Rassekatzen

17. und 18. Katzenausstellung Magic Cat Club Beilngries

Änderungen und Irrtümer vorbehalten! Änderungen vom Veranstaltungstermin oder des Veranstaltungsorts sind dem Veranstalter vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Für nähere Angaben kontaktieren Sie bitte den Veranstalter oder dessen Homepage bevor Sie eine Veranstaltung besuchen.

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Internationale WCF Rassenkatzenausstellung Rheinberg

Samstag BKH und Ragdoll
Sonntag Bengalen und Main Coon

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Die Katzenzucht und ihre Risiken

Wie bei Hunden auch, sind Rassetiere bei Katzen besonders beliebt. Ihre einzigartigen Charaktereigenschaften, ihre Farben und Zeichnungen sorgen dafür, dass viele sich gerne eine Rassekatze zulegen möchten. Wer selber züchten möchte, muss sich aber darüber im Klaren sein, dass es konkrete Einschränkungen gibt. Welche Risiken die Rassekatzenzucht mit sich bringt und wie die ideale Vorgehensweise ist, das erfahren Sie heute hier.

Vorsicht beim Kauf von „Rassekatzen“

Leider boomt der Schwarzmarkt mit vermeintlichen Rassekatzen. Viele davon sind sogar tatsächlich renrassig. Doch in der Regel stammen sie aus dem Ausland. Die Verhältnisse wie die Muttertiere und Jungtiere dort gehalten werden, sind erbärmlich. Die Tiere fristen ein tristes Dasein. Die Muttertiere müssen einen Wurf nach dem anderen ablegen. Sobald die Elterntiere ausgedient haben, werden sie wie Müll entsorgt. Den Jungtieren blüht meist eine stundenlange, teilweise tagelange fahrt in engen Käfigen und stickigen Transportern. Meist sind die Tiere mit Parasiten verseucht. Auch Impfungen werden in der Regel nicht, oder nur unvollständig vor Ort ausgeführt. Daher sollte jeder, der sich für eine Rassekatze interessiert, nicht auf die billigen Angebote aus dem Ausland hereinfallen. Leider tarnen sich die Tiertransporter, und Vermehrer meist mit deutschen Accounts. Wer also eine Katze, die üblicherweise für mehrere Hundert Euro gehandelt wird, für wenig Geld findet, sollte stutzig werden.

Rassekatze

Photo: Pixabay_darkmoon1968

Unkontrolliertes Vermehren ist bei Verbänden untersagt

In den meisten Vereinen wird in der Satzung eine unkontrollierte Massenzucht generell untersagt. Grundsätzlich ist eine Massenzucht im größten Teil der Vereine und Verbände nicht gestattet. Der Grund hierfür ist, dass die Tiere gesund heranwachsen sollen, und auch die Elterntiere entsprechend geschützt werden müssen. Auch Hobbyzuchten werden entsprechend kontrolliert, sofern sie im Verband angemeldet sind. Reine Vermehrungszuchten zielen meist darauf ab, Gewinn zu erwirtschaften. Dies sehen Verbände und Vereine überhaupt nicht gerne. Es geht darum, schöne Tiere und deren Rassen zu erhalten, aber nicht im ungesunden Maße auf den Markt zu schwemmen. Diese Massenvermehrung wird auch gerne als Überzüchtung bezeichnet, da häufig verwandte Tiere gepaart werden. Diese unsauberen Zuchten können zu schweren Gendeffekten bei folgenden Generationen führen.

Saubere Zucht für die Erhaltung der Rassekatzen

Bei der Zucht von Rassekatzen geht es darum, die Rassemerkmale und den Standard einer Rasse zu verbessern. Außerdem sollen auch seltene Rassen, so erhalten bleiben. Deswegen gibt es in vielen Vereinen gezielte Regeln dazu, wie die Zucht angesetzt sein sollte. Bei Verbänden und Vereinen ist der Verkauf von gezüchteten Katzen an Kaufhäuser, Tierhandlungen oder Zoohandlungen sowie an Versuchslabors strikt untersagt. Außerdem ist es auch verboten, sich einen Deckkater zu halten, nur um damit Geld zu erwirtschaften.

Als Züchter gilt derjenige, der zum Zeitpunkt des Wurfes der Jungtiere im Besitz der Mutterkatze ist und ihr Eigentümer ist. Auch gilt als Züchter der Besitzer einer Katze, die gedeckt wird. Das Ausleihen von Katzen untereinander ist übrigens in der Regel nicht gestattet. Eine ordentliche Zucht zeichnet sich dadurch aus, dass der Züchter sich an die Reglements des Verbandes hält. Des Weiteren züchtet er nicht, um Gewinn zu erwirtschaften, und vor allem im gesunden Maße. Außerdem müssen auch die Haltungsbedingungen für Elterntiere und Jungtiere entsprechend sein, sodass die Tiere gesund heranwachsen können.

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Posted by Maria in Katzenrassen, Wissenwertes

Rassekatzen – die edelsten Katzen überhaupt

Mit Sicherheit wird jeder Katzenbesitzer mit Stolz behaupten, dass seine Katze einzigartig ist. Und das ist einfach wunderbar. Viele fragen sich allerdings, was überhaupt Rassekatzen sind. Was zeichnet eine spezielle Rasse überhaupt aus? Sind Mischlingskatzen automatisch keine Rassekatzen mehr? Gerade frisch gebackene Katzenbesitzer, oder jene, welche sich zum ersten Mal eine Katze anschaffen möchten, stellen sich häufig diese Fragen. Hier kommt die Erklärung, was eine Katze zur Rassekatze werden lässt, und warum diese bei Katzenshows prämiert werden können.

Rassekatze

Die Definition einer Rassekatze

Ein bisschen Wissenschaft gehört dazu, denn als Rassekatze darf man nur Katzen bezeichnen, welche den Richctlinien eines felinologischen Dachverbandes entsprechen. Hier runter fallen nur Katzen, welche gemäß des gültigen Rassestandards gezüchtet wurden. Wer eine Katze vom Züchter kauft, erhält in der Regel einen Stammbaum des anerkannten Zuchtvereines. Der Züchter trägt sämtliche Daten auch in sein Zuchtbuch ein. So dokumentiert er quasi die Katze. Der Rassestandard legt fest, welche wesentlichen Merkmale eine Katze einer bestimmten Rasse aufweisen muss. Weiterhin werden Katzen in verschiedene Rassen eingeteilt.

Dies isst ähnlich wie beim Hund: Ein Dackel ist kein Weimaraner, und ein Damaltiner kein Schäferhund. So werden auch Katzen entsprechend der Rasse unterteilt. Wer eine Katze aus dem Tierheim holt, kann dennoch eine Rassekatze zu Hause haben. Denn nicht alle Katzen oder Kater aus dem Tierheim sind automatisch auch Rassemischungen. Generell ist es so, dass eine Rassekatze über mehrere Generationen gezüchtet wird. Das bedeutet, dass sie rein gezüchtet wird. Damit soll verhindert werden, dass sich andere Rassen in die ursprüngliche Rasse einmischen können. Eine reinrassige Katze trägt die Rassemerkmale ihrer Rasse und vererbt diese regelmäßig nachweislich. Die daraus resultierenden Katzen vererben ebenfalls nachweislich reinrassig an ihren Nachwuchs, usw..

Wer sich intensiver mit den unterschiedlichen Katzenrassen beschäftigt, wird feststellen, dass es deutlich mehr Rassen gibt, als viele zu erst annehmen. Generell werden die verschiedenen Rassen aber in drei Hauptkategorien unterteilt. Diese sind Kurzhaarkatzen, Halblanghaarkatzen und Langhaarkatzen. Je nach Kategorie fallen dann die einzelnen Rassen der Katzen darunter. Wer eine Katze beim Züchter erwirbt, weiß welche Kategorie seine Katze hat. Wer allerdings noch in der Phase des Suchens nach einer passenden Katzenrasse ist, sollte nicht ausschließlich nach dem Aussehen gehen. Jede Rasse hat ihre ganz typischen Eigenschaften. Manche davon sind familiärer, andere deutlich verspielter, wiederum andere benötigen mehr Freiraum. Generell gilt jedoch, das jede Katze, trotz Rasse, ihren ganz individuellen Charakter aufweist. Wichtig ist auch, dass nicht jeder Rassestrend mitgemacht werden muss. Eine Katze ist ein wundervolles Lebewesen. Werden bestimmte Rassen extrem nachgefragt, so kann es passieren, dass diese überzüchtet werden. Dann können gesundheitliche Probleme auftreten.

Die Definition einer Rassekatze

Der Preis der Katze richtet sich häufig auch nach ihrer Rasse. Es gibt hier große Unterschiede. Wer eine besonders rare Rasse wünscht, oder auf der Suche nach Edelrassen ist, der muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Aber es gibt auch andere Fälle. Katzen von besonders renommierten und ausgezeichneten Zuchten können ebenfalls sehr hochpreisig sein. Denn sie weisen einen langen Stammbaum aus, welcher über exzellente Vorfahren verfügt. Solche Katzen haben in der Regel bei Katzenshows hervorragende Chancen, da sie über ausgezeichnete Gene verfügen, und das sogar sprichwörtlich, denn ihre Vorfahren wurden allesamt prämiert.

 

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Posted by Maria in Themen, Wissenwertes
Vom Stubentiger zum Champion

Vom Stubentiger zum Champion

Katzen sind wunderbare und faszinierende Tiere. Ihre einzigartigen Charaktereigenschaften sowie ihr Aussehen begeisterten schon immer die Menschen. Nun interessieren sich sicherlich viele Katzenbesitzer dafür, wie aus ihrem geliebten Schatz vielleicht sogar ein echter Champion werden kann. Wie stehen die Chancen auf einen Titel bei Ausstellungen von Rassekatzen? Wer vor hat, sich und seine Katze bei Katzenshows anzumelden, sollte wissen, wie die Bewertungen funktionieren. So wird auch klar, welche Katzen die besten Optionen auf einen der begehrten Titel haben.

Für die Bewertung das A und O: Der Rassestandard

Neben dem traditionellen Richten gibt es in Deutschland immer mehr das Ringrichten. Beide Varianten wurden in einem anderen Beitrag ausführlich beschrieben. Beim Ringrichten werden die Zuschauer, also die Besucher der Ausstellung mit einbezogen. Das Richten findet nicht hinter verschlossenen Türen statt, sondern alle können und dürfen zusehen. Hier können dem Zuschauer auch Fakten erklärt werden. Häufig erklärt der Richter, welche Rasse er nun vor sich hat und welche Besonderheiten des Rassestandards gelten.

Dies ist der wichtigste Punkt beim Richten. Der Rassestandard entscheidet darüber, wie nah eine Katze dem ausgegebenen Standard ihrer jeweiligen Rasse kommt. Je mehr sie den Vorgaben entspricht, desto höher fallen die Punkte aus,die sie erhält. Hier werden verschiedene Faktoren berücksichtigt. Vor allem werden Fell und Farbe sowie Größe und rassespezifische Merkmale beachtet und bewertet.

Unterschiedliche Richtverfahren der Verbände

Zwar gibt es Grundlagen zur Bewertung bei Katzenshows, aber nicht jeder Verband schöpft diese gleich aus. Einzelne Vereine gestalten ihre Bewertungsverfahren individuell. Die Dachverbände allerdings Richten Katzen immer nach ihren Vorgaben. Das Richten bei der TICA ist beispielsweise sehr genau. Hier wird auch darauf geachtet, ob die Katzenkrallen an den Spitzen ordentlich zurück geschnitten sind. Ist dies nicht der Fall, so könnte ein Tier vom Richter aus dem Wettbewerb genommen werden.

Generell gilt aber: Trächtige, rollige und kranke Tiere dürfen bei keiner Katzenausstellung teilnehmen. Deswegen gibt es schon in den frühen Morgenstunden tierärztliche Kontrollen am Einlass der Shows. Je nach Verband, oder Verein, der die Katzenausstellung ausrichtet, sollten die Regeln und Vorgaben vor Anmeldung genau gelesen werden. Nur so lässt es sich vermeiden, dass nach viel Aufwand das Tier doch noch am Showtag disqualifiziert wird.

Ringrichten – kurzer Ablauf

Warum das Ringrichten so beliebt ist, ist recht einfach. Sowohl die Zuschauer, als auch die Teilnehmer profitieren von dieser Form des Richtens. Jede Katze erhält eine Nummer. Diese Nummer wird dann für den jeweiligen Ring aufgerufen. Nun muss die Katze einfach in den leeren Käfig gesetzt werden, an dem die Nummer der Katze zu sehen ist. Jetzt muss der Besitzer den Ring verlassen. Sobald das Richten beendet ist, wird die Nummer abgenommen und das Tier kann dann wieder aus dem Ring geholt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Richter den Ring erst freigeben muss.

Um Vorzüge oder Bevorteilungen zu vermeiden, haben die Richter in ihrem Buch lediglich die Teilnehmernummer, die Rasse, Kategorie, die Farbe, das Geschlecht sowie das Alter und die Division stehen. Dies soll dafür sorgen, dass alle Tiere gleichwertig eingeschätzt werden können. Nach der Auswertung erfolgt dann die Prämierung. Um Champion werden zu können, braucht das Tier 300 Punkte. Diese kann es nur in einem Finale erreichen. Das bedeutet, dass die Katze bis ins Finale kommen muss, um anschließend einen der begehrten Championatspreise zu erhalten.

Photo: maxmann

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Posted by Maria in Katzenrassen, Rund um Katzenevents, Themen, Wissenwertes

Internationale Rassekatzenausstellung 1. DEKZV e.V.

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Jubiläumsausstellung 25 Jahre Grand Prix

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Internationale KfB-Ausstellung 2017 in Bindlach

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