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Katzenlied: Königin der Katzen

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende mit dem Remix des Katzenliedes: Königin der Katzen

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Posted by Maria in Unterhaltsames

Freddie Mercury und seine Liebe zu Katzen

Vor über 25 Jahren starb Freddy Mercury. Die wahre Liebe des Lebens des Rockstars waren seine Katzen Romero, Delilah, Tiffany und der Rest der Kätzchen. Im Video “These are the Days of Our Lives” sieht man einen zerbrechlichen und kranken Freddie Mercury, wie er versucht über seine Vergangenheit zu singen. Nur sechs Monate nach diesem Video starb Freddie an den Folgen von AIDS.

Die bunte Jacke, die er in diesem Video trägt, wurde von seinem Freund Donald McKenzie entworfen. Die Jacke ist überdeckt mit Katzen, die wie in einem Cartoon aussahen. Es waren nicht irgendwelche Katzen, sondern es waren seine eigenen Katzen, die auf der Jacke zu sehen waren.

Freddie verehrte Katzen so sehr, dass er zu einem Zeitpunkt mit über zehn Katzen wohnte. Wenn er mal auf Tour ging, blieben die Katzen in der luxuriösen Villa in Garden Lodge. Er widmete sogar ein ganzes Album seinen Katzen. Sein erstes Soloalbum „My Bad Guy“ wurde seinem Kater Jerry gewidmet.

Einige seiner Katzen waren Tom und Jerry, Oscar, Miko und Romeo, den ihm sein Freun Jim Hutton gebracht hat. Hinzu kommen auch die Dorothy, die kleine schwarze Goliath, Delilah und Freddies Lieblingskatze Lily. Das Lied „Delilah“ wurde ihren Kätzchen gewidmet und beschreibt sie in den Lyrics.

freddy mercury und katzen

photo: euamogatoss / Instagram

Auch nach dem Tod von Freddie Mercury, läuften die Katzen in seinem Haus frei herum. Es gab auch Berichte, dass Delilah immer noch entlang der Wände des Garden Lodge spaziert und nach Freddie sucht. Er war einfach einer der besten und exzentrischsten Musiker in der Geschichte, der eine große Liebe zu Katzen hatte.

Diese Geschichten sind deshalb ideal, um an den großen Rockstar zu denken. Es ist immer schön sich an ihn zu erinnern und wir können seine Liebe zu Katzen einfach nicht oft genug erwähnen.

R.I.P. Freddie.

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Posted by Maria in Katzengeschichten, Unterhaltsames

Entdecken Sie das Katzencafé, das von Katzen betrieben wird

Die Katzen, die man in diesem Katzencafé vorfindet, waren auf der Suche nach einem gemütlichen und liebevollem Heim.

Genau hier haben sie das gefunden, wonach sie gesucht haben und machen jetzt alle um sich glücklich. Dieses Café ist der perfekte Ort, wo gerettete Katzen ein ruhiges Leben nach vielen Turbulenzen führen können.

Katzencafe

photo: nekocafe_time / Instagram

Der Filialleiter sitzt in einer Box neben der Kasse und überwacht den Laden jederzeit. Der Manager spaziert auch gerne durch das Café und begrüßt die Gäste. In Japan gibt es viele Cafés, in denen man Katzen finden kann, aber in meisten sind es keine Straßenkatzen, die gerettet wurden.

Neko Café Time – das etwas andere Katzencafé

Anders ist es im Café namens Neko Café Time. Dort finden die Katzen ein warmes Zuhause und ziehen viele Katzenliebhaber ins Café an. Das ist nicht nur gut für die Katzen, sondern auch für die Kunden und den Caféinhaber.

Katzencafe Japan

photo: nekocafe_time / Instagram

Dieses System ist ein sehr spannendes Konzept und bringt viele Kunden ins Café, die den Katzen eine zweite Chance im Leben geben wollen. Die Katzen wurden von verschiedenen lokalen Rettungszentren gebracht und haben jetzt die Aufgabe, auf die Cafés aufzupassen.

Katzencafe Japan

photo: nekocafe_time / Instagram

Bob der Filialleiter hat es ihnen beigebracht, wie das Geschäft läuft und wie sie sich im Laden richtig verhalten sollen. Er hat auch kein Problem damit, das Geschäft mit einer anderen Katze zu führen. Er zieht sich auch schick an, trägt immer eine kleine Krawatte und hat stets einen seriösen Gesichtsausdruck.

Bob liebt seine Mitarbeiter und behandelt sie alle sehr gut, besonders Mikan. Sie bleiben immer in der Nähe und rufen sich, wenn einer nicht gerade im Sichtfeld ist.

Cafe fuer Katzen

photo: nekocafe_time / Instagram

Die geretteten Katzen lieben es Menschen zu helfen, wo immer sie können. Sie verbreiten Liebe und Freude im ganzen Laden. Sie geben das zurück, was sie von den Menschen bekommen haben. Jeder, der ins Café kommt, geht mit einem Lächeln raus. Die Kätzchen sind super dankbar für das Leben im Café und sind glücklich mit den Menschen, die sie um sich haben.

Und wer das Café live mitverfolgen möchte, hier ist der Live-Stream, viel Spass!

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Posted by Maria in Katzengeschichten, Themen, Unterhaltsames

Die japanische Katzeninsel

In Japan gibt es eigentlich viele „Katzeninseln“ – kleine Orte, wo es mehr pelzige Bewohner als Menschen gibt. Im kleinen Fischerdorf Aoshima leben beispielsweise mehr als hundert Katzen in verlassenen Häusern oder anderen Gebäuden. Katzenliebhaber aus der ganzen Welt kennen mittlerweile diese Insel und kommen oft zu Besuch.

japanese cat island

photo: aoshima_cat / Instagram

Die Anzahl der Katzen hat die Zahl der ständigen Bewohner übertroffen. Es leben mehr als 120 Katzen auf Aoshima und das Verhältnis ist somit sechs zu eins. Die Katzen wurden ursprünglich auf die Insel gebracht um das Mäuseproblem zu lösen, das die Fischer hatten. Nach langer Zeit, haben die Katzen entschlossen auf der Insel zu bleiben und sich zu vervielfachen. Sie haben sich schnell an die alten Mitbewohner gewöhnt. Die Bevölkerung auf der Insel besteht meistens aus Rentner, die beschlossen haben auf der Insel zu bleiben.

japanese cat island japan

photo: aoshima_cat / Instagram

Früher lebten mehr als 900 Menschen auf Aoshima, aber jetzt herrscht eine Armee von Katzen in diesem abgelegenen Gebiet. Die einzige menschliche Tätigkeit auf der Insel ist die tägliche Bootladung von Touristen. Die Insel hat keine Restaurants, Autos oder Läden – nur sehr viele Katzen. Die Wohnungsregelungen in Japan sind sehr streng. Aus diesem Grund sind Katzencafes sehr populär, somit auch die Katzeninseln. Das Interesse für diese Tiere ist sehr groß, was man auch anhand der sehr populären „Hello Kitty“ bemerken kann.

cats in japan island

Photo: aoshima_cat / Instagram

Die Katzen auf der Insel Aoshima unterscheiden sich sehr von der domestizierten Katze. Sie essen fast alles was vor sie kommt und was ihnen die Touristen mitbringen. Auf der Insel gibt es auch keine Raubtiere, so dass die Katzen frei herumlaufen können. Die Einheimischen haben versucht die Katzenpopulation unter Kontrolle zu halten. Viele der Katzen wurden auch kastriert.

japan cats

Photo: aoshima_cat / Instagram

Diese Insel ist ein gutes Beispiel, wie sich die Zeiten ändern. Der Mensch zieht sich aus der Natur zurück und es bleiben nur die ursprünglichen Einwohner auf der Insel.

japanische katzeninsel

photo: aoshima_cat / Instagram

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Posted by Maria in Katzengeschichten, Unterhaltsames
Clickertraining für Katzen – so funktioniert es

Clickertraining für Katzen – so funktioniert es

Das Clickertraining ist vor allem aus dem Bereich der Hundeerziehung bekannt. Mittlerweile gibt es diese Form das Trainings aber auch für Pferde und Katzen! Wer einen gelangweilten Stubentiger zu Hause hat, oder seiner prächtigen Rassekatze etwas Abwechslung bieten möchte, der findet im Clickertraining vielleicht genau die Methode dafür. Wie es funktioniert und worauf vor allem Anfänger achten sollten, damit der Spaß sowohl bei Besitzer und Katze erhalten bleibt, darüber berichten wir heute hier.

Was bedeutet Clickertraining?

Als Clickertraining bezeichnet man eine Methode zur Erziehung von Hunden, Pferden oder auch Katzen. Durch die Konditionierung ist es auch möglich, bestimmte Fähigkeiten herauszuarbeiten und dem Tier Kunststückchen beizubringen. Dabei wird mit dem Prinzip der Belohnung gearbeitet. Die Tiere fassen das Clickertraining eher wie eine Art Spiel auf und lassen sich so auch auf das Erlernen von Tricks ein. Gearbeitet wird ohne körperliche Einwirkung, oder Korrektur von Außen. In den USA ist das Clickertraining bereits seit einigen Jahrzehnten eine gewaltfreie und schonende Maßnahme in der Tiererziehung.

Die ersten Schritte im Clickertraining

Die Voraussetzungen für das Clickertraining erfüllt im Grunde jede Katze. Es gibt aber Tiere, die das Clickern schneller auffassen, während andere etwas mehr Zeit benötigen. Alles was für das Training verwendet werden musst, ist der Clicker. Dieser ist im Prinzip nichts anderes als der bekannte Knackfrosch. Dieser erzeugt diesen charakteristischen Clicker-Ton, wenn er gedrückt wird. Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen und ist auch im Tierbedarfshandel erhältlich. Das Geräusch hat sich deswegen bewährt, weil es so markant ist.

Es kommt im üblichen Areal einer Katze nicht vor und lässt sich daher akustisch ideal von anderen Geräuschen unterscheiden. Im Training spielt dieser Clicker die tragende Rolle. Durch den Ton wird dem Tier signalisiert, dass es etwas richtig gemacht hat. Weiterhin kommen zum Clicker noch primäre Verstärker hinzu. Dies ist in der Regel ein Leckerlie, das zusätzlich zum Ton der Katze gegeben wird. So verdoppelt sich die positive Resonanz auf den Stubentiger. Anhand des Belohnungsprinzipes erlernt die Katze, durch positive Impulse und den Clicker mit guten Dingen zu verknüpfen. Daraus resultiert dann später das vollführen von Tricks oder speziellen Übungen, welche mit den Clicker-Geräuschen verbunden werden.

Das erste Training mit dem Clicker

Die ersten Einheiten sind sehr gering einzusetzen. Das bedeutet, dass das Training langsam gesteigert wird. Erst einmal muss die Katze auf das Geräusch an sich konditioniert werden. Dies gelingt am Einfachsten, wenn der Katze ein Leckerlie gereicht wird, wenn das Click-Geräusch ertönt ist. Dabei ist es nicht abhängig davon, ob die Katze jetzt bereits etwas richtig macht. Sie muss an den Signalton gewöhnt werden und sollte dabei auf das Geräusch einfach nur reagieren.

Idealerweise sieht die Katze das Futter, welches sie später bekommen soll, nicht. Schließlich soll sie sich von Anfang an auf den Ton konzentrieren und nicht auf das Futter. Hierfür gibt es eine einfache Einstiegsübung: Es wird sich vor die Katze gesetzt. Nun sollte ihre Aufmerksamkeit geweckt werden. Anschließend wird geklickert und sofort das Leckerlie gegeben. Nun wird das Geräusch immer weiter gesteigert. 2 Mal clicken – ein Leckerlie, 3 Mal clicken – ein Leckerlie und so weiter, bis bei 10 Clicks angekommen wird. Dann ist die erste Übung auch zu Ende. Anleitungen, wie Katzen ideal mit Tricks und Clicker trainiert werden können, gibt es übrigens zahlreich auch im Internet. Viel Freude mit dem Clickertraining.

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Posted by Maria in Unterhaltsames
Am Frühlingstage – Katzengedicht

Am Frühlingstage – Katzengedicht

Die weiten Augen funkeln hell
Am frischen Frühlingstage
Des kleinen Träumer Naturell
Verlockt ihn stets zum Jagen

Ob Schmetterling, ob frischen Wind
Ob Birkenblatt, ob Schattentier
Jedes Detail erweckt bestimmt
Die Phantasie im Jetzt und Hier

Welch‘ Wunder erlebt es jeden Tag
Auf tapsigen Entdeckungsreisen
Die Unschuld im Katzenblick vermag
Alle Schönheit zu zeigen, zu beweisen

Auf seinen Pfoten lief es lang‘
So endet bald der Abend
Das kleine Wesen hört Gesang
Ganz liebevoll, doch klagend

Vom Hause seiner Menschenfreunde
Da klingt die Stimme, so bekannt
Sie ruft das Kätzchen, das mit viel Freude
Und seinem Sein jeden erstaunt

Und als es dann, auf leisem Schritt
Mit edlem und spielerischem Gange
Das lang‘ bekannte Haus betritt
– Mein Herz geht auf, denn mir war Bange

Doch all‘ die Sorgen um das Kleine
Sie sind ein frischer Lebensgruß
Welches, um zu gedeihen und sein
Stets nach Entwicklung streben muss

Und wenn ich still das Kätzchen sehe
Wie es, begeistert von allen Höhen,
Verbringt die Zeit in Ferne und Nähe
Da hör‘ auch ich den Vogelsang in vielen neuen Tönen

Text: Anya Rybe
Photo: Privat (“Tojo”)

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