Ahnen der heutigen Hauskatze gelebt haben. Das bedeutet, dass unsere Haustiere eine extrem lange Geschichte der Evolution hinter sich haben. Laut einer Statistik sollen in Deutschland im Jahr 2014 fast 12 Millionen Katzen gelebt haben. Die Tendenz ist stark ansteigend, denn Katzen erfreuen sich hoher Beliebtheit als Haustier. Aktuell sollen ca. 5 Millionen mehr Katzen als Haustiere gehalten werden in Deutschland als Hunde. Das heißt, dass die Hauskatze beliebter ist als der beste Freund des Menschen. Zumindest, wenn es nach Zahlen und Fakten geht.

Mit dem Kopf voraus klettern – nur runter ist es schwerer

Dass Eichhörnchen mit dem Kopf voraus nach unten klettern können ist klar. Jeder der schon einmal die flinken und lustigen Gesellen beobachten konnte, der weiß, wie schnell und extrem wendig diese Tiere sind. Doch damit sind sie große Ausnahmen. Katzen jagen hin und wieder Eichhörnchen, doch dabei gehen sie meist leer aus. Katzen können nämlich leider nicht kopfüber klettern. Das Problem dabei sind ihre Krallen, die für solche Kletteraktionen leider verkehrt herum stehen. Katzen müssen also mit dem Hinterteil abwärts und quasi rückwärts wieder den Baum herunter klettern. Dies ist meist genau das Problem, denn Katzen möchten nicht mit dem Hinterteil voran klettern. Sie haben dann nur eine eingeschränkte Sicht nach unten. Daher sitzen manchmal Katzen auf dem Baum fest, weil sie nicht rückwärts klettern wollen.

Katzen gelten auch als sehr feinfühlige Tiere. So sagt man ihnen nach einen 7. Sinn zu haben. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen sollen sie jedoch sehr fein auf Vibrationen reagieren können. Hin und wieder sollen Katzen so also Erdbeben vorausgesagt haben. Sie spüren selbst kleinste Erschütterungen im Boden deutlich stärker als wir Menschen. Es kann also durchaus Sinn machen, die Katzen genauer zu beobachten und auf sie zu reagieren. Katzen können ein Beben bis zu 15 Minuten früher als der Mensch wahrnehmen.

In einer Stadt in Alaska, in Talkeetna, gab es eine Katze die für 15 Jahre der Bürgermeister war. Auch Katzen stellen Rekorde auf. Die bislang bekannteste, älteste Katze soll Creme Puff geheißen haben. Sie hat in Texas gelebt und wurde stolze 38 Jahre alt. 3 Tage nach ihrem 38. Geburtstag ist sie leider gestorben. Auf Katzenjahre umgerechnet, war Creme Puff 169 Jahre alt. Das soll ihr erst einmal einer nachmachen. Sie verstarb übrigens im Jahr 2005. Die aktuell älteste Katze ist 26 Jahre alt, lebt in Oregon und hat im August Geburtstag. Sie heißt Corduroy und erfreut sich bester Gesundheit. Zudem gibt es ja noch das berühmte Schnurren der Katze.

Der Kater Merlin aus Torquay soll die Katze sein, welche am lautesten schnurren kann. Bei Messungen erreichte er eine Lautstärke von 67,8 db! Damit schnurrt der Kater fast so laut wie ein handelsüblicher Rasenmäher. Der bisher größte, bekannte Kittenwurf bestand aus 19 Kätzchen. Davon schafften es leider 4 nicht, dafür überlebten die übrigen 15 und machten sowohl Mama-Katze als auch die Besitzer extrem stolz. Achja, und wer seiner Katze täglich etwas Gutes tun möchte, und ihr deswegen Milch gibt, sollte darauf lieber verzichten. Denn Milch kann bei Katzen Durchfall auslösen. Hin und wieder ist ein kleines Schälchen davon in Ordnung, aber es sollten zwischen der Gabe von Milch immer mehrere Tage liegen.

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Posted by Rolf in Wissenwertes

Das ideale Katzenklo finden

Sicherlich wird jeder Katzenbesitzer zustimmen: Jede Katze ist anders. Das ist bei Kindern ähnlich, und da wir häufig unsere Katzen auch als Familienmitglied ansehen, möchten wir natürlich auch das Beste für die Vierbeiner. Dabei muss das Beste nicht immer das Teuerste sein. Denn generell ist es wichtig, dass beispielsweise Dinge wie das Katzenklo perfekt auf die Bedürfnisse des Stubentigers ausgerichtet sind. Hierbei kann man viel falsch machen, aber man kann auch, mit ein bisschen Know-How das ideale Katzenklo finden. Oberste Regel dabei ist: Immer auf die Bedürfnisse der Katze achten, denn sie gibt den Ton an!

Groß, klein, mit oder ohne Deckel? Welches Katzenklo sollte angeschafft werden?

Eine Nachricht vorne Weg: Es wird nicht bei dem einen Katzenklo bleiben, denn Katzen verbrauchen während ihres Lebens gleich mehrere Katzentoiletten. Diese sind generell als Verschleißartikel anzusehen und müssen regelmäßig ersetzt werden. Allein schon aufgrund der Hygiene, und Katzen sind extrem sauberkeitsliebend. Üblicherweise sind Katzentoiletten aus Plastik. Das lässt sich leicht reinigen, aber in den Kunststoff zieht mit der Zeit auch Urin und Partikel von Kot ein. Daher ist es so wichtig, dass das Katzen WC in regelmäßigen Abständen ersetzt wird. Dabei ist der Verschleiß auch davon abhängig, wie viele Katzen die Toilette frequentieren. Zwar sollte für jede Katze eine eigene Toilette zur Verfügung stehen aber das heißt ja noch lange nicht, dass auch jede Katze auf die für sie vorgesehene Toilette geht. Außerdem sind Katzen und Kater zwar sehr reinliche Tiere, aber der natürliche Instinkt sagt ihnen, dass sie die Gerüche ihrer Partnerkatzen übertünchen müssen. Daher kann es gut passieren, dass mehrere Katzen alle Toiletten gleichzeitig in Anspruch nehmen. Grundregel ist also schon ab der ersten Katzentoilette: Die Anzahl der Katzenklos wird durch die Anzahl der Katzen im Haushalt bestimmt.

Wie sollt das Katzenklo beschaffen sein?

Ob nun direkt ein großes Katzenklo angeschafft wird, oder für das noch junge Kätzchen, das erst frisch in den Haushalt einzieht, eine kleinere Variante, bleibt dem Katzenhalter überlassen. Wie oben beschrieben, muss die Toilette ohnehin von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, sodass dann die Anschaffung einer größeren Version durchaus Sinn machen kann. Wer von Anfang an eine große

Katzenklo

Variante wählt, weil vielleicht schon andere Katzen im Haus leben, der kann hier aus der großen Auswahl aus den Vollen schöpfen. Ob die Katzentoilette ein Dach haben sollte oder nicht, darüber streiten die Gelehrten. Manche Katzen möchten das wirklich stille Örtchen auch so wahrnehmen und wünschen sich eine Art Höhle. Sie möchten sich zurück ziehen können, während sie ihr Geschäft verrichten. Damit sie ein möglichst ungestörtes Gefühl haben, nutzen sie gerne Toiletten mit Deckel. Andere Katzen wiederum möchten dies überhaupt nicht. Die Gerüche können sich unter Umständen unter dem Dach stauen, sodass es für die Katze unangenehm riecht. Am besten sollten hier beobachtet werden, welcher Typ Katze zu Hause wohnt. Es fällt sehr schnell auf, ob die Katze lieber auf die Toilette geht, wenn der Deckel drauf ist, oder eben nicht. Das Katzenklo muss außerdem ausreichend groß sein, denn die Katze muss sich in der Toilette drehen und wenden können. Die Katze verscharrt üblicherweise ihre Hinterlassenschaften. Ist hier nicht ausreichend Platz vorhanden, so kann sie sich nicht frei genug bewegen. Im Ernstfall kann dies dazu führen, dass sie die Toilette meidet. Das wäre sehr ungünstig, denn dann funktioniert der Stubentiger einfach etwas anderes, für ihn Passenderes, zur Katzentoilette um. Dies können beispielsweise Blumentöpfe von größeren Topfpflanzen sein.

Spielt die Farbe der Katzentoilette eine Rolle?

Also um es klar zu sagen, für die Katze spielt die Farbe des Katzen-WCs keine Rolle. Ihr ist es ziemlich egal, welche Farbe der Kunststoff aufweist, in dem sie ihr Geschäft erledigt. Wichtig ist für die Katze vielmehr ein guter Geruch, also immer frische Katzenstreu, saubere Pfoten und einen einfachen Ein- und Ausstieg. Des Weiteren muss sie genügend Platz haben und wer jetzt noch das Katzenklo bunt bekleben möchte, weil es ihm selbst einfach besser gefällt, der kann dies gerne tun. In der Regel interessiert sich die Katze, wenn dann nur kurz für diese Dekoration. Es gibt auch farbige Katzenklos, allerdings sind die gedeckteren Farben die gängigeren Modelle. Ob das nun wirklich eine beruhigende Wirkung auf die Katzen und Kater hat, ist nicht bekannt. Generell fügen sich diese Farben aber auch in den meisten Badezimmern, oder Waschküchen ideal ein. Denn dort stehen überwiegend die Katzentoiletten, damit die Katze in Ruhe ihre Hinterlassenschaften ablegen kann.

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Posted by Rolf in Wissenwertes