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Katzen sind wirklich faszinierende Wesen – Doch kannten Sie schon diese Fakten?

Katzen sind wirklich faszinierende Wesen – Doch kannten Sie schon diese Fakten?

Jede Katze hat so ihre ganz eigenen Eigenheiten. Das ist auch gut so, denn das macht jede Katze individuell. Doch es gibt auch Fakten über Katzen, die auf so gut wie alle Vertreter dieser Spezies zutreffen. Während eine verschmust sind, sind die anderen eher wild, doch die folgenden Informationen sind sicherlich für jeden Katzenfreund interessant. Oder wussten Sie, wie viel Muskelpower in den Ohren einer Katze steckt? Diese und weitere spannende Facts über Katzen und Kater, gibt es in diesem Beitrag zu erfahren.

Diese Fakten überraschen sogar Katzenkenner

Um das Thema mit den Ohrmuskeln der Katze aufzugreifen: Katzen können ihre Öhrchen sehr feinmotorisch bewegen. Sie haben 32 Muskeln in jedem Ohr, um diese Bewegungen auszuführen. Der Mensch hat übrigens nur 6 Muskeln. Deswegen können wir unsere Ohren auch nicht so unfassbar flexibel bewegen, wie eine Katze. Die normale Körpertemperatur einer Katze liegt bei 38.3 bis 39 Grad Celsius. Katzen haben eine Besonderheit was das Jagen angeht. Hunde und auch Menschen bewegen dabei ihren Kopf immer wieder auf und ab. Der Kopf der Katze ist jedoch beim Jagen immer auf einer Höhe.

Apropos Kopf: Während wir Menschen ein Aspirin nehmen, um Kopfschmerzen loszuwerden, kann dieses Produkt für Katzen tödlich sein. Daher sollten generell Medikamente immer gut verschlossen und außerhalb des Zugangs von Katzen aufbewahrt werden. Vor über 50 Millionen Jahren sollen die ältesten Ahnen der heutigen Hauskatze gelebt haben. Das bedeutet, dass unsere Haustiere eine extrem lange Geschichte der Evolution hinter sich haben. Laut einer Statistik sollen in Deutschland im Jahr 2014 fast 12 Millionen Katzen gelebt haben. Die Tendenz ist stark ansteigend, denn Katzen erfreuen sich hoher Beliebtheit als Haustier. Aktuell sollen ca. 5 Millionen mehr Katzen als Haustiere gehalten werden in Deutschland als Hunde. Das heißt, dass die Hauskatze beliebter ist als der beste Freund des Menschen. Zumindest, wenn es nach Zahlen und Fakten geht.

Mit dem Kopf voraus klettern – nur runter ist es schwerer

Dass Eichhörnchen mit dem Kopf voraus nach unten klettern können ist klar. Jeder der schon einmal die flinken und lustigen Gesellen beobachten konnte, der weiß, wie schnell und extrem wendig diese Tiere sind. Doch damit sind sie große Ausnahmen. Katzen jagen hin und wieder Eichhörnchen, doch dabei gehen sie meist leer aus. Katzen können nämlich leider nicht kopfüber klettern. Das Problem dabei sind ihre Krallen, die für solche Kletteraktionen leider verkehrt herum stehen. Katzen müssen also mit dem Hinterteil abwärts und quasi rückwärts wieder den Baum herunter klettern. Dies ist meist genau das Problem, denn Katzen möchten nicht mit dem Hinterteil voran klettern. Sie haben dann nur eine eingeschränkte Sicht nach unten. Daher sitzen manchmal Katzen auf dem Baum fest, weil sie nicht rückwärts klettern wollen.

Katzen gelten auch als sehr feinfühlige Tiere. So sagt man ihnen nach einen 7. Sinn zu haben. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen sollen sie jedoch sehr fein auf Vibrationen reagieren können. Hin und wieder sollen Katzen so also Erdbeben vorausgesagt haben. Sie spüren selbst kleinste Erschütterungen im Boden deutlich stärker als wir Menschen. Es kann also durchaus Sinn machen, die Katzen genauer zu beobachten und auf sie zu reagieren. Katzen können ein Beben bis zu 15 Minuten früher als der Mensch wahrnehmen.

In einer Stadt in Alaska, in Talkeetna, gab es eine Katze die für 15 Jahre der Bürgermeister war. Auch Katzen stellen Rekorde auf. Die bislang bekannteste, älteste Katze soll Creme Puff geheißen haben. Sie hat in Texas gelebt und wurde stolze 38 Jahre alt. 3 Tage nach ihrem 38. Geburtstag ist sie leider gestorben. Auf Katzenjahre umgerechnet, war Creme Puff 169 Jahre alt. Das soll ihr erst einmal einer nachmachen. Sie verstarb übrigens im Jahr 2005. Die aktuell älteste Katze ist 26 Jahre alt, lebt in Oregon und hat im August Geburtstag. Sie heißt Corduroy und erfreut sich bester Gesundheit. Zudem gibt es ja noch das berühmte Schnurren der Katze.

Der Kater Merlin aus Torquay soll die Katze sein, welche am lautesten schnurren kann. Bei Messungen erreichte er eine Lautstärke von 67,8 db! Damit schnurrt der Kater fast so laut wie ein handelsüblicher Rasenmäher. Der bisher größte, bekannte Kittenwurf bestand aus 19 Kätzchen. Davon schafften es leider 4 nicht, dafür überlebten die übrigen 15 und machten sowohl Mama-Katze als auch die Besitzer extrem stolz. Achja, und wer seiner Katze täglich etwas Gutes tun möchte, und ihr deswegen Milch gibt, sollte darauf lieber verzichten. Denn Milch kann bei Katzen Durchfall auslösen. Hin und wieder ist ein kleines Schälchen davon in Ordnung, aber es sollten zwischen der Gabe von Milch immer mehrere Tage liegen.

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Posted by Rolf in Wissenwertes

Das ideale Katzenklo finden

Sicherlich wird jeder Katzenbesitzer zustimmen: Jede Katze ist anders. Das ist bei Kindern ähnlich, und da wir häufig unsere Katzen auch als Familienmitglied ansehen, möchten wir natürlich auch das Beste für die Vierbeiner. Dabei muss das Beste nicht immer das Teuerste sein. Denn generell ist es wichtig, dass beispielsweise Dinge wie das Katzenklo perfekt auf die Bedürfnisse des Stubentigers ausgerichtet sind. Hierbei kann man viel falsch machen, aber man kann auch, mit ein bisschen Know-How das ideale Katzenklo finden. Oberste Regel dabei ist: Immer auf die Bedürfnisse der Katze achten, denn sie gibt den Ton an!

Groß, klein, mit oder ohne Deckel? Welches Katzenklo sollte angeschafft werden?

Eine Nachricht vorne Weg: Es wird nicht bei dem einen Katzenklo bleiben, denn Katzen verbrauchen während ihres Lebens gleich mehrere Katzentoiletten. Diese sind generell als Verschleißartikel anzusehen und müssen regelmäßig ersetzt werden. Allein schon aufgrund der Hygiene, und Katzen sind extrem sauberkeitsliebend. Üblicherweise sind Katzentoiletten aus Plastik. Das lässt sich leicht reinigen, aber in den Kunststoff zieht mit der Zeit auch Urin und Partikel von Kot ein. Daher ist es so wichtig, dass das Katzen WC in regelmäßigen Abständen ersetzt wird. Dabei ist der Verschleiß auch davon abhängig, wie viele Katzen die Toilette frequentieren. Zwar sollte für jede Katze eine eigene Toilette zur Verfügung stehen aber das heißt ja noch lange nicht, dass auch jede Katze auf die für sie vorgesehene Toilette geht. Außerdem sind Katzen und Kater zwar sehr reinliche Tiere, aber der natürliche Instinkt sagt ihnen, dass sie die Gerüche ihrer Partnerkatzen übertünchen müssen. Daher kann es gut passieren, dass mehrere Katzen alle Toiletten gleichzeitig in Anspruch nehmen. Grundregel ist also schon ab der ersten Katzentoilette: Die Anzahl der Katzenklos wird durch die Anzahl der Katzen im Haushalt bestimmt.

Wie sollt das Katzenklo beschaffen sein?

Ob nun direkt ein großes Katzenklo angeschafft wird, oder für das noch junge Kätzchen, das erst frisch in den Haushalt einzieht, eine kleinere Variante, bleibt dem Katzenhalter überlassen. Wie oben beschrieben, muss die Toilette ohnehin von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, sodass dann die Anschaffung einer größeren Version durchaus Sinn machen kann. Wer von Anfang an eine große

Katzenklo

Variante wählt, weil vielleicht schon andere Katzen im Haus leben, der kann hier aus der großen Auswahl aus den Vollen schöpfen. Ob die Katzentoilette ein Dach haben sollte oder nicht, darüber streiten die Gelehrten. Manche Katzen möchten das wirklich stille Örtchen auch so wahrnehmen und wünschen sich eine Art Höhle. Sie möchten sich zurück ziehen können, während sie ihr Geschäft verrichten. Damit sie ein möglichst ungestörtes Gefühl haben, nutzen sie gerne Toiletten mit Deckel. Andere Katzen wiederum möchten dies überhaupt nicht. Die Gerüche können sich unter Umständen unter dem Dach stauen, sodass es für die Katze unangenehm riecht. Am besten sollten hier beobachtet werden, welcher Typ Katze zu Hause wohnt. Es fällt sehr schnell auf, ob die Katze lieber auf die Toilette geht, wenn der Deckel drauf ist, oder eben nicht. Das Katzenklo muss außerdem ausreichend groß sein, denn die Katze muss sich in der Toilette drehen und wenden können. Die Katze verscharrt üblicherweise ihre Hinterlassenschaften. Ist hier nicht ausreichend Platz vorhanden, so kann sie sich nicht frei genug bewegen. Im Ernstfall kann dies dazu führen, dass sie die Toilette meidet. Das wäre sehr ungünstig, denn dann funktioniert der Stubentiger einfach etwas anderes, für ihn Passenderes, zur Katzentoilette um. Dies können beispielsweise Blumentöpfe von größeren Topfpflanzen sein.

Spielt die Farbe der Katzentoilette eine Rolle?

Also um es klar zu sagen, für die Katze spielt die Farbe des Katzen-WCs keine Rolle. Ihr ist es ziemlich egal, welche Farbe der Kunststoff aufweist, in dem sie ihr Geschäft erledigt. Wichtig ist für die Katze vielmehr ein guter Geruch, also immer frische Katzenstreu, saubere Pfoten und einen einfachen Ein- und Ausstieg. Des Weiteren muss sie genügend Platz haben und wer jetzt noch das Katzenklo bunt bekleben möchte, weil es ihm selbst einfach besser gefällt, der kann dies gerne tun. In der Regel interessiert sich die Katze, wenn dann nur kurz für diese Dekoration. Es gibt auch farbige Katzenklos, allerdings sind die gedeckteren Farben die gängigeren Modelle. Ob das nun wirklich eine beruhigende Wirkung auf die Katzen und Kater hat, ist nicht bekannt. Generell fügen sich diese Farben aber auch in den meisten Badezimmern, oder Waschküchen ideal ein. Denn dort stehen überwiegend die Katzentoiletten, damit die Katze in Ruhe ihre Hinterlassenschaften ablegen kann.

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Posted by Rolf in Wissenwertes
Immer cool bleiben – Stress ist für Katzen extrem ungesund

Immer cool bleiben – Stress ist für Katzen extrem ungesund

Sicherlich ist eine Katzenausstellung immer eine aufregende Sache. Doch Katzen und Kater können bei Stress gesundheitlich leiden. Dabei gibt es klar Anzeichen und Signale, welche die Katze zeigt, wenn sie unter starkem Stress steht. Hier sollten Besitzer sofort reagieren, denn je länger die Katze unter dem Stress leiden muss, desto schlimmer können die Folgen sein. Wie dieser Stress erkannt wird, was dagegen unternommen werden kann und wie es Katzenhalter schaffen, dass ihre Stubentiger auch bei Veranstaltungen wie Katzenshows richtig cool und gelassen bleiben, das erfahren Sie heute hier.

Was kann ein Zeichen für Stress bei Katzen sein?

Jede Katze reagiert anders auf Stress. In diesem Punkt sind Katze wie alle Lebewesen. Die Einen möchten in Ruhe gelassen werden und verstecken sich, oder ziehen sich zurück. Die Anderen sind gereizt, werden aggressiv, oder gar unsauber und machen in die Wohnung. Wer seine Katze gut kennt, weiß genau, wann etwas mit ihr nicht stimmt und wann sie sich unwohl fühlt. Gerade bei neuen Situationen, wie sie bei Ausstellungen und Katzenevents aufkommen, sollte man genau beobachten, wie es dem Tier dabei geht.

Stress ist für Katzen immer eine schwierige Angelegenheit. Ihr Puls und Herzschlag werden schneller, sie atmet häufig zügiger und flacher und es kann so auch sogar zu einer Ohnmacht bei Katzen kommen. Dies passiert vor allem dann, wenn die Aufregung viel zu viel wird für das Tier. Ältere oder kranke Katzen können dabei sogar einen Herzinfarkt erleiden, wenn der Stress zu viel wird. Ganz wichtig dabei ist: Die Katze muss sofort, wenn die ersten Anzeichen für Stress da sind, aus der Situation genommen werden. Es muss unverzüglich für Entspannung gesorgt werden.

Was kann bei Katzen Stress auslösen?

Katzen sind sehr sensibel und reagieren nicht nur bei neuen Situationen oder Veränderungen gestresst. Es genügen häufig schon Kleinigkeiten. Bekommt die Katze wenig Aufmerksamkeit, kann dies bereits erste Stress-Situationen bei der Katze auslösen. Als Hauptauslöser für Stress bei Katzen gilt vor allem die Veränderung. Schon kleinste Änderungen in der Gewohnheit, oder Umgebung oder einem Tagesablauf können die Katze in Stress versetzen.

Häufig kann die Katze jedoch auf die neue Situation, oder die Veränderung trainiert werden. Sie gewöhnt sich mit der Zeit daran. Hierfür ist Geduld, Liebe, Einfühlungsvermögen sowie Ausdauer und Konsequenz gefragt. Dennoch sollte die Katze beruhigt werden, wenn sie die Situation stark unter Stress setzt. Vor allem neue Mitbewohner, ob tierisch oder menschlich, können die Katze sehr stressen. Auch ein Umzug, oder eine Renovierung kann bei der Katze Stress auslösen. Jedoch sind auch Katzen in der Lage sich an die neuen Situationen und Gegebenheiten zu gewöhnen, wenn sie entsprechend von ihren Menschen aufgefangen werden.

So kann Stress bei Katzen erkannt werden

Es reagiert zwar jede Katze anders auf Stress, und bei einigen können auch mehrere Signale gleichzeitig beobachtet werden, während andere in ihren Anzeichen für Stress auch variieren, wobei die gleich genannten Zeichen die häufigsten Signale für Stress bei einer Katze sind.

Die Katze putzt sich häufig vermehrt und übermäßig. Sie möchte quasi die Neuerung, oder Veränderung, beziehungsweise die stressige Situation wegputzen. Des Weiteren kann es auch vorkommen, dass sich die Katze versteckt. Viele Katzen reagieren mit Rückzug auf eine Veränderung. Andere wiederum verweigern das Essen, oder nehmen nur sehr wenig Nahrung zu sich. Dieser Zustand kann schnell gefährlich werden und sollte dringend beobachtet werden. Spätestens nach dem 2. Tag ohne ausreichend Nahrungsaufnahme sollte der Tierarzt konsultiert werden.

Zahlreiche Katzen reagieren auch mit Aggressivität auf die neuen Reize. Dabei kann sich ihre Aggression auch gegen ihre Besitzer stellen. Je nachdem, wer als erstes in der Nähe ist, ist quasi fällig. Manche Katzen lassen ihre Aggression auch an Gegenständen oder Blumen aus. Ist die Katze gestresst, so kann sie auch mit Rastlosigkeit reagieren. Hierbei läuft sie viel umher, schläft wenig und nimmt nur kurzzeitig Ruhepositionen ein, um diese schnell wieder zu verändern. Sie tigert quasi ständig umher und wirkt stellenweise extrem unentspannt. Andere Katzen miauen häufiger, oder lauter, während wiederum andere Katzen mit Unsauberkeit auf Stress reagieren.

Schnell für Entspannung sorgen und selber Ruhe ausstrahlen

Wenn der Besitzer nun auch noch in Hektik und Stress verfällt hat das ernsthafte Konsequenzen für die Katze, denn diese wird dadurch nur noch mehr in Stress versetzt. Es ist ganz wichtig, dass für die gestresste Katze sofort dafür gesorgt wird, dass sie zur Ruhe kommen kann. Hierfür eignet sich eine Katzenhöhle, oder ein der Katze bekannter Rückzugsort. Auch ein Karton kann eine gute Möglichkeit sein, sodass die Katze abschalten kann und die Außenwelt erst einmal ausblendet.

Ruhiges Reden, streicheln und einfach für die Katze da sein kann ebenfalls viel Wert sein. Laute Geräusche durch Fernseher oder Radio sollten unbedingt vermieden werden. Es kann auch ratsam sein die Katze für eine halbe Stunde intensiv zu beschäftigen. Ein Spiel, das sie gerne hat, oder eine Aktivität, die ihr vertraut ist, könne wahre Wunder wirken und lenken sie ideal vom Stress ab. Außerdem lässt sich so auch angestaute Energie wunderbar abbauen.

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Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes
Sind Katzen im Haus deutlich besser aufgehoben?

Sind Katzen im Haus deutlich besser aufgehoben?

Viele Katzenbesitzer streiten sich um die Frage, ob die Vierbeiner denn nun besser als Freigänger leben, oder besser im Haus bleiben. Was unterscheidet überhaupt die frei gehende Katze von einer reinen Hauskatze und welche Bedingungen sind aus Sicht der Haltung ideal? All diese Fragen können nicht pauschal beantwortet werden, denn hierzu muss genauer betrachtet werden, was der Katze gut tut und welche Bedingungen gegeben sein müssen, damit sowohl die eine als auch die andere Variante für das Tier ideal ist. Werfen wir einmal einen Blick auf die Hauskatze und ihr Pendant, die Freigängerkatze. Hier gibt es nämlich große Unterschiede und nicht jede Version ist für jede Katze einfach so geeignet.

Freigänger: Diese Katzen dürfen auf keinen Fall raus!

Es gibt Katzentypen die sollten auf keinen Fall einfach so ins Freie gelassen werden. Das sind vor allem Katzen, die aufgrund ihrer Rasse so gut wie kein Fell aufweisen. Sie können sich starke Hautverbrennungen unter der UV-Strahlung zu ziehen, sie könnten sich aber auch erkälten und unterkühlen. Daher sind diese Rassen üblicherweise auch nur als Hauskatzen erhältlich. Zudem gibt es Katzen, die sich in der freien Wildbahn nicht orientieren können. Taube oder blinde Katzen, beispielsweise, welche zuvor auch noch nie in dem Gelände gewesen sind, können sich hier schlecht zurecht finden und sollten zu ihrem eigenen Schutz, wenn dann nur in einen eingezäunten Garten dürfen.

Idealerweise werden sie hierbei beobachtet. Das Gleiche gilt auch für sehr junge oder bereits sehr betagte Katzen. Hier sollte immer zu Beginn mit ins Freie gegangen werden. Denn Fallen, Feinde oder gefährliche Situationen gibt es besonders für diese Katzen überall. An dicht befahrenen Straßen sollte sich gut überlegt werden, ob dies überhaupt machbar ist für eine Katze als Freigänger. Der größte Feind ist nämlich immer noch der Mensch mit seinen Autos, oder seiner allgemeinen Unachtsamkeit. Eine Katze ist schnell im Keller oder der Garage eingesperrt. Es gilt also immer abzuwägen.

Diese Katzen müssen ins Freie!

Katzen haben üblicherweise einen ausgeprägten Drang für Aktivität und Bewegung. Vielen Katzen tut es daher nicht gut, nur im Haus zu sitzen. Gerade aktivere Rassen wollen ins Freie, um sich dort gründlich auszutoben. Dabei geht es aber auch um das Erkunden des Reviers, sich mit anderen „Katzen-Kollegen“ auszutauschen und gleichzeitig seine Stärke und Macht im eigenen Viertel zu demonstrieren. Zudem sollten nur gesunde Katzen und Kater nach Draußen gelassen werden. Eine Katze, die einen starken Drang ins Freie hat einzusperren, beziehungsweise ausschließlich im Haus zu halten, kann übrigens schwere Schäden anrichten.

Diese beziehen sich nicht nur allein auf Gegenstände oder Möbelstücke, welche die Katze aus Langweile zerstört, sondern auch die Katze leidet. Ganz besonders ihre Psyche. Katzen, welche absolute Freigänger sind und dies auch klar zeigen, dürfen nicht eingesperrt werden. Diese Katzen können unter schweren Depressionen leiden, oder ein stark aggressives Verhalten gegenüber ihren Menschen entwickeln, wenn sie in ihrem Freiheitsdrang unterbunden werden. Diese extreme Einschränkung ihrer eigenen Freiheit, kann sogar soweit führen, dass die Tiere so depressiv werden, dass sie beginnen Futter zu verweigern, oder sich nur noch verkriechen. Dieses Verhalten ist gefährlich und kann dazu führen, dass die Katze schnell an Gewicht verliert, oder sich sogar selbst aufgibt. Daher sollte immer beobachtet werden, ob es sich um eine Katze mit starkem Freiheitsdrang handelt, oder ob man eher einen Stubentiger besitzt, der lieber gerne zu Hause bleibt.

Wie sicher ist der Freigang für Katzen heute?

In unseren Zeiten ist es nicht immer ganz einfach zu entscheiden, ob ein Freigang für die Katze wirklich machbar ist. Denn gerade die dicht bebauten Siedlungen, die Städte und die stark befahrenen Straßen machen es fast unmöglich eine Katze einen sicheren Freigang zu ermöglichen. In Großstädten ist es heute so gut wie nicht machbar, dass Katzen als Freigänger gehalten werden können. Auf dem Land, beziehungsweise in der Vorstadt, sieht es schon etwas anders aus. Hier können Katzen meist unbeschwerter nach Draußen und ihre Freiheit genießen. Natürlich besteht auch hier immer das Risiko von Unfällen mit Autos, aber diese sind deutlich reduzierter, als in der belebten Stadt. Es muss tatsächlich jeder Katzenhalter selbst entscheiden, ob er seine Katze nach Draußen lassen möchte oder nicht. Wichtig dabei ist, dass die Katze einen Chip hat und bei Tasso registriert wird. Sollte sie nämlich vermisst werden, kann sie darüber gemeldet werden. Wird sie gefunden, bei einem Tierarzt abgegeben, oder zum Tierheim gebracht, kann über den Chip und die Registrierung bei Tasso der Halter ausfindig gemacht werden. So kann die Katze dann seinem rechtmäßigen Besitzer wieder übergeben werden.

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Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes
Katzen sind wasserscheu – nicht alle!

Katzen sind wasserscheu – nicht alle!

Nicht alle Katzen meiden das Wasser, aber man kann durchaus festhalten, dass die Mehrheit der Stubentiger alles andere als begeistert von dem kühlen Nass ist. Da drängt sich doch aber auch die Frage auf, warum dies so ist. Manche Katzen geraten gerade zu in Panik, wenn sie Wasser nur sehen. Andere bekämpfen sogar die Wassertropfen an der Fensterscheibe. Natürlich von Innen, man möchte sich ja nicht die Pfötchen nass machen. Was für uns Menschen etwas merkwürdig erscheint, ist eigentlich ein völlig natürlicher Instinkt der Katze. Heute möchten wir darüber aufklären, warum unsere Samtpfoten das Wasser meiden, wie der Teufel das, ja, Weihwasser. Doch sehen wir es uns einmal genauer an, warum Katzen Wasser so überhaupt nicht leiden können.

Wasserpistole und Sprühflasche – der Feind der Katze

Wer einen Freigänger hat, hat sicherlich schon einmal im Sommer beobachten können, dass Katzen einen großen Bogen um Wasserpistolen machen. Auch Springbrunnen oder ähnliche fließende und spritzende Gewässer meiden sie mit einem großen Bogen. Auch Sprühflaschen sind nicht gerade der Freund der Katze. Viele Besitzer nutzen diese Flaschen, oder auch Pistolen als Bestrafung. Das ist allerdings nicht ratsam, denn die Wasserscheue der Katzen hat einen guten Grund. Sie sind sehr zimperlich was Wasser betrifft. Ob auf ihrem Fell oder an ihren Pfoten, sie möchten nicht einmal mit nur einem Tropfen Wasser in Berührung kommen. Sie können sogar zu einem massiven Unwohlsein führen, wenn diese die Katze berühren. Deswegen wird von der Bestrafung mit Wasser auch vehement abgeraten. Manche Katzen verfallen in so starke Panik, dass sie unter extremem Stress stehen, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Warum schützen Katzen sich so extrem vor Wasser?

Beim Beobachten der Katzen wird ganz klar, dass sie vor allem ihr Fell gegenüber dem Wasser schützen. Ihr Fell sowie die Fellpflege sind sehr wichtig für jede Katze. Mehrmals am Tag reinigen sie ihr Fell gründlich und sind dabei penibelst darauf bedacht, dass jedes Härchen richtig sitzt. Wasser jedoch würde das Fell schwer machen und es deutlich verändern. Und genau das hassen Katzen. Sie haben Angst vor dem Verlust der Kontrolle über ihr Fell. Das Problem ist nämlich, dass das Wasser das Fell verkleben kann und es schwer macht. Dies wiederum wäre in der freien Wildbahn ein großer Nachteil für die Katzen. Beim Kampf mit Rivalen oder auch beim Balancieren hat dies negative Auswirkungen. Und so scheuen die meisten Katzen das Wasser rein aus Instinkt. Zudem ist Katzenfell sehr dick und dicht und würde, wenn es nass würde, sehr lange feucht bleiben, was für die Katze sehr unangenehm ist. Daher agieren die meisten Katzen nach dem Motto: Lieber erst gar nicht nass werden lassen, die wertvolle Pracht.

Weitere Gründe, warum Katzen wasserscheu sind

Da Katzen echte Putzfanatiker sind, liegt es nahe, dass dies einen Grund hat. Sie putzen ihr Fell sehr gründlich, da dies in Zusammenhang mit ihren Pheromondrüsen steht. Der einzigartige Duft einer jeden Katze wird durch das Putzen im gesamten Fell verteilt. Durch den Duft erkennen sich Katzen untereinander und verständigen sich sogar darüber. Das Wasser würde den Duft aber abwaschen und damit würde die Katze ihren personalisierten Duft verlieren. Das natürlich passt ihr überhaupt nicht, was verständlich ist, denn dann würde ein Teil der Katzenpersönlichkeit einfach abgewaschen. Viele Katzen allerdings lieben Wasser auch. Sie genießen vor allem im Sommer eine Abkühlung durch das Nass. Wilde Raubkatzen, wie Tiger beispielsweise gehen sogar regelmäßig baden, allerdings trocknet ihr Fell im Vergleich zur Hauskatze auch deutlich schneller und ist den Begebenheiten der Wildnis angepasst. Naja, und einer so großen Katze würde vermutlich auch kein Tier so ohne Weiteres zu nahe treten wollen, selbst mit nassem Fell. Die Hauskatze hingegen möchte, wenn Wasser auf das Fell kommen darf, dies nur in wohl dosierten Tropfen. Die wenigsten Katzen lassen sich mühelos baden. Dies kann zwar antrainiert werden, erfordert aber viel Geduld und vor allem Verständnis für die Reaktion der Katze. Haben sich die Katzen allerdings daran gewöhnt, und werden anschließend auch ausreichend getrocknet, so kann es durchaus zur Routine werden. Wichtig zu wissen ist aber, dass jede Katze anders reagiert und manche Katzen auch trotz intensivem Training mit Wasser, dies nicht zulassen werden. Und zwar ein Leben lang. Das Spiel mit dem Nass ist also auch immer vom Charakter der Katze abhängig.

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Posted by Maria in Themen, Wissenwertes
Die perfekte Katze gibt es nicht

Die perfekte Katze gibt es nicht

Vor allem Katzenhalter, welche auf ihre ersten Ausstellungen gehen sind davon überzeugt, die perfekte Katze zu besitzen, oder diese dort zu sehen. Natürlich muss jedem klar sein, dass wir alle unsere Katzen lieben und in ihnen die herrlichsten und schönsten Geschöpfe sehen. Doch die perfekte Katze gibt es nicht. Auch wenn sich viele die größte Mühe geben, Züchter immer wieder begeistert sind, wie wundervoll ihre Kitten sind, ein Tier ist ein Tier. Da gerade auf Ausstellungen ein Konkurrenzkampf herrscht, der manchmal leicht ungesund und übermotiviert ist, möchten wir hier darüber aufklären, wie die Richter entscheiden und dass jede Katze die Chance hat, den Preis zu holen. Ganz gleich, ob sie in den Augen der Besitzer perfekt ist, oder nicht.

Was Aussteller für ihre Katzen tun

Geht es zu einer Show, soll die Katze natürlich möglichst im optisch idealen Zustand sein. Neben der herkömmlichen medizinischen Routine, welche Pflicht ist, und beim Eingang kontrolliert wird, setzen manche Aussteller noch auf weitere Methoden, um ihren Teilnehmer als perfekt glänzen zu lassen. Und glänzen ist hier fast wörtlich zu nehmen.

Die Katzen werden schon Wochen vor der eigentlichen Show auf Hochglanz poliert. Sie werden gebürstet, gewaschen, geföhnt, mit Haarkuren versehen, alles was zu einem vollumfänglichen Beauty-Programm so dazu gehört. Spezielle Pflegeprodukte für Katzen kommen hier überwiegend zum Einsatz. Auf Haarsprays, Lotionen oder Shampoos für den Menschen sollten allerdings die Katzenbesitzer verzichten, denn dies kann sowohl die empfindliche Nase der Katze als auch ihre Haut massiv reizen. Die Krallen werden in Form gefeilt und ansonsten wird so gut wie alles dafür gegeben, dass die Katze am Tag der Ausstellung perfekt in Szene gesetzt werden kann. Doch damit ist es noch lange nicht genug.

Wenn Aussteller übermotiviert sind

Die Richter haben ein sehr gut geschultes Auge und sehen genau, wer versucht zu schummeln. Wird dies aufgedeckt, so wird der Teilnehmer sofort disqualifiziert. So wurden schon Katzen nach Hause geschickt, welche offensichtlich mit Haarfärbemitteln behandelt waren. Das geht natürlich nicht und ist auch nicht gesund für die Katze. Einige Katzenbesitzer setzen ihre Katzen sogar auf Diät, damit sie an der Show möglichst agil wirken. Auch hier sollte gründlich überlegt werden, ob dies überhaupt nötig ist. Fällt den Richtern der Jury auf, dass das Tier nicht im gesunden Rahmen gehalten wird, was sich häufig durch das Verhalten und Aussehen bemerkbar macht, wird auch hier zur Tat geschritten und eine Disqualifikation ausgesprochen.

Vor allem Anfänger machen häufig den Fehler, dass sie viel zu übermotiviert sind. Besser ist es, die Katze nach den gültigen Richtlinien herzurichten und dann einfach auf das Urteil der Jury zu warten. Mit er Zeit eignet man sich auch hier einen gewissen Erfahrungsschatz an, und kann auch direkt vor Ort mit langjährigen Ausstellern ins Gespräch kommen. So lassen sich für die Zukunft gute Tipps mitnehmen. Es ist absolut verständlich, dass in der Anfangsphase besonders viel Aufregung herrscht. Aber hier sollte so gut es geht Ruhe bewahrt werden. Denn der Stress und die daraus resultierende Hektik überträgt sich auch immer auf die Tiere. Starker Stress, und das wissen so gut wie alle Katzenfreunde, tun dem Tier nicht gut. Daher einfach alles im Vorfeld gut organisieren, mit ausreichend Zeit im Gepäck am Morgen anreisen und in Ruhe und mit Gelassenheit den Tag begehen.

Wer hat die perfekte Katze?

Wie bereits erwähnt gibt es keine perfekten Katzen, beziehungsweise sind alle Katzen perfekt so wie sie sind. Richter bewerten die vorgestellten Katzen anhand der festgelegten Rassestandards für die jeweilige Rasse und Kategorie, in der das Tier präsentiert wird. Je näher die Katze an diesen Standards herankommt, desto höher kann die Bewertung ausfallen. Hier gilt es einen Erfahrungswert weiterzutragen. Ein Titel ist immer toll und jeder ist zurecht stolz darauf. Aber bei der nächsten Ausstellung kann schon die nächste Katze noch höher bewertet werden. Das bedeutet, dass je nach Teilnehmerfeld die Karten immer wieder neu gemischt werden können. Eines sollten alle Katzenbesitzer, die an Shows teilnehmen nie vergessen: Zwar geht es hier um einen Wettbewerb, aber der Spaß für Mensch und Tier sollte immer im Vordergrund stehen. Übertreiben sollte es also niemand. Wichtig ist auch, dass zwischen den jeweiligen Teilnahmen immer ausreichend Pausen zur Erholung für die Katzen eingeplant werden. Denn von Show zu Show zu hasten erzeugt wiederum Stress, und dieser ist für Katzen einfach Gift.

Photo: Pixabay

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Posted by Maria in Katzenrassen, Rund um Katzenevents, Themen, Wissenwertes

Grazil und extrem teuer – die Peterbald-Katze

peterbaldEine der edelsten Katzenrassen der Welt trägt den Namen „Peterbald“. Sie ist eine sehr grazile Rasse und gleichzeitig zählt sie auch zu den teuersten Katzenrassen der Welt. Zwischen 1.200 Euro und bis zu 2.500 Euro muss ein künftiger Besitzer dieser schönen Katze auf den Tisch legen, um diese Samtpfote sein Eigen nennen zu dürfen. Dabei sollte aber bedacht werden, dass diese Katze nur für erfahrene Katzenhalter zu handeln ist. Zugleich sollten auch alle Ansprüche erfüllt werden, denn diese Rasse benötigt viel Pflege und Aufmerksamkeit. Wer nur nach einem teuren Statussymbol auf der Suche ist, findet in dieser Katze kein passendes Objekt. Zumal generell alle Tiere nicht als Lifestyle-Accessoire angesehen werden sollten.

Die Rasse der Peterbald-Katze

Die Rasse der Peterbald Katze ist noch recht jung. Denn sie wurde erst zur 2. Hälfte 1994 gekreuzt. In St. Petersburg in Russland wurde die heute sehr begehrte Katze aus einer männlichen Don Sphynx und einer weiblichen Orientalisch Kurzhaar gekreuzt. Die Züchtung übernahm die russische Wissenschaftlerin Olga S. Mironowa. Heute sind sogar noch die Namen der ersten vier Peterbaldkatzen bekannt. Sie stammen aus den ersten beiden Verpaarungen und sind damit die Begründer der heutigen Rasse. Sie heißen: Mandarin iz Murino, Muscat iz Murino, Nezhenka iz Murino und Nocturne iz Murino. Wer hiervon direkte Nachfahren, oder Nachkommen besitzt, wird mit Sicherheit sehr stolz darauf sein. Ersichtlich ist dies im Zuchtbuch oder Stammbaum der Peterbaldkatze. Schon zwei Jahre nach der ersten Verpaarung, im Jahr 1996 erkannte der russische Katzenverband Selection Feline Federation die Rasse offiziell an. Damit wurde auch gleichzeitig der erste gültige Standard für die Rasse festgelegt. Im Jahr 1997 erkannte auch die TICA die Rasse offiziell an. Der WCF benötigte noch etwas länger, und nahm die Peterbaldkatze erst 2003 in ihren offiziellen Rassestandard mit auf.

Die Optik der Peterbaldkatze

Bei dieser Rasse handelt es sich um eine sehr grazile Katze. Heute wird sie etwas mehr in die Richtung der modernen Orientalen und Siamesen gezüchtet. Daher entwickelt sich ihre Schnauze in eine etwas längere Form. Die weit gesetzten Ohren sowie die flachen Wangenknochen sind zu ihrem eleganten Körperbau ihre Markenzeichen. Die Peterbaldkatze hat sehr lange Beine. Seit 2005 darf die Züchtung und Kreuzung mit halb-langhaarigen Rassen nicht mehr durchgeführt werden. Dies wurde aber gerade bei dieser Rasse mit Auskreuzugen der Balinesen und Javanesen unterstützt. Ihr muskulöser Körperbau sowie das gerade Profil begeistern Katzenliebhaber auf der ganzen Welt. Die mandelförmigen Augen wirken wach und generell gilt diese Katze als sehr clever und aufgeweckt. Ihre ovalen Pfoten sorgen dafür, dass diese Rasse Objekte greifen kann. Dies führt auch dazu, dass das Öffnen von Türklinken für die Petersbald kein Problem darstellt. Wer also nicht möchte, dass seine Katze einen Ausflug ins Freie unternimmt, sollte Haustüren immer gut verschließen.

Die Kitten der Peterbaldkatze

Die Peterbaldkatze enthält das Gen der Haarlosigkeit. Das bedeutet, dass alle Kitten auch nackt zur Welt kommen können. Sie können allerdings auch leicht geflocktes Fell, velourartige Haare oder sogar brüstenartige sowie glatte Haare aufweisen. Es kommt auch vor, dass Kitten, welche mit Haaren geboren werden, diese mit der Zeit wieder verlieren. Generell gibt es die Peterbaldkatze in allen Farben und mit allen Zeichnungen. Im Laufe ihres Heranwachsens entwickeln die Katzen ihren typischen Charakter. Sie besitzen ein gutmütiges und friedliches Wesen. Sind aber sehr energievoll und neugierig. Zudem gelten sie als sehr intelligent und anhänglich. Sie laufen ihrem Besitzer gerne hinterher. Dies kann dazu führen, dass sie wirklich auf Schritt und Tritt an der Seite ihres Besitzers laufen. Gerne leben sie in Gesellschaft und haben üblicherweise mit Kindern, anderen Haustieren und Katzen keinerlei Probleme. Sie gelten als sehr sozial und besitzen keine allzu laute Stimme.

Pflege und Haltung der Peterbaldkatze

Insgesamt ist die Peterbaldkatze sehr pflegeleicht. Allerdings sollte sie vor Zugluft und Kälte geschützt werden. Auch Sonnenlicht kann ihr schaden. Sie sind eher Hauskatzen und sollten nicht als Freigänger gehalten werden. Zudem ist die Rasse sehr beliebt, was natürlich auch Katzenfänger auf den Plan rufen kann. Sie fühlt sich in der häuslichen Umgebung sehr wohl und sollte ausreichend Spiel- und Klettermöglichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen. Durch ihre hohe Intelligenz kann es der Katze nämlich schnell langweilig werden, wenn sie nicht genügend Anreize erhält. Das kann dazu führen, dass sie sich selbst beschäftigt, was dann dazu führen kann, dass das eine oder andere in der Wohnung an den Krallen der Katze Schaden nehmen kann.

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Posted by Maria in Katzenrassen, Themen

Die teuerste Katze der Welt – sie kostet ein Vermögen

Leider gibt es nicht nur Lifestyle Autos oder Schmuck, denn auch Tiere werden gerne für diesen Zweck „missbraucht“. Ein aktuell sehr gefragtes Accessoire ist die teuerste Katze der Welt. Die Ashera GD ist mit Abstand die Katze, für die der künftige Besitzer richtig tief in die Tasche greifen muss. Wir reden hier von einer Summe, welche sich zwischen einem Kleinwagen und einem hochpreisigen Automodell bewegt. Viele der Besitzer überlegen leider nicht gründlich genug, denn diese Katze ist kein Luxus-Accessoire, sondern ein Lebewesen, das viel Pflege und Aufmerksamkeit benötigt. Diese Katzenrasse benötigt sogar sehr viel davon. Doch erfahren Sie hier alles über die Ashera GD und was dies Katze so unfassbar teuer werden lässt.

 

Die Leoparden-Katze Ashera GD – teurer geht nicht

Sicherlich ist es für jeden jetzt spannend zu erfahren, was eine Ashera GD kostet. Wenn wir von Luxus reden, oder hohem Preis, dann fallen uns bei Katzen erst einmal Summen zwischen 2.000 und 5.000 Euro ein. Doch dafür würde man nicht einmal eine Schwanzspitze dieser Rasse erhalten. Der mindeste Preis liegt in der Regel bei 15.000 Euro. Im Durchschnitt wird für eine Ashera GD aber gerne 50.000 Euro verlangt. Besonders schöne Exemplare können auch schnell 100.000 Euro kosten. Kein Wunder also, dass sie vor allem unter den Reichen und Schönen extrem begehrt ist, denn wer eine Ashera GD zu Hause hat, der zeigt damit wie viel Geld er hat und wie viel Luxus er sich gönnen kann. Doch es handelt sich hier um ein Tier. Dieses muss versorgt und gepflegt werden. Katzenexperten warnen vor der Gier nach dem Luxus-Accessoire und erklären ganz klar: Diese Katze ist auf keinen Fall für Anfänger geeignet und sie ist auch kein reines Showobjekt, das vorgezeigt werden kann.

Rasseninformationen über die Ashera GD

Die Ashera GD gilt als eine der größten Katzen, welche heute im Haus mit dem Menschen zusammen leben. Sie können ein Gewicht von 14 Kilogramm erreichen und vor allem ihr Aussehen ist der Grund, warum sie so eine hohe Anziehungskraft auf Katzenfreunde ausstrahlt. Sie wirkt, als hätte man einen jungen Leoparden, oder Geparden zu Hause. Ihre imposante Fellzeichnung und die wunderschöne Fellfarbe lassen sie extrem edel wirken. Doch die Ashera GD kann durchaus sehr wild sein. Sie hat nämlich einen hohen Wildkatzenanteil in ihren Genen. Um eine Ashera GD zu züchten, werden entsprechende Wildkatzen eingekreuzt. Jede dieser Katzen ist einzigartig. Diese Hybrid-Rasse wird heute auch unter dem Titel Designerrasse geführt. Erstmals gezüchtet wurde sie von der amerikanischen FA. Lifestyle Pets Inc.. Fakt ist aber auch, dass nicht exakt gesagt werden kann, welche Katzen hier tatsächlich gekreuzt wurden, denn daraus wird ein großes Geheimnis gemacht. Zumindest soll bekannt sein, dass sie eine Asiatische Leopardkatze, die Leopardette und dem Serval enthält. Zudem soll eine Hauskatze ebenfalls enthalten sein.

Fakten über die Ashera GD die erstaunen

 

Faszinierend ist nicht nur das Fell und das Aussehen dieser Katzenrasse, sondern auch ihr Charakter und ihr Verhalten. Angeblich soll sie sogar an der Leine geführt werden können. Wichtig für alle, die sich wirklich dazu entscheiden wollen, diese Katze bei sich ein zuhause geben zu wollen: Diese Katzenrasse markiert ihr Revier. Das bedeutet, dass damit zu rechnen ist, dass sie, wie Wildkatzen nun einmal sind, ihren Urin in den für sie relevanten Ecken im Haus verteilt. Sie kann nur teilweise erzogen werden, und auch wird dieses Markierverhalten sich nicht ganz abstellen lassen. Denn dies ist ein rein natürlicher Instinkt, dem die Wildkatzen in freier Wildbahn jeden Tag nachkommen. Diese Katzenrasse gehört nicht in die Hände von Anfängern. Sie benötigt viel Aufmerksamkeit, lässt sich aber häufig nicht wirklich anfassen oder streicheln, da sie einen hohen Wildkatzenanteil enthält. Diese Katzen leben lieber für sich, respektieren den Menschen, können aber auch sehr scheu bleiben. Je nach individuellem Charakter gibt es aber auch Ashera GD Katzen, welche sehr anhänglich werden. Durch ihre Gelehrigkeit, können einige der Katzen sogar kleine Kunststücke lernen. Allerdings ist dies mit viel Geduld und Zeit verbunden und generell sollte keiner auf die Idee kommen, aus dieser Katze ein Zirkustierchen zu machen. Katzenexperten sehen die Haltung dieser Rasse als sehr kritisch an. Zudem muss diese Katze speziell gefüttert werden und braucht sehr viel Wasser. Nüchtern betrachtet handelt es sich um ein wunderschönes Tier, das aber eigentlich nicht wirklich als Haustier geeignet ist, aber aufgrund seiner Kreuzungen auch nicht mehr in der freien Wildbahn leben könnte.

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Geschmeidige Abessinier – diese Rassekatze hat Wildkatze im Blut

Geschmeidige Abessinier – diese Rassekatze hat Wildkatze im Blut

Viele wissen nicht, dass die Abessinier Katze eine Wildkatzenkreuzung ist. Dabei fällt sie vor allem durch ihre schöne Farbe und ihren schlanken Körperbau sofort auf. Die intelligenten, neugierigen Katzen sind insgesamt sehr ruhig. Dennoch haben sie immer ein wachsames Auge. Sie lieben den Menschen und fühlen sich in der Familie sehr wohl. Die Abessinier Katze ist eine schöne Besonderheit, welche früher sehr beliebt war, und heute weniger häufig zu finden ist. Auf Ausstellungen und Katzenshows ist sie ein gern gesehener Teilnehmer. Erfahren Sie hier alles über diese einzigartige Rasse und welche Haltungsbedingungen Sie schaffen müssen, wenn Sie so ein wunderbares Kätzchen aufnehmen wollen.

Das Aussehen der Abessinier Katzen

Jede Katzenrasse hat ihren eigenen Look, der sie von anderen abhebt. Bei dieser Rasse handelt es sich um eine mittelgroße Rasse, welche einen starken, geschmeidigen Körper aufweist. Die langen und schlanken Beine, lassen die Katze weniger stabil wirken. Sie sieht somit eleganter aus und filigraner. Der Kopf der Abessinier Katzen zeichnet sich durch seine gerundete, kleiförmige Optik aus. An den Ohrenspitzen tragen diese herrlichen Tiere ihre typischen Büschel. Ihre Augen sind groß und mandelförmig. Abessinierkatzen haben ein eng anliegendes, kurzes Fell, welches eine charakteristische Farbe aufweist. Diese Farbe wird dadurch verursacht, dass jedes Haar ihres Fells mehrfach gebändert gefärbt ist. Diese Fellnuance wird auch Ticking genannt. Besonders bekannt sind Abessinier Katzen mit wildfarbenem Fell. Allerdings existieren heute auch noch andere Fellfarben.

Woher kommt die Abessinierrasse?

Die Rasse wirkt, bei einer genaueren Betrachtung wie eine Afrikanische Wildkatze, welche die Vorfahrin der Hauskatze darstellt. Wirklich bekannt ist die Geschichte der Abessinier aber nicht. Es wird vermutet, dass sie um 1860 von Militärangehörigen des Britischen Militärs aus Abessinien mit nach Hause genommen wurden. Abessinien ist das heutige Äthiopien. Diese Katzen wurden dann mit Britisch-Kurzhaar-Katzen gekreuzt. Später wurden orientalische Rassen mit eingekreuzt. Seit 1970 gibt es auch langhaarige Abessinierkätzchen. Diese werden seit den 70er Jahren als eigene Rasse gezüchtet. Sie werden dann als Somali bezeichnet. Leider leiden Abessinier häufig an Pyruvatkinasemangel. Dabei handelt es sich um eine Erbkrankheit, die eine Anämie auslösen kann. Es gibt aber heute einen zuverlässigen Test, bei dem eindeutig erkennbar ist, ob diese Krankheit vorliegt oder nicht. Seriöse Züchter lassen ihre Kätzchen vor Abgabe an die neuen Besitzer immer testen. Es gibt auch ein Risiko, dass die Abessinier-Katzen unter der Augenkrankheit der progessiven Retina-Atrophie leiden. Dies führt im Laufe des Katzenlebens zum Erblinden.

Wie muss eine Abessinier gehalten werden?

Diese Katzenrasse hat sich mittlerweile gut an das Leben beim Menschen angepasst. Die Rassekatzen gelten als sehr intelligent und wach und dabei verfügen sie aber über ein anschmiegsames Wesen. Sie haben einen engen Bezug zu ihren Besitzern und ihrer Familie. Es wird ihnen auch nachgesagt, sich sehr verbunden mit ihren Menschen zu fühlen. Gerne haben sie viel Platz und sind generell aktive Katzen. Darüber hinaus sind sie hervorragende Kletterer, lieben Bäume und erkunden auch gerne den Garten. Abessinier sind gerne im Freien und genießen es die verschiedenen Klettergelegenheiten, die sich ihnen im Freien bieten, auszuprobieren. Grundlegend sind diese Katzen verspielt, aber sie besitzen ausreichend Vernunft, um nicht über ihre Grenzen zu gehen, oder gar wagemutig zu werden. Diese Katzen können also sowohl als Freigänger als auch als Hauskatzen gehalten werden. Im letzten Fall muss aber ausreichend Platz vorhanden sein. Des Weiteren sollten genügend Klettermöglichkeiten als Angebot zur Verfügung stehen.

Dies muss bei der Ernährung und Pflege von Abessinierkatzen beachtet werden

Wie jede Katze unterschiedlich ist, so ist auch die Fütterung immer recht individuell. Die Einen mögen kein Trockenfutter, die anderen nur eine bestimmte Sorte. Wichtig ist, dass die Ernährung immer auf das jeweilige Alter und die Haltungsbedingungen, sowie der Gesundheit des Tieres angepasst werden. Die Abessinierkatze ist recht pflegeleicht. Auch ihr Fell kann einfach gekämmt oder gebürstet werden. Dies sollen die meisten Tiere dieser Rasse sogar sehr gerne haben, und genießen die Fellpflege. Das Fell hat einen schönen Glanz und kann mit einem angefeuchteten Fensterleder auf Hochglanz gebracht werden. Impfungen, Entwurmungen und weitere Behandlungen, welche regelmäßig dazu gehören, müssen auch bei dieser Rasse durchgeführt werden. Jährliche Gesundheitschecks werden auch für Katzen empfohlen, welche nicht zu Ausstellungen fahren. Insgesamt handelt es sich um eine recht robuste Katzenrasse, welche liebevoll mit ihren Menschen umgeht, und wenn sie genügend Auslauf und Auslastung hat, ein absolut unkompliziertes Wesen bietet.

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Samtpfötchen mit weißen Stiefeln – Die Schneeschuhkatze ist eine wahre Schönheit

Viele Besitzer geben ihren Stubentigern putzige Spitz- und Kosenamen. Sicherlich sind darunter auch die verrücktesten Bezeichnungen, doch bei der Schneeschuhkatze, welche auch Snowshoe genannt wird, handelt es sich um eine Rassekatze der besonderen Art. Sie ist ein wirklich wunderschönes Exemplar ihrer Spezies und beweist, wie zauberhaft eine Katze aussehen kann. Garantiert erobert sie die Herzen von allen Katzenliebhabern auf den ersten Blick, denn die Schneeschuhkatze trägt ihren Namen nicht umsonst. Erfahren Sie hier alles über diese einzigartige Rasse, ihre Charaktereigenschaften und ihren Rassestandard.

Schneeschuhkatze
Photo: Katlin Christine Knutson (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Snowshoe – so tapst sie durchs Leben

Sie wirkt edel, elegant und zugleich unbeschreiblich süß. Ja, dieses Wort darf hier erlaubt sein, denn diese Rassekatze trägt tatsächlich kleine Schühchen an ihren Pfoten. Natürlich nicht echte Schuhe, sondern weiße Zeichnungen am Fell. Die zierliche Katzenrasse hat weiße Vorderpfötchen. Daher leitet sich auch ihr Name ab. Sie ist eine aus Amerika stammende Rassekatze und ist an den gleichen Fellabzeichen wie die berühmte Siamkatze zu erkennen. Doch wie ist es um ihren Körperbau bestellt?

Diese Katze wirkt sehr zierlich. Sie ist eine mittelgroße Katze und wird tatsächlich als zart beschrieben. Ihr Kopf ist breit, keilförmig und sie besitzt wunderschöne, ovale, blaue Augen. Deswegen ist sie unter Katzenliebhabern sehr beliebt da sie mit ihren sehr blauen Augen und ihrer einzigartigen Fellzeichnung, sowie der Kombination mit den weißen Pfötchen so faszinierend schön wirkt.

Das Fell ist kurz und glatt und sie besitzt kaum Unterwolle. Daher liegen die Haare dicht am Körper. Generell sollte die Schneeschuhkatze nur als Hauskatze gehalten werden, da sie besonders an kühlen Tagen, oder im Winter schnell frieren kann und unterkühlt. Ihre Augen wirken wie ovale Knöpfe, mit denen sie interessiert ihr Umfeld beobachtet und erkundet. Sie besitzen ein waches Gemüt und können durchaus zu kleinen Kuscheltigern werden.

Weitere Merkmale der Snowshoe

Das Fell der Schneeschuhkatzen kann in den Farben Blau, Beige, Lilac oder Chocolate auftreten. Zudem müssen die weißen Stiefel an den Vorderpfoten vorhanden sein. Ihre Ohren sind dunkel und sie sollte im Bereich des Rassestandards eine klar erkennbare Gesichtsmaske aufweisen. Diese Katze kann zwischen 3 und 5 Kilo als Weibchen und zwischen 4 und 6 Kilo als Kater auf die Waage bringen. Generell muss erwähnt werden, dass diese Rasse sehr gesellig ist und nie allein gehalten werden sollte.

Daher empfehlen Züchter immer zur Haltung von zwei Schneeschuhkatzen. Diese Katzenrasse ist sehr anhänglich an den Menschen, aber sie fühlt sich nur so richtig wohl, wenn sie einen Artverwandten bei sich hat. Sie kann sowohl bei Einzelpersonen als auch in Familien richtig aufblühen. Sie spielt gerne und viele Snowshoe Katzen sind überhaupt nicht wasserscheu. Gerne spielen sie auch damit, oder lassen sich sogar unkompliziert baden.

Die Schneeschuhkatze als Baby

Schneeschuhkitten sind weiß, wenn sie auf die Welt kommen. Erst nach etwa 10 Tagen bildet sich ihre eigentliche Fellfarbe aus. Es kann also gut sein, dass ein paar farbliche Überraschungen dabei sind, wenn ein Wurf Schneeschuhkitten geboren werden. Mit der Zeit stellt sich dann heraus, welche Farbe jedes Tier einzeln haben wird. Durch gezielte Paarungen achten Züchter meist darauf, dass die gewünschten Endfarben in ihrer Reinheit gegeben sind. Hier kann zwar nie zu 100 % sicher gesagt werden, dass wirklich alle Kitten die gleichen Farben haben werden, aber die Wahrscheinlichkeit lässt sich so um einiges steigern.

Schon als Jungkatzen sind die Snowshoes sehr begeisterungsfähig und spielen sehr gerne. Dies legen sie auch im Laufe ihres Lebens nur selten ab. Sie sind aktive Tiere, die aber auch ihre Zeit für sich brauchen. Dies zeigen sie ihren Besitzern deutlich. Sie werden dabei aber nicht aggressiv, sondern ziehen sich eher zurück. Lässt man sie dann allerdings nicht in Frieden, kann es passieren, dass sie durchaus einmal ein lautes Fauchen von sich gibt. Aber jeder Katzenbesitzer weiß, dass man eine Katze soweit nicht reizen sollte.

Wenn das Tier seine Ruhe möchte, und sich bereits zurück gezogen hat, so tut man gut daran, ihm diese Freiheiten zu lassen und es nicht dabei zu stören. Die Schneeschuhkatze ist eine zauberhafte Samtpfote, welche einen festen Stellenwert in den Rassekatzen gefunden hat. Sie ist zutraulich, eine sehr schöne Hauskatze und gleichzeitig eine besondere Katze. Wer sich für diese Tiere interessiert, sollte mit entsprechenden, seriösen Züchtern Kontakt aufnehmen, denn leider werden auch diese Rassekatzen teilweise überzüchtet.

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