Katzenklo

Selbstreinigendes Katzenklo: Zu schön um wahr zu sein?

Mittlerweile gibt es ja allerhand Zubehör für Katzen zu kaufen. Derzeit werden vor allem Katzentoiletten angeboten, welche sich angeblich selbst reinigen sollen. Nun stellt s ich der Katzenhalter natürlich die Frage, wie dies funktionieren soll, denn die Einstreu wird sich sicherlich nicht von alleine aussammeln oder gar erneuern. Die tägliche Reinigung des Katzenklos kann natürlich auf Dauer viel Zeit in Anspruch nehmen, und gerade wer selbst sehr wenig Zeit hat, aber dennoch gerne eine Katze halten möchte, findet Ideen wie das selbstreinigende Katzenklo natürlich schnell brillant. Doch was steckt wirklich dahinter und was dürfen Katzenhalter von diesen Produkten erwarten? Wir sind dem Ganzen einmal nachgegangen.

Die Reinigung soll erleichtert werden

Täglich muss die Klumpstreu erneuert und aussortiert werden. Das kennt jeder Katzenbesitzer und dieser Tätigkeit sind sich auch die meisten Bewusst, wenn sie sich dafür entscheiden eine Katze anzuschaffen. Doch mit der Zeit kann das Ausschippen, das Tag für Tag erledigt werden muss, zur Last werden. Wer krank ist oder vielleicht auch dem Alter entsprechend gebrechen hat, wäre mit einer Erleichterung in diesem Bereich doch gut bedient. Selbstreinigende Toiletten für die Katze versprechen vor allem dies:

Eine Erleichterung der Reinigungstätigkeit. Es gibt hierbei verschiedene Modelle. Die einfachen Ausführungen erleichtern allgemein die Reinigung des Klos durch spezielle Vorrichtungen, während andere Modelle durchaus ein paar Handgriffe selbst übernehmen. Eine Katzentoilette ist beispielsweise mit zwei Unterschalen versehen. Die eine Schale kommt in das große Sieb. Hier wird die Einstreu eingegeben. Klumpende Streu hat sich hier bewährt. Die tägliche Reinigung kann nun ganz einfach erfolgen, denn die klumpende Streu sowie das „große Geschäft“ bleiben im Sieb hängen, wenn dieses angehoben wird. Das Sieb nach der Leerung einfach in die 2. Schale einhängen und die Streu aus der ersten auf das Sieb geben.

Eine andere Variante ist eine Katzentoilette, welche einfach eingerollt wird, wenn sie gereinigt werden soll. Ist die Reinigung nötig, so wird die Toilette einfach nach hinten gewippt. Der integrierte Rechen sammelt alle Klumpen und größeren Hinterlassenschaften ein. Den Rechen dann einfach herausnehmen und ausleeren. Damit ist die Reinigung bereits erledigt. Was bei beiden Katzenklos auffällt ist, dass hier vor allem eine große Menge an Streu gespart werden kann. Dies macht sich im Geldbeutel auf jeden Fall bemerkbar. Des Weiteren schont dies auch die Umwelt.

Die dritte Version der Katzentoilette ist eine Art Trommel. In dieser wurde seitlich ein Rechen integriert. Wird die Trommel gedreht so sammelt diese dabei die Klumpen und auch Kot aus der Einstreu heraus. Des Weiteren wartet diese Toilette für Katzen mit einer Schublade auf, die den „Dreck“ auffängt. Diese kann einfach herausgenommen werden, sodass hier die Reinigung sehr einfach gestaltet ist. Eine ähnliche Ausführung arbeitet mit einem Rechen, der durch einen seitlich angebrachten Hebel bewegt werden kann. Wird der Hebel durch Ziehen in Bewegung gesetzt, so filtert der Rechen Kot und Klumpen aus der Streu. Die Schublade, welche die Verunreinigungen auffängt ist geruchsdicht. Wer hier 2-3 Mal sammeln möchte, kann spezielle Plastikbeutel einsetzen. Das angesprochene Produkt hat eine durchsichtige, abnehmbare Klappe. Das Sichtfenster dient dazu, dass hier die Streu kontrolliert werden kann.

Noch Zukunftsmusik?

Die wirklich selbstreinigende Katzentoilette ist also noch nicht erfunden. Aber wer es einfacher haben möchte, findet in diesen Ideen innovative Möglichkeiten sich den Alltag zu erleichtern. Bei all diesen Varianten sollte aber auch bedacht werden, dass die Katzentoilette regelmäßig komplett gereinigt, ausgewaschen und mit frischer Einstreu bestückt werden muss. Für die Gesundheit der Tiere ist dies absolut wichtig. Vielleicht gibt es aber tatsächlich bald schon maschinell betrieben Katzentoiletten, welche per Knopfdruck die Katzenstreu aussammeln.

Dem Tier zuliebe sollte jedoch trotz aller Erleichterungen jeden Tag kontrolliert werden, ob sich Gerüche bilden, oder ob die Katzenstreu doch von Hand noch einmal aussortiert werden muss. Denn nicht immer arbeiten solche Helferlein wirklich zuverlässig. Es sollte übrigens auch ausprobiert werden, welche Streu gut klumpt, denn wie die oben beschriebenen Systeme arbeiten bedeutet auch, dass diese vor allem gröbere Klumpen und Kot aufsammeln. Erfahrene Katzenhalter werden die Vorzüge schnell zu schätzen wissen, denn gerade wer mehrere Katzen zuhause hat, wird sich über eine Arbeitserleichterung sicherlich freuen.

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Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Um zu verstehen, welchen Zweck Katzenausstellungen erfüllen können, ist es hilfreich die Sicht der Züchter zu verstehen. Bei einem Gespräch mit Katzenzüchtern wird schnell klar, dass es bei diesen Shows nicht einzig und allein um den Wettbewerb der schönsten Katzen geht. Es gibt hier mehrere Punkte, die für den Züchter von Rassekatzen sehr wichtig sein können. Hier spielen sich für den Besucher unbemerkt tragende Dinge ab, die allerdings für alle teilnehmenden Züchter von Bedeutung sein können. Den Blickwinkel zu verändern, und die Ausstellungen für Katzen und Kater aus den Augen von Züchtern zu sehen, kann schnell erkennen lassen, worum es hier gehen kann.

Der Zweck einer Katzenshow im Allgemeinen

Sicherlich ist oftmals die Frage nach dem Sinn und Zweck solcher Veranstaltungen. Der Interessent, der eine Katzenausstellung besucht findet hier tolle Tiere. Die Farbvielfalt und die Vielzahl an unterschiedlichen Rassen, welche hier vertreten sein können, haben ihren eigenen Reiz für das Publikum. Sie schlendern durch die Ausstellungsräume, kommen mit Besitzern der Tiere und Züchtern ins Gespräch. Sie haben somit auch die Chance sich im direkten Austausch über ihre Wunschrasse, beispielsweise zu informieren. Die Züchter freuen sich im Allgemeinen über reges Interesse an ihren Rassekatzen und geben sehr gerne Auskunft dazu. Zudem können auf Ausstellungen meist auch hochwertige Produkte im Bereich der Pflege, Ausstattung und Futter sowie Spielzeug für Katzen erworben werden. Dabei werden diese Dinge häufig sehr günstig an die Besucher verkauft. So kann hier das eine oder andere Schnäppchen getan werden. Für Züchter sind diese Schnäppchen hin und wieder ebenfalls interessant, aber sie sind nicht der Grund, warum sie die Katzenshows besuchen.

So erleben Züchter eine Katzenausstellung

Für Züchter ist die Ausstellung eine wichtige Plattform, um sich präsentieren zu können. Die Rassekatzen, welche von ihnen gezüchtet werden, sollen hier am Wettbewerb teilnehmen. Dadurch erhalten sie eine Bewertung von internationalen Richtern. Diese Bewertungen wiederum sind ein wichtiger Indikator für die erfolgreiche Zucht der jeweiligen Rasse. Denn durch diese Einschätzung der Richter kann der Züchter erfahren, ob sein Tier für die Zucht geeignet ist. Außerdem weiss er dann auch, ob das Tier dem festgelegten Standard entspricht. Dieser Standard bezeichnet quasi die Beschreibung des Tieres, das der jeweiligen Rasse als Ideal vorangestellt wird. Je näher die Katze also an diesem Ideal heran kommt, desto besser ist seine Bewertung durch die Jury und desto effektiver ist der Nutzen für die Zucht. Fakt ist aber auch, dass dies ein hartes Brot für die Züchter sein kann, denn neben langen Fahrtwegen, Kosten für Anreise, Abreise, Verpflegung und Unterkunft für sich und die Tiere, kommt auch frühes Aufstehen dazu. Dies alles kann sehr anstrengend sein. Doch es hat auch noch einen weiteren Nutzen für die Züchter.

Austausch und Fachgespräche mit anderen Züchtern

Bei Katzenshows treffen natürlich auch Züchter aus verschiedenen Ländern und Regionen aufeinander. Hin und wieder entstehen so Bekanntschaften, die auf diesen Katzenevents gepflegt werden. Der Austausch mit Züchtern und fachlich versierten Personen kann für jeden Katzenzüchter wichtig sein. Denn gerade die Informationsgespräche untereinander können wertvolle neue Erkenntnisse liefern. Auch bei Problemen können die erfahrenen Rassekatzen-Züchter schnell eine Lösung aufzeigen. Weiterhin kommt man auch hier darüber ins Gespräch, ob eventuelle Verpaarungen möglich sind. So kann die eine Zucht mit der anderen gekreuzt werden. So lassen sich auf diesen Ausstellungen also auch mögliche Zuchtpartner eruieren. Hier kann unter Umständen direkt der künftige Deckkater oder die potentielle Deckkatze besichtigt werden. Ein positiver Eindruck von allen Seiten, also Mensch und Tier, kann hier helfen, eine angenehme Zucht zu ermöglichen.

Ein bisschen Spaß muss sein

Gerade wenn man sich als Züchter untereinander kennt, so muss natürlich auch ein bisschen Spaß erlaubt sein. Ohne diesen könnte man die Leidenschaft zur Zucht der wunderbaren Tiere ohnehin nicht auf lange Zeit durchführen. So wird auch gerne einmal gelacht und in den Pausen kommt es zu Scherzen oder lustigen Gesprächen. Am Abend, nachdem die Shows gelaufen sind, kann es sein, dass sich die angefreundeten Züchter gerne noch auf ein Abschlussgespräch in geselliger Runde treffen. Es ist also alles andere als eine steife Veranstaltung, aber bei allem Spaß darf natürlich auch der Ernst nicht fehlen. Eine ausgewogene Mischung aus beidem, macht den Reiz aus.

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Hier steht das Katzenklo ideal

Für die Haltung einer Katze ist die Katzentoilette sehr wichtig. Sie zählt zur Grundausstattung und darf auf keinen Fall fehlen. Die Katzen-WC‘s dienen dazu, dass die Katze, sowie der Kater, sich für ihr Geschäft, ob groß oder klein, zurück ziehen können. Es soll außerdem auch die Tiere dazu bringen nicht wild in der Wohnung zu urinieren, oder zu koten. Auch spielt es keine Rolle, ob die Katze ein Freigänger ist, denn auch wenn das einmal zuhause ist, und ansonsten viel unterwegs, muss dennoch eine Möglichkeit für sie vorhanden sein, um ihr Geschäft verrichten zu können. Aber wo steht die Katzentoilette wirklich richtig? Hier gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit Tier und Tierhalter gleichermaßen mit der richtigen Platzwahl zufrieden sind.

Die Erreichbarkeit spielt eine große Rolle beim Katzenklo

Damit das Katzenklo für die Katze immer erreichbar ist, muss ein Platz gefunden werden, der hierfür die idealen Bedingungen mit sich bringt. Doch das ist gar nicht so einfach. Denn generell möchten Katzen es eher ruhig, wenn sie ihre Toilette aufsuchen. Sie möchten möglichst nicht gestört werden. Aus hygienischen Gründen sind Orte wie das Wohnzimmer, Esszimmer und die Küche absolut tabu. Das Badezimmer, wenn es groß genug ist, wäre ideal. Auch der Flur kann eine gute Möglichkeit für ein Katzen-WC sein.

Überhaupt nicht gehört das Katzenklo allerdings ins Schlafzimmer. Direkt neben der Heizung wäre übrigens auch kein geeigneter Standort. Tja, also wohin damit? Generell muss die Katze das Klo immer erreichen können. Egal um welche Uhrzeit, die Toilette für die Katze muss zugänglich sein. Ein Zimmer, das gelegentlich geschlossen werden muss, ist also kein geeigneter Raum dafür. Des Weiteren ist es empfehlenswert die Katzentoilette dort aufzustellen, wo man selbst nicht ständig ist. Also Wohnzimmer, oder das Arbeitszimmer wären keine guten Orte. Viele stellen das Katzenklo im Flur auf. Generell keine schlechte Idee, solang es sich um einen Ort handelt, den die Katze stets erreichen kann und der gleichzeitig nicht zu stark frequentiert ist.

Der passende Platz für eine Katzentoilette

Ist der richtige Raum gefunden, so muss jetzt der passende Platz für das Aufstellen der Katzentoilette gewählt werden. Übrigens: Die meisten Katzenbesitzer stellen das Katzen-WC in das Badezimmer. Das hat meist hygienische Gründe. Zudem wurde auch beobachtet, dass Katzen das Bad als Toilette durchaus bevorzugen. Hier muss es in einer ruhigen Ecke aufgestellt werden. Da Katzen tatsächlich gerne eher ein stilles Örtchen aufsuchen, sollte das Katzen-WC nicht direkt neben dem Wäschetrockner oder der Waschmaschine stehen. Außerdem sollte eine Ecke gewählt werden, wo die Katze sich wirklich auch zurück ziehen kann.

Mal ehrlich: niemand möchte gerne während dem Gang zur Toilette mitten drin sein. Blicke mögen Katzen dabei nämlich gar nicht. Ecke ist auch gleichzeitig das richtige Stichwort, denn Ecken mögen Katzen für ihre Toilette sehr gerne. Hier wäre das WC von zwei Seiten quasi zu. So fühlen sich viele Katzen recht wohl. Ein kleiner Trick von erfahrenen Katzenhaltern ist es, auf einer Seite der Katzentoilette ein Möbelstück zu platzieren. So hat die Katze sogar noch eine Art Sichtschutz von einer offenen Seite. Einige Katzen mögen einen Deckel auf ihrer Toilette, andere möchten es lieber oben offen. Welche Klo-Version die richtige für die Katze ist, wird am Besten über ausprobieren herausgefunden.

Absolute No-Go’s für die Katzentoilette

Gibt es denn auch absolute Tabus für die Wahl des Aufstellungsortes für die Katzentoilette? Oh ja, allerdings. Zugige Ecken, sind absolut ungeeignet. Der Balkon oder die Terrasse sind ebenfalls kein passender Platz für ein Katzen-WC. Es ist fast schon eine Farce, dass das erwähnt werden muss, doch leider kommen immer wieder Katzenbesitzer auf die Idee, die Katzenklos im Außenbereich aufzustellen. Hier sind diese aber nicht vor der Witterung geschützt. Eine Toilette für die Samtpfoten gehört immer in den Innenbereich. Dafür wurden sie auch konzipiert.

Viele Katzen zeigen auch ganz klar, dass sie mit dem Standort nicht zufrieden sind. Dabei kann es passieren, dass sie ihr „stilles Örtchen“ nicht aufsuchen, oder sogar in der Wohnung ihre Hinterlassenschaften ablegen. Dann sollte dringend überprüft werden, ob das WC für die Katze gut zugänglich ist, ob es dort laut ist, zu hell oder es zieht und ob auch die Einstreu frisch genug ist. Denn Hygiene spielt bei Katzen und Katern eine große Rolle. Die Tiere suchen eine dreckige Katzentoilette nur ungern auf. Eine regelmäßige Reinigung des Produktes sowie der Austausch der Einstreu ist ein Muss für verantwortungsvolle Katzenbesitzer.

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Das ideale Katzenklo finden

Sicherlich wird jeder Katzenbesitzer zustimmen: Jede Katze ist anders. Das ist bei Kindern ähnlich, und da wir häufig unsere Katzen auch als Familienmitglied ansehen, möchten wir natürlich auch das Beste für die Vierbeiner. Dabei muss das Beste nicht immer das Teuerste sein. Denn generell ist es wichtig, dass beispielsweise Dinge wie das Katzenklo perfekt auf die Bedürfnisse des Stubentigers ausgerichtet sind. Hierbei kann man viel falsch machen, aber man kann auch, mit ein bisschen Know-How das ideale Katzenklo finden. Oberste Regel dabei ist: Immer auf die Bedürfnisse der Katze achten, denn sie gibt den Ton an!

Groß, klein, mit oder ohne Deckel? Welches Katzenklo sollte angeschafft werden?

Eine Nachricht vorne Weg: Es wird nicht bei dem einen Katzenklo bleiben, denn Katzen verbrauchen während ihres Lebens gleich mehrere Katzentoiletten. Diese sind generell als Verschleißartikel anzusehen und müssen regelmäßig ersetzt werden. Allein schon aufgrund der Hygiene, und Katzen sind extrem sauberkeitsliebend. Üblicherweise sind Katzentoiletten aus Plastik. Das lässt sich leicht reinigen, aber in den Kunststoff zieht mit der Zeit auch Urin und Partikel von Kot ein. Daher ist es so wichtig, dass das Katzen WC in regelmäßigen Abständen ersetzt wird. Dabei ist der Verschleiß auch davon abhängig, wie viele Katzen die Toilette frequentieren. Zwar sollte für jede Katze eine eigene Toilette zur Verfügung stehen aber das heißt ja noch lange nicht, dass auch jede Katze auf die für sie vorgesehene Toilette geht. Außerdem sind Katzen und Kater zwar sehr reinliche Tiere, aber der natürliche Instinkt sagt ihnen, dass sie die Gerüche ihrer Partnerkatzen übertünchen müssen. Daher kann es gut passieren, dass mehrere Katzen alle Toiletten gleichzeitig in Anspruch nehmen. Grundregel ist also schon ab der ersten Katzentoilette: Die Anzahl der Katzenklos wird durch die Anzahl der Katzen im Haushalt bestimmt.

Wie sollt das Katzenklo beschaffen sein?

Ob nun direkt ein großes Katzenklo angeschafft wird, oder für das noch junge Kätzchen, das erst frisch in den Haushalt einzieht, eine kleinere Variante, bleibt dem Katzenhalter überlassen. Wie oben beschrieben, muss die Toilette ohnehin von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, sodass dann die Anschaffung einer größeren Version durchaus Sinn machen kann. Wer von Anfang an eine große

Katzenklo

Variante wählt, weil vielleicht schon andere Katzen im Haus leben, der kann hier aus der großen Auswahl aus den Vollen schöpfen. Ob die Katzentoilette ein Dach haben sollte oder nicht, darüber streiten die Gelehrten. Manche Katzen möchten das wirklich stille Örtchen auch so wahrnehmen und wünschen sich eine Art Höhle. Sie möchten sich zurück ziehen können, während sie ihr Geschäft verrichten. Damit sie ein möglichst ungestörtes Gefühl haben, nutzen sie gerne Toiletten mit Deckel. Andere Katzen wiederum möchten dies überhaupt nicht. Die Gerüche können sich unter Umständen unter dem Dach stauen, sodass es für die Katze unangenehm riecht. Am besten sollten hier beobachtet werden, welcher Typ Katze zu Hause wohnt. Es fällt sehr schnell auf, ob die Katze lieber auf die Toilette geht, wenn der Deckel drauf ist, oder eben nicht. Das Katzenklo muss außerdem ausreichend groß sein, denn die Katze muss sich in der Toilette drehen und wenden können. Die Katze verscharrt üblicherweise ihre Hinterlassenschaften. Ist hier nicht ausreichend Platz vorhanden, so kann sie sich nicht frei genug bewegen. Im Ernstfall kann dies dazu führen, dass sie die Toilette meidet. Das wäre sehr ungünstig, denn dann funktioniert der Stubentiger einfach etwas anderes, für ihn Passenderes, zur Katzentoilette um. Dies können beispielsweise Blumentöpfe von größeren Topfpflanzen sein.

Spielt die Farbe der Katzentoilette eine Rolle?

Also um es klar zu sagen, für die Katze spielt die Farbe des Katzen-WCs keine Rolle. Ihr ist es ziemlich egal, welche Farbe der Kunststoff aufweist, in dem sie ihr Geschäft erledigt. Wichtig ist für die Katze vielmehr ein guter Geruch, also immer frische Katzenstreu, saubere Pfoten und einen einfachen Ein- und Ausstieg. Des Weiteren muss sie genügend Platz haben und wer jetzt noch das Katzenklo bunt bekleben möchte, weil es ihm selbst einfach besser gefällt, der kann dies gerne tun. In der Regel interessiert sich die Katze, wenn dann nur kurz für diese Dekoration. Es gibt auch farbige Katzenklos, allerdings sind die gedeckteren Farben die gängigeren Modelle. Ob das nun wirklich eine beruhigende Wirkung auf die Katzen und Kater hat, ist nicht bekannt. Generell fügen sich diese Farben aber auch in den meisten Badezimmern, oder Waschküchen ideal ein. Denn dort stehen überwiegend die Katzentoiletten, damit die Katze in Ruhe ihre Hinterlassenschaften ablegen kann.

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