Katzenshows

Internationale Rassekatzenschau Nördlingen

Sonderschau: Sa. Maine Coon, Norw.Waldkatzen, So. Perser, Exotic

Extra Show, wenn 30 Katzen einer Rasse gemeldet sind !!

Änderungen und Irrtümer vorbehalten! Änderungen vom Veranstaltungstermin oder des Veranstaltungsorts sind dem Veranstalter vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.Für nähere Angaben kontaktieren Sie bitte den Veranstalter oder dessen Homepage bevor Sie eine Veranstaltung besuchen.

Internationale Rassekatzenschau Kleve

Sonderschau: Ragdoll, Somali und Sibirische Katzen.
jeweils bis B.o.B. daraus ein B.o.A. aus Sonderschau.
Mit Tombola

Änderungen und Irrtümer vorbehalten! Änderungen vom Veranstaltungstermin oder des Veranstaltungsorts sind dem Veranstalter vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.Für nähere Angaben kontaktieren Sie bitte den Veranstalter oder dessen Homepage bevor Sie eine Veranstaltung besuchen.

Keine Zeit für Katzenevents? Hier ist die Lösung

Viele Züchter und Katzenbesitzer sind stolz auf ihre Tiere. Daher besuchen sie gerne auch Katzenausstellungen, um hier sich mit anderen im Wettbewerb zu messen. Die Titel sind ehrenvolle Auszeichnungen, die jeder Teilnehmer gerne mit nach Hause nehmen möchte. Gerade für Züchter sind die Titel wichtig, denn sie zeigen, wie nah ihre Katzen an den Richtlinien der entsprechenden Rasse dran sind. Ein Champion kann daher schon viel Wert sein, vor allem auch sein Nachwuchs. Doch was, wenn einmal keine Zeit ist, um eine Ausstellung zu besuchen, und man aber dennoch gerne sein Tier präsentieren möchte? Es gibt heute Alternativen, doch auch hier müssen Voraussetzungen gegeben sein. Welche dies sind und was eine Katze mitbringen muss, das erfahren Sie hier.

Rassekatzen online präsentieren

Heute gibt es einige Internetseiten, die es ermöglichen, die Rassekatzen auch online zu präsentieren. Dies kann für Züchter und Besitzer von Rassekatzen eine schöne Möglichkeit zur Präsentation sein. Allerdings ist für die meisten dieser Seiten mindestens ein Titel nötig, der auf einer Katzenausstellung erworben wurde. Die Präsentation kann dann über Daten und einem Foto erfolgen. In der Regel sollte die Katze, welche online dargestellt werden soll, über mindestens einen der folgenden Titel verfügen:

Champion
Premior
Int. Champion
Int. Premior
Großer Int. Champion
Großer Int. Premior

oder sollte, wenn möglich einen noch höheren Titel aufweisen. Durch diese Seiten kann jeder, der die entsprechenden Titel nachweisen kann, seine Katze oder seinen Kater darstellen lassen. Die Seiten agieren unterschiedlich und so werden auch verschiedene Möglichkeiten angeboten. Während auf der einen Präsentation nur Name, Alter, Geschlecht und Titel zu finden sind, gibt es auf anderen Plattformen auch genauere Daten zur Katze, wie beispielsweise Wurf- und Zuchterfolge, Fellzeichnung, Größe, Gewicht usw. Je nach persönlichem Gusto, sollte hier entscheiden werden, welche Variante gewünscht wird.

Was ist das Ziel dieser Seiten?

Wer dies zum ersten Mal hört, oder liest, der kommt vielleicht auf die Idee es handle sich um Seiten, um mit den Erfolgen zu prahlen. Doch dem ist nicht so, denn es geht in erster Linie darum, die Erfolge zu zeigen, aber auch den Züchtern und Besitzern die Möglichkeit zu bieten, sich und ihre Tiere zu präsentieren. Zudem kann dies auch eine schöne Möglichkeit sein, den aktuellen Stand der Rassekatzenzucht zu zeigen. Denn auch dieser unterliegt stetigen Schwankungen und Entwicklungen. Ohne die gezielte Zucht, wären einige Rassen bereits ausgestorben. Auch seriöse Züchter können diese Seiten nutzen, um sich vorzustellen, aber auch um sich selbst über die jeweilige Rasse zu informieren. Meist können die Katzen kostenlos online ausgestellt werden, sodass dies nur wenige Klicks kostet. Damit die Übersicht erhalten bleibt, verfügen die Seiten über eine konkrete Unterteilung. Nicht alle Katzen werden auf einen Blick dargestellt, sondern den jeweiligen Rassen zugeteilt. Zudem gibt es auch Seiten, welche eine entsprechende Punkteskala aufgeführt haben. Hier kann neben dem Foto der Katze angezeigt werden, wie nah sie am Rassestandard liegt. Dies wird dann über Punkte dargestellt.

Weitere Möglichkeiten der online Ausstellung

Damit eine Zucht erfolgreich und seriös ist, dürfen nicht immer die gleichen Tiere verpaart werden. Auch innerhalb eines Wurfes, oder Nachwuchs mit Eltern dürfen nicht verpaart werden. Daher können auf den meisten Seiten auch Deckkater ausgestellt werden. Zudem gibt es häufig auch die Option die Katzendamen zur Deckung auszustellen. So können Züchter untereinander Kontakt aufnehmen. Züchter können sich ebenfalls kostenlos eintragen lassen. Des Weiteren besteht häufig auch die Möglichkeit, dass sich Vereine und Verbände kostenfrei in den online Ausstellungskatalog eintragen können. Dies kann für eine gute Sichtbarkeit im Internet sehr wertvoll sein. Neben der reinen Information bieten solch geführte und stets aktuell gehaltene Seiten auch viele weitere Vorteile. Denn sowohl Interessenten können sich hier wichtige Details heraussuchen, als auch die Präsentation der Katzen dient wertvollen Punkten. Eine Adresse eines Verbandes ist schneller gefunden, wenn diese direkt auf der Seite aufgeführt wird. Auch zuverlässige Züchter, welche Interesse an Verpaarungen haben, können so schnell aufgefunden werden. Zudem kann jeder, der sich selbst überlegt, mit seinem Tier auf Ausstellungen zu gehen, vorab einsehen, welche Tiere bereits erfolgreich Titel erhalten haben. Dazu sollte allerdings auch erwähnt werden, dass das Teilnehmerfeld immer auch eine Rolle spielt. Zwar werden die Tiere nicht untereinander verglichen, aber auch hier gibt es Konkurrenz untereinander. Bewertet werden die Katzen und Kater anhand der allgemein gültigen Richtlinien zum Rassestandard. Diese sind festgelegt und können häufig auch auf diesen Seiten nachgelesen werden.

Posted by Rolf in Rund um Katzenevents, Themen

Die besondere Rasse auf Katzenshows – die Maine Coon

Maine Coon Katzen sind sehr beliebt. Auf Ausstellungen werden sie sehr gerne präsentiert, denn diese Rasse ist für viele etwas Besonders. Allein ihr Name ist sehr interessant gestaltet und auch ihre Historie ist imposant. Wer all diese Fakten kennt, weiss warum die Maine Coon so begehrt und gleichermaßen populär ist. Ihre Geschichte ist nicht besonders lang und dennoch sehr spannend. Die Hundekatze, wie sie auch genannt ist, wird vermutlich immer eine der beliebtesten Katzen der Welt sein. Erfahren Sie hier, warum dies so ist und warum es sogar spezielle Ausstellungen nur für Maine Coon Katzen gibt.

main coon

Photo: Pixabay

Die Geschichte der Maine Coon

Der Name Coon ist in der Tat die Abkürzung des englischen Wortes Racoon. Es bedeutet Waschbär. Die Maine Coon Katzen stammen aus Amerika und waren dort Hauskatzen. Auch als Gebrauchskatzen kamen sie zum Einsatz und wurden unter dem Titel Working Cats geführt. Hauptsächlich wurden sie im Nordosten der USA gehalten. 1985 erklärte der US-Bundesstaat Maine die Katze zur Staatskatze, also zur state cat. So erhielt sie ihren Namen Maine Coon. Schon seit einigen Jahren wird sie offiziell gezüchtet und ist eine Halblanghaarkatze mit mittelschwerer Form. Ihren Beinamen Hundekatze erhielt sie, weil sie sehr anhänglich ist, auf ihren Menschen fixiert sein kann und die Gesellschaft ihrer Menschen liebt. Sie sucht häufig die Nähe zu ihren Familienmitgliedern und kann sogar wie ein Hund im Katzenfell wirken. Des Weiteren gibt es für die Maine Coon auch noch die Bezeichnungen Maine Cat oder Maine Shag. Da sie sehr groß, aber sehr sanft ist, erhielt sie noch den Namen Gentle Giant, was auf deutsch Sanfter Riese bedeutet.

Ihr Aussehen zeichnet die Maine Coon ebenfalls aus

Maine Coon gelten als großrahmige Katzen und verfügen über einen sehr buschigen und langen Schwanz. Blickt man auf den Kopf wirkt dieser etwas länger und weniger breiter. Dafür ist vorne die Schnauze recht breit. Die Augen haben einen weiten Stand und die Ohren sind recht groß. Ihr Ohrenansatz ist breiter. Wenn hier Luchspinsel zu sehen sind, sind diese für die Rasssemerkmale gewünscht, aber gelten bei Bewertungen nicht als „Muss“. Das Fell ist lang und wasserabweisend, was vor allem bei ihrer Historie als Gebrauchskatze wichtig war. Ein Katzer im Erwachsenenalter kann eine Länge von der Nasen- bis zur Schwanzspitze von 1,20 Meter und mehr erreichen. Dabei erreichen sie in der Regel ein Gewicht von über 12 Kilogramm.

Die Maine Coon als Zuchtkatze

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Maine Coon zu einer sehr beliebten Rasse. Auf damaligen Landwirtschaftsmessen wurde sie häufig als die schönste Katze auserkoren. Damals fanden sogar schon Shows mit nur Maine Coon statt, wo dann das schönste Tier seiner Rasse gekürt wurde. Sie erhielt damals dann den Titel Maine State Champion Cat. Auf Ausstellungen um 1870 sollen die Maine Coon Katzen vorrangig präsentiert worden sein. Um 1900 begannen dann die großen Züchtungen in den USA. Damals wurden dann auch reine Katzenausstellungen organisiert und durchgeführt. 1950 flachte das Interesse an der schönen Katze langsam ab. Die Maine Coon sollte aber wieder als Rassekatze Anerkennung finden. Deswegen wurde sie für Liebhaber gezüchtet, welche sie dann auch auf Katzenshows wieder präsentierten. Die heutigen Rassestandards wurden übrigens aufwändig gezüchtet, da zu Beginn der neuen Zucht keine Zuchtkatzen vorhanden waren. Langsam aber sicher entwickelte sich so die heute bekannte Maine Coon. Der Rassestandard hierfür isst seit 1983 festgelegt. Damals wurde die Rasse in die Liste der Rassekatzen aufgenommen.

Posted by Maria in Rund um Katzenevents, Themen, Wissenwertes

Voraussetzungen für die Zulassung zur Zuchtrassekatze

Wer auf Katzenshows unterwegs ist, stellt schnell fest, dass sich hier viel um das Thema Rassekatzen und Zuchtbucheintrag dreht. Doch um was handelt es sich hierbei genau? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, dass bestimmte Dinge in ein Zuchtbuch eingetragen werden? Und was wird dann dort überhaupt eingetragen? Eine Frage, mit der sich viele beschäftigen, die entweder gerne an Katzenshows teilnehmen möchten, oder mit dem Gedanken spielen, eine eigene Zucht anzustreben. Wir bringen einmal ein wenig Licht ins Dunkel.

Perserkatze

Photo: macdeedle

Am Anfang muss viel Information aufgenommen werden

Um mit einer Zucht zu beginnen, und diese später eintragen zu lassen, braucht es etwas Vorarbeit. Wer züchten möchte, sollte sich vorab über die gültigen Regelements erkundigen. Diese werden mit ZRL, für Zuchtrichtlinien, abgekürzt. Unter anderem sind diese auch beim 1. DEKZV e.V. einsehbar. Des weiteren gibt es gültige FIFe-Regeln, welche ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Zudem ist zwingend das Tierschutzgesetz einzuhalten. Nur so kann später eine erfolgreiche Eintragung in die Zuchtbücher erfolgen. Wichtige Punkt sind unter anderem, dass nur Katzen zur Zucht eingesetzt wrden dürfen, welche in einem Zuchtbuch des 1. DEKZV e.V. registriert, beziehungsweise eingetragen sind. Dies betrifft vor allem die ZRL des 1. DEKZV e.V.. Deckbescheinigungen von Katern aus anderen Verbänden werden dann anerkannt, wenn der entsprechende Stammbaum dem Zuchtausschuss vorgelegt wird. Dieser lässt eine genetische Überprüfung durchführen. Wer hier standhält, kann seinen Kater eintragen lassen. Titel, welche auf Veranstaltungen gewonnen werden, die nicht von der FIFe durchgeführt werden, müssen im Zuchtbuch mit einem schwarzen Stern markiert werden. Es ist also alles nicht ganz so einfach, wie es sich auf den ersten Blick liest. Doch mit etwas Recherche ist alles nicht mehr so verwirrend.

Den Wurf anmelden und Stammbäume erhalten

Binnen vier Wochen müssen Jungtiere angemeldet werden. Hierzu muss die Wurfmeldung eingesandt werden. Dazu ist auch eine Kopie der Elterntiere notwendig. Impfnachweise können ebenfalls in Kopie eingereicht werden. Sollten weiße Tiere dabei sein, so muss hier zusätzlich eine Angabe der Augenfarbe erfolgen. Sollte die Meldung zu spät erfolgen, erlegt der Verband dem Melder pro Woche einen entsprechenden Säumniszuschlag auf. Sollten Farben, Geschlecht oder auch die jeweiligen Zeichnungen der Tiere noch nicht feststehen, wenn die Wurfmeldung erfolgt, so muss dies spätestens 6 Wochen nach Meldung nach gemeldet werden. Viele Verbände haben übrigens hier die gleichen Reglements.

Wichtige Informationen zur Verbandszugehörigkeit

Nur als Mitglied können Stammbäume und Eintragungskarten beantragt werden. Dies gilt auch für die im eigenen Zwinger geborenen Tiere. Sobald der Wurf auf der Welt ist, müssen für jedes Tier Stammbaum und Eintragungskarte beantragt werden. Alle Katzen, die bei der Zucht eingesetzt werden, oder zu Ausstellungen mitgenommen werden, müsse entsprechend beim Verband oder Verein registriert sein. Hin und wieder unterscheiden sich die Voraussetzungen für eine Beantragung von Stammbaum oder Eintragungskarten. In jedem Fall ist es ratsam sich beim gewünschten Verband oder Verein ausreichend kundig zu machen. Nur so können auch die Anforderungen erfüllt werden. Katzen, die beispielsweise das erste Mal eingetragen werden sollen, sollten alle gewünschten Nachweise sowie Impfungen mit sich bringen. Wichtig ist auch, dass anschließend klar ist, dass die Katze unter dem jeweiligen Verband läuft. Sie bleibt selbstverständlich im Besitz des Eigentümers. Lediglich der ausgestellte Stammbaum, sowie weitere Dokumente, werden unter dem Verband vergeben.

Posted by Maria in Katzenrassen, Rund um Katzenevents, Wissenwertes