Katzenklo

Keine Zeit für Katzenevents? Hier ist die Lösung

Viele Züchter und Katzenbesitzer sind stolz auf ihre Tiere. Daher besuchen sie gerne auch Katzenausstellungen, um hier sich mit anderen im Wettbewerb zu messen. Die Titel sind ehrenvolle Auszeichnungen, die jeder Teilnehmer gerne mit nach Hause nehmen möchte. Gerade für Züchter sind die Titel wichtig, denn sie zeigen, wie nah ihre Katzen an den Richtlinien der entsprechenden Rasse dran sind. Ein Champion kann daher schon viel Wert sein, vor allem auch sein Nachwuchs. Doch was, wenn einmal keine Zeit ist, um eine Ausstellung zu besuchen, und man aber dennoch gerne sein Tier präsentieren möchte? Es gibt heute Alternativen, doch auch hier müssen Voraussetzungen gegeben sein. Welche dies sind und was eine Katze mitbringen muss, das erfahren Sie hier.

Rassekatzen online präsentieren

Heute gibt es einige Internetseiten, die es ermöglichen, die Rassekatzen auch online zu präsentieren. Dies kann für Züchter und Besitzer von Rassekatzen eine schöne Möglichkeit zur Präsentation sein. Allerdings ist für die meisten dieser Seiten mindestens ein Titel nötig, der auf einer Katzenausstellung erworben wurde. Die Präsentation kann dann über Daten und einem Foto erfolgen. In der Regel sollte die Katze, welche online dargestellt werden soll, über mindestens einen der folgenden Titel verfügen:

Champion
Premior
Int. Champion
Int. Premior
Großer Int. Champion
Großer Int. Premior

oder sollte, wenn möglich einen noch höheren Titel aufweisen. Durch diese Seiten kann jeder, der die entsprechenden Titel nachweisen kann, seine Katze oder seinen Kater darstellen lassen. Die Seiten agieren unterschiedlich und so werden auch verschiedene Möglichkeiten angeboten. Während auf der einen Präsentation nur Name, Alter, Geschlecht und Titel zu finden sind, gibt es auf anderen Plattformen auch genauere Daten zur Katze, wie beispielsweise Wurf- und Zuchterfolge, Fellzeichnung, Größe, Gewicht usw. Je nach persönlichem Gusto, sollte hier entscheiden werden, welche Variante gewünscht wird.

Was ist das Ziel dieser Seiten?

Wer dies zum ersten Mal hört, oder liest, der kommt vielleicht auf die Idee es handle sich um Seiten, um mit den Erfolgen zu prahlen. Doch dem ist nicht so, denn es geht in erster Linie darum, die Erfolge zu zeigen, aber auch den Züchtern und Besitzern die Möglichkeit zu bieten, sich und ihre Tiere zu präsentieren. Zudem kann dies auch eine schöne Möglichkeit sein, den aktuellen Stand der Rassekatzenzucht zu zeigen. Denn auch dieser unterliegt stetigen Schwankungen und Entwicklungen. Ohne die gezielte Zucht, wären einige Rassen bereits ausgestorben. Auch seriöse Züchter können diese Seiten nutzen, um sich vorzustellen, aber auch um sich selbst über die jeweilige Rasse zu informieren. Meist können die Katzen kostenlos online ausgestellt werden, sodass dies nur wenige Klicks kostet. Damit die Übersicht erhalten bleibt, verfügen die Seiten über eine konkrete Unterteilung. Nicht alle Katzen werden auf einen Blick dargestellt, sondern den jeweiligen Rassen zugeteilt. Zudem gibt es auch Seiten, welche eine entsprechende Punkteskala aufgeführt haben. Hier kann neben dem Foto der Katze angezeigt werden, wie nah sie am Rassestandard liegt. Dies wird dann über Punkte dargestellt.

Weitere Möglichkeiten der online Ausstellung

Damit eine Zucht erfolgreich und seriös ist, dürfen nicht immer die gleichen Tiere verpaart werden. Auch innerhalb eines Wurfes, oder Nachwuchs mit Eltern dürfen nicht verpaart werden. Daher können auf den meisten Seiten auch Deckkater ausgestellt werden. Zudem gibt es häufig auch die Option die Katzendamen zur Deckung auszustellen. So können Züchter untereinander Kontakt aufnehmen. Züchter können sich ebenfalls kostenlos eintragen lassen. Des Weiteren besteht häufig auch die Möglichkeit, dass sich Vereine und Verbände kostenfrei in den online Ausstellungskatalog eintragen können. Dies kann für eine gute Sichtbarkeit im Internet sehr wertvoll sein. Neben der reinen Information bieten solch geführte und stets aktuell gehaltene Seiten auch viele weitere Vorteile. Denn sowohl Interessenten können sich hier wichtige Details heraussuchen, als auch die Präsentation der Katzen dient wertvollen Punkten. Eine Adresse eines Verbandes ist schneller gefunden, wenn diese direkt auf der Seite aufgeführt wird. Auch zuverlässige Züchter, welche Interesse an Verpaarungen haben, können so schnell aufgefunden werden. Zudem kann jeder, der sich selbst überlegt, mit seinem Tier auf Ausstellungen zu gehen, vorab einsehen, welche Tiere bereits erfolgreich Titel erhalten haben. Dazu sollte allerdings auch erwähnt werden, dass das Teilnehmerfeld immer auch eine Rolle spielt. Zwar werden die Tiere nicht untereinander verglichen, aber auch hier gibt es Konkurrenz untereinander. Bewertet werden die Katzen und Kater anhand der allgemein gültigen Richtlinien zum Rassestandard. Diese sind festgelegt und können häufig auch auf diesen Seiten nachgelesen werden.

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Wichtige Fakten rund um das Katzenklo

Die richtige Hygiene beim Katzen-WC spielt eine große Rolle, denn davon profitieren Mensch und Tier. Vor allem aber sind es die Katzen, die ihre Halter gerne auch einmal zur Reinlichkeit erziehen. Sie gelten von Haus aus als sehr Reinlichkeitsliebende Tiere und wünschen sich daher auch ein Katzenklo, das immer in einem Tip Top Zustand ist. Wie dieser erreicht werden kann und welche wichtigen Fakten für das stille Örtchen der Katze wissenswert sind, das erfahren Sie heute hier.

Die richtige Wahl des Katzenklos

Es gibt auf dem Markt eine extrem große Auswahl an Örtchen fürs Kätzchen. Allerdings sollte man sich davon nicht beeindrucken lassen, denn man kauft nicht einmal ein Katzenklo und dann nie wieder. Im Laufe des Katzenlebens gehen tatsächlich so einige Toiletten den Gang in und wieder aus der Wohnung. Wer also einmal ein Katzenklo erstanden hat und dann feststellt, dass dieses zu klein geworden ist, weil das Kitten gewachsen ist, kann natürlich auch schnell die nächst größere Variante erstehen. Wichtig dabei ist aber, dass man die Toilette für die Katze nicht zum Reinwachsen ersteht, sondern tatsächlich an die aktuelle Körpergröße anpasst. Denn sonst kann es vorkommen, dass sich die Katze in der Übergröße nicht wohlfühlt und diese nicht nutzt. Das wäre vor allem zu Beginn des Reinlich-Werdens sehr tragisch. Grundsätzlich gilt: Die Katze, oder der Kater muss sich in der Toilette ohne anzuecken drehen können und sollte ohne Probleme darin scharren können. Wenn sich das Tier eingeengt fühlt, wird er das WC künftig meiden. Fühlt es sich aber darin wohl, wird sie angenommen und gerne frequentiert.

Verscharren ist einfach wichtig

Was für uns Menschen der Druck auf den Spülkasten ist, ist das Verscharren für die Katze. Sie will damit aber nicht, wie wir, die Hinterlassenschaften einfach beseitigen, sondern sorgt mit dieser Tätigkeit dafür, dass der Geruch überdeckt wird. Dieser könnte nämlich Feinde anlocken und das muss natürlich im eigenen Areal zwingend vermieden werden. Durch das Verscharren allerdings, kann es dazu kommen, dass die Katzenstreu einmal wild durch die Gegend geschleudert wird. Wer so einen Kandidaten zuhause hat, der sollte über ein Katzenklo mit Dach nachdenken. Aber Vorsicht: Nicht jede Katze mag ein Dach über ihrem Klo.

Das Katzenklo muss gepflegt werden

Eine wichtige Info vorab: Wenn das Katzenklo riecht, sind Sie mit der Reinigung zu spät dran, und spätestens dann kann es passieren, dass die Katze die Toilette meiden wird. Sie sucht sich dann Blumentöpfe oder andere, für sie attraktive Orte, wie der Schal des Besitzers, die Jacke oder vielleicht auch der Bettvorleger, an denen sie ihre Geschäfte verrichten wird. Experten raten dazu, immer zwei Katzentoiletten aufzustellen. Der Grund ist ganz einfach: Katzen und Kater bevorzugen das eine Klo für das kleine und das andere Klo für das große Geschäft. Ein interessantes Verhalten, was aber jetzt die Pflege und Reinigung verdoppelt. Bei der richtigen Platzwahl des Katzen-WC’s sollte auf einen einfach zu reinigenden Untergrund oder Boden geachtet werden, denn es kann durchaus einmal etwas daneben gehen. In Sachen Einstreu kann es passieren, dass etwas experimentiert werden muss, denn diese muss ideal klumpen und Gerüche zuverlässig neutralisieren. Auf die Frage: Wie oft muss das Katzenklo gereinigt werden, gibt es eine einfache Antwort: Täglich! Jeden Tag, muss die Toilette für den Stubentiger mit einer speziellen Schaufel ausgesammelt werden. Die Einstreu muss zudem spätestens alle 14 Tage komplett erneuert werden. Im Zuge dessen muss auch die Wanne, also das Katzenklo selber gründlich ausgewaschen und gereinigt werden. Praktisch kann für die tägliche Reinigung ein Katzenklo sein, das über ein integriertes und herausnehmbares Sieb verfügt. Dies erleichtert die Alltagsroutine. Für die Grundreinigung des Katzen-WC’s dürfen keine scharfen oder stark riechenden Reinigungsmittel verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass die Katzen entweder von den Mitteln Schaden nehmen könnten, oder sie so stark riechen, dass sie das Klo nicht mehr aufsuchen.

Das Katzenklo gründlich reinigen in einfachen Schritten:

Wird die Katzenstreu gewechselt sollte die Grundreinigung wie folgt ablaufen:

  • Katzenklo sollte in die Dusche oder Wanne gestellt werden
  • Streu komplett und ohne Reste herausnehmen
  • Alle Teile der Toilette mit heißem Wasser abspritzen und Wasser stehen lassen, so hoch es geht
  • 10 Minuten Wasser einwirken lassen
  • Wasser ausgießen
  • Erneut heißes Wasser über alle Elemente fließen lassen
  • Mit einer Bürste oder einem Schwamm die Reste ausreinigen
  • Erneut alles abspritzen
  • Klo trocknen und dann mit frischer Streu befüllen.

Vor der erneuten Befüllung muss das Katzenklo komplett getrocknet sein.

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Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Ganz gleich, ob erste Katze, oder schon erfahrener Katzenhalter, das Katzenklo ist immer ein Thema unter Haltern. Generell ist es der Ort an dem die Katze sich ungestört aufhalten sollte, wenn sie ihre Geschäfte erledigen muss. Dabei muss das Klo für die Katze immer sauber und hygienisch sein und sollte möglichst nicht riechen. Und genau das ist die Schwierigkeit, denn nicht jede Einstreu und nicht jede Toilette ist automatisch auch für jede Katze geeignet. Gerade bei der Wahl der Toilette kann einiges berücksichtigt werden, damit sich die lieben Samtpfoten auch wirklich wohlfühlen können. Erfahren Sie heute hier, wie das Katzenklo entstand und welche Unterschiede es in der Einstreu gibt.

So entstand die Katzentoilette

Jede Katze, ob Hauskatze oder Freigänger braucht zuhause eine Katzentoilette. Diese zählt zur Grundausstattung und muss stets sauber gehalten werden. Gefüllt wird das Katzen WC mit Einstreu, die speziell für diesen Bedarf entwickelt und hergestellt wird. Das klingt alles sehr simpel, doch erfahrene Katzenbesitzer wissen, dass dies alles andere als ein einfaches Thema ist, es kann sogar sehr komplex werden. Sieht man die Auswahl an verschiedenen Toilettenmodellen und unterschiedlichen Einstreuvarianten einmal an, so stellt man schnell fest, dass man hier den Überblick verlieren kann und wieder vor der Frage steht: Was ist denn nun die ideale Kombination für meine Katze? Erfunden hat das moderne Katzenstreu ein Mann aus den USA. Edward Lowe soll im Jahr 1947 seiner Nachbarin einen Sack Fullers’s Earth gegeben haben. Diese war Katzenbesitzerin und hat bislang, wie damals üblich eine Mischung aus Sand, Sägespäne oder Asche verwendet. Fullers’s Earth ist eine Mischung aus Palygorskit und Bentonit. Viele Sorten an Klumpstreu verwenden sie heute noch. All dies wurde in eine breite Schale gegeben. Schon bald entwickelte sich daraus ein großer Bedarf, denn viele Katzenbesitzer wollten die neue Streu ausprobieren und blieben dabei.

Was ist der Vorteil von Einstreu im Katzenklo

Das Katzenklo dient dazu, dass die Katze stubenrein wird und nicht überall im Haus, oder der Wohnung Urin und Kot verteilt, denn dies wäre der Fall, wenn kein entsprechendes Angebot, wie ein Katzen WC, zur Verfügung gestellt würde. Die Katzenstreu erfüllt dabei aber noch einen wichtigen Nebeneffekt, denn Katzen verscharren ihren Kot und Urin üblicherweise in freier Wildbahn. Ein Grund, warum vor allem Sandkästen von Kindern sehr beliebte Katzentoiletten in der Natur sind, da hier das Verscharren besonders einfach gelingt. Sie möchten diese Exkremente vor ihren Feinden oder anderen Katzen verbergen. Findet die Katze eine Stelle, die ihr gut gefällt, wird sie hier immer wieder ihre Hinterlassenschaften ablegen und verscharren. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Kitten bereits ab der dritten Lebenswoche die Katzentoilette aufsucht, da Katzenmütter ihren Nachwuchs zeitig daran gewöhnen. Eine wirkliche Stubenreinheit kann aber erst nach der achten Lebenswoche wirklich gewährleistet werden.

Diese Materialien stehen für Katzenstreu zur Verfügung

Heute hat sich der Markt im Bezug auf Katzenstreu stark verändert. So gibt es heute unterschiedliche Materialien, die in diversen Zusammensetzungen als Einstreu für die Katzentoilette angeboten werden. Die Edward Lowe Variante besteht aus Tonmineralien, wie Zeolithen, Diatomit und Sepiolith. Diese Einstreu kann viel Flüssigkeit aufnehmen und formt dabei Kügelchen und klumpt damit. So kann hier die Streu ausgesammelt werden. Sie muss aber regelmäßig erneuert werden. Dabei muss, wie bei jeder Katzenstreu die Wanne auch immer mit ausgereinigt werden. Klumpstreu haftet seltener an den Katzenpfoten an und somit ist ein Verteilen des Produktes in der gesamten Wohnung meist nicht möglich. Nicht klumpende Streu hingegen bindet die Gerüche des Urin und Kots der Katze nur sehr wenig und muss daher sehr oft ausgetauscht werden. Thomas Nelson entwickelte um 1980 eine Mineralstreu. Als Biochemiker verwendete er Tonmineralien. Die Einstreu klumpte so noch besser. Heute ist diese Variante am Häufigsten verbreitet in den Haushalten. Eine andere Alternative ist Silikagel-Streu / Silica Crystal-Streu. Diese wird auf der Basis von Kieselgel hergestellt. Die feinen Poren der Kügelchen nehmen Flüssigkeiten sehr gut auf und binden diese. Zudem binden sie die Gerüche von Urin hervorragend. Ein Grund, warum diese Mischungen auch in Windeln zu finden sind. Diese Streu ist recht leicht und gibt die Feuchtigkeit nach und nach wieder frei, während die Gerüche gebunden bleiben. Somit kann diese Toilette über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Einen Nachteil hat diese Streu jedoch, denn sie ist sehr leicht und verteilt sich dadurch schnell. Eine sehr moderne Ausführung ist die organische Einstreu. Diese Streus bestehen aus Holz, Stroh oder Gerteide, wobei hierbei vor allem Mais verwendet wird. Sie sind biologisch abbaubar und vor allem Holzfasern und -Pellets können einen große Menge Feuchtigkeit aufsaugen. Sie zerfallen dann und kommen mit wenig Staubentwicklung aus.

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Die großen Ausstellungen finden in Kürze statt

Wer als Besucher schon immer einmal eine große Heimtiermesse oder Katzenausstellung besuchen wollte, hat im Juni die besten Chancen dazu. Kurz bevor die Katzenevents in die wohlverdiente Sommerpause gehen, in denen kaum Ausstellungen stattfinden, werden noch größere Veranstaltungen ausgetragen. Zwei davon möchten wir heute vorstellen. Generell können hier auch die eigenen Katzen präsentiert werden. Erfahren Sie hier, welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen und informieren Sie sich ausführlich über die kommenden Events.

Felidae e.V. ist an zwei Ausstellungen beteiligt

Als einer der führenden Katzenvereine ist die Felidae e.V. ein Verband, der selbst auch Ausstellungen organisiert und sich an großen Events beteiligt. Diese Veranstaltungen gelten als besonderes interessant und sind sowohl für Katzenhalter als auch Aussteller und Besucher immer wieder ein spannendes Erlebnis. Auch wenn die Basis der Events immer gleich ist, baut jede Katzenausstellung anders auf. So können hier häufig auch sehr selten zugelassene Rassen besichtigt werden. Nebenbei gibt es hier häufig auch Verkaufsstände und Informationsstände. Hier erhalten Katzenhalter zu günstigen Messepreisen Qualitätsprodukte und können sich über bestimmte Rassen, deren Haltung oder Neuerungen in der Zucht oder im Segment der Ausstattungen für Katzen ausgiebig beraten lassen und informieren.

Diese Gelegenheiten sind immer wieder sehr willkommen für Katzenfreunde. Wer sich beispielsweise eine Katze anschaffen möchte, kann sich hier über die Rassen und ihre Eigenheiten informieren. Die meisten Züchter stehen einem Gespräch offen gegenüber. Zudem kann auch, wenn bereits eine bestimmte Rasse ausgewählt wurde, hier der Züchter weiterhelfen, denn er kennt sich mit den Charakterzügen und den Katzen die er züchtet aus. Hin und wieder gibt es sogar Vorgespräche zur späteren Übernahme einer Kitten aus einer solchen Zucht. Es kann sich also in jeder Hinsicht lohnen. Zudem bietet auch die Prämierung und Präsentation der Katzen spannende Momente. Auch Veranstaltungen von anderen Vereinen können von einem bunten Rahmenprogramm geprägt sein. Es ist also immer ratsam sich vorab zu informieren, was angeboten wird, sodass die Veranstaltung auch passend ausgewählt werden kann. Dies gilt für das Publikum als auch für Aussteller gleichermaßen.

Zu Beginn Juni startet die erste große Veranstaltung

An den beiden Tagen des 02. und 03.06.2018 findet in der Eissporthalle Hamburg Farmsen eine große Veranstaltung im Rahmen der Katzenevents statt. Es sind an beiden Tagen auch Doppelbewertungen möglich. Wer sich als Aussteller melden möchte, kann dafür den praktischen Online-Ausstellungs-Manager auf der Seite des Vereins nutzen. An den Ausstellungstagen sind auch Habitat-Sturdis zugelassen, was sonst sehr selten ist. Die 1.800 qm große Halle wird zum Schauplatz des Events.

Die ebenerdigen Parkplätze befinden sich rund um die Halle gelegen, wodurch auch die Teilnehmer einen guten Zugang zum Ausstellungsplatz erhalten. Die Halle ist auch an heißen Tagen ideal, da hier wohltemperierte Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Der erfahrene Veranstalter bietet eine ausreichende Bestuhlung und sorgt für das leibliche Wohl. Es werden Snacks, Getränke und warme Speisen angeboten, welche vor Ort erworben werden können. An beiden Tagen werden auch wieder der Richter- und Publikumsliebling gekürt. Der Gewinner erhält als Prämie einen Kratzbaum.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Auf der Seite des Vereines können sich Interessierte jederzeit auf dem Laufenden halten. Übernachtungsmöglichkeiten können ebenfalls beim Veranstalter erfragt werden. Die Ausstellungsrichtlinien sind auf der Seite einsehbar und sollten unbedingt vor einer Anmeldung beachtet werden. Weitere Details erfahren Sie auch unter:

Felidae e.V.
Am Hombach 1
27211 Bassum
Tel.: 0 42 41 / 921 06 36
Fax: 0 42 41 / 97 13 88

Hier finden Sie auch Anmeldungsmöglichkeiten sowie die Gebühren. Die Adresse der Veranstaltung lautet: Eissporthalle (Eisland) Farmsen, Berner Heerweg 152 in 22159 Hamburg.

Vom 25. bis 26.08.2018 findet in Leipzig die Messe “Hund & Katz” statt. Auch hier sind an beiden Tagen Doppelbewertungen möglich. Austragungsort ist die Leipziger Messe, Messe-Allee 1 in 04356 Leipzig. Informationen können in Kürze auf der Seite des Felidae e.V. eingesehen werden. Meldungen können bereits erfolgen und sind dabei über das Online-Formular einfach zu erledigen. Auch diese Messe gilt als eine der Größten in Deutschland. Neben Themen rund um die Katze werden hier auch Produkte für Hund und Katze angeboten. Selbstverständlich können sich auch hier Hundeliebhaber einfinden. Diese weitläufige Veranstaltung bietet alles was das Herz von Hunden- und Katzenhaltern begehrt. Ein Besuch kann sich hier auf jeden Fall lohnen, denn auch das Rahmenprogramm gilt immer wieder als besonders vielseitig.

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Selbstreinigendes Katzenklo: Zu schön um wahr zu sein?

Mittlerweile gibt es ja allerhand Zubehör für Katzen zu kaufen. Derzeit werden vor allem Katzentoiletten angeboten, welche sich angeblich selbst reinigen sollen. Nun stellt s ich der Katzenhalter natürlich die Frage, wie dies funktionieren soll, denn die Einstreu wird sich sicherlich nicht von alleine aussammeln oder gar erneuern. Die tägliche Reinigung des Katzenklos kann natürlich auf Dauer viel Zeit in Anspruch nehmen, und gerade wer selbst sehr wenig Zeit hat, aber dennoch gerne eine Katze halten möchte, findet Ideen wie das selbstreinigende Katzenklo natürlich schnell brillant. Doch was steckt wirklich dahinter und was dürfen Katzenhalter von diesen Produkten erwarten? Wir sind dem Ganzen einmal nachgegangen.

Die Reinigung soll erleichtert werden

Täglich muss die Klumpstreu erneuert und aussortiert werden. Das kennt jeder Katzenbesitzer und dieser Tätigkeit sind sich auch die meisten Bewusst, wenn sie sich dafür entscheiden eine Katze anzuschaffen. Doch mit der Zeit kann das Ausschippen, das Tag für Tag erledigt werden muss, zur Last werden. Wer krank ist oder vielleicht auch dem Alter entsprechend gebrechen hat, wäre mit einer Erleichterung in diesem Bereich doch gut bedient. Selbstreinigende Toiletten für die Katze versprechen vor allem dies:

Eine Erleichterung der Reinigungstätigkeit. Es gibt hierbei verschiedene Modelle. Die einfachen Ausführungen erleichtern allgemein die Reinigung des Klos durch spezielle Vorrichtungen, während andere Modelle durchaus ein paar Handgriffe selbst übernehmen. Eine Katzentoilette ist beispielsweise mit zwei Unterschalen versehen. Die eine Schale kommt in das große Sieb. Hier wird die Einstreu eingegeben. Klumpende Streu hat sich hier bewährt. Die tägliche Reinigung kann nun ganz einfach erfolgen, denn die klumpende Streu sowie das „große Geschäft“ bleiben im Sieb hängen, wenn dieses angehoben wird. Das Sieb nach der Leerung einfach in die 2. Schale einhängen und die Streu aus der ersten auf das Sieb geben.

Eine andere Variante ist eine Katzentoilette, welche einfach eingerollt wird, wenn sie gereinigt werden soll. Ist die Reinigung nötig, so wird die Toilette einfach nach hinten gewippt. Der integrierte Rechen sammelt alle Klumpen und größeren Hinterlassenschaften ein. Den Rechen dann einfach herausnehmen und ausleeren. Damit ist die Reinigung bereits erledigt. Was bei beiden Katzenklos auffällt ist, dass hier vor allem eine große Menge an Streu gespart werden kann. Dies macht sich im Geldbeutel auf jeden Fall bemerkbar. Des Weiteren schont dies auch die Umwelt.

Die dritte Version der Katzentoilette ist eine Art Trommel. In dieser wurde seitlich ein Rechen integriert. Wird die Trommel gedreht so sammelt diese dabei die Klumpen und auch Kot aus der Einstreu heraus. Des Weiteren wartet diese Toilette für Katzen mit einer Schublade auf, die den „Dreck“ auffängt. Diese kann einfach herausgenommen werden, sodass hier die Reinigung sehr einfach gestaltet ist. Eine ähnliche Ausführung arbeitet mit einem Rechen, der durch einen seitlich angebrachten Hebel bewegt werden kann. Wird der Hebel durch Ziehen in Bewegung gesetzt, so filtert der Rechen Kot und Klumpen aus der Streu. Die Schublade, welche die Verunreinigungen auffängt ist geruchsdicht. Wer hier 2-3 Mal sammeln möchte, kann spezielle Plastikbeutel einsetzen. Das angesprochene Produkt hat eine durchsichtige, abnehmbare Klappe. Das Sichtfenster dient dazu, dass hier die Streu kontrolliert werden kann.

Noch Zukunftsmusik?

Die wirklich selbstreinigende Katzentoilette ist also noch nicht erfunden. Aber wer es einfacher haben möchte, findet in diesen Ideen innovative Möglichkeiten sich den Alltag zu erleichtern. Bei all diesen Varianten sollte aber auch bedacht werden, dass die Katzentoilette regelmäßig komplett gereinigt, ausgewaschen und mit frischer Einstreu bestückt werden muss. Für die Gesundheit der Tiere ist dies absolut wichtig. Vielleicht gibt es aber tatsächlich bald schon maschinell betrieben Katzentoiletten, welche per Knopfdruck die Katzenstreu aussammeln.

Dem Tier zuliebe sollte jedoch trotz aller Erleichterungen jeden Tag kontrolliert werden, ob sich Gerüche bilden, oder ob die Katzenstreu doch von Hand noch einmal aussortiert werden muss. Denn nicht immer arbeiten solche Helferlein wirklich zuverlässig. Es sollte übrigens auch ausprobiert werden, welche Streu gut klumpt, denn wie die oben beschriebenen Systeme arbeiten bedeutet auch, dass diese vor allem gröbere Klumpen und Kot aufsammeln. Erfahrene Katzenhalter werden die Vorzüge schnell zu schätzen wissen, denn gerade wer mehrere Katzen zuhause hat, wird sich über eine Arbeitserleichterung sicherlich freuen.

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Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Eine Katzenausstellung aus Sicht der Züchter

Um zu verstehen, welchen Zweck Katzenausstellungen erfüllen können, ist es hilfreich die Sicht der Züchter zu verstehen. Bei einem Gespräch mit Katzenzüchtern wird schnell klar, dass es bei diesen Shows nicht einzig und allein um den Wettbewerb der schönsten Katzen geht. Es gibt hier mehrere Punkte, die für den Züchter von Rassekatzen sehr wichtig sein können. Hier spielen sich für den Besucher unbemerkt tragende Dinge ab, die allerdings für alle teilnehmenden Züchter von Bedeutung sein können. Den Blickwinkel zu verändern, und die Ausstellungen für Katzen und Kater aus den Augen von Züchtern zu sehen, kann schnell erkennen lassen, worum es hier gehen kann.

Der Zweck einer Katzenshow im Allgemeinen

Sicherlich ist oftmals die Frage nach dem Sinn und Zweck solcher Veranstaltungen. Der Interessent, der eine Katzenausstellung besucht findet hier tolle Tiere. Die Farbvielfalt und die Vielzahl an unterschiedlichen Rassen, welche hier vertreten sein können, haben ihren eigenen Reiz für das Publikum. Sie schlendern durch die Ausstellungsräume, kommen mit Besitzern der Tiere und Züchtern ins Gespräch. Sie haben somit auch die Chance sich im direkten Austausch über ihre Wunschrasse, beispielsweise zu informieren. Die Züchter freuen sich im Allgemeinen über reges Interesse an ihren Rassekatzen und geben sehr gerne Auskunft dazu. Zudem können auf Ausstellungen meist auch hochwertige Produkte im Bereich der Pflege, Ausstattung und Futter sowie Spielzeug für Katzen erworben werden. Dabei werden diese Dinge häufig sehr günstig an die Besucher verkauft. So kann hier das eine oder andere Schnäppchen getan werden. Für Züchter sind diese Schnäppchen hin und wieder ebenfalls interessant, aber sie sind nicht der Grund, warum sie die Katzenshows besuchen.

So erleben Züchter eine Katzenausstellung

Für Züchter ist die Ausstellung eine wichtige Plattform, um sich präsentieren zu können. Die Rassekatzen, welche von ihnen gezüchtet werden, sollen hier am Wettbewerb teilnehmen. Dadurch erhalten sie eine Bewertung von internationalen Richtern. Diese Bewertungen wiederum sind ein wichtiger Indikator für die erfolgreiche Zucht der jeweiligen Rasse. Denn durch diese Einschätzung der Richter kann der Züchter erfahren, ob sein Tier für die Zucht geeignet ist. Außerdem weiss er dann auch, ob das Tier dem festgelegten Standard entspricht. Dieser Standard bezeichnet quasi die Beschreibung des Tieres, das der jeweiligen Rasse als Ideal vorangestellt wird. Je näher die Katze also an diesem Ideal heran kommt, desto besser ist seine Bewertung durch die Jury und desto effektiver ist der Nutzen für die Zucht. Fakt ist aber auch, dass dies ein hartes Brot für die Züchter sein kann, denn neben langen Fahrtwegen, Kosten für Anreise, Abreise, Verpflegung und Unterkunft für sich und die Tiere, kommt auch frühes Aufstehen dazu. Dies alles kann sehr anstrengend sein. Doch es hat auch noch einen weiteren Nutzen für die Züchter.

Austausch und Fachgespräche mit anderen Züchtern

Bei Katzenshows treffen natürlich auch Züchter aus verschiedenen Ländern und Regionen aufeinander. Hin und wieder entstehen so Bekanntschaften, die auf diesen Katzenevents gepflegt werden. Der Austausch mit Züchtern und fachlich versierten Personen kann für jeden Katzenzüchter wichtig sein. Denn gerade die Informationsgespräche untereinander können wertvolle neue Erkenntnisse liefern. Auch bei Problemen können die erfahrenen Rassekatzen-Züchter schnell eine Lösung aufzeigen. Weiterhin kommt man auch hier darüber ins Gespräch, ob eventuelle Verpaarungen möglich sind. So kann die eine Zucht mit der anderen gekreuzt werden. So lassen sich auf diesen Ausstellungen also auch mögliche Zuchtpartner eruieren. Hier kann unter Umständen direkt der künftige Deckkater oder die potentielle Deckkatze besichtigt werden. Ein positiver Eindruck von allen Seiten, also Mensch und Tier, kann hier helfen, eine angenehme Zucht zu ermöglichen.

Ein bisschen Spaß muss sein

Gerade wenn man sich als Züchter untereinander kennt, so muss natürlich auch ein bisschen Spaß erlaubt sein. Ohne diesen könnte man die Leidenschaft zur Zucht der wunderbaren Tiere ohnehin nicht auf lange Zeit durchführen. So wird auch gerne einmal gelacht und in den Pausen kommt es zu Scherzen oder lustigen Gesprächen. Am Abend, nachdem die Shows gelaufen sind, kann es sein, dass sich die angefreundeten Züchter gerne noch auf ein Abschlussgespräch in geselliger Runde treffen. Es ist also alles andere als eine steife Veranstaltung, aber bei allem Spaß darf natürlich auch der Ernst nicht fehlen. Eine ausgewogene Mischung aus beidem, macht den Reiz aus.

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Hier steht das Katzenklo ideal

Für die Haltung einer Katze ist die Katzentoilette sehr wichtig. Sie zählt zur Grundausstattung und darf auf keinen Fall fehlen. Die Katzen-WC‘s dienen dazu, dass die Katze, sowie der Kater, sich für ihr Geschäft, ob groß oder klein, zurück ziehen können. Es soll außerdem auch die Tiere dazu bringen nicht wild in der Wohnung zu urinieren, oder zu koten. Auch spielt es keine Rolle, ob die Katze ein Freigänger ist, denn auch wenn das einmal zuhause ist, und ansonsten viel unterwegs, muss dennoch eine Möglichkeit für sie vorhanden sein, um ihr Geschäft verrichten zu können. Aber wo steht die Katzentoilette wirklich richtig? Hier gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit Tier und Tierhalter gleichermaßen mit der richtigen Platzwahl zufrieden sind.

Die Erreichbarkeit spielt eine große Rolle beim Katzenklo

Damit das Katzenklo für die Katze immer erreichbar ist, muss ein Platz gefunden werden, der hierfür die idealen Bedingungen mit sich bringt. Doch das ist gar nicht so einfach. Denn generell möchten Katzen es eher ruhig, wenn sie ihre Toilette aufsuchen. Sie möchten möglichst nicht gestört werden. Aus hygienischen Gründen sind Orte wie das Wohnzimmer, Esszimmer und die Küche absolut tabu. Das Badezimmer, wenn es groß genug ist, wäre ideal. Auch der Flur kann eine gute Möglichkeit für ein Katzen-WC sein.

Überhaupt nicht gehört das Katzenklo allerdings ins Schlafzimmer. Direkt neben der Heizung wäre übrigens auch kein geeigneter Standort. Tja, also wohin damit? Generell muss die Katze das Klo immer erreichen können. Egal um welche Uhrzeit, die Toilette für die Katze muss zugänglich sein. Ein Zimmer, das gelegentlich geschlossen werden muss, ist also kein geeigneter Raum dafür. Des Weiteren ist es empfehlenswert die Katzentoilette dort aufzustellen, wo man selbst nicht ständig ist. Also Wohnzimmer, oder das Arbeitszimmer wären keine guten Orte. Viele stellen das Katzenklo im Flur auf. Generell keine schlechte Idee, solang es sich um einen Ort handelt, den die Katze stets erreichen kann und der gleichzeitig nicht zu stark frequentiert ist.

Der passende Platz für eine Katzentoilette

Ist der richtige Raum gefunden, so muss jetzt der passende Platz für das Aufstellen der Katzentoilette gewählt werden. Übrigens: Die meisten Katzenbesitzer stellen das Katzen-WC in das Badezimmer. Das hat meist hygienische Gründe. Zudem wurde auch beobachtet, dass Katzen das Bad als Toilette durchaus bevorzugen. Hier muss es in einer ruhigen Ecke aufgestellt werden. Da Katzen tatsächlich gerne eher ein stilles Örtchen aufsuchen, sollte das Katzen-WC nicht direkt neben dem Wäschetrockner oder der Waschmaschine stehen. Außerdem sollte eine Ecke gewählt werden, wo die Katze sich wirklich auch zurück ziehen kann.

Mal ehrlich: niemand möchte gerne während dem Gang zur Toilette mitten drin sein. Blicke mögen Katzen dabei nämlich gar nicht. Ecke ist auch gleichzeitig das richtige Stichwort, denn Ecken mögen Katzen für ihre Toilette sehr gerne. Hier wäre das WC von zwei Seiten quasi zu. So fühlen sich viele Katzen recht wohl. Ein kleiner Trick von erfahrenen Katzenhaltern ist es, auf einer Seite der Katzentoilette ein Möbelstück zu platzieren. So hat die Katze sogar noch eine Art Sichtschutz von einer offenen Seite. Einige Katzen mögen einen Deckel auf ihrer Toilette, andere möchten es lieber oben offen. Welche Klo-Version die richtige für die Katze ist, wird am Besten über ausprobieren herausgefunden.

Absolute No-Go’s für die Katzentoilette

Gibt es denn auch absolute Tabus für die Wahl des Aufstellungsortes für die Katzentoilette? Oh ja, allerdings. Zugige Ecken, sind absolut ungeeignet. Der Balkon oder die Terrasse sind ebenfalls kein passender Platz für ein Katzen-WC. Es ist fast schon eine Farce, dass das erwähnt werden muss, doch leider kommen immer wieder Katzenbesitzer auf die Idee, die Katzenklos im Außenbereich aufzustellen. Hier sind diese aber nicht vor der Witterung geschützt. Eine Toilette für die Samtpfoten gehört immer in den Innenbereich. Dafür wurden sie auch konzipiert.

Viele Katzen zeigen auch ganz klar, dass sie mit dem Standort nicht zufrieden sind. Dabei kann es passieren, dass sie ihr „stilles Örtchen“ nicht aufsuchen, oder sogar in der Wohnung ihre Hinterlassenschaften ablegen. Dann sollte dringend überprüft werden, ob das WC für die Katze gut zugänglich ist, ob es dort laut ist, zu hell oder es zieht und ob auch die Einstreu frisch genug ist. Denn Hygiene spielt bei Katzen und Katern eine große Rolle. Die Tiere suchen eine dreckige Katzentoilette nur ungern auf. Eine regelmäßige Reinigung des Produktes sowie der Austausch der Einstreu ist ein Muss für verantwortungsvolle Katzenbesitzer.

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Das ideale Katzenklo finden

Sicherlich wird jeder Katzenbesitzer zustimmen: Jede Katze ist anders. Das ist bei Kindern ähnlich, und da wir häufig unsere Katzen auch als Familienmitglied ansehen, möchten wir natürlich auch das Beste für die Vierbeiner. Dabei muss das Beste nicht immer das Teuerste sein. Denn generell ist es wichtig, dass beispielsweise Dinge wie das Katzenklo perfekt auf die Bedürfnisse des Stubentigers ausgerichtet sind. Hierbei kann man viel falsch machen, aber man kann auch, mit ein bisschen Know-How das ideale Katzenklo finden. Oberste Regel dabei ist: Immer auf die Bedürfnisse der Katze achten, denn sie gibt den Ton an!

Groß, klein, mit oder ohne Deckel? Welches Katzenklo sollte angeschafft werden?

Eine Nachricht vorne Weg: Es wird nicht bei dem einen Katzenklo bleiben, denn Katzen verbrauchen während ihres Lebens gleich mehrere Katzentoiletten. Diese sind generell als Verschleißartikel anzusehen und müssen regelmäßig ersetzt werden. Allein schon aufgrund der Hygiene, und Katzen sind extrem sauberkeitsliebend. Üblicherweise sind Katzentoiletten aus Plastik. Das lässt sich leicht reinigen, aber in den Kunststoff zieht mit der Zeit auch Urin und Partikel von Kot ein. Daher ist es so wichtig, dass das Katzen WC in regelmäßigen Abständen ersetzt wird. Dabei ist der Verschleiß auch davon abhängig, wie viele Katzen die Toilette frequentieren. Zwar sollte für jede Katze eine eigene Toilette zur Verfügung stehen aber das heißt ja noch lange nicht, dass auch jede Katze auf die für sie vorgesehene Toilette geht. Außerdem sind Katzen und Kater zwar sehr reinliche Tiere, aber der natürliche Instinkt sagt ihnen, dass sie die Gerüche ihrer Partnerkatzen übertünchen müssen. Daher kann es gut passieren, dass mehrere Katzen alle Toiletten gleichzeitig in Anspruch nehmen. Grundregel ist also schon ab der ersten Katzentoilette: Die Anzahl der Katzenklos wird durch die Anzahl der Katzen im Haushalt bestimmt.

Wie sollt das Katzenklo beschaffen sein?

Ob nun direkt ein großes Katzenklo angeschafft wird, oder für das noch junge Kätzchen, das erst frisch in den Haushalt einzieht, eine kleinere Variante, bleibt dem Katzenhalter überlassen. Wie oben beschrieben, muss die Toilette ohnehin von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, sodass dann die Anschaffung einer größeren Version durchaus Sinn machen kann. Wer von Anfang an eine große

Katzenklo

Variante wählt, weil vielleicht schon andere Katzen im Haus leben, der kann hier aus der großen Auswahl aus den Vollen schöpfen. Ob die Katzentoilette ein Dach haben sollte oder nicht, darüber streiten die Gelehrten. Manche Katzen möchten das wirklich stille Örtchen auch so wahrnehmen und wünschen sich eine Art Höhle. Sie möchten sich zurück ziehen können, während sie ihr Geschäft verrichten. Damit sie ein möglichst ungestörtes Gefühl haben, nutzen sie gerne Toiletten mit Deckel. Andere Katzen wiederum möchten dies überhaupt nicht. Die Gerüche können sich unter Umständen unter dem Dach stauen, sodass es für die Katze unangenehm riecht. Am besten sollten hier beobachtet werden, welcher Typ Katze zu Hause wohnt. Es fällt sehr schnell auf, ob die Katze lieber auf die Toilette geht, wenn der Deckel drauf ist, oder eben nicht. Das Katzenklo muss außerdem ausreichend groß sein, denn die Katze muss sich in der Toilette drehen und wenden können. Die Katze verscharrt üblicherweise ihre Hinterlassenschaften. Ist hier nicht ausreichend Platz vorhanden, so kann sie sich nicht frei genug bewegen. Im Ernstfall kann dies dazu führen, dass sie die Toilette meidet. Das wäre sehr ungünstig, denn dann funktioniert der Stubentiger einfach etwas anderes, für ihn Passenderes, zur Katzentoilette um. Dies können beispielsweise Blumentöpfe von größeren Topfpflanzen sein.

Spielt die Farbe der Katzentoilette eine Rolle?

Also um es klar zu sagen, für die Katze spielt die Farbe des Katzen-WCs keine Rolle. Ihr ist es ziemlich egal, welche Farbe der Kunststoff aufweist, in dem sie ihr Geschäft erledigt. Wichtig ist für die Katze vielmehr ein guter Geruch, also immer frische Katzenstreu, saubere Pfoten und einen einfachen Ein- und Ausstieg. Des Weiteren muss sie genügend Platz haben und wer jetzt noch das Katzenklo bunt bekleben möchte, weil es ihm selbst einfach besser gefällt, der kann dies gerne tun. In der Regel interessiert sich die Katze, wenn dann nur kurz für diese Dekoration. Es gibt auch farbige Katzenklos, allerdings sind die gedeckteren Farben die gängigeren Modelle. Ob das nun wirklich eine beruhigende Wirkung auf die Katzen und Kater hat, ist nicht bekannt. Generell fügen sich diese Farben aber auch in den meisten Badezimmern, oder Waschküchen ideal ein. Denn dort stehen überwiegend die Katzentoiletten, damit die Katze in Ruhe ihre Hinterlassenschaften ablegen kann.

Posted by Rolf in Wissenwertes