Der Sommer kann Katzen zusetzen

Der Sommer kann Katzen zusetzen

Sie haben ein flauschiges Fell, sind die Lieblinge der Besitzer und sind überhaupt etwas Besonderes. Katzen bereichern unseren Alltag und sind für uns da, wenn wir einmal Sorgen haben. Tiere geben uns so viel zurück und deswegen müssen wir uns auch gut um sie kümmern. Doch was, wenn die Temperaturen im Sommer schon für den Menschen kaum zu ertragen sind? Der Hund kann einfach abgeduscht werden, oder der Besitzer geht mit ihm an einen Bach oder See, damit er herunter kühlen kann. Was tun wir aber mit unseren Samtpfoten? Hier kommen ein paar Tipps für coole Katzen und Kater, damit sie auch den Sommer gut überstehen können.

Zuviel Wärme ist nicht gut

Der Kreislauf steht schnell unter Belastung, wenn die Temperaturen zu hoch werden. Dies gilt sowohl für den Menschen als auch für unsere Haustiere. Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius kann sogar ein Hitzeschlag drohen. Daher sollte sich spätestens dann niemand mehr draußen aufhalten. Das gleiche gilt auch für Katzen. Bei ihnen ist das Hitzeempfinden noch einmal ganz anders. Katzen schwitzen nicht, sie haben nur an den Pfoten Schweißdrüsen. Deswegen können Sie keine Regulierung des Wärmehaushaltes vornehmen, wie es der Mensch beispielsweise tut.

Im Hochsommer müssen die Besitzer also darauf achten, dass die Katze nicht der prallen Sonne ausgesetzt wird, denn dann kann tatsächlich ein Sonnenbrand oder ein Hitzschlag provoziert werden. Wichtig ist vor allem jetzt, dass die Katzen genügend zu trinken angeboten bekommen und, dass sie sich stets ein schattiges und kühles Plätzchen suchen können. Eine gut gelüftete Wohnung ist das A und O, sodass die Hitze den Tieren nicht zu sehr schaden kann. Generell mögen Katzen und Kater ja Wärme, aber zu viel davon ist einfach nicht gut und kann den Kreislauf massiv beeinträchtigen.

So kann ein schattiger Platz kreiert werden

Im Garten lassen sich durch große Topfpflanzen schöne Plätze arrangieren, in denen sich die Katze ausruhen kann. Häufig schlafen die Tiere im Sommer, bei hoher Hitze mehr als sonst. Das ist völlig normal. Wer es gerne von unten her noch etwas kühler wünscht, der kann im Tierbedarf eine spezielle Matte erstehen, welche mit kaltem Wasser gefüllt wird. Diese Kühlmatten werden von vielen Katzen gerne angenommen. Das gleiche Arrangement lässt sich auch auf einem gut gesicherten Balkon umsetzen. Kühle Fliesen, wie in der Küche oder dem Bad, oder der freie Zugang zum Keller sind ebenfalls Alternativen für kühle Ecken im Haus.

Wer keine Möglichkeit hat, die Katze ins Freie oder den Keller zu lassen, der sollte in der Wohnung dafür sorgen, dass diese gut gelüftet ist, die Hitze aus den Räumen gelangen kann und es ausreichend Schatten gibt. Hierbei sollte am Tag die Hitze ausgeschlossen werden. Rollläden sollten erst dann geöffnet werden, wenn die Sonne nicht mehr auf die Fenster prallen kann. So lässt sich das Klima in der Wohnung deutlich herunter regulieren. Zugluft, ein Ventilator oder gar eine Klimaanlage ist nicht zu empfehlen, da sich das Tier schnell erkälten kann. Auch eine Bindehautentzündung kann die Folge von Zug oder elektrischer Kühlung sein. Diese sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn solche Erkrankungen können sogar tödlich enden. Auf keinen Fall dürfen Katzen der prallen Sonne ausgesetzt werden, oder gar im Auto bei Sonneneinstrahlung zurück gelassen werden.

Der Katze Abkühlung verschaffen

Bei heißen Temperaturen verlieren die Katzen mehr Fell. Das ist völlig normal, denn alle behaarten Tiere haaren in dieser Zeit deutlich mehr. Der Grund ist, dass das Fell vom Körper abgestoßen wird, damit sich darunter keine Hitze stauen kann. Wichtig ist, dass der Mensch die Katze nun kräftig und regelmäßig bürstet. Das lose Haar muss entfernt werden, damit sich die Katze abkühlen kann. Weiße Katzen, und Tiere mit wenig Fell, neigen bei Sonne zu einem Sonnenbrand.

Wer die Katze aber dennoch am Morgen oder späten Nachmittag hinaus lassen möchte, sollte die Ohren und den Nasenbereich mit unparfümierter Sonnencreme für Babys einreiben. Stellen Sie Ihrer Katze an verschiedenen Orten Wasserschälchen auf. Sollte die Katze von Natur aus eher weniger trinken, so kann etwas Wasser auf das Feucht- und Trockenfutter gegeben werden. Wirklich ins Wasser zum Abkühlen gehen nur Katzen, welche dies von sich aus ohnehin gerne tun. Am Wasserhahn spielen, in eine Schüssel mit Wasser steigen, das tun die wenigsten Stubentiger. Generell möchten viele Katzen nur mit einem feuchten Tuch abgewaschen werden. Dabei darf dieses aber nicht triefend nass sein. Doch auch dies kann schon dazu führen, dass sich die Katze wohler fühlen kann. Dabei einfach, wie beim Streicheln, vom Kopf über den Rücken fahren. Dies kann übrigens schon mit Kitten geübt werden, sodass später keine Wasserscheue entsteht.

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Das stille Örtchen sollte auch still sein

Katzen möchten, wenn sie ihr Geschäft verrichten wollen, unbedingt Ruhe haben. Dies ist verständlich, denn in der freien Natur suchen sie sich ebenfalls einen Ort, wo sie ungestört sind und ihre Hinterlassenschaften vor Artgenossen gut verstecken können. Doch immer wieder werden Produkte auf den Markt gebracht, die absolut gegen den Sinn stehen. Warum Glöckchen und Gerüche am Katzenklo überhaupt nichts zu suchen haben, und wie ein ordentliches Katzen-WC aussieht, das erklären wir in diesem Beitrag.

Duftsteine für die Katzen-Toilette – Ein No-Go!

Ja, es gibt sie: Duftanhänger, Duftsteine oder sonstige Duft versprühenden Produkte, welche für die Katzentoilette, oder das Bad angefertigt werden. Manchmal denken wir gar nicht daran, dass dies für uns wohlriechende Produkt die Katze stören könnte. Jeder kennt sie, die Duftspender für Räume. Ob als Spray, selbst tätigendes und mechanisches Produkt, Gelkugeln, Duftschalen, Anhänger, Einhänger für die Menschen-Toilette oder Potpourris. Jeder, der solche Dinge in seinem Badezimmer anbringt, wird bemerken können, dass die Katze dies alles andere als toll finden wird. Was wir als angenehm empfinden, reizt die empfindliche Katzennase und sie wird sich unter Umständen sogar einen anderen Ort suchen, um ihren Kot oder Urin abzulegen. Das ist natürlich für den Menschen fatal, denn wenn das Sofa oder der Blumentopf als Katzenklo dient, dann ist dies besonders und angenehm. Und dennoch kommen sogar speziell für das Katzenklo immer wieder Produkte auf den Markt, welche den Duft, der aus der Katzentoilette strömt, zu übertünchen. Der Katzenhalter sollte hier jedoch bedenken, dass dies nicht wirkliche Katzengerecht ist und sollte von einem Kauf Abstand nehmen.

Was wirklich gegen Gerüche im Katzenklo hilft

Um die Gerüche im Katzenklo zu reduzieren hilft nur regelmäßiges Aussammeln. Dabei sollte auch das richtige Katzenstreu gewählt werden. Hier gibt es geruchsneutrale Produkte, welche aber die entstehenden Gerüche perfekt binden und einschließen. So wird die Katze auch gerne das Katzen-WC aufsuchen. Denn auch der eigenen Geruch von Urin und Kot kann die Katze stören. Daher ist auf eine gute Pflege und Hygiene im Katzenklo unbedingt zu achten. Ein regelmäßiges Auswaschen mit heißem Wasser, einem Lappen, aber ohne chemische Reinigungsmittel kann ebenfalls dafür sorgen, dass das Katzenklo lange im Haushalt verbleiben kann. Generell muss es aber von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden. Viele Katzen bevorzugen Katzentoiletten ohne Deckel. Andere wiederum möchten einen Deckel haben. Hier muss jeder Katzenhalter selbst herausfinden, was dem eigenen Tier beliebt. Bei Katzentoiletten mit Deckel kann sich der Geruch jedoch darunter stauen, sodass das Streu häufiger gewechselt werden muss. Wer das Katzenklo hygienisch und sauber hält, kann auf Duftprodukte getrost verzichten. Auch Duftsprays, die selber verwendet werden, sollten vermieden werden. Regelmäßiges Lüften des Raumes sorgt für einen guten Luftaustausch und der sollte im Badezimmer ohnehin statt finden, da sich sonst durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit Schimmel bilden kann. Dieser ist für Menschen und Tiere gefährlich und kann zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

Kling Glöckchen, aber nicht am Katzenklo

Katzentoiletten mit Lichtschranke, die dem Besitzer signalisieren, dass gerade die Katze das Klo betreten oder verlassen hat, Klingeln und selbst angebrachte Glöckchen sind nicht wirklich ratsam. Vor allem Geräusche stören die Katze und können sie sogar so erschrecken, dass sie nicht mehr auf die Katzentoilette gehen möchte. Doch wie finden wir nun heraus, ob das Katenklo aufgesucht wurde? Ein Blick hinein bringt schnell Klarheit. Niemand braucht wirklich Alarmsignale um zu wissen, ob seine Katze das Katzenklo besucht oder nicht. Tierhaltung ist immer mit einem gewissen Aufwand verbunden, über den man sich im Klaren sein muss, wenn man sich ein Tier anschafft. Daher helfen zwar praktische Dinge häufig dabei, den Alltag und das Zusammenleben zu vereinfachen oder angenehmer zu gestalten, aber Gerüche, Düfte oder gar Glocken sind keine Lösung. Sie verstören die Tiere und dienen nur dem Menschen. Daher sollte auf solche Produkte generell verzichtet werden. Angebrachte Glöckchen können außerdem den Spieltrieb in der Katze provozieren, sodass sie die Katzentoilette nicht als Klo, sondern als Spielplatz ansieht. Das kann soweit gehen, dass sie das Streu im ganzen Raum verteilt, weil sie mit dem Glöckchen spielen will. Im Ernstfall verfängt sie sich mit ihren Krallen in der Aufhängung und wirft das gesamte Klo um. Dass die Katze dann nie wieder dorthin gehen möchte, sollte klar sein. Denn ein Tier das sich erschrocken hat, möchte diesen Ort nicht wieder aufsuchen. Wer dafür sorgt, dass das stille Örtchen für seine Katze wirklich still ist und sie hier in Ruhe ihre Geschäfte erledigen kann, macht seine Katze glücklich. Sauberkeit und die passende Streu sorgen dann dafür, dass das Tier überaus glücklich ist.

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Der Nutzen von Zucht und Show

Der Nutzen von Zucht und Show

Vielen Tierliebhabern stellt sich die Frage, ob Katzenshows und die Zucht von Rassekatzen überhaupt einen Sinn ergeben. Für viele ist es nicht schlüssig, warum diese Events stattfinden und wieso dies für die Zucht und Erhaltung von Rassen einen Nutzen bringt. Da die Veranstaltungen und auch die Zucht in Deutschland streng geregelt sind, ist es wichtig sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zudem kann durch Aufklärung dazu beigetragen werden, Vorurteile gegenüber Züchtern und Shows abzubauen. Es gibt nämlich einen großen Unterschied zwischen Katzenevents mit renommierten Züchtern und sogenannten Vermehrern und Qualzuchten. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

Das Tierschutzgesetz hat strenge Richtlinien

Durch das Tierschutzgesetz, welches in Deutschland immer wieder auf den neuesten Stand gebracht wird, werden Qualzuchten und die dazu gehörigen Gutachten streng geregelt. Die damit verbundenen Kontrollen sollen verhindern, dass Rassekatzen so gezüchtet werden, dass beispielsweise die Gesundheit der Tiere leidet. Dies kann bei sehr flachnasigen Katzenarten der Fall sein. Hier wird über das Gesetz reguliert, dass solche Zuchten reduziert werden. Neben empfindlichen Strafen bei einem Verstoß gegen das Gesetz kann es auch zu einem kompletten Zuchtverbot kommen. Wer mit einer solchen Katze an einer Katzenausstellung teilnehmen möchte, hat als Besitzer schwere Konsequenzen zu fürchten. Wenn die Katze unter das Zuchtverbot fällt, das durch das „Qualzuchtgutachten“ des § 11b des deutschen Tierschutzgesetzes bestimmt wird, muss mit einer Anzeige rechnen. Diese Anzeige erfolgt beim zuständigen Amtstierarzt.

Welche Rassen sind Qualzuchten?

Der Begriff der Qualzucht wird gerade bei Katzenausstellungen häufig völlig falsch verwendet oder interpretiert. Dabei ist es klar definiert was es damit auf sich hat. Viele Besucher nutzen den Begriff dazu, zu erklären, dass Züchter eigentlich keine Daseinsberechtigung haben und es eine Qual wäre, Tiere gezielt zu züchten. Dabei ist die Zucht dazu da, um Rassen zu erhalten. Eine Qualzucht ist unter anderem bei Kurz- oder Schwanzlosigkeit gegeben. Bei den Rassen Manx und Cymric; Kipp- oder Faltohr bei Scottish Fold und Pudelkatze ist dies genau definiert. Sind Haarveränderungen bei den Rassen der Rex- und Sphynxkatze gegeben, kann dies ebenfalls zur Qualzucht tendieren. Hier ist vor allem darauf zu achten, dass Tasthaare nicht so beeinträchtigt werden, dass sie die eigentliche Funktion nicht mehr erfüllen können.

Auch die Kurzköpfigkeit ist bei vielen Rassen gegeben. Das Zuchtziel ist häufig ein solcher Kopf, doch dabei dürfen weder Atemwege noch Augen in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei kurzköpfigen Katzen kann es zu einem Röcheln, durch eine Verengung der Atemwege kommen. Zudem kann auch eine Verengung der Tränenkanäle auftreten, was zu ständig tränenden Augen führen kann. Bei diversen Rassen fällt auch das W-Gen in der Vererbung unter die Qualzucht. Dieses Gen vererbt die weiße Fellfarbe. Die Zucht dieser Tiere kann nachhaltige Folgen für das Tier und den Züchter haben. Ein seriöser Katzenverband wird keinem Züchter erlauben, diese Tiere zur Zucht zu verwenden. Denn auch der Ruf kann dadurch stark beschädigt werden.

Der Unterschied zwischen Züchter und Vermehrer

Beim so genannten Vermehrer steht vor allem der Geldfluss im Fokus. Er möchte soviele Kitten, so schnell wie möglich züchten und verkaufen. Auffällig ist hierbei oftmals der besonders günstige Preis bei Rassekatzen, die sonst sehr hochpreisig bei seriösen Züchtern zu kaufen sind. Häufig handelt es sich dabei um Anbieter aus dem Ausland. Die Tiere sind in der Regel nicht gesund, kaum oder gar nicht geimpft und sind meist von Parasiten schwer belastet. Um diese Vermehrungen zu vermeiden, sollte niemand bei einem solchen Anbieter kaufen, sondern sich immer auf den seriösen Züchter verlassen.

Die Zucht hat den Sinn Katzenrassen in ihrer definierten Art zu erhalten. Viele Rassen wären heute ohne Ausstellungen und Züchtungen bereits ausgestorben. Das Ziel der Zucht ist es auch, gesunde Katzen mit gesunden Genen zu züchten, welche die Katzenwelt bereichern und ein gesundes und glückliches Leben führen können. Viele Züchter stecken viel Energie und Herzblut in ihre Züchtungen und achten penibel genau darauf, dass es ihren Tieren zu jeder Zeit gut geht. Egal ob zuhause oder auf der Ausstellung. Selbstverständlich gibt es auch schwarze Schafe in diesem Bereich, doch spätestens bei der Ausstellung werden diese schnell entlarvt. Hier werden unter strengen Kontrollen, welche bereits am Eingang stattfinden, alle Bedingungen geprüft. Fällt ein vermeintlicher Züchter hier auf, so muss er mit harten Strafen und Konsequenzen rechnen.

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Die Sommerpause steht an – Dies können Sie in der Zwischenzeit tun

Die Sommerpause steht an – Dies können Sie in der Zwischenzeit tun

Jetzt steht dann die Sommerpause bei den Ausstellungen an. Dann beginnt für viele das Warten auf die kommende Saison, beziehungsweise den restlichen Teil des Ausstellungskalenders. Doch was sollen Katzenfans in der Zwischenzeit unternehmen? Wer zuhause eine eigenen Stubentiger besitzt, wird sich sicherlich mit ihnen beschäftigen. Interessant ist allerdings auch was in dieser Phase in Katzenvereinen, Clubs und bei Züchtern stattfindet, denn hier liegt niemand auf der faulen Haut. Hier gibt es einen kleinen Einblick hinter die Kulissen.

Die Pause für Regeneration nutzen

Auch wenn es oftmals nicht so wirkt, die vielen Termine, bevor dann die wohlverdiente Pause im Sommer ansteht, können durchaus vor allem für die Aussteller sehr stressig werden. Sie nutzen die kleine Ruhephase um sich zu ordnen, zu checken, welche Termine als nächstes anstehen und bringen ihr Equipment auf den neuesten Stand. Zudem lässt es sich in dieser Zeit auch wunderbar entspannen, erholen oder sogar einen Urlaub einlegen. Selbstverständlich kommen auch die Katzen in dieser Zeit niemals zu kurz. Meist nutzen die Aussteller die Ausstellungsfreie Zeit dazu, das vorhandene Equipment und Zubehör zu überholen und zu reparieren.

Was mittlerweile in die Jahre gekommen ist, wird ersetzt. So lässt sich alles wieder in Schuss bringen, und das in aller Ruhe und ohne Stress. Die Katzen genießen ebenso die freie Zeit und so trainieren viele Aussteller auch in dieser Phase gerne spielerisch ihre Samtpfoten weiter. Denn viele der Katzen sind nicht nur eine Augenweide, sondern können sogar Tricks oder sind sehr anhänglich und verschmust. Die viele Aufmerksamkeit tut den Tieren und Menschen sehr gut, sodass bei Start der weiteren Termine eine schöne Harmonie und Bindung zwischen beiden besteht.

Die freie Zeit ideal einteilen

Nur weil aktuell keine Ausstellungen stattfinden, heißt das nicht, dass nicht alle Hände voll zu tun wäre. In den Vereinen stehen meist nun die Mitgliederversammlungen, Tagungen oder gar Ausflüge auf dem Programm. Zudem wird organisiert, wie es zu den nächsten Terminen ablaufen soll oder kann. Wer in einem Verein oder Verband ist, der selbst eine Ausstellung ausführt, wird mitunter in die Planungen involviert und hier um Unterstützung gebeten. Züchter nutzen diese Phasen meist, um ihre Zucht zu planen, auszubauen oder zu organisieren. Denn auch die folgenden Kitten wollen in gute Hände abgegeben werden.

In dieser Phase wird viel Organisation betrieben, Pläne durchgeführt, Versammlungen abgehalten und natürlich findet auch das eine oder andere Sommerfest statt. Meist werden jetzt sogar schon die Termine für das nächste Jahr durchgesehen. Welcher Verband plant wo bereits die ersten Ausstellungen? Kann hier ein Teilnehmer aus dem Verein hinfahren, oder ist der Weg einfach zu weit? Wollen bestimmte Mitglieder auf internationale Shows gehen, oder wie sind die Resultate der vergangenen Katzenevents ausgefallen? All dies beschäftigt Züchter, Aussteller und die Vereinsführung und -Mitglieder in dieser Zeit.

Messen besuchen, Freizeit gestalten

Generell sehen die meisten Veranstalter, Aussteller und Züchter diese Zeit weniger als Freizeit, denn wie oben bereits genannt, ist viel zu tun. Die Züchter nutzen diese Phase meist auch dafür, um mit den späteren Familien ihrer Kitten in engem Kontakt zu stehen, besuchen unter anderem diese auch, um zu sehen, wie ihre Kätzchen später untergebracht sein werden. Andere wiederum kümmern sich um die in Frage kommenden Deckkatzen und Deckkater. Es gibt wirklich viel zu tun in dieser eigentlich freien Zeit. Viele Aussteller planen bereits ihre nächsten Ausstellungen, oder sofern sie auf Messen gehen, aktualisieren sie ihren Warenbestand und stocken diesen gegebenenfalls auf.

Selbstverständlich sollten die Wochen, in denen keine Katzenausstellungen stattfinden auch zur eigenen Regeneration genutzt werden. Etwas Erholung, ein entspannter Alltag und die schönen Treffen mit den Mitgliedern des eigenen Vereines können die teilweise sehr stressigen Tage unterbrechen und auflockern. Während die Katzen ihren ganz normalen Alltag genießen können so die Menschen auch etwas für sich und ihre sozialen Kontakte tun. Viele der Aussteller und Züchter pflegen in der Zwischenzeit ihre Webseiten und bringen diese auf den aktuellen Stand. Fotos von vergangenen Ausstellungen und dazu passende Berichte werden hochgeladen, der Veranstaltungskalender wird aktualisiert und Anträge für Interessenten einer Mitgliedschaft im Katzenverein werden bearbeitet und beantwortet.

Während also die künftigen Besucher sich schon auf die nächsten Termine und Ausstellungen freuen, müssen alle Aktiven im Hintergrund weiter fleißig am Gelingen der folgenden Katzenshows arbeiten. Dennoch muss natürlich auch gesagt werden, dass dies üblicherweise alle Beteiligten mit Freude und Engagement tun, denn die gute Vorarbeit und Vorbereitung der nächsten Ausstellungen trägt maßgeblich zu ihrem Gelingen bei. Außerdem sorgt dies auch für einen reibungslosen Ablauf und bietet im Vorfeld bereits die Möglichkeit noch fehlende Aufgaben zu erledigen. Manchmal kommen auch vorher Fragen auf, oder kleinere Schwierigkeiten, die dann jetzt bereits geklärt werden können.

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Keine Zeit für Katzenevents? Hier ist die Lösung

Viele Züchter und Katzenbesitzer sind stolz auf ihre Tiere. Daher besuchen sie gerne auch Katzenausstellungen, um hier sich mit anderen im Wettbewerb zu messen. Die Titel sind ehrenvolle Auszeichnungen, die jeder Teilnehmer gerne mit nach Hause nehmen möchte. Gerade für Züchter sind die Titel wichtig, denn sie zeigen, wie nah ihre Katzen an den Richtlinien der entsprechenden Rasse dran sind. Ein Champion kann daher schon viel Wert sein, vor allem auch sein Nachwuchs. Doch was, wenn einmal keine Zeit ist, um eine Ausstellung zu besuchen, und man aber dennoch gerne sein Tier präsentieren möchte? Es gibt heute Alternativen, doch auch hier müssen Voraussetzungen gegeben sein. Welche dies sind und was eine Katze mitbringen muss, das erfahren Sie hier.

Rassekatzen online präsentieren

Heute gibt es einige Internetseiten, die es ermöglichen, die Rassekatzen auch online zu präsentieren. Dies kann für Züchter und Besitzer von Rassekatzen eine schöne Möglichkeit zur Präsentation sein. Allerdings ist für die meisten dieser Seiten mindestens ein Titel nötig, der auf einer Katzenausstellung erworben wurde. Die Präsentation kann dann über Daten und einem Foto erfolgen. In der Regel sollte die Katze, welche online dargestellt werden soll, über mindestens einen der folgenden Titel verfügen:

Champion
Premior
Int. Champion
Int. Premior
Großer Int. Champion
Großer Int. Premior

oder sollte, wenn möglich einen noch höheren Titel aufweisen. Durch diese Seiten kann jeder, der die entsprechenden Titel nachweisen kann, seine Katze oder seinen Kater darstellen lassen. Die Seiten agieren unterschiedlich und so werden auch verschiedene Möglichkeiten angeboten. Während auf der einen Präsentation nur Name, Alter, Geschlecht und Titel zu finden sind, gibt es auf anderen Plattformen auch genauere Daten zur Katze, wie beispielsweise Wurf- und Zuchterfolge, Fellzeichnung, Größe, Gewicht usw. Je nach persönlichem Gusto, sollte hier entscheiden werden, welche Variante gewünscht wird.

Was ist das Ziel dieser Seiten?

Wer dies zum ersten Mal hört, oder liest, der kommt vielleicht auf die Idee es handle sich um Seiten, um mit den Erfolgen zu prahlen. Doch dem ist nicht so, denn es geht in erster Linie darum, die Erfolge zu zeigen, aber auch den Züchtern und Besitzern die Möglichkeit zu bieten, sich und ihre Tiere zu präsentieren. Zudem kann dies auch eine schöne Möglichkeit sein, den aktuellen Stand der Rassekatzenzucht zu zeigen. Denn auch dieser unterliegt stetigen Schwankungen und Entwicklungen. Ohne die gezielte Zucht, wären einige Rassen bereits ausgestorben. Auch seriöse Züchter können diese Seiten nutzen, um sich vorzustellen, aber auch um sich selbst über die jeweilige Rasse zu informieren. Meist können die Katzen kostenlos online ausgestellt werden, sodass dies nur wenige Klicks kostet. Damit die Übersicht erhalten bleibt, verfügen die Seiten über eine konkrete Unterteilung. Nicht alle Katzen werden auf einen Blick dargestellt, sondern den jeweiligen Rassen zugeteilt. Zudem gibt es auch Seiten, welche eine entsprechende Punkteskala aufgeführt haben. Hier kann neben dem Foto der Katze angezeigt werden, wie nah sie am Rassestandard liegt. Dies wird dann über Punkte dargestellt.

Weitere Möglichkeiten der online Ausstellung

Damit eine Zucht erfolgreich und seriös ist, dürfen nicht immer die gleichen Tiere verpaart werden. Auch innerhalb eines Wurfes, oder Nachwuchs mit Eltern dürfen nicht verpaart werden. Daher können auf den meisten Seiten auch Deckkater ausgestellt werden. Zudem gibt es häufig auch die Option die Katzendamen zur Deckung auszustellen. So können Züchter untereinander Kontakt aufnehmen. Züchter können sich ebenfalls kostenlos eintragen lassen. Des Weiteren besteht häufig auch die Möglichkeit, dass sich Vereine und Verbände kostenfrei in den online Ausstellungskatalog eintragen können. Dies kann für eine gute Sichtbarkeit im Internet sehr wertvoll sein. Neben der reinen Information bieten solch geführte und stets aktuell gehaltene Seiten auch viele weitere Vorteile. Denn sowohl Interessenten können sich hier wichtige Details heraussuchen, als auch die Präsentation der Katzen dient wertvollen Punkten. Eine Adresse eines Verbandes ist schneller gefunden, wenn diese direkt auf der Seite aufgeführt wird. Auch zuverlässige Züchter, welche Interesse an Verpaarungen haben, können so schnell aufgefunden werden. Zudem kann jeder, der sich selbst überlegt, mit seinem Tier auf Ausstellungen zu gehen, vorab einsehen, welche Tiere bereits erfolgreich Titel erhalten haben. Dazu sollte allerdings auch erwähnt werden, dass das Teilnehmerfeld immer auch eine Rolle spielt. Zwar werden die Tiere nicht untereinander verglichen, aber auch hier gibt es Konkurrenz untereinander. Bewertet werden die Katzen und Kater anhand der allgemein gültigen Richtlinien zum Rassestandard. Diese sind festgelegt und können häufig auch auf diesen Seiten nachgelesen werden.

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Wichtige Fakten rund um das Katzenklo

Die richtige Hygiene beim Katzen-WC spielt eine große Rolle, denn davon profitieren Mensch und Tier. Vor allem aber sind es die Katzen, die ihre Halter gerne auch einmal zur Reinlichkeit erziehen. Sie gelten von Haus aus als sehr Reinlichkeitsliebende Tiere und wünschen sich daher auch ein Katzenklo, das immer in einem Tip Top Zustand ist. Wie dieser erreicht werden kann und welche wichtigen Fakten für das stille Örtchen der Katze wissenswert sind, das erfahren Sie heute hier.

Die richtige Wahl des Katzenklos

Es gibt auf dem Markt eine extrem große Auswahl an Örtchen fürs Kätzchen. Allerdings sollte man sich davon nicht beeindrucken lassen, denn man kauft nicht einmal ein Katzenklo und dann nie wieder. Im Laufe des Katzenlebens gehen tatsächlich so einige Toiletten den Gang in und wieder aus der Wohnung. Wer also einmal ein Katzenklo erstanden hat und dann feststellt, dass dieses zu klein geworden ist, weil das Kitten gewachsen ist, kann natürlich auch schnell die nächst größere Variante erstehen. Wichtig dabei ist aber, dass man die Toilette für die Katze nicht zum Reinwachsen ersteht, sondern tatsächlich an die aktuelle Körpergröße anpasst. Denn sonst kann es vorkommen, dass sich die Katze in der Übergröße nicht wohlfühlt und diese nicht nutzt. Das wäre vor allem zu Beginn des Reinlich-Werdens sehr tragisch. Grundsätzlich gilt: Die Katze, oder der Kater muss sich in der Toilette ohne anzuecken drehen können und sollte ohne Probleme darin scharren können. Wenn sich das Tier eingeengt fühlt, wird er das WC künftig meiden. Fühlt es sich aber darin wohl, wird sie angenommen und gerne frequentiert.

Verscharren ist einfach wichtig

Was für uns Menschen der Druck auf den Spülkasten ist, ist das Verscharren für die Katze. Sie will damit aber nicht, wie wir, die Hinterlassenschaften einfach beseitigen, sondern sorgt mit dieser Tätigkeit dafür, dass der Geruch überdeckt wird. Dieser könnte nämlich Feinde anlocken und das muss natürlich im eigenen Areal zwingend vermieden werden. Durch das Verscharren allerdings, kann es dazu kommen, dass die Katzenstreu einmal wild durch die Gegend geschleudert wird. Wer so einen Kandidaten zuhause hat, der sollte über ein Katzenklo mit Dach nachdenken. Aber Vorsicht: Nicht jede Katze mag ein Dach über ihrem Klo.

Das Katzenklo muss gepflegt werden

Eine wichtige Info vorab: Wenn das Katzenklo riecht, sind Sie mit der Reinigung zu spät dran, und spätestens dann kann es passieren, dass die Katze die Toilette meiden wird. Sie sucht sich dann Blumentöpfe oder andere, für sie attraktive Orte, wie der Schal des Besitzers, die Jacke oder vielleicht auch der Bettvorleger, an denen sie ihre Geschäfte verrichten wird. Experten raten dazu, immer zwei Katzentoiletten aufzustellen. Der Grund ist ganz einfach: Katzen und Kater bevorzugen das eine Klo für das kleine und das andere Klo für das große Geschäft. Ein interessantes Verhalten, was aber jetzt die Pflege und Reinigung verdoppelt. Bei der richtigen Platzwahl des Katzen-WC’s sollte auf einen einfach zu reinigenden Untergrund oder Boden geachtet werden, denn es kann durchaus einmal etwas daneben gehen. In Sachen Einstreu kann es passieren, dass etwas experimentiert werden muss, denn diese muss ideal klumpen und Gerüche zuverlässig neutralisieren. Auf die Frage: Wie oft muss das Katzenklo gereinigt werden, gibt es eine einfache Antwort: Täglich! Jeden Tag, muss die Toilette für den Stubentiger mit einer speziellen Schaufel ausgesammelt werden. Die Einstreu muss zudem spätestens alle 14 Tage komplett erneuert werden. Im Zuge dessen muss auch die Wanne, also das Katzenklo selber gründlich ausgewaschen und gereinigt werden. Praktisch kann für die tägliche Reinigung ein Katzenklo sein, das über ein integriertes und herausnehmbares Sieb verfügt. Dies erleichtert die Alltagsroutine. Für die Grundreinigung des Katzen-WC’s dürfen keine scharfen oder stark riechenden Reinigungsmittel verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass die Katzen entweder von den Mitteln Schaden nehmen könnten, oder sie so stark riechen, dass sie das Klo nicht mehr aufsuchen.

Das Katzenklo gründlich reinigen in einfachen Schritten:

Wird die Katzenstreu gewechselt sollte die Grundreinigung wie folgt ablaufen:

  • Katzenklo sollte in die Dusche oder Wanne gestellt werden
  • Streu komplett und ohne Reste herausnehmen
  • Alle Teile der Toilette mit heißem Wasser abspritzen und Wasser stehen lassen, so hoch es geht
  • 10 Minuten Wasser einwirken lassen
  • Wasser ausgießen
  • Erneut heißes Wasser über alle Elemente fließen lassen
  • Mit einer Bürste oder einem Schwamm die Reste ausreinigen
  • Erneut alles abspritzen
  • Klo trocknen und dann mit frischer Streu befüllen.

Vor der erneuten Befüllung muss das Katzenklo komplett getrocknet sein.

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Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Ganz gleich, ob erste Katze, oder schon erfahrener Katzenhalter, das Katzenklo ist immer ein Thema unter Haltern. Generell ist es der Ort an dem die Katze sich ungestört aufhalten sollte, wenn sie ihre Geschäfte erledigen muss. Dabei muss das Klo für die Katze immer sauber und hygienisch sein und sollte möglichst nicht riechen. Und genau das ist die Schwierigkeit, denn nicht jede Einstreu und nicht jede Toilette ist automatisch auch für jede Katze geeignet. Gerade bei der Wahl der Toilette kann einiges berücksichtigt werden, damit sich die lieben Samtpfoten auch wirklich wohlfühlen können. Erfahren Sie heute hier, wie das Katzenklo entstand und welche Unterschiede es in der Einstreu gibt.

So entstand die Katzentoilette

Jede Katze, ob Hauskatze oder Freigänger braucht zuhause eine Katzentoilette. Diese zählt zur Grundausstattung und muss stets sauber gehalten werden. Gefüllt wird das Katzen WC mit Einstreu, die speziell für diesen Bedarf entwickelt und hergestellt wird. Das klingt alles sehr simpel, doch erfahrene Katzenbesitzer wissen, dass dies alles andere als ein einfaches Thema ist, es kann sogar sehr komplex werden. Sieht man die Auswahl an verschiedenen Toilettenmodellen und unterschiedlichen Einstreuvarianten einmal an, so stellt man schnell fest, dass man hier den Überblick verlieren kann und wieder vor der Frage steht: Was ist denn nun die ideale Kombination für meine Katze? Erfunden hat das moderne Katzenstreu ein Mann aus den USA. Edward Lowe soll im Jahr 1947 seiner Nachbarin einen Sack Fullers’s Earth gegeben haben. Diese war Katzenbesitzerin und hat bislang, wie damals üblich eine Mischung aus Sand, Sägespäne oder Asche verwendet. Fullers’s Earth ist eine Mischung aus Palygorskit und Bentonit. Viele Sorten an Klumpstreu verwenden sie heute noch. All dies wurde in eine breite Schale gegeben. Schon bald entwickelte sich daraus ein großer Bedarf, denn viele Katzenbesitzer wollten die neue Streu ausprobieren und blieben dabei.

Was ist der Vorteil von Einstreu im Katzenklo

Das Katzenklo dient dazu, dass die Katze stubenrein wird und nicht überall im Haus, oder der Wohnung Urin und Kot verteilt, denn dies wäre der Fall, wenn kein entsprechendes Angebot, wie ein Katzen WC, zur Verfügung gestellt würde. Die Katzenstreu erfüllt dabei aber noch einen wichtigen Nebeneffekt, denn Katzen verscharren ihren Kot und Urin üblicherweise in freier Wildbahn. Ein Grund, warum vor allem Sandkästen von Kindern sehr beliebte Katzentoiletten in der Natur sind, da hier das Verscharren besonders einfach gelingt. Sie möchten diese Exkremente vor ihren Feinden oder anderen Katzen verbergen. Findet die Katze eine Stelle, die ihr gut gefällt, wird sie hier immer wieder ihre Hinterlassenschaften ablegen und verscharren. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Kitten bereits ab der dritten Lebenswoche die Katzentoilette aufsucht, da Katzenmütter ihren Nachwuchs zeitig daran gewöhnen. Eine wirkliche Stubenreinheit kann aber erst nach der achten Lebenswoche wirklich gewährleistet werden.

Diese Materialien stehen für Katzenstreu zur Verfügung

Heute hat sich der Markt im Bezug auf Katzenstreu stark verändert. So gibt es heute unterschiedliche Materialien, die in diversen Zusammensetzungen als Einstreu für die Katzentoilette angeboten werden. Die Edward Lowe Variante besteht aus Tonmineralien, wie Zeolithen, Diatomit und Sepiolith. Diese Einstreu kann viel Flüssigkeit aufnehmen und formt dabei Kügelchen und klumpt damit. So kann hier die Streu ausgesammelt werden. Sie muss aber regelmäßig erneuert werden. Dabei muss, wie bei jeder Katzenstreu die Wanne auch immer mit ausgereinigt werden. Klumpstreu haftet seltener an den Katzenpfoten an und somit ist ein Verteilen des Produktes in der gesamten Wohnung meist nicht möglich. Nicht klumpende Streu hingegen bindet die Gerüche des Urin und Kots der Katze nur sehr wenig und muss daher sehr oft ausgetauscht werden. Thomas Nelson entwickelte um 1980 eine Mineralstreu. Als Biochemiker verwendete er Tonmineralien. Die Einstreu klumpte so noch besser. Heute ist diese Variante am Häufigsten verbreitet in den Haushalten. Eine andere Alternative ist Silikagel-Streu / Silica Crystal-Streu. Diese wird auf der Basis von Kieselgel hergestellt. Die feinen Poren der Kügelchen nehmen Flüssigkeiten sehr gut auf und binden diese. Zudem binden sie die Gerüche von Urin hervorragend. Ein Grund, warum diese Mischungen auch in Windeln zu finden sind. Diese Streu ist recht leicht und gibt die Feuchtigkeit nach und nach wieder frei, während die Gerüche gebunden bleiben. Somit kann diese Toilette über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Einen Nachteil hat diese Streu jedoch, denn sie ist sehr leicht und verteilt sich dadurch schnell. Eine sehr moderne Ausführung ist die organische Einstreu. Diese Streus bestehen aus Holz, Stroh oder Gerteide, wobei hierbei vor allem Mais verwendet wird. Sie sind biologisch abbaubar und vor allem Holzfasern und -Pellets können einen große Menge Feuchtigkeit aufsaugen. Sie zerfallen dann und kommen mit wenig Staubentwicklung aus.

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Die großen Ausstellungen finden in Kürze statt

Wer als Besucher schon immer einmal eine große Heimtiermesse oder Katzenausstellung besuchen wollte, hat im Juni die besten Chancen dazu. Kurz bevor die Katzenevents in die wohlverdiente Sommerpause gehen, in denen kaum Ausstellungen stattfinden, werden noch größere Veranstaltungen ausgetragen. Zwei davon möchten wir heute vorstellen. Generell können hier auch die eigenen Katzen präsentiert werden. Erfahren Sie hier, welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen und informieren Sie sich ausführlich über die kommenden Events.

Felidae e.V. ist an zwei Ausstellungen beteiligt

Als einer der führenden Katzenvereine ist die Felidae e.V. ein Verband, der selbst auch Ausstellungen organisiert und sich an großen Events beteiligt. Diese Veranstaltungen gelten als besonderes interessant und sind sowohl für Katzenhalter als auch Aussteller und Besucher immer wieder ein spannendes Erlebnis. Auch wenn die Basis der Events immer gleich ist, baut jede Katzenausstellung anders auf. So können hier häufig auch sehr selten zugelassene Rassen besichtigt werden. Nebenbei gibt es hier häufig auch Verkaufsstände und Informationsstände. Hier erhalten Katzenhalter zu günstigen Messepreisen Qualitätsprodukte und können sich über bestimmte Rassen, deren Haltung oder Neuerungen in der Zucht oder im Segment der Ausstattungen für Katzen ausgiebig beraten lassen und informieren.

Diese Gelegenheiten sind immer wieder sehr willkommen für Katzenfreunde. Wer sich beispielsweise eine Katze anschaffen möchte, kann sich hier über die Rassen und ihre Eigenheiten informieren. Die meisten Züchter stehen einem Gespräch offen gegenüber. Zudem kann auch, wenn bereits eine bestimmte Rasse ausgewählt wurde, hier der Züchter weiterhelfen, denn er kennt sich mit den Charakterzügen und den Katzen die er züchtet aus. Hin und wieder gibt es sogar Vorgespräche zur späteren Übernahme einer Kitten aus einer solchen Zucht. Es kann sich also in jeder Hinsicht lohnen. Zudem bietet auch die Prämierung und Präsentation der Katzen spannende Momente. Auch Veranstaltungen von anderen Vereinen können von einem bunten Rahmenprogramm geprägt sein. Es ist also immer ratsam sich vorab zu informieren, was angeboten wird, sodass die Veranstaltung auch passend ausgewählt werden kann. Dies gilt für das Publikum als auch für Aussteller gleichermaßen.

Zu Beginn Juni startet die erste große Veranstaltung

An den beiden Tagen des 02. und 03.06.2018 findet in der Eissporthalle Hamburg Farmsen eine große Veranstaltung im Rahmen der Katzenevents statt. Es sind an beiden Tagen auch Doppelbewertungen möglich. Wer sich als Aussteller melden möchte, kann dafür den praktischen Online-Ausstellungs-Manager auf der Seite des Vereins nutzen. An den Ausstellungstagen sind auch Habitat-Sturdis zugelassen, was sonst sehr selten ist. Die 1.800 qm große Halle wird zum Schauplatz des Events.

Die ebenerdigen Parkplätze befinden sich rund um die Halle gelegen, wodurch auch die Teilnehmer einen guten Zugang zum Ausstellungsplatz erhalten. Die Halle ist auch an heißen Tagen ideal, da hier wohltemperierte Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Der erfahrene Veranstalter bietet eine ausreichende Bestuhlung und sorgt für das leibliche Wohl. Es werden Snacks, Getränke und warme Speisen angeboten, welche vor Ort erworben werden können. An beiden Tagen werden auch wieder der Richter- und Publikumsliebling gekürt. Der Gewinner erhält als Prämie einen Kratzbaum.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Auf der Seite des Vereines können sich Interessierte jederzeit auf dem Laufenden halten. Übernachtungsmöglichkeiten können ebenfalls beim Veranstalter erfragt werden. Die Ausstellungsrichtlinien sind auf der Seite einsehbar und sollten unbedingt vor einer Anmeldung beachtet werden. Weitere Details erfahren Sie auch unter:

Felidae e.V.
Am Hombach 1
27211 Bassum
Tel.: 0 42 41 / 921 06 36
Fax: 0 42 41 / 97 13 88

Hier finden Sie auch Anmeldungsmöglichkeiten sowie die Gebühren. Die Adresse der Veranstaltung lautet: Eissporthalle (Eisland) Farmsen, Berner Heerweg 152 in 22159 Hamburg.

Vom 25. bis 26.08.2018 findet in Leipzig die Messe “Hund & Katz” statt. Auch hier sind an beiden Tagen Doppelbewertungen möglich. Austragungsort ist die Leipziger Messe, Messe-Allee 1 in 04356 Leipzig. Informationen können in Kürze auf der Seite des Felidae e.V. eingesehen werden. Meldungen können bereits erfolgen und sind dabei über das Online-Formular einfach zu erledigen. Auch diese Messe gilt als eine der Größten in Deutschland. Neben Themen rund um die Katze werden hier auch Produkte für Hund und Katze angeboten. Selbstverständlich können sich auch hier Hundeliebhaber einfinden. Diese weitläufige Veranstaltung bietet alles was das Herz von Hunden- und Katzenhaltern begehrt. Ein Besuch kann sich hier auf jeden Fall lohnen, denn auch das Rahmenprogramm gilt immer wieder als besonders vielseitig.

Posted by Rolf in Rund um Katzenevents, Themen

Sokoke – die besondere Rasse

Sokoke, das klingt bereits sehr exotisch, doch diese Katzenrasse ist eine wahre Augenweide. Zugegeben, jede Katze ist schön. Doch in die Sokoke kann man sich auf Anhieb verlieben. Sie kommt aus Kenia und wird mittelgroß. Diese Katze ist auch auf Katzenshows immer wieder ein Blickfang. Das Kurzhaarfell ist imposant gezeichnet und sie gilt als eine Besonderheit unter den heutigen, anerkannten Rassen. Erfahren Sie hier mehr über diese Schönheit, und lernen Sie die Sokoke in all ihren Facetten kennen.

Die schöne Rassekatze trägt ihren Namen aufgrund ihrer Herkunft. Sie stammt nämlich aus dem Sokoke-Arabuke Regenwald, welcher in Kenia, in Ostafrika angesiedelt ist. Angehörige des Giriama Stammes sagen, dass die Sokoke Katze schon sehr lange hier leben soll. Sie ist also eine Wildkatze aus dem Regenwald stammend. Erst 1978 soll eine Farmerin einen Wurf verwaister Kitten gefunden haben. Jeni Slater, so hieß die Farmerin der Kokosplantage, zog die Kitten groß.

Sokoke dalili

Dabei zeigte sich, dass die Katzen extrem zutraulich waren und dem Menschen sehr anhingen. 1984 nahm die Dänin Gloria Moeldrup ein Pärchen der Sokoke Katzen mit nach Dänemark. Die Katzen fühlten sich in dem europäischen Klima sehr wohl und wurden von dort an gezüchtet. Erst 1993 wurde die Sokoke als Katzenrasse offiziell anerkannt. Es gibt von dieser Rasse leider nur sehr wenige Exemplare. Der größte Teil davon lebt in Dänemark. Ein paar Sokoken sind aber auch in den USA, Italien, in Norwegen sowie Finnland und Deutschland zu Hause.

Das braucht die Sokoke-Katze auf jeden Fall

Liebe, Liebe und nochmals Liebe. Die Sokoke liebt ihren Menschen und braucht dringend seine Aufmerksamkeit. Charakterlich benötigt sie insgesamt wenig Pflege und gilt tatsächlich als eine der pflegeleichtesten Katzenrassen überhaupt. Trotzdem fühlt sie sich sehr wohl, wenn sie von ihrem Menschen gebürstet wird. Einige Sokoken sind sogar richtig vernarrt in die Fellpflege durch ihre Familie. Weiterhin ist diese Katzenrasse sehr mitteilsam und miaut durchaus auch einmal viel und gerne und laut, wenn sie ihrem Menschen etwas mitteilen möchte. Sie schmust sehr gerne und gilt als recht lebhafte Rasse. Was sie überhaupt nicht mag ist es, wenn sie festgehalten wird. Hier kann durchaus ein leicht aggressives Verhalten die Reaktion darauf sein.

 

Die recht freiheitsliebende und agile Katze benötigt viel Bewegungsmöglichkeit. Das bedeutet, dass sie unter anderem auch eine große Wohnung sowie im Idealfall einen Garten oder gesicherten Balkon oder Terrasse zur Verfügung haben sollte. Die Sokoke tobt sich in der Tat sehr gerne an der frischen Luft richtig aus und hier wird ihre ganze Power und Agilität zum Vorschein gebracht. Sie begeistert durch ausgelassenes, sehr flinkes Spiel, das auch schnell sehr rasant werden kann. Dabei können in einer zu kleinen Wohnung schnell Dinge kaputt gehen, wenn die Sokoke nicht ausreichend Auslastung hat. Auch hier ist der Besitzer gefordert, denn die Katze möchte beschäftigt werden und sucht diese Beschäftigung auch bei ihren Menschen.

Das optische Erscheinungsbild der Sokoke

Die sehr gut entwickelte Brustpartie der Sokoke ist eines der Merkmale ihres Aussehens. Zudem kommt ihre mittlere Größe und ein langer, geschmeidiger Körperbau. Die Sokoke ist kein Leichtgewicht, denn sie verfügt über einen so genannten derben Knochenbau. Diese „schweren“ Knochen lassen das Gesamtgewicht der Katze ansteigen. Im Vergleich zu gleichgroßen Katzen mit ähnlichem Körperbau ist sie doch um einiges schwerer. Der Kopf wiederum ist im Verhältnis zum Körper gesehen eher klein. Darüber hinaus hat er eine keilförmige Optik. Die gerade Nase und das kräftige Kinn lassen den Kopf sehr adrett wirken.

Die Ohren sind an der Spitze abgerundet und mittelgroß. Zudem sitzen sie hoch am Kopf. Dieses Gesamtbild fasziniert überaus, denn durch diese Kombination wirkt die Sokoke sehr wach. Den durchdringenden, aber freundlich wirkenden Blick erhält die Sokoke durch die mandelförmigen Augen, welche weit auseinander stehen. Sie sind sehr ausdrucksstark und bieten ein farbliches Spektrum von Hellgrün bis Bernstein. Die schlanken, langen Beine lassen die Katzen sehr elegant wirken. Zudem sind die Pfoten oval. Wichtig ist, dass die Hinterbeine länger als die Vorderbeine sein sollen. Der Schwanz der Sokoke ist mittellang und läuft zur Spitze hin dünn aus. Generell hat diese Rasse kaum Unterwolle, dies rührt von ihrer Herkunft her. Die Fellzeichnung muss gestromt sein, da dies auch eines der Hauptmerkmale dieser schönen Rasse ist. Das Fell ist immer als Untergrundfarbe grau oder goldbraun. Das Gestromte sollte in Schwarz aufliegen. So genannte Agouti-Bänder an den schwarzen Haaren der Sokoke gelten als besonders exquisites Merkmal und sind besonders gerne gesehen.

Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes

Selbstreinigendes Katzenklo: Zu schön um wahr zu sein?

Mittlerweile gibt es ja allerhand Zubehör für Katzen zu kaufen. Derzeit werden vor allem Katzentoiletten angeboten, welche sich angeblich selbst reinigen sollen. Nun stellt s ich der Katzenhalter natürlich die Frage, wie dies funktionieren soll, denn die Einstreu wird sich sicherlich nicht von alleine aussammeln oder gar erneuern. Die tägliche Reinigung des Katzenklos kann natürlich auf Dauer viel Zeit in Anspruch nehmen, und gerade wer selbst sehr wenig Zeit hat, aber dennoch gerne eine Katze halten möchte, findet Ideen wie das selbstreinigende Katzenklo natürlich schnell brillant. Doch was steckt wirklich dahinter und was dürfen Katzenhalter von diesen Produkten erwarten? Wir sind dem Ganzen einmal nachgegangen.

Die Reinigung soll erleichtert werden

Täglich muss die Klumpstreu erneuert und aussortiert werden. Das kennt jeder Katzenbesitzer und dieser Tätigkeit sind sich auch die meisten Bewusst, wenn sie sich dafür entscheiden eine Katze anzuschaffen. Doch mit der Zeit kann das Ausschippen, das Tag für Tag erledigt werden muss, zur Last werden. Wer krank ist oder vielleicht auch dem Alter entsprechend gebrechen hat, wäre mit einer Erleichterung in diesem Bereich doch gut bedient. Selbstreinigende Toiletten für die Katze versprechen vor allem dies:

Eine Erleichterung der Reinigungstätigkeit. Es gibt hierbei verschiedene Modelle. Die einfachen Ausführungen erleichtern allgemein die Reinigung des Klos durch spezielle Vorrichtungen, während andere Modelle durchaus ein paar Handgriffe selbst übernehmen. Eine Katzentoilette ist beispielsweise mit zwei Unterschalen versehen. Die eine Schale kommt in das große Sieb. Hier wird die Einstreu eingegeben. Klumpende Streu hat sich hier bewährt. Die tägliche Reinigung kann nun ganz einfach erfolgen, denn die klumpende Streu sowie das „große Geschäft“ bleiben im Sieb hängen, wenn dieses angehoben wird. Das Sieb nach der Leerung einfach in die 2. Schale einhängen und die Streu aus der ersten auf das Sieb geben.

Eine andere Variante ist eine Katzentoilette, welche einfach eingerollt wird, wenn sie gereinigt werden soll. Ist die Reinigung nötig, so wird die Toilette einfach nach hinten gewippt. Der integrierte Rechen sammelt alle Klumpen und größeren Hinterlassenschaften ein. Den Rechen dann einfach herausnehmen und ausleeren. Damit ist die Reinigung bereits erledigt. Was bei beiden Katzenklos auffällt ist, dass hier vor allem eine große Menge an Streu gespart werden kann. Dies macht sich im Geldbeutel auf jeden Fall bemerkbar. Des Weiteren schont dies auch die Umwelt.

Die dritte Version der Katzentoilette ist eine Art Trommel. In dieser wurde seitlich ein Rechen integriert. Wird die Trommel gedreht so sammelt diese dabei die Klumpen und auch Kot aus der Einstreu heraus. Des Weiteren wartet diese Toilette für Katzen mit einer Schublade auf, die den „Dreck“ auffängt. Diese kann einfach herausgenommen werden, sodass hier die Reinigung sehr einfach gestaltet ist. Eine ähnliche Ausführung arbeitet mit einem Rechen, der durch einen seitlich angebrachten Hebel bewegt werden kann. Wird der Hebel durch Ziehen in Bewegung gesetzt, so filtert der Rechen Kot und Klumpen aus der Streu. Die Schublade, welche die Verunreinigungen auffängt ist geruchsdicht. Wer hier 2-3 Mal sammeln möchte, kann spezielle Plastikbeutel einsetzen. Das angesprochene Produkt hat eine durchsichtige, abnehmbare Klappe. Das Sichtfenster dient dazu, dass hier die Streu kontrolliert werden kann.

Noch Zukunftsmusik?

Die wirklich selbstreinigende Katzentoilette ist also noch nicht erfunden. Aber wer es einfacher haben möchte, findet in diesen Ideen innovative Möglichkeiten sich den Alltag zu erleichtern. Bei all diesen Varianten sollte aber auch bedacht werden, dass die Katzentoilette regelmäßig komplett gereinigt, ausgewaschen und mit frischer Einstreu bestückt werden muss. Für die Gesundheit der Tiere ist dies absolut wichtig. Vielleicht gibt es aber tatsächlich bald schon maschinell betrieben Katzentoiletten, welche per Knopfdruck die Katzenstreu aussammeln.

Dem Tier zuliebe sollte jedoch trotz aller Erleichterungen jeden Tag kontrolliert werden, ob sich Gerüche bilden, oder ob die Katzenstreu doch von Hand noch einmal aussortiert werden muss. Denn nicht immer arbeiten solche Helferlein wirklich zuverlässig. Es sollte übrigens auch ausprobiert werden, welche Streu gut klumpt, denn wie die oben beschriebenen Systeme arbeiten bedeutet auch, dass diese vor allem gröbere Klumpen und Kot aufsammeln. Erfahrene Katzenhalter werden die Vorzüge schnell zu schätzen wissen, denn gerade wer mehrere Katzen zuhause hat, wird sich über eine Arbeitserleichterung sicherlich freuen.

Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes
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