Wissenwertes

American Curl Shorthair – Schönheit mit gekrümmten Ohren

Die nach hinten gekrümmten Ohren sind das auffälligste Merkmal dieser Rasse. Diese Besonderheit ist durch eine Mutation entstanden. 1981 wurde von einem kalifornischen Ehepaar ein langhaariges Jungtier mit merkwürdigen Ohren entdeckt. Nach kurzer Zeit brachte diese Katze vier Junge zur Welt und zwei der kleinen Kätzchen erbten die gekrümmten Ohren.

ACL Pointocurl Fiorentina

Photo: Nickolas Titkov

Es gibt zwei verschiedene Varianten der American Curl – und zwar die langhaarige und die kurzhaarige. Bei den Jungtieren kräuseln sich die Ohren nach vier bis acht Tagen. Die finale Form bekommen die Ohren erst nach vier Monaten. Die Krümmung variiert von Tier zu Tier und kann sogar einen bis zu 180 Grad Winkel haben. Obwohl die Ohren gekrümmt sind, kann sie die Katze in alle Richtungen drehen. Im Falle dass beide Eltern gerollte Ohren haben, werden auch bei den Nachkommen die Ohren gerollt sein.

Fall die Katze gerade Ohren hat, dann gehört sie zur American Curl Straight Ear. Die American Curl Shorthair gehört zu den mittelgroßen Katzen. Sie hat eine schlanke Statur und einen langen Schwanz. Sie wiegt meistens zwischen 3 kg und 5,5 kg. Die walnussförmigem Augen kommen in allen Farben vor. Blaue Augen haben immer Katzen mit einer Point-Musterung. Das Fell ist flach und liegt eng am Körper. Es ist sehr seidig und hat fast keine Unterwolle. Diese Rasse wird sehr oft bei Katzenshows gezeigt. Die Hauptattraktion sind natürlich die gekrümmten Ohren, die einen Neigungswinkel von 90 bis 180 Grad haben. Die Ohrspitzen sollten die Ohrrückseite nicht berühren.

In der Regel ist die American Curl Shorthair eine robuste und gesunde Katze. Die nach hinten geknickten Ohren sind aber anfällig für einige Krankheiten. Oft bilden sich Kalkablagerungen und Hautkrankheiten auf den Ohren. Die American Curl Shorthair ist aber sehr pflegeleicht und sowohl für die Freilaufhaltung als auch für die Wohnungshaltung geeignet. Besorgen Sie ihr einen Kratzbaum und verbringen Sie viel Zeit mit ihr, da der Katze sonst sehr schnell langweilig wird. Falls Sie jedoch nicht so viel Zeit haben, dann sollten Sie unbedingt über die Beschaffung einer Artgenossin nachdenken.

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Burmilla – das Kind der Liebe

Burmilla – das Kind der Liebe

Die Burmilla gehört einer relativ jungen Rasse aus England an und ist aus einer zufälligen Paarung eines Perserkaters und einer Burma hervorgegangen. 1981 im Hause der Baroness Miranda von Kirchberg sollte der Chinchilla Perserkater Jemarie kastriert werden. Seine letzten zeugungsfähigen Momente hätte er eigentlich eingesperrt im Arbeitszimmer der Baroness verbringen sollen, damit er nicht der lilafarbenen Burma Dame Faberge begegnet und sich paart.

Faberge war nämlich schon einem Burma Kater „versprochen“ und wartete auf die Paarung. Doch die Haushaltshilfe hatte Mitleid mit dem eingesperrten Jemarie und ließ ihn aus dem Arbeitszimmer. Zwei Monate später kamen die ersten vier Burmillakätzchen auf die Welt, die Kinder der „verbotenen Liebe“ zwischen dem Perserkater Jemarie und der Burma Faberge. Die Kätzchen mit dem besonderen Aussehen und Charakter gefielen der Baroness so sehr, dass sie mit der Zucht der Burmilla begann, die 1994 von der FIFe als eigenständige Rasse anerkannt wurde.

Das Fell der Burmilla und seine spezielle Färbung ist ihr besonderes Markenzeichen. Jedes Haar der Burmilla hat zwei Farben – das wird auch als Agouti bezeichnet. Doch da gibt es auch Unterschiede in der Färbung. Es gibt Burmillas, deren Fell bis zur einen Hälfte hell und ab der anderen Hälfte dunkel ist – solche Katzen nennt man shaded. Andererseits sind andere Burmillas überwiegend hell und nur an den Spitzen dunkel. Dies wird als shell oder tipped bezeichnet. Diese Burmillas scheinen fast weiß mit einem Hauch an dunkler Farbe zu sein. Dank ihres edlen Fells sind die Burmillas bei Katzenfans für Katzenausstellungen und Katzenshows sehr beliebt.

Die Burmilla ist als Familienkatze bestens geeignet, denn sie ist sehr freundlich und ausgeglichen. Außerdem ist sie menschenbezogen und kommt gut mit Kindern aus. Sie ist verspielt und braucht Gesellschaft. Ganztags berufstätige Besitzer einer Burmilla sollten sich unbedingt um eine zweite Katze bemühen, die der geselligen Burmilla Gesellschaft leistet.

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Europäisch Kurzhaar – Der Prototyp der Hauskatze

Erstmals waren sie ganz normale Dorf- und Hauskatzen. Die Europäisch Kurzhaar wurde 1982 als Rasse anerkannt und heute ist sie die beliebteste und wohl meist verbreitete Katzenrasse der Welt. Die Europäisch Kurzhaar Katze hat sich auf dem europäischen Kontinent durch viele Jahrhunderte entwickelt. In Skandinavien lassen sich die meisten Züchter vorfinden, weil diese Rasse dort besonders beliebt ist.

Vor etwa 30 Jahren wurde die Europäisch Kurzhaar als der kontinentale Kontrast der Britisch Kurzhaar betrachtet. Der größte Unterschied liegt im Aussehen: Die Britisch Kurzhaar ist durch andere Kreuzungen entstanden und sieht anders aus. Aber auch die Katzen aus Skandinavien haben zwei Linien entwickelt: Die Katzen aus Norwegen, Schweden und Dänemark haben ein herzförmiges Gesicht, im Gegensatz zu den Katzen aus Finnland, die ein rundes Gesicht haben. Diese Rasse ist auch unter den Namen Keltisch Kurzhaar bekannt.

Europäisch Kurzhaar

Photo © Heikki Siltala

Man unterscheidet fast 70 verschiedene Farben der Europäisch Kurzhaar, von denen etwa 30 gezüchtet werden. Eines der häufigsten Mustern ist das getigerte. Die Europäisch Kurzhaar stellt auf Katzenausstellungen ein graziöses und schönes Bild dar. Diese Rassekatze ist clever, verspielt und vor allem ein Schmusetier, das bis zu 15 Jahre lang lebt. Als Haustier ist sie nicht gerade für kleine Wohnungen geeignet, weil sie den Wind und die Freiheit liebt. In Gesellschaft von Menschen aber auch anderen Katzen und Haustieren fühlt sie sich sehr wohl und mag es nicht, wenn sie alleine gelassen wird.

Die EKH ist für ihre gute Gesundheit bekannt, denn sie ist fast nie krank – obwohl sie an den häufigsten Katzenkrankheiten erkranken kann. Wenn sie freien Zulass zur Welt hat, muss sie jedoch gegen Leukose und Tollwut geimpft werden. Im Gegensatz zu der normalen Hauskatze ist die Europäisch Kurzhaar zutraulicher, intelligenter und sorgt für mehr Spaß. Sie mag es beschäftigt zu werden. Da sie nicht gerade für kleine Wohnungen geeignet ist, braucht sie viel Auslauf.

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Arabische Mau – lebendig und lebensfreudig

Arabische Mau – lebendig und lebensfreudig

Die Arabian Mau stammt ursprünglich von der Arabischen Halbinsel. Dort lebte sie als Wildkatze in verschiedenen Wüstenregionen. Menschliche Siedlungen suchte sie nur auf, wenn sie hunger hatte und auf Nahrungssuche war. Eine lange Zeit wurde die Arabische Mau von den Menschen ignoriert, deshalb lebte sie als eine Straßenkatze. 2004 weckte diese Rasse bei der Präsidentin von MECATS Interesse. Im selben Jahr hat sie auch mit der Zucht begonnen. Nach vier erfolgreichen Generationen wurde die Arabische Mau im Jahre 2008 von der WCF als Rasse anerkannt. Seit 2009 darf die Arabische Mau bei Katzenshows teilnehmen. Leider konnte sie bis jetzt noch keinen Titel erhalten.

Die Arabische Mau hat einen großen Oberkörper. Sie ist hochbeinig und muskulös. Die Beine haben ovale Pfoten und sind sehr lang. Der Kopf ist rund und länger als breit. Der Schwanz verdünnt sich zur Spitze und ist mittellang. Das Fell ist kurz und hat keine Unterwolle. Obwohl die Arabische Mau aufmerksam, lebhaft und verspielt ist, wird sie oft durch ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen ausgezeichnet. In den kommenden Jahren wird diese Rasse immer beliebter als Hauskatze gehalten, obwohl sie einen lebendigen Charakter hat. Sie ist sehr phantasievoll und spielt sehr gerne. Sie verträgt sich in der Regel auch sehr gut mit anderen Haustieren.

Die Haltung dieser Rasse soll unkompliziert sein. Die Arabische Mau verhält sich in der Wohnung oder im Haus meistens ruhig. Da es sich hier um eine muskulöse Rasse handelt, die auch gerne jagen geht, sollte die Katze Zugang zu einem gesicherten Auslauf haben. Ein gut gesicherter Balkon, eine gut gesicherte Terrasse oder ein umzäumter Garten sind ideal für diese Katze. Katzenhalter die keinen Balkon oder eine Terrasse haben, können der Arabischen Mau auch viele Spielzeuge und Klettermöglichkeiten in der Wohnung anbieten. So kann die Samtpfote genügend Abwechslung und Bewegung bekommen.

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Bombay-Katzen – die kleinen Panther

Die Bombay ist eine kurzhaarige Hauskatze, die einem kleinen Panther ähnlich sieht. Obwohl sie sich ausgezeichnet als Hauskatze eignet, wird diese Rasse in Europa am wenigsten gehalten. Die Rasse Bombay ist zwar eine seit 1958 anerkannte Rasse – obwohl es sich eigentlich um eine Hybridrasse handelt. Die Katzenzüchterin Nikki Horner aus Louisville, Kentucky, wollte in den 1950er Jahren eine Katzenrasse züchten, die einem Panther gleicht, aber mit einem sanften Wesen familientauglich ist.

Dies gelang ihr dann auch nach 10 Jahren mit der Kreuzung zwischen einer Burma und der schwarzen American Shorthair. Dadurch gerät in die Bombay-Rasse auch das braune Farbgen, das bis heute noch vererbt wird. So kommt es bei Jungtieren häufig vor, dass auch die sogenannte Sable Bombay (die braune Bombay) mit dabei ist.

bombay katzen
Photo: Barbara Hickmann

Die Bombay Katze war geboren – eine glatte, glänzende schwarze Katze mit muskulösem Körper und freundlichem Temperament. Sie hat einen runden Kopf, ist schlank wie ein Panther und die tiefgoldenen Augen leuchten zwischen dem schwarzen Fell. Heute ist die Rasse von den meisten Katzenverbänden anerkannt. Die lebendige und liebevolle Bombay Katze liebt Menschen, ist gesellig und anhänglich, außerdem passt sie sich problemlos unterschiedlichen Umgebungen und Lebensstilen an. Sie ist aber eine temperamentvolle und agile Katze bis ins hohe Alter und braucht viel Aufmerksamkeit. Grundsätzlich vertragen sich Bombay Katzen gut mit anderen Haustieren, obwohl die Bombay, wie jede andere Katze, manchmal die Oberhand behalten will.

Die Bombay Katzen suchen sich immer den wärmsten Platz im Haus. Vor allem vor dem Schlafen findet man sie unter Decken. Die meisten werden sich mit ihren Besitzern in einer unverwechselbaren, aber nicht lauten Stimme „unterhalten“. Bombay Katzen sind oft gute Spielgefährten, denen sogar beigebracht werden kann, an der Leine geführt zu werden. Dies ist eine schlaue Katze, die es liebt zu spielen und gut mit einer Familie auskommt, die bereit ist ihr zahlreiche Katzen-Tricks beizubringen, Spiele mit ihr zu spielen und sie mit interaktiven Spielsachen zu versorgen. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 15 Jahren, doch bei guter Haltung kann sie auch bis zu 20 Jahren alt werden. Wenn man sie von Anfang an daran gewöhnt, kann die Bombay Katze auch erfolgreiche auf Katzenshows ausgestellt werden.

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Foldex – lustige Katze mit gekrümmten Ohren

Die Foldex ist eine Kurzhaarkatze, die aus einer Kreuzung zwischen der Exotisch Kurzhaar und Scottisch Fold entstand. Diese Rassekatze wurde 1993 zum ersten Mal auf einer Katzenausstellung vorgestellt und gilt somit als eine recht junge Rasse. Die Züchterin der Foldex Katze ist Betty-Ann Yaxley. Mit dem stämmigen Körperbau erinnert sie sehr an die Perserkatze.

Die Foldex Katzenrasse hat ein kurzes, dickes und weiches Fell, das in unterschiedlichsten Farben vorkommt. Ihr Aussehen verdankt sie der Scottisch Fold, die als erste Rasse mit geraden Ohren gezüchtet wurde. Nach ein paar Wochen neigen die Ohren der Katze langsam nach vorne. Das ist nicht das einzige Merkmal, das die Foldex von der Scottisch Kurzhaar übernommen hat.

Cachorro de Gato FoldEx ("Belisario del Laberinto")
Photo: AliciaPSF (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Sehr schmerzhaft für beide Katzenrassen ist die deformierte Bildung der Gelenke. Aus diesem Grund ist die Foldex nur in Kanada anerkannt, aber es gibt auch Züchter in den USA, in Europa und in Russland. Diese Schmusekatze hat einen kompakten und kleinen Körper, dem der kleine Kopf mit geöffneten und weiten Augen folgt.

Der Knick auf den Ohren, der sich nach ein paar Wochen bildet, ist ein Merkmal der Foldex Katze, das sie auf der ganzen Welt erkennbar macht. Kurz gefasst handelt es sich um eine klappohrige Perserkatze. Sie ist sehr neugierig und schlau und deswegen ist sie oft in Bewegung, weil sie die ganze Zeit etwas erforschen möchte. Sie muss oft gebürstet werden, weil sie ein dickes Unterfell hat. Wegen der Gelenkdeformation braucht sie ebenfalls viel Fürsorge und muss den Tierarzt regelmäßig besuchen.

Sie liebt es zu schmusen und gestreichelt zu werden. Die Foldex ist auch für eine kleine Wohnung gut geeignet und kommt mit Kindern gut aus. In ihrer Freiheit wird sie alle Ecken des Hauses untersuchen. Wenn man entscheidet, eine Foldex Katze zu halten, muss man darauf achten, dass sie im Haus ausreichend Spiel- und Ablenkungsmöglichkeiten zur Verfügung hat – ansonsten wird ihr schnell langweilig. Insgesamt ist es die ideale Katze für Menschen, die viel Zuneigung zeigen und eine hübsche Katze möchten.

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Abessinierkatze – die Göttin unter den Katzen

Abessinierkatze – die Göttin unter den Katzen

Die Abessinierkatzen begegnen uns vor allem in Abbildungen, unzähligen historischen Aufzeichnungen der ägyptischen Geschichte und zählen somit zu den ältesten bekannten Rassen überhaupt. Zusammen mit der “Egyptian Mau” nahm die Abessinierkatze in der altägyptischen Geschichte fast den Status einer Göttin ein. Ihre einzigartige Fellzeichnung ist beispielsweise auch aus Singapur oder Ceylon bekannt, weshalb der genaue Ursprung ungeklärt blieb. Im Jahr 1868 soll die erste ihrer Art den britischen Boden betreten haben und angeblich ist sie auf diese Weise aus Abessinien auch eingereist. Damals wurde ein neues Hobby in England geboren – und zwar die Katzenzucht.

Durch den Mangel ähnlicher Paarungspartner mussten die Abessinierkatzen etwas Katzenartiges herhalten. Vorwiegend waren das Hauskatzen, was im Endeffekt die Konzentration auf das wildfarbene, streifenfreie Ticking erschwerte. Im Jahr 1872 wurden diese Katzen als Rasse registriert und 1901 schipperten bereits die ersten Abessinierkatzen nach USA. Nach einigen Angaben soll in Dresden die erste deutsche Abessinierkatze im Jahr 1934 geboren worden sein. Heute sind sie weltweit als Rasse anerkannt und ihre Fangemeinde ist dabei relativ groß.

Die zierliche, kleine Katze mit dem lebhaften Temperament macht ihre Ähnlichkeit zum Puma zum echten Hingucker. Die Abessinierkatzen sind besonders elegante Katzen, mit einem muskulösen, aber schlanken Körperbau. Sie haben schmale Pfoten, lange Beine und einen keilförmigen Kopf. Zudem haben die Abessinierkatzen große, ausdrucksstarke und mandelförmige Augen, die meist grün oder bernsteingelb sind. Dabei ist das Fell fein, dicht und kurz, hat einen schönen Glanz und liegt eng am Körper. Das sogenannte Fell-Ticking ist ein typisches Merkmal der Abessinierrasse.

Abessinierkatzen sind besonders gesellige Katzen, die viel Aufmerksamkeit brauchen. Deshalb sollte das neugierige und intelligente Tier immer mit einem Artgenossen zusammen gebracht werden. Abessinierkatzen kommen in der Regel auch mit Hunden gut zurecht. Sie gelten als unkompliziert und können gut mit Stress umgehen, jedoch haben sie einen starken Bewegungsdrang. Deshalb sollte man den Abessinierkatzen immer genug Platz bereitstellen.

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