//Die teuerste Katze der Welt – sie kostet ein Vermögen

Die teuerste Katze der Welt – sie kostet ein Vermögen

Leider gibt es nicht nur Lifestyle Autos oder Schmuck, denn auch Tiere werden gerne für diesen Zweck „missbraucht“. Ein aktuell sehr gefragtes Accessoire ist die teuerste Katze der Welt. Die Ashera GD ist mit Abstand die Katze, für die der künftige Besitzer richtig tief in die Tasche greifen muss. Wir reden hier von einer Summe, welche sich zwischen einem Kleinwagen und einem hochpreisigen Automodell bewegt. Viele der Besitzer überlegen leider nicht gründlich genug, denn diese Katze ist kein Luxus-Accessoire, sondern ein Lebewesen, das viel Pflege und Aufmerksamkeit benötigt. Diese Katzenrasse benötigt sogar sehr viel davon. Doch erfahren Sie hier alles über die Ashera GD und was dies Katze so unfassbar teuer werden lässt.

 

Die Leoparden-Katze Ashera GD – teurer geht nicht

Sicherlich ist es für jeden jetzt spannend zu erfahren, was eine Ashera GD kostet. Wenn wir von Luxus reden, oder hohem Preis, dann fallen uns bei Katzen erst einmal Summen zwischen 2.000 und 5.000 Euro ein. Doch dafür würde man nicht einmal eine Schwanzspitze dieser Rasse erhalten. Der mindeste Preis liegt in der Regel bei 15.000 Euro. Im Durchschnitt wird für eine Ashera GD aber gerne 50.000 Euro verlangt. Besonders schöne Exemplare können auch schnell 100.000 Euro kosten. Kein Wunder also, dass sie vor allem unter den Reichen und Schönen extrem begehrt ist, denn wer eine Ashera GD zu Hause hat, der zeigt damit wie viel Geld er hat und wie viel Luxus er sich gönnen kann. Doch es handelt sich hier um ein Tier. Dieses muss versorgt und gepflegt werden. Katzenexperten warnen vor der Gier nach dem Luxus-Accessoire und erklären ganz klar: Diese Katze ist auf keinen Fall für Anfänger geeignet und sie ist auch kein reines Showobjekt, das vorgezeigt werden kann.

Rasseninformationen über die Ashera GD

Die Ashera GD gilt als eine der größten Katzen, welche heute im Haus mit dem Menschen zusammen leben. Sie können ein Gewicht von 14 Kilogramm erreichen und vor allem ihr Aussehen ist der Grund, warum sie so eine hohe Anziehungskraft auf Katzenfreunde ausstrahlt. Sie wirkt, als hätte man einen jungen Leoparden, oder Geparden zu Hause. Ihre imposante Fellzeichnung und die wunderschöne Fellfarbe lassen sie extrem edel wirken. Doch die Ashera GD kann durchaus sehr wild sein. Sie hat nämlich einen hohen Wildkatzenanteil in ihren Genen. Um eine Ashera GD zu züchten, werden entsprechende Wildkatzen eingekreuzt. Jede dieser Katzen ist einzigartig. Diese Hybrid-Rasse wird heute auch unter dem Titel Designerrasse geführt. Erstmals gezüchtet wurde sie von der amerikanischen FA. Lifestyle Pets Inc.. Fakt ist aber auch, dass nicht exakt gesagt werden kann, welche Katzen hier tatsächlich gekreuzt wurden, denn daraus wird ein großes Geheimnis gemacht. Zumindest soll bekannt sein, dass sie eine Asiatische Leopardkatze, die Leopardette und dem Serval enthält. Zudem soll eine Hauskatze ebenfalls enthalten sein.

Fakten über die Ashera GD die erstaunen

 

Faszinierend ist nicht nur das Fell und das Aussehen dieser Katzenrasse, sondern auch ihr Charakter und ihr Verhalten. Angeblich soll sie sogar an der Leine geführt werden können. Wichtig für alle, die sich wirklich dazu entscheiden wollen, diese Katze bei sich ein zuhause geben zu wollen: Diese Katzenrasse markiert ihr Revier. Das bedeutet, dass damit zu rechnen ist, dass sie, wie Wildkatzen nun einmal sind, ihren Urin in den für sie relevanten Ecken im Haus verteilt. Sie kann nur teilweise erzogen werden, und auch wird dieses Markierverhalten sich nicht ganz abstellen lassen. Denn dies ist ein rein natürlicher Instinkt, dem die Wildkatzen in freier Wildbahn jeden Tag nachkommen. Diese Katzenrasse gehört nicht in die Hände von Anfängern. Sie benötigt viel Aufmerksamkeit, lässt sich aber häufig nicht wirklich anfassen oder streicheln, da sie einen hohen Wildkatzenanteil enthält. Diese Katzen leben lieber für sich, respektieren den Menschen, können aber auch sehr scheu bleiben. Je nach individuellem Charakter gibt es aber auch Ashera GD Katzen, welche sehr anhänglich werden. Durch ihre Gelehrigkeit, können einige der Katzen sogar kleine Kunststücke lernen. Allerdings ist dies mit viel Geduld und Zeit verbunden und generell sollte keiner auf die Idee kommen, aus dieser Katze ein Zirkustierchen zu machen. Katzenexperten sehen die Haltung dieser Rasse als sehr kritisch an. Zudem muss diese Katze speziell gefüttert werden und braucht sehr viel Wasser. Nüchtern betrachtet handelt es sich um ein wunderschönes Tier, das aber eigentlich nicht wirklich als Haustier geeignet ist, aber aufgrund seiner Kreuzungen auch nicht mehr in der freien Wildbahn leben könnte.