Keine Zeit für Katzenevents? Hier ist die Lösung

Viele Züchter und Katzenbesitzer sind stolz auf ihre Tiere. Daher besuchen sie gerne auch Katzenausstellungen, um hier sich mit anderen im Wettbewerb zu messen. Die Titel sind ehrenvolle Auszeichnungen, die jeder Teilnehmer gerne mit nach Hause nehmen möchte. Gerade für Züchter sind die Titel wichtig, denn sie zeigen, wie nah ihre Katzen an den Richtlinien der entsprechenden Rasse dran sind. Ein Champion kann daher schon viel Wert sein, vor allem auch sein Nachwuchs. Doch was, wenn einmal keine Zeit ist, um eine Ausstellung zu besuchen, und man aber dennoch gerne sein Tier präsentieren möchte? Es gibt heute Alternativen, doch auch hier müssen Voraussetzungen gegeben sein. Welche dies sind und was eine Katze mitbringen muss, das erfahren Sie hier.

Rassekatzen online präsentieren

Heute gibt es einige Internetseiten, die es ermöglichen, die Rassekatzen auch online zu präsentieren. Dies kann für Züchter und Besitzer von Rassekatzen eine schöne Möglichkeit zur Präsentation sein. Allerdings ist für die meisten dieser Seiten mindestens ein Titel nötig, der auf einer Katzenausstellung erworben wurde. Die Präsentation kann dann über Daten und einem Foto erfolgen. In der Regel sollte die Katze, welche online dargestellt werden soll, über mindestens einen der folgenden Titel verfügen:

Champion
Premior
Int. Champion
Int. Premior
Großer Int. Champion
Großer Int. Premior

oder sollte, wenn möglich einen noch höheren Titel aufweisen. Durch diese Seiten kann jeder, der die entsprechenden Titel nachweisen kann, seine Katze oder seinen Kater darstellen lassen. Die Seiten agieren unterschiedlich und so werden auch verschiedene Möglichkeiten angeboten. Während auf der einen Präsentation nur Name, Alter, Geschlecht und Titel zu finden sind, gibt es auf anderen Plattformen auch genauere Daten zur Katze, wie beispielsweise Wurf- und Zuchterfolge, Fellzeichnung, Größe, Gewicht usw. Je nach persönlichem Gusto, sollte hier entscheiden werden, welche Variante gewünscht wird.

Was ist das Ziel dieser Seiten?

Wer dies zum ersten Mal hört, oder liest, der kommt vielleicht auf die Idee es handle sich um Seiten, um mit den Erfolgen zu prahlen. Doch dem ist nicht so, denn es geht in erster Linie darum, die Erfolge zu zeigen, aber auch den Züchtern und Besitzern die Möglichkeit zu bieten, sich und ihre Tiere zu präsentieren. Zudem kann dies auch eine schöne Möglichkeit sein, den aktuellen Stand der Rassekatzenzucht zu zeigen. Denn auch dieser unterliegt stetigen Schwankungen und Entwicklungen. Ohne die gezielte Zucht, wären einige Rassen bereits ausgestorben. Auch seriöse Züchter können diese Seiten nutzen, um sich vorzustellen, aber auch um sich selbst über die jeweilige Rasse zu informieren. Meist können die Katzen kostenlos online ausgestellt werden, sodass dies nur wenige Klicks kostet. Damit die Übersicht erhalten bleibt, verfügen die Seiten über eine konkrete Unterteilung. Nicht alle Katzen werden auf einen Blick dargestellt, sondern den jeweiligen Rassen zugeteilt. Zudem gibt es auch Seiten, welche eine entsprechende Punkteskala aufgeführt haben. Hier kann neben dem Foto der Katze angezeigt werden, wie nah sie am Rassestandard liegt. Dies wird dann über Punkte dargestellt.

Weitere Möglichkeiten der online Ausstellung

Damit eine Zucht erfolgreich und seriös ist, dürfen nicht immer die gleichen Tiere verpaart werden. Auch innerhalb eines Wurfes, oder Nachwuchs mit Eltern dürfen nicht verpaart werden. Daher können auf den meisten Seiten auch Deckkater ausgestellt werden. Zudem gibt es häufig auch die Option die Katzendamen zur Deckung auszustellen. So können Züchter untereinander Kontakt aufnehmen. Züchter können sich ebenfalls kostenlos eintragen lassen. Des Weiteren besteht häufig auch die Möglichkeit, dass sich Vereine und Verbände kostenfrei in den online Ausstellungskatalog eintragen können. Dies kann für eine gute Sichtbarkeit im Internet sehr wertvoll sein. Neben der reinen Information bieten solch geführte und stets aktuell gehaltene Seiten auch viele weitere Vorteile. Denn sowohl Interessenten können sich hier wichtige Details heraussuchen, als auch die Präsentation der Katzen dient wertvollen Punkten. Eine Adresse eines Verbandes ist schneller gefunden, wenn diese direkt auf der Seite aufgeführt wird. Auch zuverlässige Züchter, welche Interesse an Verpaarungen haben, können so schnell aufgefunden werden. Zudem kann jeder, der sich selbst überlegt, mit seinem Tier auf Ausstellungen zu gehen, vorab einsehen, welche Tiere bereits erfolgreich Titel erhalten haben. Dazu sollte allerdings auch erwähnt werden, dass das Teilnehmerfeld immer auch eine Rolle spielt. Zwar werden die Tiere nicht untereinander verglichen, aber auch hier gibt es Konkurrenz untereinander. Bewertet werden die Katzen und Kater anhand der allgemein gültigen Richtlinien zum Rassestandard. Diese sind festgelegt und können häufig auch auf diesen Seiten nachgelesen werden.

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Wichtige Fakten rund um das Katzenklo

Die richtige Hygiene beim Katzen-WC spielt eine große Rolle, denn davon profitieren Mensch und Tier. Vor allem aber sind es die Katzen, die ihre Halter gerne auch einmal zur Reinlichkeit erziehen. Sie gelten von Haus aus als sehr Reinlichkeitsliebende Tiere und wünschen sich daher auch ein Katzenklo, das immer in einem Tip Top Zustand ist. Wie dieser erreicht werden kann und welche wichtigen Fakten für das stille Örtchen der Katze wissenswert sind, das erfahren Sie heute hier.

Die richtige Wahl des Katzenklos

Es gibt auf dem Markt eine extrem große Auswahl an Örtchen fürs Kätzchen. Allerdings sollte man sich davon nicht beeindrucken lassen, denn man kauft nicht einmal ein Katzenklo und dann nie wieder. Im Laufe des Katzenlebens gehen tatsächlich so einige Toiletten den Gang in und wieder aus der Wohnung. Wer also einmal ein Katzenklo erstanden hat und dann feststellt, dass dieses zu klein geworden ist, weil das Kitten gewachsen ist, kann natürlich auch schnell die nächst größere Variante erstehen. Wichtig dabei ist aber, dass man die Toilette für die Katze nicht zum Reinwachsen ersteht, sondern tatsächlich an die aktuelle Körpergröße anpasst. Denn sonst kann es vorkommen, dass sich die Katze in der Übergröße nicht wohlfühlt und diese nicht nutzt. Das wäre vor allem zu Beginn des Reinlich-Werdens sehr tragisch. Grundsätzlich gilt: Die Katze, oder der Kater muss sich in der Toilette ohne anzuecken drehen können und sollte ohne Probleme darin scharren können. Wenn sich das Tier eingeengt fühlt, wird er das WC künftig meiden. Fühlt es sich aber darin wohl, wird sie angenommen und gerne frequentiert.

Verscharren ist einfach wichtig

Was für uns Menschen der Druck auf den Spülkasten ist, ist das Verscharren für die Katze. Sie will damit aber nicht, wie wir, die Hinterlassenschaften einfach beseitigen, sondern sorgt mit dieser Tätigkeit dafür, dass der Geruch überdeckt wird. Dieser könnte nämlich Feinde anlocken und das muss natürlich im eigenen Areal zwingend vermieden werden. Durch das Verscharren allerdings, kann es dazu kommen, dass die Katzenstreu einmal wild durch die Gegend geschleudert wird. Wer so einen Kandidaten zuhause hat, der sollte über ein Katzenklo mit Dach nachdenken. Aber Vorsicht: Nicht jede Katze mag ein Dach über ihrem Klo.

Das Katzenklo muss gepflegt werden

Eine wichtige Info vorab: Wenn das Katzenklo riecht, sind Sie mit der Reinigung zu spät dran, und spätestens dann kann es passieren, dass die Katze die Toilette meiden wird. Sie sucht sich dann Blumentöpfe oder andere, für sie attraktive Orte, wie der Schal des Besitzers, die Jacke oder vielleicht auch der Bettvorleger, an denen sie ihre Geschäfte verrichten wird. Experten raten dazu, immer zwei Katzentoiletten aufzustellen. Der Grund ist ganz einfach: Katzen und Kater bevorzugen das eine Klo für das kleine und das andere Klo für das große Geschäft. Ein interessantes Verhalten, was aber jetzt die Pflege und Reinigung verdoppelt. Bei der richtigen Platzwahl des Katzen-WC’s sollte auf einen einfach zu reinigenden Untergrund oder Boden geachtet werden, denn es kann durchaus einmal etwas daneben gehen. In Sachen Einstreu kann es passieren, dass etwas experimentiert werden muss, denn diese muss ideal klumpen und Gerüche zuverlässig neutralisieren. Auf die Frage: Wie oft muss das Katzenklo gereinigt werden, gibt es eine einfache Antwort: Täglich! Jeden Tag, muss die Toilette für den Stubentiger mit einer speziellen Schaufel ausgesammelt werden. Die Einstreu muss zudem spätestens alle 14 Tage komplett erneuert werden. Im Zuge dessen muss auch die Wanne, also das Katzenklo selber gründlich ausgewaschen und gereinigt werden. Praktisch kann für die tägliche Reinigung ein Katzenklo sein, das über ein integriertes und herausnehmbares Sieb verfügt. Dies erleichtert die Alltagsroutine. Für die Grundreinigung des Katzen-WC’s dürfen keine scharfen oder stark riechenden Reinigungsmittel verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass die Katzen entweder von den Mitteln Schaden nehmen könnten, oder sie so stark riechen, dass sie das Klo nicht mehr aufsuchen.

Das Katzenklo gründlich reinigen in einfachen Schritten:

Wird die Katzenstreu gewechselt sollte die Grundreinigung wie folgt ablaufen:

  • Katzenklo sollte in die Dusche oder Wanne gestellt werden
  • Streu komplett und ohne Reste herausnehmen
  • Alle Teile der Toilette mit heißem Wasser abspritzen und Wasser stehen lassen, so hoch es geht
  • 10 Minuten Wasser einwirken lassen
  • Wasser ausgießen
  • Erneut heißes Wasser über alle Elemente fließen lassen
  • Mit einer Bürste oder einem Schwamm die Reste ausreinigen
  • Erneut alles abspritzen
  • Klo trocknen und dann mit frischer Streu befüllen.

Vor der erneuten Befüllung muss das Katzenklo komplett getrocknet sein.

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Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Das Katzenklo: So entstand es und das ist zu beachten

Ganz gleich, ob erste Katze, oder schon erfahrener Katzenhalter, das Katzenklo ist immer ein Thema unter Haltern. Generell ist es der Ort an dem die Katze sich ungestört aufhalten sollte, wenn sie ihre Geschäfte erledigen muss. Dabei muss das Klo für die Katze immer sauber und hygienisch sein und sollte möglichst nicht riechen. Und genau das ist die Schwierigkeit, denn nicht jede Einstreu und nicht jede Toilette ist automatisch auch für jede Katze geeignet. Gerade bei der Wahl der Toilette kann einiges berücksichtigt werden, damit sich die lieben Samtpfoten auch wirklich wohlfühlen können. Erfahren Sie heute hier, wie das Katzenklo entstand und welche Unterschiede es in der Einstreu gibt.

So entstand die Katzentoilette

Jede Katze, ob Hauskatze oder Freigänger braucht zuhause eine Katzentoilette. Diese zählt zur Grundausstattung und muss stets sauber gehalten werden. Gefüllt wird das Katzen WC mit Einstreu, die speziell für diesen Bedarf entwickelt und hergestellt wird. Das klingt alles sehr simpel, doch erfahrene Katzenbesitzer wissen, dass dies alles andere als ein einfaches Thema ist, es kann sogar sehr komplex werden. Sieht man die Auswahl an verschiedenen Toilettenmodellen und unterschiedlichen Einstreuvarianten einmal an, so stellt man schnell fest, dass man hier den Überblick verlieren kann und wieder vor der Frage steht: Was ist denn nun die ideale Kombination für meine Katze? Erfunden hat das moderne Katzenstreu ein Mann aus den USA. Edward Lowe soll im Jahr 1947 seiner Nachbarin einen Sack Fullers’s Earth gegeben haben. Diese war Katzenbesitzerin und hat bislang, wie damals üblich eine Mischung aus Sand, Sägespäne oder Asche verwendet. Fullers’s Earth ist eine Mischung aus Palygorskit und Bentonit. Viele Sorten an Klumpstreu verwenden sie heute noch. All dies wurde in eine breite Schale gegeben. Schon bald entwickelte sich daraus ein großer Bedarf, denn viele Katzenbesitzer wollten die neue Streu ausprobieren und blieben dabei.

Was ist der Vorteil von Einstreu im Katzenklo

Das Katzenklo dient dazu, dass die Katze stubenrein wird und nicht überall im Haus, oder der Wohnung Urin und Kot verteilt, denn dies wäre der Fall, wenn kein entsprechendes Angebot, wie ein Katzen WC, zur Verfügung gestellt würde. Die Katzenstreu erfüllt dabei aber noch einen wichtigen Nebeneffekt, denn Katzen verscharren ihren Kot und Urin üblicherweise in freier Wildbahn. Ein Grund, warum vor allem Sandkästen von Kindern sehr beliebte Katzentoiletten in der Natur sind, da hier das Verscharren besonders einfach gelingt. Sie möchten diese Exkremente vor ihren Feinden oder anderen Katzen verbergen. Findet die Katze eine Stelle, die ihr gut gefällt, wird sie hier immer wieder ihre Hinterlassenschaften ablegen und verscharren. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Kitten bereits ab der dritten Lebenswoche die Katzentoilette aufsucht, da Katzenmütter ihren Nachwuchs zeitig daran gewöhnen. Eine wirkliche Stubenreinheit kann aber erst nach der achten Lebenswoche wirklich gewährleistet werden.

Diese Materialien stehen für Katzenstreu zur Verfügung

Heute hat sich der Markt im Bezug auf Katzenstreu stark verändert. So gibt es heute unterschiedliche Materialien, die in diversen Zusammensetzungen als Einstreu für die Katzentoilette angeboten werden. Die Edward Lowe Variante besteht aus Tonmineralien, wie Zeolithen, Diatomit und Sepiolith. Diese Einstreu kann viel Flüssigkeit aufnehmen und formt dabei Kügelchen und klumpt damit. So kann hier die Streu ausgesammelt werden. Sie muss aber regelmäßig erneuert werden. Dabei muss, wie bei jeder Katzenstreu die Wanne auch immer mit ausgereinigt werden. Klumpstreu haftet seltener an den Katzenpfoten an und somit ist ein Verteilen des Produktes in der gesamten Wohnung meist nicht möglich. Nicht klumpende Streu hingegen bindet die Gerüche des Urin und Kots der Katze nur sehr wenig und muss daher sehr oft ausgetauscht werden. Thomas Nelson entwickelte um 1980 eine Mineralstreu. Als Biochemiker verwendete er Tonmineralien. Die Einstreu klumpte so noch besser. Heute ist diese Variante am Häufigsten verbreitet in den Haushalten. Eine andere Alternative ist Silikagel-Streu / Silica Crystal-Streu. Diese wird auf der Basis von Kieselgel hergestellt. Die feinen Poren der Kügelchen nehmen Flüssigkeiten sehr gut auf und binden diese. Zudem binden sie die Gerüche von Urin hervorragend. Ein Grund, warum diese Mischungen auch in Windeln zu finden sind. Diese Streu ist recht leicht und gibt die Feuchtigkeit nach und nach wieder frei, während die Gerüche gebunden bleiben. Somit kann diese Toilette über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Einen Nachteil hat diese Streu jedoch, denn sie ist sehr leicht und verteilt sich dadurch schnell. Eine sehr moderne Ausführung ist die organische Einstreu. Diese Streus bestehen aus Holz, Stroh oder Gerteide, wobei hierbei vor allem Mais verwendet wird. Sie sind biologisch abbaubar und vor allem Holzfasern und -Pellets können einen große Menge Feuchtigkeit aufsaugen. Sie zerfallen dann und kommen mit wenig Staubentwicklung aus.

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Die großen Ausstellungen finden in Kürze statt

Wer als Besucher schon immer einmal eine große Heimtiermesse oder Katzenausstellung besuchen wollte, hat im Juni die besten Chancen dazu. Kurz bevor die Katzenevents in die wohlverdiente Sommerpause gehen, in denen kaum Ausstellungen stattfinden, werden noch größere Veranstaltungen ausgetragen. Zwei davon möchten wir heute vorstellen. Generell können hier auch die eigenen Katzen präsentiert werden. Erfahren Sie hier, welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen und informieren Sie sich ausführlich über die kommenden Events.

Felidae e.V. ist an zwei Ausstellungen beteiligt

Als einer der führenden Katzenvereine ist die Felidae e.V. ein Verband, der selbst auch Ausstellungen organisiert und sich an großen Events beteiligt. Diese Veranstaltungen gelten als besonderes interessant und sind sowohl für Katzenhalter als auch Aussteller und Besucher immer wieder ein spannendes Erlebnis. Auch wenn die Basis der Events immer gleich ist, baut jede Katzenausstellung anders auf. So können hier häufig auch sehr selten zugelassene Rassen besichtigt werden. Nebenbei gibt es hier häufig auch Verkaufsstände und Informationsstände. Hier erhalten Katzenhalter zu günstigen Messepreisen Qualitätsprodukte und können sich über bestimmte Rassen, deren Haltung oder Neuerungen in der Zucht oder im Segment der Ausstattungen für Katzen ausgiebig beraten lassen und informieren.

Diese Gelegenheiten sind immer wieder sehr willkommen für Katzenfreunde. Wer sich beispielsweise eine Katze anschaffen möchte, kann sich hier über die Rassen und ihre Eigenheiten informieren. Die meisten Züchter stehen einem Gespräch offen gegenüber. Zudem kann auch, wenn bereits eine bestimmte Rasse ausgewählt wurde, hier der Züchter weiterhelfen, denn er kennt sich mit den Charakterzügen und den Katzen die er züchtet aus. Hin und wieder gibt es sogar Vorgespräche zur späteren Übernahme einer Kitten aus einer solchen Zucht. Es kann sich also in jeder Hinsicht lohnen. Zudem bietet auch die Prämierung und Präsentation der Katzen spannende Momente. Auch Veranstaltungen von anderen Vereinen können von einem bunten Rahmenprogramm geprägt sein. Es ist also immer ratsam sich vorab zu informieren, was angeboten wird, sodass die Veranstaltung auch passend ausgewählt werden kann. Dies gilt für das Publikum als auch für Aussteller gleichermaßen.

Zu Beginn Juni startet die erste große Veranstaltung

An den beiden Tagen des 02. und 03.06.2018 findet in der Eissporthalle Hamburg Farmsen eine große Veranstaltung im Rahmen der Katzenevents statt. Es sind an beiden Tagen auch Doppelbewertungen möglich. Wer sich als Aussteller melden möchte, kann dafür den praktischen Online-Ausstellungs-Manager auf der Seite des Vereins nutzen. An den Ausstellungstagen sind auch Habitat-Sturdis zugelassen, was sonst sehr selten ist. Die 1.800 qm große Halle wird zum Schauplatz des Events.

Die ebenerdigen Parkplätze befinden sich rund um die Halle gelegen, wodurch auch die Teilnehmer einen guten Zugang zum Ausstellungsplatz erhalten. Die Halle ist auch an heißen Tagen ideal, da hier wohltemperierte Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Der erfahrene Veranstalter bietet eine ausreichende Bestuhlung und sorgt für das leibliche Wohl. Es werden Snacks, Getränke und warme Speisen angeboten, welche vor Ort erworben werden können. An beiden Tagen werden auch wieder der Richter- und Publikumsliebling gekürt. Der Gewinner erhält als Prämie einen Kratzbaum.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Auf der Seite des Vereines können sich Interessierte jederzeit auf dem Laufenden halten. Übernachtungsmöglichkeiten können ebenfalls beim Veranstalter erfragt werden. Die Ausstellungsrichtlinien sind auf der Seite einsehbar und sollten unbedingt vor einer Anmeldung beachtet werden. Weitere Details erfahren Sie auch unter:

Felidae e.V.
Am Hombach 1
27211 Bassum
Tel.: 0 42 41 / 921 06 36
Fax: 0 42 41 / 97 13 88

Hier finden Sie auch Anmeldungsmöglichkeiten sowie die Gebühren. Die Adresse der Veranstaltung lautet: Eissporthalle (Eisland) Farmsen, Berner Heerweg 152 in 22159 Hamburg.

Vom 25. bis 26.08.2018 findet in Leipzig die Messe “Hund & Katz” statt. Auch hier sind an beiden Tagen Doppelbewertungen möglich. Austragungsort ist die Leipziger Messe, Messe-Allee 1 in 04356 Leipzig. Informationen können in Kürze auf der Seite des Felidae e.V. eingesehen werden. Meldungen können bereits erfolgen und sind dabei über das Online-Formular einfach zu erledigen. Auch diese Messe gilt als eine der Größten in Deutschland. Neben Themen rund um die Katze werden hier auch Produkte für Hund und Katze angeboten. Selbstverständlich können sich auch hier Hundeliebhaber einfinden. Diese weitläufige Veranstaltung bietet alles was das Herz von Hunden- und Katzenhaltern begehrt. Ein Besuch kann sich hier auf jeden Fall lohnen, denn auch das Rahmenprogramm gilt immer wieder als besonders vielseitig.

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Sokoke – die besondere Rasse

Sokoke, das klingt bereits sehr exotisch, doch diese Katzenrasse ist eine wahre Augenweide. Zugegeben, jede Katze ist schön. Doch in die Sokoke kann man sich auf Anhieb verlieben. Sie kommt aus Kenia und wird mittelgroß. Diese Katze ist auch auf Katzenshows immer wieder ein Blickfang. Das Kurzhaarfell ist imposant gezeichnet und sie gilt als eine Besonderheit unter den heutigen, anerkannten Rassen. Erfahren Sie hier mehr über diese Schönheit, und lernen Sie die Sokoke in all ihren Facetten kennen.

Die schöne Rassekatze trägt ihren Namen aufgrund ihrer Herkunft. Sie stammt nämlich aus dem Sokoke-Arabuke Regenwald, welcher in Kenia, in Ostafrika angesiedelt ist. Angehörige des Giriama Stammes sagen, dass die Sokoke Katze schon sehr lange hier leben soll. Sie ist also eine Wildkatze aus dem Regenwald stammend. Erst 1978 soll eine Farmerin einen Wurf verwaister Kitten gefunden haben. Jeni Slater, so hieß die Farmerin der Kokosplantage, zog die Kitten groß.

Sokoke dalili

Dabei zeigte sich, dass die Katzen extrem zutraulich waren und dem Menschen sehr anhingen. 1984 nahm die Dänin Gloria Moeldrup ein Pärchen der Sokoke Katzen mit nach Dänemark. Die Katzen fühlten sich in dem europäischen Klima sehr wohl und wurden von dort an gezüchtet. Erst 1993 wurde die Sokoke als Katzenrasse offiziell anerkannt. Es gibt von dieser Rasse leider nur sehr wenige Exemplare. Der größte Teil davon lebt in Dänemark. Ein paar Sokoken sind aber auch in den USA, Italien, in Norwegen sowie Finnland und Deutschland zu Hause.

Das braucht die Sokoke-Katze auf jeden Fall

Liebe, Liebe und nochmals Liebe. Die Sokoke liebt ihren Menschen und braucht dringend seine Aufmerksamkeit. Charakterlich benötigt sie insgesamt wenig Pflege und gilt tatsächlich als eine der pflegeleichtesten Katzenrassen überhaupt. Trotzdem fühlt sie sich sehr wohl, wenn sie von ihrem Menschen gebürstet wird. Einige Sokoken sind sogar richtig vernarrt in die Fellpflege durch ihre Familie. Weiterhin ist diese Katzenrasse sehr mitteilsam und miaut durchaus auch einmal viel und gerne und laut, wenn sie ihrem Menschen etwas mitteilen möchte. Sie schmust sehr gerne und gilt als recht lebhafte Rasse. Was sie überhaupt nicht mag ist es, wenn sie festgehalten wird. Hier kann durchaus ein leicht aggressives Verhalten die Reaktion darauf sein.

 

Die recht freiheitsliebende und agile Katze benötigt viel Bewegungsmöglichkeit. Das bedeutet, dass sie unter anderem auch eine große Wohnung sowie im Idealfall einen Garten oder gesicherten Balkon oder Terrasse zur Verfügung haben sollte. Die Sokoke tobt sich in der Tat sehr gerne an der frischen Luft richtig aus und hier wird ihre ganze Power und Agilität zum Vorschein gebracht. Sie begeistert durch ausgelassenes, sehr flinkes Spiel, das auch schnell sehr rasant werden kann. Dabei können in einer zu kleinen Wohnung schnell Dinge kaputt gehen, wenn die Sokoke nicht ausreichend Auslastung hat. Auch hier ist der Besitzer gefordert, denn die Katze möchte beschäftigt werden und sucht diese Beschäftigung auch bei ihren Menschen.

Das optische Erscheinungsbild der Sokoke

Die sehr gut entwickelte Brustpartie der Sokoke ist eines der Merkmale ihres Aussehens. Zudem kommt ihre mittlere Größe und ein langer, geschmeidiger Körperbau. Die Sokoke ist kein Leichtgewicht, denn sie verfügt über einen so genannten derben Knochenbau. Diese „schweren“ Knochen lassen das Gesamtgewicht der Katze ansteigen. Im Vergleich zu gleichgroßen Katzen mit ähnlichem Körperbau ist sie doch um einiges schwerer. Der Kopf wiederum ist im Verhältnis zum Körper gesehen eher klein. Darüber hinaus hat er eine keilförmige Optik. Die gerade Nase und das kräftige Kinn lassen den Kopf sehr adrett wirken.

Die Ohren sind an der Spitze abgerundet und mittelgroß. Zudem sitzen sie hoch am Kopf. Dieses Gesamtbild fasziniert überaus, denn durch diese Kombination wirkt die Sokoke sehr wach. Den durchdringenden, aber freundlich wirkenden Blick erhält die Sokoke durch die mandelförmigen Augen, welche weit auseinander stehen. Sie sind sehr ausdrucksstark und bieten ein farbliches Spektrum von Hellgrün bis Bernstein. Die schlanken, langen Beine lassen die Katzen sehr elegant wirken. Zudem sind die Pfoten oval. Wichtig ist, dass die Hinterbeine länger als die Vorderbeine sein sollen. Der Schwanz der Sokoke ist mittellang und läuft zur Spitze hin dünn aus. Generell hat diese Rasse kaum Unterwolle, dies rührt von ihrer Herkunft her. Die Fellzeichnung muss gestromt sein, da dies auch eines der Hauptmerkmale dieser schönen Rasse ist. Das Fell ist immer als Untergrundfarbe grau oder goldbraun. Das Gestromte sollte in Schwarz aufliegen. So genannte Agouti-Bänder an den schwarzen Haaren der Sokoke gelten als besonders exquisites Merkmal und sind besonders gerne gesehen.

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Selbstreinigendes Katzenklo: Zu schön um wahr zu sein?

Mittlerweile gibt es ja allerhand Zubehör für Katzen zu kaufen. Derzeit werden vor allem Katzentoiletten angeboten, welche sich angeblich selbst reinigen sollen. Nun stellt s ich der Katzenhalter natürlich die Frage, wie dies funktionieren soll, denn die Einstreu wird sich sicherlich nicht von alleine aussammeln oder gar erneuern. Die tägliche Reinigung des Katzenklos kann natürlich auf Dauer viel Zeit in Anspruch nehmen, und gerade wer selbst sehr wenig Zeit hat, aber dennoch gerne eine Katze halten möchte, findet Ideen wie das selbstreinigende Katzenklo natürlich schnell brillant. Doch was steckt wirklich dahinter und was dürfen Katzenhalter von diesen Produkten erwarten? Wir sind dem Ganzen einmal nachgegangen.

Die Reinigung soll erleichtert werden

Täglich muss die Klumpstreu erneuert und aussortiert werden. Das kennt jeder Katzenbesitzer und dieser Tätigkeit sind sich auch die meisten Bewusst, wenn sie sich dafür entscheiden eine Katze anzuschaffen. Doch mit der Zeit kann das Ausschippen, das Tag für Tag erledigt werden muss, zur Last werden. Wer krank ist oder vielleicht auch dem Alter entsprechend gebrechen hat, wäre mit einer Erleichterung in diesem Bereich doch gut bedient. Selbstreinigende Toiletten für die Katze versprechen vor allem dies:

Eine Erleichterung der Reinigungstätigkeit. Es gibt hierbei verschiedene Modelle. Die einfachen Ausführungen erleichtern allgemein die Reinigung des Klos durch spezielle Vorrichtungen, während andere Modelle durchaus ein paar Handgriffe selbst übernehmen. Eine Katzentoilette ist beispielsweise mit zwei Unterschalen versehen. Die eine Schale kommt in das große Sieb. Hier wird die Einstreu eingegeben. Klumpende Streu hat sich hier bewährt. Die tägliche Reinigung kann nun ganz einfach erfolgen, denn die klumpende Streu sowie das „große Geschäft“ bleiben im Sieb hängen, wenn dieses angehoben wird. Das Sieb nach der Leerung einfach in die 2. Schale einhängen und die Streu aus der ersten auf das Sieb geben.

Eine andere Variante ist eine Katzentoilette, welche einfach eingerollt wird, wenn sie gereinigt werden soll. Ist die Reinigung nötig, so wird die Toilette einfach nach hinten gewippt. Der integrierte Rechen sammelt alle Klumpen und größeren Hinterlassenschaften ein. Den Rechen dann einfach herausnehmen und ausleeren. Damit ist die Reinigung bereits erledigt. Was bei beiden Katzenklos auffällt ist, dass hier vor allem eine große Menge an Streu gespart werden kann. Dies macht sich im Geldbeutel auf jeden Fall bemerkbar. Des Weiteren schont dies auch die Umwelt.

Die dritte Version der Katzentoilette ist eine Art Trommel. In dieser wurde seitlich ein Rechen integriert. Wird die Trommel gedreht so sammelt diese dabei die Klumpen und auch Kot aus der Einstreu heraus. Des Weiteren wartet diese Toilette für Katzen mit einer Schublade auf, die den „Dreck“ auffängt. Diese kann einfach herausgenommen werden, sodass hier die Reinigung sehr einfach gestaltet ist. Eine ähnliche Ausführung arbeitet mit einem Rechen, der durch einen seitlich angebrachten Hebel bewegt werden kann. Wird der Hebel durch Ziehen in Bewegung gesetzt, so filtert der Rechen Kot und Klumpen aus der Streu. Die Schublade, welche die Verunreinigungen auffängt ist geruchsdicht. Wer hier 2-3 Mal sammeln möchte, kann spezielle Plastikbeutel einsetzen. Das angesprochene Produkt hat eine durchsichtige, abnehmbare Klappe. Das Sichtfenster dient dazu, dass hier die Streu kontrolliert werden kann.

Noch Zukunftsmusik?

Die wirklich selbstreinigende Katzentoilette ist also noch nicht erfunden. Aber wer es einfacher haben möchte, findet in diesen Ideen innovative Möglichkeiten sich den Alltag zu erleichtern. Bei all diesen Varianten sollte aber auch bedacht werden, dass die Katzentoilette regelmäßig komplett gereinigt, ausgewaschen und mit frischer Einstreu bestückt werden muss. Für die Gesundheit der Tiere ist dies absolut wichtig. Vielleicht gibt es aber tatsächlich bald schon maschinell betrieben Katzentoiletten, welche per Knopfdruck die Katzenstreu aussammeln.

Dem Tier zuliebe sollte jedoch trotz aller Erleichterungen jeden Tag kontrolliert werden, ob sich Gerüche bilden, oder ob die Katzenstreu doch von Hand noch einmal aussortiert werden muss. Denn nicht immer arbeiten solche Helferlein wirklich zuverlässig. Es sollte übrigens auch ausprobiert werden, welche Streu gut klumpt, denn wie die oben beschriebenen Systeme arbeiten bedeutet auch, dass diese vor allem gröbere Klumpen und Kot aufsammeln. Erfahrene Katzenhalter werden die Vorzüge schnell zu schätzen wissen, denn gerade wer mehrere Katzen zuhause hat, wird sich über eine Arbeitserleichterung sicherlich freuen.

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Wie stressig ist eine Katzenshow für ältere Katzen?

Wie stressig ist eine Katzenshow für ältere Katzen?

Diese Frage taucht sehr oft auf. Gerade erfahrene Züchter und Teilnehmer von Katzenevents sehen sich häufiger mit dieser Frage konfrontiert, denn Besucher machen sich immer wieder ihre Gedanken zu diesem Thema. Die Antworten sind oftmals sehr ähnlich, denn es kommt auf das Tier an. Wie Sie bemerken, ob Ihre Katze zuviel Stress ausgesetzt ist, und ob Ihr Tier an einer solchen Ausstellung auch im hohen Alter noch teilnehmen kann, das erfahren Sie hier, denn die Voraussetzungen hierfür sind immer individuell zu betrachten.

In dem Alter, muss das noch sein?

Vor allem das Publikum auf Messen und Ausstellungen stehen dem Spektakel oftmals kritisch gegenüber. Dabei muss aber jedem klar sein, dass gerade Züchter einen guten Ruf zu verlieren haben, wenn sie sich unangemessen gegenüber ihrem Tier verhalten. Klar ist auch, dass es hier um viele Punkte, Prämierungen und Ehre geht. Doch jeder renommierte Katzenzüchter wird es niemals zulassen, dass eines seiner Tiere leidet. Allerdings begrüßen Aussteller solch kritischen Einstellungen, denn wer mit einem wachsamen Auge durch die Ausstellungsräume geht, wird schnell feststellen welches Tier entspannt ist und welches eher nicht. Doch zur Augsangssituation: Sollten ältere Tiere, also Kater- und Katzensenioren wirklich an Ausstellungen teilnehmen? Die Fakten hierzu müssen natürlich stimmen. Denn es müssen Voraussetzungen, dass ein Tier egal welchen Alters, zu einer solchen Show überhaupt zugelassen sind, gegeben sein. Diese sind unter anderem:

  • Ausreichender, nachgewiesener Impfschutz
  • Mindestalter muss erreicht sein
  • die Rasse muss bei der Show zugelassen sein
  • Das Tier muss gesund sein

Des Weiteren gibt es noch weitere Voraussetzungen zur Zulassung von Katzenevents. Bevor die Tiere die Ausstellungsräume mit ihren Besitzern betreten dürfen, wird ein Tierarzt am Eingang eine entsprechende Kontrolle übernehmen. Dabei wird auch geprüft, wie der Gesamteindruck des jeweiligen Tieres ist. Hat der Tierarzt den Eindruck, dass das Tier den Strapazen nicht standhalten kann, ist er berechtigt den Zutritt zu verweigern. Die Katze und seine Begleitperson wird dann von der Katzenshow ausgeschlossen.

Wichtige weitere Punkte für Seniorenkatzen auf Shows

Grundsätzlich kann eine ältere Katze selbstverständlich auch noch an Shows teilnehmen, wenn die oben genannten Punkte erfüllt sind. Ist die Katze fit und hat Spaß an den Events, so spricht nichts dagegen. Es gibt viele Kater und Katzen, die die Ausstellungen mit Freude besuchen. Zudem spielt hier auch die Erfahrung eine wichtige Rolle. Denn dies ist ein Punkt, der hier vor allem eine tragende Säule bildet. Je erfahrener eine Katze ist, was die Teilnahme an Ausstellungen betrifft, desto gelassener ist sie in der Regel auch, wenn es zur Show geht. Daher können gerade ältere Katzen eine sehr ruhige Ausstrahlung aufweisen. Hat sie bereits in früheren Jahren an diesen Events teilgenommen, so wird sie den Ablauf kennen und fühlt sich deutlich weniger gestresst, als es beispielsweise bei unerfahrenen, jüngeren Katzen der Fall ist. Diese sind mit den vielen Gerüchen und Eindrücken häufig zu Beginn abgelenkt und können hier tatsächlich in eine Aufregung verfallen. Doch gerade diese Gelassenheit, welche ältere, erfahrene Katzenteilnehmer aufweisen, kann ein großer Vorteil sein. Vor allem dann, wenn es um die Präsentation bei der Bewertung vor der Jury geht.

Daran erkennen Sie, dass die Katze gestresst ist

Natürlich gibt es auch Katzen und Kater, welche trotz viel Erfahrung im höheren Alter zu Stress tendieren. Gerade laute Geräusche, Hektik und eine ungewohnte Umgebung führen oftmals, auch bei sonst sehr relaxten Katzen zu stressigen Situationen. Die folgenden Anzeichen können Symptome von Stress bei Katzen sein:

  • Das Tier putzt sich übermäßig und viel
  • Die Katze versucht sich zu verstecken, oder verkriecht sich
  • Der Appetit des Tieres ist eingeschränkt
  • Die Katze verhält sich aggressiv
  • Das Tier ist rastlos
  • Die Katze ist plötzlich unsauber
  • Das Tier miaut auf einmal lauter und mehr als sonst

Verhält sich die Katze plötzlich anders als sonst, so ist dies ein deutliches Zeichen für Stress. Die Tierhalter kennen ihre Kater und Katzen in der Regel am besten und wissen genau, wenn etwas nicht stimmt.

So kann man bei Katzen für Entspannung sorgen

Da Katzen ihr Leben dreidimensional verbringen brauchen sie immer Höhlen und Verstecke. Auf Ausstellungen sollte daher immer eine Möglichkeit vorhanden sein, die es dem Tier ermöglicht sich zu verstecken. Mobile Katzenhöhlen können hier eine gute Investition sein. Dies reduziert den Stress um einiges, da sich die Katze zurückziehen kann und sich geschützt fühlt, wenn es ihr zuviel werden sollte. Diese Ruhephasen sind nötig, gerade auf Ausstellungen. Zudem sollte die Katze auch bei Events entsprechend mit Aufmerksamkeit und Auslastung bedacht werden. Spiele gehören für sie einfach zum Alltag. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies auf Shows umzusetzen.

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Den Balkon katzensicher machen

Den Balkon katzensicher machen

Katzen lieben frische Luft und sind gerne im Freien. Wer aber seine Katze nicht einfach so vor die Haustüre lassen kann, aber einen Balkon hat, kann diesen nutzen, um den geliebten Stubentigern das Gefühl von Freiheit zu vermitteln. Mietwohnungen in den Städten bieten hier gute Möglichkeiten, auch wenn es auf den ersten Blick etwas verwirren mag. Wer weiß, wie er seinen Balkon Katzensicher bekommt, der wird mit einem guten Gewissen seinen Katzen den Freigang hier ermöglichen können. Wir möchten heute ein paar wichtige Daten liefern, wie der Balkon zum Katzenbalkon werden kann. Denn so können die Kater und Katzen die Sonnenstrahlen genießen, sich ein laues Lüftchen um die Nase wehen lassen und das alles in gesichertem Umfeld.

So wird der Balkon sicher für die Katze

Wir Menschen lieben es, wenn die Sonnenstrahlen auf den Balkon fallen, nach draußen zu gehen. Für viele sind die Monate vom ersten Frühlingstag bis zum letzten warmen Tag im Herbst die schönste Zeit des Jahres. Warum dieses tolle Gefühl also nicht auch mit den Katzen teilen? Wer keinen Garten hat, oder nicht die Möglichkeit vorfindet, die Katze sicher in die freie Wildbahn ausgehen zu lassen, der kann mit einem sicheren Balkon für gemeinsame Stunden im Freien sorgen.

Als erste muss natürlich dafür gesorgt werden, dass die Katze nicht vom Balkon springen kann. Weder auf andere Balkone, noch auf Dächer oder sogar seitlich in die Tiefe. Wichtig ist hier die sichere und stabile Anbringung eines Katzennetzes. Diese werden speziell hergestellt und sind in verschiedenen Größen für den Balkon erhältlich. Anbringen kann man diese Netze über folgende Möglichkeiten:

  • Haken in der Wand können das Netz halten
  • Aufhängungen an der Decke des Balkons spannen das Netz nach oben hin
  • Die Balkonbrüstung sollte ebenfalls mit eingespannt werden und dient so auch als Halterung
  • Sichere Befestigung mittels Ösen, Haken, Dübeln oder Kabelbindern
  • Teleskopstangen können alternativ verwendet werden, wenn das Mauerwerk nicht beschädigt werden soll

Bei Teleskopstangen wird das Netz so eingehangen, dass die Stangen zwischen Decke und Boden sowie den Wänden eingespannt werden.

Achtung: Es dürfen auf keinen Fall Lücken offen gelassen werden. Der Balkon muss zu allen Seiten, die nach oben, unten und zur Seite gehen mit dem Netz abgedeckt sein. Dabei müssen auch die Lücken zwischen Balkongeländer und Bodenplatte berücksichtigt werden. Denn Katzen sind sehr erkundungsfreudig. Zudem muss das Netz sicher verankert sein, denn Katzen können hier auch auf die Idee kommen den Versuch zu wagen, das Netz zu beklettern.

katze auf balkon

Die richtige Netzstärke ist wichtig

Die Stärke des Netzes ist sehr wichtig. Katzen möchten klettern, kratzen und hängen sich auch gerne einmal in die Netze hinein. Dies muss das Netz auf jeden Fall aushalten. Im Fachhandel sind entsprechend stabile Katzennetze erhältlich. Wer eine Katze besitzt, welche gerne am Netz nagt, der sollte auf Modell mit eingearbeiteten Draht zurückgreifen. Die Maschengröße ist ebenfalls wichtig, denn das Tier sollte niemals den Kopf durch die Maschen stecken können.

Hier kann es zu Panik kommen, wenn das Tier nicht wieder zurück findet. Ein Strangulieren wäre hier möglich, sodass dies ein sehr wichtiger Punkt ist, der zwingend berücksichtigt werden muss. Weiterhin sollte das Katzennetz möglichst witterungs- und UV-lichtbständig sein, denn es soll ja nach Möglichkeit lange halten und nicht porös werden. Bevor die Katze auf den Balkon darf, sollte unbedingt kontrolliert werden, ob das Netz auch wirklich sicher ist, keine Befestigungen gelöst sind oder sonstige Schwachstellen oder Beschädigungen vorhanden sind.

Die Balkonbepflanzung katzengerecht gestalten

Zum Schluss sollte noch daran gedacht werden, dass die Balkonpflanzen das Interesse jeder Katze wecken. Daher ist es hier besonders ratsam darauf zu achten, dass keine Giftpflanzen verwendet werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte vor dem Kauf von Pflanzen kurz im Internet in der Liste der für Katzen gefährlichen Pflanzenarten nachgesehen werden. Die Begrünung des Balkonareals sorgt bei Tier und Mensch für ein angenehmes und wohnliches Ambiente.

Wenn die Katze gerne am Grün knabbert so sollten hier entsprechende Pflanzen genutzt werden, welche dies auch auf ungefährliche Art und Weise ermöglichen. Besonders schön finden Katzen übrigens ihre eigene Liegewiese. Dazu wird nur ein flacher Topf oder eine flache, lange Schale benötigt. Die Samen für Rasen oder Katzengras einfach in die Erde im Topf, oder der Schale, geben und wachsen lassen.
Noch ein kleiner Tipp zur Begrünung: Manche Pflanzen sind zwar nicht giftig für die Katze, aber sie haben gefährliche Stacheln, wie beispielsweise Rosen oder Kakteen. An diesen können sich die Stubentiger leider auch verletzten, daher ist von der Nutzung solcher Pflanzenarten ebenfalls abzuraten.

Posted by Rolf in Themen, Wissenwertes
Faszination Katzenausstellung

Faszination Katzenausstellung

Manche Teilnehmer auf Katzenshows sieht man nur selten, andere wiederum scheinen bei vielen der Ausstellungen präsent zu sein. Man kann den Eindruck gewinnen, dass es sich fast schon um eine Sucht handelt, doch das ist bei den Wenigsten der Fall. Es handelt sich dabei eher um Züchter, deren Katzen und Kater sehr erfolgreich abschneiden und deswegen auf vielen weiteren Shows zugelassen werden. Denn durch einen Titel kann das Tier auch die Qualifikation zur nächsten „Runde“, die auf einer anderen Ausstellung stattfindet, erreichen. Wie dies genau funktioniert, und warum eine Katzenshow für Besucher ebenso spannend sein kann, das erfahren Sie heute hier.

Beurteilung und seltene Rassen

Bei einer Katzenausstellung, vor allem bei Internationalen Shows, und Messen finden Besucher und Teilnehmer allerhand Buntes und ein ausgefeiltes Rahmenprogramm vor. Verkaufsstände, viele verschiedene Rassen und sogar Rassekatzen mit Seltenheitscharakter werden hier präsentiert. Bei diesen Ausstellungen gibt es immer entsprechende Richter, die die vorgestellten Katzen anhand ihres Rassestandards bewerten. Dies kann vor allem für Katzenfreunde eine tolle Erfahrung sein. Denn so wird schnell klar, dass eine augenscheinlich sehr schöne Katze, noch lange nicht dem festgelegten Standard ihrer Rasse entsprechen muss. Wie die Katzen eingeteilt werden ist recht einfach, aber auch abhängig von der Größe der Teilnehmerzahl und der teilnehmenden Rassevielfalt. Generell geht es allerdings einmal los mit der Einteilung in die entsprechenden Haarlängen:

  • Kurzhaar (KH)
  • Halblanghaar (HLH oder SLH)
  • Langhaar (LH)

Danach spielt vor allem die Rasse, die bereits erzielten Titel und die Farbe sowie die Fellzeichnung eine Rolle für die weitere Einteilung in die Teilnehmerklassen. Hierfür sind auch das Alter, die Potenz sowie das Geschlecht wichtig. Vor allem die geschlechtliche Trennung macht Sinn, denn bei den meisten Rassen ist der Kater deutlich größer und schwerer als das Weibchen. Üblicherweise steht auch ein kastriertes Tier häufig besser im Fell als ein potentes. Hat ein Tier eine Fellzeichnung so wirkt dies optisch immer anders als eines, das über ein einfarbiges Fell verfügt. Ein Jungtier ist optisch im Körperbau völlig anders entwickelt als ein erwachsenes Tier. Diese Unterschiede sind also wichtig. Die Einteilung soll für gleiche Chancen beim Start sorgen.

Wozu ist die Klasseneinteilung noch nötig?

Durch diese Einteilungen in einzelnen Klassen kann bei großen Teilnehmerzahlen für Übersicht gesorgt werden. Außerdem sorgt dies auch dafür, dass die einzelnen Tiere möglichst fair untereinander verglichen werden können. Bei kleineren Teilnehmerzahlen werden manchmal auch Klassen zusammengefasst, allerdings so, dass die Bewertung dennoch für alle Seiten gleiche Chancen bietet. Damit nicht später einfach irgendwie nach eigenem Geschmack entschieden werden kann, gibt es für jede Rasse und Klasse, jeweils gültige Richtlinien.

Diese werden Rassestandard genannt und sollen verhindern, dass die Jury die Katzen willkürlich beurteilten kann. Schönheit liegt im Auge des Betrachters und da hier keine stumpfen Gegenstände, sondern Lebewesen verglichen werden, spielt hier auch deren Ausstrahlung eine Rolle. Denn diese kann bei zwei komplett gleichen Tieren die Entscheidung bedeuten. Damit also die nachfolgenden Bewertungen keine subjektive Angelegenheit sind, müssen die entsprechenden Rassestandards bewertet werden.

Hierfür wird die Katze zum sogenannten Richten geführt. Was brutal klingt, aber nichts anders ist, als eine Präsentation der Katze vor den Augen der Richter. Daher auch der Name: Richter – Richten. Hier werden lediglich die Tiere vor der geschulten und speziell dafür ausgebildeten Jury vorgeführt. Hierfür gibt es ebenfalls bestimmte Regeln, die eingehalten werden müssen. Sowohl von den Richtern als auch von den Präsentierenden. Das Publikum sollte sich ruhig verhalten. Doch das geschieht meist von ganz alleine, denn die meisten Zuschauer sind so fasziniert und gebannt, dass sie ohnehin verstummt sind und staunen.

Wer darf überhaupt Richten und bewerten?

Wer Richter werden möchte, muss sich darauf einstellen, dass dies durchaus länger dauern kann. Denn hier geht es vor allem darum, alle Standards intensiv zu erlernen. Am Anfang wird der Kandidat als Richterschüler ausgebildet und muss dann zu allen Rassen einer Haarkategorie eine Prüfung ablegen. Das ist bereits jetzt schon sehr umfangreich. Danach darf sich der Schüler als Richter dieser geprüften Haarkategorie nennen, allerdings auch nur, wenn er bestanden hat. Wer am Ende dann den Titel All-Breed-Richter erhält und führen darf, hat entsprechend zu allen Rassen (breed) die Prüfungen zu jeder einzelnen Haarkategorie absolviert und bestanden. Er ist also für alle Rassen als Richter zugelassen. Noch länger wird der Weg übrigens, wenn eine internationale Karriere angestrebt wird. Aber dies ist ein völlig anderes Thema.

Posted by Rolf in Rund um Katzenevents, Themen
Die Kartäuser Katze – Mehr als ein Modell

Die Kartäuser Katze – Mehr als ein Modell

Die Rassekatze der so genannten Kartäuser wird sehr gerne für Plakate und Werbespots verwendet. Dies liegt in ihrem schönen Fell und ihrem Körperbau. Vor allem aber haben diesDe Katzen Eigenschaften, welche sie zu einem sehr beliebten Tier werden lassen. Vor allem als Hauskatze sind Kartäuser extrem begehrt. Weswegen sich leider auch der Schwarzmarkt mit dieser schönen Rasse bestückt hat. Vorab sollte gerade bei solchen Rassetieren gesagt werden: Wer sich ein solches Kitten oder eine solche Katze anschaffen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass diese von einem renommierten Züchter stammt. Gerade bei einer Rasse wie dieser, sollte die Zucht hochwertig sein, denn Gendeffekte und Erbkrankheiten können hier weit verbreitet sein.

Die Geschichte der Kartäuser Rassekatze

Die Katzenrasse wurde vor einigen Jahren wieder populär und gerne als neue Rasse vermarktet. Dabei rückte sie schnell in den Fokus. Doch es handelt sich hierbei um eine der ältesten Katzenrassen im Bereich der Hauskatzenzucht. Neben dem Namen Kartäuser wird die Rasse auch als Chartreux bezeichnet. Schon im Mittelalter soll es diese Katze in die Häuser der Menschen geschafft haben, denn in Schriften aus der damaligen Zeit wird über die Blaue Katze geredet. Allerdings wird sie dort vor allem als langhaarige Rasse beschrieben. Auch die Zoologie hat die Rassekatze früh dokumentiert. Dort wird sie in der Neuzeit mit Chat des Chartreux und Cartheuserkatze bezeichnet. Manche Experten gehen sogar davon aus, dass diese Katzenrasse mit der Perserkatze einer der ältesten Rassekatzen der Welt sein könnte. Die Fellfarbe ist charakteristisch Schwarz-Bläulich und so geht man heute auch davon aus, dass sich daher der Name der Katze ableitet.

Die frühere Farbe der Arbeitskutten von Mönchen war ähnlich und so könnte es sein, dass sie ihren Namen daher erhielten. Übrigens: Wer beim Anblick der Kartäuser Katze an eine British Kurzhaar denkt, der liegt nicht ganz falsch. Die Geschichte der Rasse ist eng mit der Historie der British Blue verknüpft. Sogar bis 1970 waren die beiden Rassen in einem gemeinsamen Genpool geführt worden. Damals konnte der Züchter selber entscheiden, ob er die Kitten nun als British Kurzhaar verkaufen wollte, oder als Kartäuser. Durch Vermarktungsoptionen wurde dann aber später eine Trennung beider Rasselinien eingeführt. Es wurden hierfür sogar beide Rassen extra mit gewissen Unterschieden belegt, sodass hier die Merkmale die British Kurzhaar von der Kartäuser abgrenzen können. Heute können beide Rassen vor allem durch diese Merkmale unterschieden werden:

Die Kartäuser Katze

  • ist eher schlank
  • hat einen sehr schmalen Kopf
  • weißt sehr große Augen auf

Die British Blue Katze

  • ist recht komptakt
  • hat einen runden, breiten Kopf
  • der Kopf kann gedrungen und aufgebauscht wirken

Als die Fédération Internationale Féline 1949 gegründet wurde, nahm sie als eine ihrer ersten Handlungen die Kartäuser Katze als Rassekatze auf. Diese Katzenrasse ist also eine der ersten anerkannten Rassen der Welt. Als beide Rassen getrennt wurden, erhielt die British Kurzhaar im Jahr 1977 ihre eigenen Rassestandards zugewiesen.

Die Beschreibung der Kartäuser Katze

Die mittelgroße Hauskatze ist zwar kräftig, aber weißt einen schlanken Körperbau auf. Die Brust sollte breit und gut ausgeprägt sein. Die Kater können bis zu 7 Kilogramm schwer werden, Katzen bringen im ausgewachsenen Zustand ca. 5 Kilogramm auf die Waage. Die Kartäuser Katze hat ein glänzendes und üppig wachsendes Fell. Eine Besonderheit ist ihr doppeltes Fell. Hier stehen die Haare, während das Unterfell nahe an der Haut wollig sein sollte. Die Fellfarbe muss immer einheitlich sein. Die Farbe darf dabei ausschließlich in Blautönen auftreten. Hier sind laut Standard aber alle zugelassen, ob hell oder dunkles Blaugrau, solange es sich um diese Farbfamilie handelt ist die Fellfarbe zugelassen. Hingegen sind vor allem grüne Augen, oder weiße Einschläge in der Haarfarbe nicht gewünscht. Besonders charakteristisch ist die Kartäuser Katze mit leuchtend gelben Augen.

Hier ähnelt sich der Standard wieder zur British Blue, die ebenfalls so als besonders elegant definiert wird. Die Kartäuser gilt als sehr ausgeglichen und verfügt dennoch über noch reichlich go und wildness. Auf der anderen Seite wiederum ist sie sehr zutraulich und möchte ihrem Menschen sehr nahe sein. Die Kartäuser Katze gilt als Familienkatze und kann sich sehr gut integrieren. Ob als Freigänger oder Hauskatze, sie fühlt sich in beiden Rollen wohl. Die Kartäuser agiert als Freigänger eher wie ein Hund. Sie verlässt ihr Revier so gut wie nie und kommt mit einem sehr engen Radius um ihr Heim aus. Häufig beobachtet werden auch Kartäuser Katzen, die sich nur im heimischen Garten aufhalten. Dies genügt ihnen völlig als Auslauf und Areal. Genauso kann sie sich aber auch als reine Hauskatze wohlfühlen. Eine Kartäuser Kitten kostet in der Regel um die 700 Euro und sollte stets beim seriösen Züchter erworben werden.

Posted by Rolf in Katzenrassen, Themen, Wissenwertes
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