Ausstellung

Messe “Hund & Katz” Leipzig

Änderungen und Irrtümer vorbehalten! Änderungen vom Veranstaltungstermin oder des Veranstaltungsorts sind dem Veranstalter vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.Für nähere Angaben kontaktieren Sie bitte den Veranstalter oder dessen Homepage bevor Sie eine Veranstaltung besuchen.

Internationale Rassekatzenschau Nördlingen

Sonderschau: Sa. Maine Coon, Norw.Waldkatzen, So. Perser, Exotic

Extra Show, wenn 30 Katzen einer Rasse gemeldet sind !!

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Internationale Rassekatzenschau Kleve

Als Sonderschau ist geplant: Ragdoll, Somali und Sibirische Katzen.
jeweils bis B.o.B. daraus ein B.o.A. aus Sonderschau.
Mit Tombola und wieder für den guten Zweck.

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Internationale Rassekatzenschau Kleve

Sonderschau: Ragdoll, Somali und Sibirische Katzen.
jeweils bis B.o.B. daraus ein B.o.A. aus Sonderschau.
Mit Tombola

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Katzenausstellung Erfurt

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3. Internationale Katzenausstellung Kerpen

Weitere Infos werden zur gegebenen Zeit folgen.

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Wichtige Fakten rund um das Katzenklo

Die richtige Hygiene beim Katzen-WC spielt eine große Rolle, denn davon profitieren Mensch und Tier. Vor allem aber sind es die Katzen, die ihre Halter gerne auch einmal zur Reinlichkeit erziehen. Sie gelten von Haus aus als sehr Reinlichkeitsliebende Tiere und wünschen sich daher auch ein Katzenklo, das immer in einem Tip Top Zustand ist. Wie dieser erreicht werden kann und welche wichtigen Fakten für das stille Örtchen der Katze wissenswert sind, das erfahren Sie heute hier.

Die richtige Wahl des Katzenklos

Es gibt auf dem Markt eine extrem große Auswahl an Örtchen fürs Kätzchen. Allerdings sollte man sich davon nicht beeindrucken lassen, denn man kauft nicht einmal ein Katzenklo und dann nie wieder. Im Laufe des Katzenlebens gehen tatsächlich so einige Toiletten den Gang in und wieder aus der Wohnung. Wer also einmal ein Katzenklo erstanden hat und dann feststellt, dass dieses zu klein geworden ist, weil das Kitten gewachsen ist, kann natürlich auch schnell die nächst größere Variante erstehen. Wichtig dabei ist aber, dass man die Toilette für die Katze nicht zum Reinwachsen ersteht, sondern tatsächlich an die aktuelle Körpergröße anpasst. Denn sonst kann es vorkommen, dass sich die Katze in der Übergröße nicht wohlfühlt und diese nicht nutzt. Das wäre vor allem zu Beginn des Reinlich-Werdens sehr tragisch. Grundsätzlich gilt: Die Katze, oder der Kater muss sich in der Toilette ohne anzuecken drehen können und sollte ohne Probleme darin scharren können. Wenn sich das Tier eingeengt fühlt, wird er das WC künftig meiden. Fühlt es sich aber darin wohl, wird sie angenommen und gerne frequentiert.

Verscharren ist einfach wichtig

Was für uns Menschen der Druck auf den Spülkasten ist, ist das Verscharren für die Katze. Sie will damit aber nicht, wie wir, die Hinterlassenschaften einfach beseitigen, sondern sorgt mit dieser Tätigkeit dafür, dass der Geruch überdeckt wird. Dieser könnte nämlich Feinde anlocken und das muss natürlich im eigenen Areal zwingend vermieden werden. Durch das Verscharren allerdings, kann es dazu kommen, dass die Katzenstreu einmal wild durch die Gegend geschleudert wird. Wer so einen Kandidaten zuhause hat, der sollte über ein Katzenklo mit Dach nachdenken. Aber Vorsicht: Nicht jede Katze mag ein Dach über ihrem Klo.

Das Katzenklo muss gepflegt werden

Eine wichtige Info vorab: Wenn das Katzenklo riecht, sind Sie mit der Reinigung zu spät dran, und spätestens dann kann es passieren, dass die Katze die Toilette meiden wird. Sie sucht sich dann Blumentöpfe oder andere, für sie attraktive Orte, wie der Schal des Besitzers, die Jacke oder vielleicht auch der Bettvorleger, an denen sie ihre Geschäfte verrichten wird. Experten raten dazu, immer zwei Katzentoiletten aufzustellen. Der Grund ist ganz einfach: Katzen und Kater bevorzugen das eine Klo für das kleine und das andere Klo für das große Geschäft. Ein interessantes Verhalten, was aber jetzt die Pflege und Reinigung verdoppelt. Bei der richtigen Platzwahl des Katzen-WC’s sollte auf einen einfach zu reinigenden Untergrund oder Boden geachtet werden, denn es kann durchaus einmal etwas daneben gehen. In Sachen Einstreu kann es passieren, dass etwas experimentiert werden muss, denn diese muss ideal klumpen und Gerüche zuverlässig neutralisieren. Auf die Frage: Wie oft muss das Katzenklo gereinigt werden, gibt es eine einfache Antwort: Täglich! Jeden Tag, muss die Toilette für den Stubentiger mit einer speziellen Schaufel ausgesammelt werden. Die Einstreu muss zudem spätestens alle 14 Tage komplett erneuert werden. Im Zuge dessen muss auch die Wanne, also das Katzenklo selber gründlich ausgewaschen und gereinigt werden. Praktisch kann für die tägliche Reinigung ein Katzenklo sein, das über ein integriertes und herausnehmbares Sieb verfügt. Dies erleichtert die Alltagsroutine. Für die Grundreinigung des Katzen-WC’s dürfen keine scharfen oder stark riechenden Reinigungsmittel verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass die Katzen entweder von den Mitteln Schaden nehmen könnten, oder sie so stark riechen, dass sie das Klo nicht mehr aufsuchen.

Das Katzenklo gründlich reinigen in einfachen Schritten:

Wird die Katzenstreu gewechselt sollte die Grundreinigung wie folgt ablaufen:

  • Katzenklo sollte in die Dusche oder Wanne gestellt werden
  • Streu komplett und ohne Reste herausnehmen
  • Alle Teile der Toilette mit heißem Wasser abspritzen und Wasser stehen lassen, so hoch es geht
  • 10 Minuten Wasser einwirken lassen
  • Wasser ausgießen
  • Erneut heißes Wasser über alle Elemente fließen lassen
  • Mit einer Bürste oder einem Schwamm die Reste ausreinigen
  • Erneut alles abspritzen
  • Klo trocknen und dann mit frischer Streu befüllen.

Vor der erneuten Befüllung muss das Katzenklo komplett getrocknet sein.

Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes
Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Ganz gleich, ob erste Katze, oder schon erfahrener Katzenhalter, das Katzenklo ist immer ein Thema unter Haltern. Generell ist es der Ort an dem die Katze sich ungestört aufhalten sollte, wenn sie ihre Geschäfte erledigen muss. Dabei muss das Klo für die Katze immer sauber und hygienisch sein und sollte möglichst nicht riechen. Und genau das ist die Schwierigkeit, denn nicht jede Einstreu und nicht jede Toilette ist automatisch auch für jede Katze geeignet. Gerade bei der Wahl der Toilette kann einiges berücksichtigt werden, damit sich die lieben Samtpfoten auch wirklich wohlfühlen können. Erfahren Sie heute hier, wie das Katzenklo entstand und welche Unterschiede es in der Einstreu gibt.

So entstand die Katzentoilette

Jede Katze, ob Hauskatze oder Freigänger braucht zuhause eine Katzentoilette. Diese zählt zur Grundausstattung und muss stets sauber gehalten werden. Gefüllt wird das Katzen WC mit Einstreu, die speziell für diesen Bedarf entwickelt und hergestellt wird. Das klingt alles sehr simpel, doch erfahrene Katzenbesitzer wissen, dass dies alles andere als ein einfaches Thema ist, es kann sogar sehr komplex werden. Sieht man die Auswahl an verschiedenen Toilettenmodellen und unterschiedlichen Einstreuvarianten einmal an, so stellt man schnell fest, dass man hier den Überblick verlieren kann und wieder vor der Frage steht: Was ist denn nun die ideale Kombination für meine Katze? Erfunden hat das moderne Katzenstreu ein Mann aus den USA. Edward Lowe soll im Jahr 1947 seiner Nachbarin einen Sack Fullers’s Earth gegeben haben. Diese war Katzenbesitzerin und hat bislang, wie damals üblich eine Mischung aus Sand, Sägespäne oder Asche verwendet. Fullers’s Earth ist eine Mischung aus Palygorskit und Bentonit. Viele Sorten an Klumpstreu verwenden sie heute noch. All dies wurde in eine breite Schale gegeben. Schon bald entwickelte sich daraus ein großer Bedarf, denn viele Katzenbesitzer wollten die neue Streu ausprobieren und blieben dabei.

Was ist der Vorteil von Einstreu im Katzenklo

Das Katzenklo dient dazu, dass die Katze stubenrein wird und nicht überall im Haus, oder der Wohnung Urin und Kot verteilt, denn dies wäre der Fall, wenn kein entsprechendes Angebot, wie ein Katzen WC, zur Verfügung gestellt würde. Die Katzenstreu erfüllt dabei aber noch einen wichtigen Nebeneffekt, denn Katzen verscharren ihren Kot und Urin üblicherweise in freier Wildbahn. Ein Grund, warum vor allem Sandkästen von Kindern sehr beliebte Katzentoiletten in der Natur sind, da hier das Verscharren besonders einfach gelingt. Sie möchten diese Exkremente vor ihren Feinden oder anderen Katzen verbergen. Findet die Katze eine Stelle, die ihr gut gefällt, wird sie hier immer wieder ihre Hinterlassenschaften ablegen und verscharren. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Kitten bereits ab der dritten Lebenswoche die Katzentoilette aufsucht, da Katzenmütter ihren Nachwuchs zeitig daran gewöhnen. Eine wirkliche Stubenreinheit kann aber erst nach der achten Lebenswoche wirklich gewährleistet werden.

Diese Materialien stehen für Katzenstreu zur Verfügung

Heute hat sich der Markt im Bezug auf Katzenstreu stark verändert. So gibt es heute unterschiedliche Materialien, die in diversen Zusammensetzungen als Einstreu für die Katzentoilette angeboten werden. Die Edward Lowe Variante besteht aus Tonmineralien, wie Zeolithen, Diatomit und Sepiolith. Diese Einstreu kann viel Flüssigkeit aufnehmen und formt dabei Kügelchen und klumpt damit. So kann hier die Streu ausgesammelt werden. Sie muss aber regelmäßig erneuert werden. Dabei muss, wie bei jeder Katzenstreu die Wanne auch immer mit ausgereinigt werden. Klumpstreu haftet seltener an den Katzenpfoten an und somit ist ein Verteilen des Produktes in der gesamten Wohnung meist nicht möglich. Nicht klumpende Streu hingegen bindet die Gerüche des Urin und Kots der Katze nur sehr wenig und muss daher sehr oft ausgetauscht werden. Thomas Nelson entwickelte um 1980 eine Mineralstreu. Als Biochemiker verwendete er Tonmineralien. Die Einstreu klumpte so noch besser. Heute ist diese Variante am Häufigsten verbreitet in den Haushalten. Eine andere Alternative ist Silikagel-Streu / Silica Crystal-Streu. Diese wird auf der Basis von Kieselgel hergestellt. Die feinen Poren der Kügelchen nehmen Flüssigkeiten sehr gut auf und binden diese. Zudem binden sie die Gerüche von Urin hervorragend. Ein Grund, warum diese Mischungen auch in Windeln zu finden sind. Diese Streu ist recht leicht und gibt die Feuchtigkeit nach und nach wieder frei, während die Gerüche gebunden bleiben. Somit kann diese Toilette über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Einen Nachteil hat diese Streu jedoch, denn sie ist sehr leicht und verteilt sich dadurch schnell. Eine sehr moderne Ausführung ist die organische Einstreu. Diese Streus bestehen aus Holz, Stroh oder Gerteide, wobei hierbei vor allem Mais verwendet wird. Sie sind biologisch abbaubar und vor allem Holzfasern und -Pellets können einen große Menge Feuchtigkeit aufsaugen. Sie zerfallen dann und kommen mit wenig Staubentwicklung aus.

Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes

Heimtiermesse Hamburg Farmsen

1800qm Halle.
Ebenerdige Parkplätze rund um die Halle.
Angenehm auch an heissen Tage.
Ausreichende Bestuhlung ist vorhanden.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Belegte Brötchen, Kaffee, kalte/warme Getränke und warmes Mittagessen können vor Ort erworben werden.

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Internationale WCF Katzenausstellung in Aachen

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 07.30 bis 18.00 Uhr.

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